Die Todeskarten des Dr. Schreck

In den Siebziger Jahren sorgte Amicus noch einmal mit Verfilmungen von Fantasy-Romanen des Tarzan-Autors Edgar Rice Burroughs wie Caprona das vergessene Land oder Der sechste Kontinent für eine gewisse Aufmerksamkeit. Zuvor war die Spezialität von Amicus jedoch der Horror-Episodenfilm.

Die Todeskarten des Dr. Schreck

In diesem auch Omnibus-Film genannten Genre konnte jeweils eine Horde mehr oder weniger bekannter Darsteller verpflichtet werden, da es aufgrund der episodenhaften Handlung für jeden Darsteller nur wenige Drehtage zu absolvieren gab. Als roter Faden diente eine Rahmenhandlung, die genau wie die einzelnen Geschichten mit einer grausigen oder makabren Pointe zu enden hatte.

Die Todeskarten des Dr. Schreck

Die Todeskarten des Dr. Schreck war der erste von sieben Amicus-Horror-Episodenfilmen und möglicherweise neben Totentanz der Vampire und Asylum – Irrgarten des Schreckens auch gleich der beste. Peter Cushing ist Dr. Schreck und auf einer Bahnfahrt gewährt er fünf Reisenden (darunter Christopher Lee und Donald Sutherland) einen Blick in eine ziemlich erschreckende Zukunft. Können die Männer ihrem Schicksal entkommen?

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