Archiv der Kategorie: SERIE

Die beste Serien im TV oder online.

Dune Miniserie

Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) gelang zwar 2021 eine stimmige Neuverfilmung von Dune mit Starbesetzung, doch in 155 Minuten zeigte er nur als die erste Hälfte von Frank Herberts Roman über den Wüstenplaneten Arrakis und es ist ungewiss, ob eine Fortsetzung folgt. Wer sofort sehen möchte, wie es weitergeht, hat zwei Möglichkeiten.

Dune Miniserie

Die opulentere Variante ist ganz gewiss David Lynchs großartig ausgestattete aber etwas holperig erzählte Verfilmung des kompletten Romans von 1984. Mindestens ebenso interessant ist eine vom Sci-Fi Channel produzierte Miniserie, die aus drei spielfilmlangen Episoden besteht. Die Spezialeffekte waren im Entstehungsjahr 2000 nicht voll auf der Höhe der Zeit, was angesichts der Tatsache, dass komplett auf Außenaufnahmen verzichtet wurde, den Gesamteindruck nicht unerheblich trübt.

Dune Miniserie

Doch die in den Prager Filmstudios Barrandov und in Cinecittà Studios in Rom erstandenen Kulisse können durchaus beeindrucken. Noch wichtiger ist, dass die TV-Version bei einer Gesamtlänge von nahezu fünf Stunden die epischen Dimensionen von Herberts intrigenreichen Science-Fiction-Klassiker recht gut vermitteln kann.

Dune Miniserie

Die Geschichte spielt großteils auf Arrakis, dem einzigen Ort, an dem es die Droge Spice gibt, die unverzichtbar für die interplanetare Raumfahrt ist. Seit langer Zeit wird der Planet von der Harkonnen-Sippschaft ausgebeutet. Der immer beliebter werdende Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Shaddam IV den Auftrag, künftig die Spice-Förderung auf Arakis zu organisieren.

Dune Miniserie

Doch dahinter steckt eine Intrige, der Leto und fast alle seine Männer zum Opfer fallen. Sein Sohn Paul kann sich zusammen mit seiner Mutter retten. Beide schließen sich den in der Wüste lebenden Fremen an. Sie erlernen deren Bräuche und unterstützen die Ureinwohner von Arrakis im Kampf gegen ihre Unterdrücker…

Dune Miniserie

Neben dem Hollywood-Star William Hurt (A History of Violence, Black Widow) als Leto und Giancarlo Giannini (Casino Royale) als Imperator kamen hauptsächlich unbekanntere aber solide Darsteller zum Einsatz. Da es sich um internationale Co-Produktion handelt, kam auch Uwe Ochsenknecht zu Einsatz, der als meist miesgelaunter Fremen-Anführer Stilgar einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Dune Miniserie

Mittlerweile ist die Serie in einer etwas längeren 290-minütigen Version in einer schönen Edition mit Schuber, Booklet und reichlich Extras auf DVD und Blu-ray erhältlich.

Dune Miniserie

2006 entstand mit Children of Dune eine Fortsetzung. Die erste Episode basierte auf Herbert Roman Der Herr des Wüstenplaneten und die beiden letzten Teile apaptierten  die Fortsetzung Die Kinder des Wüstenplaneten. Die 266-minütige Miniserie  kam leider ohne Ochsenknecht dessen Rolle Steven Berkoff (Octopussy) übernahm, hatte jedoch mit dem noch am Anfang seiner Karriere stehenden James McAvoy (Wanted, Es) und Susan Sarandon etwas Starpower zu bieten. Die Fortsetzung  liegt mittlerweile auch auf Blu-ray vor.

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Star Trek: Enterprise

Lange bevor Käpt’n Kirk mit seinem Raumschiff Enterprise das All unsicher machte, war bereits Jonathan Archer (Scott Bakula) mit einem ebenso benannten Gefährt dorthin unterwegs, wo noch nie ein Mensch zuvor war. Archers Schiff ist jedoch relativ beengt und erinnert eher an ein U-Boot und weniger an einen Luxusraumer wie die Voyager.

Star Trek: Enterprise

Erschwerend für die Mission kommt noch der unterschwellige Konflikt mit den Vulkaniern hinzu. Die spitzohrigen Außerirdischen halten seit ihrem ersten Kontakt die Erdbevölkerung für minderwertig und stehen menschlichen Raummissionen mehr als skeptisch gegenüber stehen. Entsprechend frostig ist auch (zunächst) das Verhältnis zur Vulkanierin T’Pol (Jolene Blalock), die als Berater- und Beobachterin mit an Bord der Enterprise ist und die menschlichen Ausdünstungen nur dank Einnahme eines Geruchsblockers aushält.

Star Trek: Enterprise

Es ist schon erschreckend, wie intolerant gerade die bekennenden Fans des  Toleranz predigenden Star-Trek-Universums sind. Schon die Tatsache, dass die 2001 gestartete neue Serie im Vorspann keine triumphale Orchestermusik, sondern einen Popsong einsetzte, führte zu heftigen “Trekkie“-Protesten. Auch dass einige weniger schmeichelhafte Eigenschaften der ach so edlen Vulkanier thematisiert wurden, stieß trotz der sehr vielschichtig charakterisierten T’Pol auf wenig Gegenliebe.

Star Trek: Enterprise

Dabei hat Enterprise den besten Pilotfilm, die besten Tricks und den besten Look aller Star-Trek:-Serien. Inhaltlich wurde eine Rückbesinnung auf die etwas unbeschwerteren Missionen unter Kirk angestrebt. Ein hemdsärmeliger Captain mit Baseballkäppi, der seinen Hund mit auf eine Landemission nimmt, ist zunächst zwar etwas ungewohnt, gleichzeitig aber auch eine angenehme frische Brise im Star-Trek-Universum. Recht gut kommt auch, dass hier alle Mann noch wirklich am Raumschiff herumbasteln und kein allmächtiger Bordcomputer alles regelt.

Star Trek: Enterprise

Auch die Konzentration auf die drei Hauptcharaktere Archer, T’Pol und dem Chefingenieur Commander Charles „Trip“ Tucker III (Connor Trinneer) steht in allerbester Star-Trek-Classic-Tradition. Doch auch die BesatzungsmitgliederHoshi Sato (Linda Park), Malcolm Reed (Malcolm Reed), Dr. Phlox (John Billingsley) und Travis Mayweather (Anthony Montgomery) durchaus ihre Ecken und Kanten haben.

Star Trek: Enterprise

Die zweite Staffel von Star Trek: Enterprise bescherte dem geneigten Zuschauer wieder 26 höchst unterschiedliche Episoden. So ist neben einigen Ereignissen aus Archers Zeit als Testpilot auch zu erfahren, dass die Vulkanier bereits 1950 die Erde besucht hatten und der Absturz des Borg-Schiffs im achten Kinofilm einige fatale Auswirkungen hatte. Die Staffel mündet schließlich in eine rasante Abschlussfolge, die zugleich ein Pilotfilm für den weiteren Verlauf ist: Eine mächtige Waffe hat halb Florida zerstört und es ist zu befürchten, dass eine noch gewaltigere Bedrohung bevorsteht…

Star Trek: Enterprise

Daher bricht Captain Archer mit der Enterprise zum Start der dritten Staffel wieder dorthin auf, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Diesmal hat er allerdings militärische Begleitung durch die MACO s (Military Assault Command Operation Soldiers) an Bord, als er in die geheimnisvolle Ausdehnung aufbricht, um sich den bedrohlichen Xindi, einem Zusammenschluss zahlreicher Rassen, zu stellen.

Star Trek: Enterprise

Im Verlauf der dritten Staffel entwickelt sich ein wahrhaft galaktisches Abenteuer. Episoden ohne ausgesprochenen Fortsetzungscharakter (wie eine originelle Wildwest-Story oder eine etwas formelhafte Zeitreise in unsere Gegenwart) sind diesmal eher die Ausnahme. Star Wars und Alien standen Pate und die Spezialeffekte können sich wahrhaft sehen lassen. Etwas bedenklich wird es, wenn Archer zu Folter und Diebstahl greift um ans Ziel zu gelangen, auch wenn er zuvor und danach zu philosophiert .

Star Trek: Enterprise

Neben den beträchtlichen Schauwerten werden aber auch intimere Momente geboten, etwa wenn sich Bordingenieur Trip und die mit ihren Gefühlen hadernde Vulkanierin T´Pol langsam aber sicher näher kommen. Zwischendrin bedauert es Archer gelegentlich, dass er diesmal nicht in wissenschaftlicher sondern in militärischer Mission unterwegs ist. Dies ist in der Tat etwas bedauerlich, denn bei allen Qualitäten fehlt diese frische und angenehm naive Aufbruchsstimmung mit derEnterprise anfangs das Star-Trek-Universum belebte.

Star Trek: Enterprise

Die vierte (und leider letzte) Staffel beginnt mit der Auflösung eines Cliffhangers, der eine USA zeigt, die 1944 von den Nazis besetzt wurde. Nach dieser zwar spektakulären (mit Hakenkreuzfahnen am Weißen Haus) aber auch etwas idiotischen Doppelfolge kehrt die heldenhafte Crew endlich auf die Erde des 22. Jahrhunderts zurück. Die Episode Home erzählt wie Captain Archer nicht zur Ruhe kommt, sondern fast daran zerbricht, dass er während seiner Mission gegen die Xindi gefoltert hat.

Star Trek: Enterprise

Home ist eine der interessantesten Star-Trek-Episoden überhaupt und erinnert an die Next Generation-Folge Familienbegegnung in der Captain Picard sich nur sehr langsam von der Assimilierung durch die Borgs erholt. Home erzählt aber auch noch von fremdenfeindlichen Erdbewohnern und wie der Bordingenieur Trip seine vulkanische Kollegin T´Pol auf ihren Heimatplaneten begleitet und mit ansehen muss, wie diese heiratet, obwohl er schwer in sie verliebt ist. Doch hier ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen und der Kampf der Geschlechter (und Rassen) geht weiter.

Star Trek: Enterprise

Die restliche Staffel besteht wieder nur recht selten aus Einzelepisoden, sondern erzählt längere zusammenhängende (manchmal etwas arg breitgetretene) Geschichten und bietet interessante Gaststar-Auftritte. So ist Brent Spiner alias Data als rücksichtsloser Wissenschaftler Dr. Arik Soong zu sehen und Robocop Peter Weller spielt einen alienhassenden radikalen Politiker. Die allerletzte Episode trägt den passenden Titel These Are The Voyages… und präsentiert Counselor Deanna Troi (Marina Sirtis) und Commander Riker (Jonathan Frakes) als Gaststars, die Archers letzter Mission auf dem Holodeck beiwohnen.

Star Trek: Enterprise

Tragisch ist, dass Paramount der Serie schon nach vier Staffeln den Stecker rauszog, obwohl doch auch dank der Zweitverwertung von TV-Serien auf DVD und Blu-ray rote Zahlen eigentlich ausgeschlossen sind.  Doch mit 98 Episoden in vier Jahren brachte es Enterprise auf eine längere Laufzeit als die klassische Star-Trek-Serie mit Kirk und Spock.

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Moonlighting – Das Model und der Schnüffler

Lange bevor er bei uns einem kleineren Publikum durch seine Blake Edwards-Komödien Blind Date und Sunset bekannt wurde, war Bruce Willis ab 1985 die Attraktion der TV-Serie Moonlighting.  Diese erreichte uns auf RTL unter dem Titel Das Model und der Schnüffler erst fünf Jahre später 1990 nach dem Erfolgen der ersten beiden Stirb Langsam-Filme.

Moonlighting - Das Modell und der Schnüffler

Eigentlich sollte diese vergnügliche Mischung aus Krimi, Drama und Romanze das große Comeback von Cybill Shepherd werden. Diese war vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Bogdanovich in The Last Picture Show kurzzeitig populär geworden. In Moonlighting spielt sie das ehemalige Model Maddie Hayes, das plötzlich feststellt, dass ihr Unternehmensberater sie um ihr Vermögen betrogen hat.

Moonlighting - Das Modell und der Schnüffler
Maddie bleibt wenig mehr, als die ruinöse Detektei City of Angels, die von einem gewissen David Addison (Bruce Willis) geleitet wird. Sobald Addison auftaucht, kommt Stimmung in den ansonsten noch arg konventionellen Pilotfilm. Die dann folgende Serie legt deutlich an Tempo zu und wird immer mehr zur Bruce-Willis-Show. Fairerweise muss allerdings auch gesagt werden, dass Cybill Shepherd eine sehr gute Sparringspartnerin für Willis abgibt. Erstaunlich echt wirkt ihre zur Schau gestellte Mischung aus Antiparthie und Faszination, mit der sie diesem ebenso leichtlebigen wie pointensicheren Zeitgenossen begegnet.

Moonlighting - Das Modell und der Schnüffler

Gelobt werden soll auch die äußerst gelungene deutsche Synchronisation mit Emma Thompsons Stammsprecherin Monica Bielenstein als Maddie und Ronald Nitschke, dessen großartiges Timing sofort vergessen lässt, dass Manfred Lehmann als deutsche Stimme von Bruce Willis nicht zur Verfügung stand. Mit Philine Peters-Arnolds wurde auch eine markante Stimme für die gerne am Telefon reimende Vorzimmer-Dame Agnes DiPesto alias „MissTopisto“ (Allyce Beasley) gefunden.

Moonlighting - Das Modell und der Schnüffler

Lange vor Ally McBeal wird  hier unglaublich erfrischendes, völlig unberechenbares Fernsehen präsentiert, das mit überraschenden oft auch surrealen Einfällen garniert wird. So gibt es z. B. die in Schwarzweiß gedrehte und von Orson Wlles anmoderierte Episode The Dream Sequence Always Rings Twice. Das Meisterstück der Serie ist die Folge Atomic Shakespeare, in der Maddie und David urplötzlich im mittelalterlichen Italien auftauchen. Dort legen sie eine köstliche Parodie auf Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung und die gezwirbelten Texte großer Dichter hin, die nicht jeden begeistern. So reagierte  mancher Bürger Paduas desinteressiert auf Knittelverse: “Ihr verwechselt mich mit jemanden, den das schert.“

Moonlighting - Das Modell und der Schnüffler

Das große Kunststück bei der Serie ist, dass die in Kinoqualität in Szene gesetzte Geschichten voller Spannung und Romantik nicht dadurch neutralisiert wird, dass es Maddie und David völlig bewusst ist, die Hauptdarsteller einer TV-Serie zu sein. In Lunar Eclipse, der 66. und letzten Episode. ist zu sehen, wie die Kulissen abgebaut werden. In den letzten Minuten versuchen Maddie und David noch zu heiraten, um  dadurch zu verhindern dass Moonlighting nach fünf Staffel abgesetzt wird.

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What if…?

Seit 1977 erzählt Marvel in der Comic-Serie What if alternative Superhelden-Geschichten. Hier finden sich Antworten auf brennende Fragen, wie was passiert, wenn Spider-Man Mitglied der Fantastic Four wäre, wenn Captain America zum US-Präsident werden würde oder Loki den Hammer von Thor schwingen könnte.

What if…?

Der Sinn dieser Comic-Spekulationen erschließt sich nur einer relativ kleinen Zielgruppe von Marvel-Nerds. Doch die Filme des Marvel Cinematic Universe dürften mittlerweile Milliarden von Zuschauern erreicht haben. Daher erscheint es nur logisch, wenn auf Disney+ eine Serie gestreamt wird, die in halbstündigen Episoden darüber spekuliert, was auf der Leinwand auch hätte geschehen können.

What if…?

What if…? wurde in einer aufwändigen Animationstechnik realisiert, die es ermöglicht, die aus dem Kino bekannten Darsteller und Szenerien wie ganz sorgfältig von Hand gezeichnet wirken zu lassen. Am 11. August 2021 versuchte die erste Episode die Frage “Was wäre, wenn Captain Carter die Erste der Avengers geworden wäre?“ zu beantworten.

What if…?

Als Antwort wird ein Action-Trip präsentiert, der zeigt wie Steve Rogers von einem Hydra-Agenten angeschossen wird, kurz bevor ihm das Supersoldaten-Serum verabreicht wird. Da das Experiment nicht mehr zu stoppen ist, lässt sich Peggy Carter die Substanz verabreichen. Plötzlich verfügt sie über gewaltige Kräfte. Doch sind die Militärs bereit eine Frau einzusetzen, um den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen?

What if…?

In der Originalfassung der Episode sind die Stimmen von Hayley Atwell als Agent Carter und die Stimmen von fast allen Darstellern aus dem Kinofilm Captain America: The First Avenger wie Samuel L. Jackson oder Jeremy Renner zu hören. Nur Chris Evans konnte nicht dafür gewonnen werden, den nicht zu Captain America gewordenen Steve Rogers zu sprechen…

What if…?

What if…? Läuft im Wochentakt auf Disney+ und es ist immer erst Mittwochs zu erfahren, welches Türchen zu einem alternativen Universum diesmal geöffnet wird. Nach dem grandiosen Auftakt war die zweite Episode eine ziemliche Enttäuschung.

What if…?

Hier wurde die gar nicht so brennende Frage gestellt, was passiert wäre, wenn  T’Challa zu Star Lord geworden wäre? Es sei gespoilert, dass in dieser Episode zwar Black Panther doch weder Gamora noch Drax, Groot und Rocket dabei sind.

What if…?

Unter den neun Episoden der ersten Staffel von What if…? befinden sich Gurken wie Was wäre, wenn Doctor Strange statt seiner Hände sein Herz verloren hätte? Spaßig hingegen ist die Antwort auf Was wäre, wenn Thor ein Einzelkind gewesen wäre? Ein großartiges Mini-Epos fragt kurz und bündig Was wäre, wenn … Zombies!?

What if…?

Mittlerweile gibt es übrigens auch schon Lego-Minifiguren zu den alternativen What-If-Charakteren wie Captain America als Zombie.

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Michael Palin – In 80 Tagen um die Welt

1988 unternahm Michael Palin eine ungewöhnliche Reise. Während sein Monty Python-Kumpel Eric Idle im selben Jahr an der Seite von Pierce Brosnan den Diener Passepartout in der TV-Serie In 80 Tagen um die Welt spielte, trat Palin tatsächlich die im Roman von Jules Verne beschriebene Reise an. In 80 Tagen umrundete er den Globus und wurde dabei von einem vierköpfigen BBC-Filmteam begleitet, das er “Passepartout“ nannte.

Michael Palin - In 80 Tagen um die Welt

Palin durfte keine Flugzeuge als Transportmittel benutzen und die Reiseroute orientierte sich an Vernes Roman. Stationen waren u. a. Venedig, Kairo, Dubai, Bombay, Hongkong, Shanghai, Tokio, Los Angeles und New York. Da es mittlerweile sehr viel weniger Passagierschiffsverkehr als zu Vernes Zeiten gibt und es nicht immer einfach war auf einen Frachter mitzureisen, gelang es Palin nur mit knapper Not seine Mission zu erfüllen. Er erwies sich jedoch als sehr amüsanter Weltreisender mit sicherem Blick für das Ungewöhnliche.

Michael Palin - In 80 Tagen um die Welt

Michael Palins Reise-Impressionen wurden in einer siebenteiligen TV-Serie dokumentiert. Eigentlich waren nur sechs Folgen geplant, aber den hochinteressanten Erlebnissen bei der Seefahrt von Arabien nach Indien auf einer primitiven Dhau wurde dann deutlich mehr Raum eingeräumt. Die Reihe war so erfolgreich, dass Palin zu weiteren ungewöhnlichen Reisen – etwa “Von Pol zu Pol“ oder “Rund um den Pazifik“ aufbrach.

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Die Lederstrumpf-Erzählungen

Der Scout Natty Bumppo (Helmut Lange) wird von Mohikanern gefangen genommen, gewinnt jedoch die Freundschaft des Stammesmitglieds Chingachgook (Pierre Massimi). Wegen seiner Kleidung wird er von den Indianern “Lederstrumpf“ genannt. Im Laufe der Jahre muss Bumppo miterleben, wie der rote Mann von europäischen Soldaten und Siedlern aus seinen Stammesgebieten verdrängt und sein Freund Chingachgook zum “letzten Mohikaner“ wird.

Die Lederstrumpf-Erzählungen

In den vier in sich abgeschlossenen doch aufeinander aufbauenden Teilen Der Wildtöter, Der letzte Mohikaner, Das Fort am Biberfluss und Die Prärie erzählt dieser erstmals 1969 gezeigte Weihnachts-Vierteiler des ZDF von den Leiden der Indianer. Grundlage waren die insgesamt fünf “Lederstrumpf“-Bücher von James Fenimore Cooper (1789 – 1851), wobei die Romane Der Pfadfinder und Die Ansiedler zur Episode Das Fort am Biberfluss zusammengefasst wurden. Ganz im Gegensatz zu Karl May wusste Cooper wovon er schrieb, denn verbrachte selbst viel Zeit in jener Wildnis, in denen seine Geschichten spielen.

Die Lederstrumpf-Erzählungen

Doch ansonsten gibt es durchaus Gemeinsamkeiten mit den zeitgleich im Kino laufenden Karl-May-Filmen. So wurde auch bei den Lederstrumpf-Erzählungen mit großem Aufwand Osteuropa recht überzeugend in den Wilden Westen verwandelt. Während Winnetou durch das ehemalige Jugoslawien galoppierte, wurden die Abenteuer des letzten Mohikaners in Rumänien in Szene gesetzt.

Die Lederstrumpf-Erzählungen

Doch während für Pierre Brice der Apachen-Häuptling zur Rolle seines Lebens wurde, zeigte sein französischer Landsmann Pierre Massimi kein Interesse daran, weiteres Kapital aus seiner beeindruckenden Verkörperung des Chingachgook weiteres Kapital zu schlagen. Gelohnt hätte es sich vielleicht schon, denn die Bravo hatte ihn im Januar 1971 zu “Star des Monats“ gekürt.

Doch Gegensatz zu den Karl-May-Filmen verkneift sich der episch erzählte Vierteiler pathetische Momente und bezieht noch eindeutiger Partei für die Indianer. Etwas befremdlich wirkt aus heutiger Sicht die Stimme von Holger Hagen als permanent alles erklärenden Märchenonkel, obwohl die authentisch wirkenden Bilder der rumänischen Drehorte und Helmut Langes souverän-ruhige Darstellung der Titelrolle für sich sprechen.

Die Lederstrumpf-Erzählungen

Mittlerweile liegt Die Lederstrumpf-Erzählungen in sehr guter Bildqualität auch auf Blu-ray vor und als Extra gibt es noch die Doku „Ein Roman einfach verfilmt“ (13:26 min).

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Filme – Das waren unsere Kinojahre

Mit einem etwas holperig auf Deutsch übersetzten Titel präsentiert Netflix die zweite Staffel der Dokureihe The Movies that made us. Nach Ghostbusters, Stirb LangsamKevin – Allein zu Haus und Dirty Dancing geht es jetzt um vier weitere Filme, die Ende des letzten Jahrhunderts nicht nur zu Blockbustern wurden, sondern auch angenehm in Erinnerung blieben.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

In der ersten Staffel erzählen Hauptdarsteller Dan Aykroyd und Regisseur Ivan Reitman von den chaotischen Dreharbeiten zu Ghostbusters. Doch der Reiz bei der Serie besteht darin, dass zumeist nicht im Rampenlicht stehende Crewmitglieder wie Drehbuchautoren, Produzenten oder Tricktechniker zu Wort kommen. Diese erzählen erstaunlich offen, was zunächst alles schief lief und wie trotzdem moderne Klassiker entstanden sind.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Daher ist es auch nicht weiter schlimm, dass es in der Jurassic Park gewidmeten Episode kein Interview mit Steven Spielberg gibt. Stattdessen wird – vielleicht etwas pathetisch überhöht – die spannende Geschichte des Tricktechnikers Steven „Spaz“ Williams erzählt. Eigentlich sollte  der T-Rex als Hauptfigur des Films in einer Kombination aus Stan Winstons in Originalgröße gebauten mechanischen Dinosauriers und Phil Tippetts Stop-Motion-Animation in der Tradition von Ray Harryhausen realsiert werden. Doch  „Spaz“ Williams arbeitete heimlich an einer Computeranimation des Urviechs, die alle Beteiligten überzeugte und ein neues Spezialeffekt-Zeitalter einläutete. 

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Nicht minder interessant sind die restlichen drei Dokus der zweiten Staffel. Drehbuchautor J. F. Lawton erzählt von seiner Zeit im Rotlicht-Viertel von Hollywood, die ihn zum Drehbuch des Dramas 3000 inspirierte, aus dem schließlich der Megaerfolg Pretty Woman wurde. Auch Robert Zemeckis konnte für die Episoden zu Zurück in die Zukunft und Forrest Gump nicht interviewt werden. Die Aussagen seiner Weggefährten belegen jedoch, dass die beiden Klassiker ohne die Hartnäckigkeit des Regisseurs gar nicht oder in ganz anderer Form zustande gekommen wären.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Gut versteckt, gibt es auf Netflix auch noch die vom selben Team produzierte Reihe The Holiday Movies That Made Us zu entdecken. Die ersten beiden Episoden beschäftigen sich mit den Filmen Buddy – Der Weihnachtself und Nightmare before Christmas. Auch hier ist der deutsche Titel Weihnachtsfilme – Das waren unsere Festtage nicht gerade ideal, denn die Serie wird mit Berichten zu A Nightmare on Elm Street und Halloween fortgeführt.

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Yellowstone

Kevin Costners Meisterwerk wird für immer Der mit dem Wolft tanzt bleiben. Doch einen hervorragenden zweiten Platz in seiner Filmografie dürfte der Patriarch John Dutton belegen. Diesen spielt Costner in einer von ihm mitproduzierten epischen TV-Serie, deren ersten neun Episoden Taylor Sheridan (Hell or High Wate, Wind River) nicht nur inszeniert, sondern auch fast im Alleingang geschrieben hat.

Yellowstone

Der Pilotfilm Daybreak hat nicht nur die Länge eines Spielfilms, sondern wurde von Sheridan auch in Kinoqualität in Szene gesetzt. Ein abwechslungsreicher Reigen von faszinierenden Szenen versetzt den Zuschauer mitten hinein, in die faszinierende, gelegentlich auch abschreckende Welt von John Dutton, dem im heutigen Montana mit Yellowstone “die letzte große zusammenhängende Ranch der USA“ gehört.

Yellowstone

Kaye Dutton (Luke Grimes) hat eine Indianerin geheiratet und sich von seinem Vater abgewandt, den er dennoch weiterhin respektiert, denn: “Er ist vernünftig, solange er nicht provoziert wird.“ Kaye hat drei Geschwister. Lee Dutton (Dave Annable) konzentriert sich fachmännisch auf die Bewirtschaftung der Ranch, ihm fehlt nach Meinung seines Vaters jedoch der Weitblick. Jamie Dutton (Wes Bentley) hingegen hat wenig mit der Viehzucht am Hut, denn er ist Karriere-Jurist mit politischen Ambitionen.

Yellowstone

Die neben John Dutton interessanteste Figur der Serie ist dessen Tochter Beth, die als “funktionierende Alkoholikerin“ eine Karriere in der Finanzwelt machte und immer noch unter dem lange zurückliegenden Tod ihrer Mutter leidet. Jede Szene mit der Britin Kelly Reilly (Barcelona für ein Jahr, Flight) ist großartig, denn mit viel Elan und Kodderschnauze spielt sie Beth als eine mehr als selbstbewusste Frau mit selbstzerstörerischen Tendenzen.

Yellowstone

Nicht unerwähnt bleiben soll noch Cole Hauser als Yellowstone-Vormann Rip Wheeler, der genau wie die eingeschworene Cowboy-Gemeinsaft nicht nur über eine kriminelle Vergangenheit, sondern auch über ein Y-Brandzeichen verfügt. Yellowstone ist sehr viel mehr als die Cowboy-Version des Serien-Klassikers Dallas. Vielmehr handelt es sich dabei um den gelungensten Versuch, das Western-Genre in die Gegenwart zu holen.

Yellowstone

Die DVD-Box von Paramount enthält alle 9 Episoden der ersten Staffel auf drei DVDs (eine Blu-ray-Edition gibt es – im Gegensatz zu Großbritannien –  in Deutschland leider nicht) eine vierte Scheibe enthält dieses Bonusmaterial: “Hinter der Geschichte“ – 3 bis 5 minütige Kurzdokus zu jeder Episode (wie alle Extras wahlweise mit englischen, aber nicht mit deutschen, Untertiteln), Hinter den Kulissen (3:33 min), Costner über „Yellowstone“ (2:56 min), Cowboy-Cam (1:44 min), 2-minütige Figuren-Spots zu Beth, Lee, Jamie, Rainwater, Monica & Kayce, Szenenbild (1:37 min), Spezialeffekte (1:43 min), „Yellowstone“ -Titelmusik dirigiert von Brian Tyler (2:25 min), Taylor Sheridan & Kevin Costner über „Yellowstone“  (23:49 min)

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Harley Quinn Animated

Poison Ivy will den nicht sonderlich bedeutenden Superhelden Kite Man heiraten und ihre beste Freundin Harley Quinn organisiert den Junggesellinnenabschied. Gemeinsam mit Catwoman und Nora, der Witwe von Mr. Freeze, brechen die Mädels im unsichtbaren Jet zur Amazoneninsel Themyscira auf. Im dortigen Luxushotel, das ohne die Zustimmung von Wonder Woman errichtet wurde, kommen sich Harley und Ivy sehr, sehr nahe…

Harley Quinn Animated

Doch damit nicht genug. Als Parodie auf Disneys Arielle erzählt Bachelorette, die 9. Episode der 2. Staffel der Animations-Serie Harley Quinn in nur 22 Minuten auch noch davon, wie der gemeinsam mit Doctor Psycho und Clayface zur Bande von Harley gehörende Hai King Shark, eine arrangierte Unterwasser-Ehe eingehen soll, um einen Krieg ums Tiefsee-Reich seines Vaters zu verhindern.

Harley Quinn Animated

2019 erfreute die erste Harley-Quinn-Episode Til Death Do Us Part zwar durch den sich stark an Bruce Timms Batman: The Animated Series orientierenden Look, überraschte zugleich aber auch mit sehr plakativ zur Schau gestellte blutige Brutalitäten. Dies sollten wohl verdeutlichen, dass es hier keinen Kinderkram zu sehen gibt. Doch das Dranbleiben lohnte sich, denn Harley Quinn entwickelte sich zu einer in allen Belangen sehr erwachsenen Serie mit moderaten Splatter-Einlagen und herrlich verrückten Geschichten.

Harley Quinn Animated

Die Ausgangssituation der Serie erinnert an den ziemlich vergurkten Kinofilm Birds of Prey. Harley Quinn trägt zunächst noch das aus der mittlerweile schon klassischen Animationsserie bekannte Halekin-Outfit und leidet darunter, dass ihre Liebe zum Joker nicht erwidert wird. Sie beendet die Beziehung, verändert ihr Outfit und versucht ihren Platz in der Unterwelt von Gotham City zu finden.

Harley Quinn Animated

Ursprünglich sollte die aus den Kinofilmen bekannte Margot Robbie auch die animierte Harley Quinn sprechen, doch dann bekam Kaley Cuoco aus The Big Bang Theory den Zuschlag. Lake Bell (Es ist kompliziert) leiht ihre Stimme Poison Ivy. Noch nie kam DCs grünhäutige Pflanzenfreundin so attraktiv und scharfzüngig rüber wie in dieser Serie.

Harley Quinn Animated

Inmitten der mal unglaublich bombastischen und mal völlig albernen Geschichten, an denen sich neben Batman und Superman nahezu das komplette DC-Universum beteiligt, ist die immer intensiver werdende Beziehung zwischen der quirligen Harley und der coolen Ivy der emotionale Kern. Selten waren animierte Figuren so lebendig wie diese jenseits von Gut und Böse agierenden Damen!

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Loki

In Windeseile hat Disney+ das Marvel Cinematic Universe durch drei höchst unterschiedliche Serien bereichert. WandaVision beschäftigt sich erstaunlich raffiniert und verspielt mit der Love Story zwischen Wanda Maximoff und dem Androiden Vision alias J.A.R.V.I.S.

Loki

Deutlich konventioneller kommt The Falcon and the Wintersoldier daher. Präsentiert wird ein auf knapp sechs Stunden ausgedehnter Spielfilm mit großartiger Action am Anfang und Ende, etlichen Durchhängern im Mittelteil, sowie niedrigkarätigen Gastauftritten (Black Panthers glatzköpfige Wachen, Captain Americas Nachbarin und Daniel Brühl).

Loki

Gerade gestartet ist eine Serie um Thors Halbbruder, die bei dem Moment ansetzt, in dem sich Loki mitsamt des Tesserakts aus Avengers: Endgame verabschiedete. Er geriet in die Fänge der TVA (Time Variance Authority), einer Organisation, die darüber wacht, dass niemand von der Zeitachse abweicht.

Loki

Dort arbeitet ein gewisser Mobius M. Mobius, den Hochzeits-Crasher Owen Wilson mit voller Starpower sehr charmant verkörpert und ein interessanter Gegenpart zum Loki-Darsteller Tom Hiddleston ist. Hinzu kommt ein teilweise sehr schön verspielter 70er-Jahre-Look und skurriler Humor irgendwo zwischen Doctor Who und Terry Gilliam. Das kann was Großartiges werden…

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