Vasmers Bruder

Lange hat es gedauert. Bereits 2010 erschien in Ausgabe 6 und 7 der Monats-Zeitung COMIX die ersten 20 Seiten von Vasmers Bruder. Doch David von Bassewitz war mit seinen Zeichnungen nicht zufrieden und hat sie noch einmal komplett neu gezeichnet. Das Resultat gibt ihm absolut recht. Während die in COMIX abgedruckten schwarzweißen Seiten auf ihre rohe Art durchaus überzeugen konnten, sind die im fast vier Jahre später erschienenen Hardcover-Album veröffentlichten Zeichnungen sehr viel mehr als die ersten Fingerübungen eines talentierten Newcomers.

Vasmers Bruder

Beim ersten Durchblättern ist auf den düsteren Seiten des Albums kaum etwas zu erkennen, doch bei der Lektüre des Buches ist dann plötzlich doch alles da. Es braucht schon sehr viel Talent um mit derart reduzierten finsteren Bildern auf denen nur sehr selten Licht ins Dunkle kommt, so viel auszudrücken, wie es David von Bassewitz in Vasmers Bruder gelingt. Doch vor allem braucht es auch eine Geschichte, die es wirklich wert ist erzählt zu werden. Einmal mehr – nach seinen Mörder-Balladen Gift und Haarmann sowie dem etwas leichtfüßigeren Nachkriegs-Jugend-Drama Böse Geister – erweist sich Peer Meter als begnadeter Comic-Autor.

Vasmers Bruder

Aufhänger der Geschichte ist wieder ein Serienmörder aus längst vergangenen Zeiten, doch Meter siedelt seine Geschichte hauptsächlich im heutigen Polen an. Dort im Städtchen Ziebice, das einst als Münsterberg zum Deutschen Reich gehörte, trieb Karl Denke sein Unwesen. Der von seinen Nachbarn für einen harmlosen Kauz gehaltene Denke ermordete zwischen 1903 und 1924 mindestens 30 Menschen. Er verarbeitete deren Haut zu Schnürsenkeln oder Hosenträger und verkaufte ihr Fleisch angeblich auf dem Wochenmarkt. Da Denke nach seiner Ergreifung Selbstmord beging und auch um zu vertuschen, dass die örtlichen Stellen jahrzehntelang nichts bemerkt hatten, wurde in dem Fall danach nur noch sehr halbherzig weiter ermittelt.

Vasmers Bruder

Der Comic erzählt von einem gewissen Martin Vasmer, der versucht seinen Bruder Hans-Georg aufzuspüren, der in Polen für einen privaten TV-Sender Recherchen in Sachen Karl Denke anstellte. Martin erhielt seltsame SMS von seinem Bruder, konnte ihn aber telefonisch nicht erreichen. Daher bricht er auf ins verschneite Ziebice. Dort trifft er einen gewissen Sadowski, der Karl Denke für einen “in jeder Hinsicht faszinierenden Menschen“ hält und sich jeden Tag auf Spurensuche in dessen Haus begibt. Martin Vasmer ist ebenfalls nicht unempfänglich für Serial-Killer-Begeisterung und es erscheint ihm so als wenn in Ziebice der Geist von Denke noch sehr lebendig ist. Meter und von Bassewitz gelang eine ebenso spannende wie atmosphärisch düstere Geschichte, die auch davon erzählt, dass ganz schlimme Untaten nie wirklich verjähren.

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Böse Geister

Nach Gift und Haarmann und noch vor dem Erscheinen von Vasmers Bruder erzählte Peer Meter ausnahmsweise einmal keine Mörder-Ballade. Hauptfigur in Böse Geister ist der 60-jährige Harry Wallmann, der jenes Stadtviertel in dem er groß geworden ist, noch einmal aufsucht, bevor es abgerissen wird. Dabei kommen Erinnerungen auf, die meistens alles andere als angenehm sind.

Böse Geister

Harry Wallmann erinnert sich daran, wie er als kleiner Junge durch seine Vorliebe für Grusel-Romanhefte nicht nur den Spitznamen “Gespenster-Harry“, sondern auch immer wieder Ärger mit seinem gestrengen Schuldirektor Herrn Müller-Naujoks bekam. Dieser hatte im Krieg eine Hand verloren und ist auch für sein Lehrerkollegium alles andere als ein angenehmer Zeitgenosse.

Böse Geister

Gute Erinnerungen hat Harry hingegen an den Ladenbesitzer Herrn Geffe, der ihn mit “Geschichten des Grauens“ versorgte und mit dem es ein halbes Jahrhundert später zu einem seltsamen Wiedersehen kommt…

Böse Geister

Gezeichnet wurde Böse Geister von Gerda Raidt, die bisher hauptsächlich als Illustratorin von Kinderbüchern aufgefallen ist. Ihr Bilderbuch Die Straße erzählt auf großformatigen Doppelseiten davon, wie sich ein Stadtteil und seine Bewohner im Laufe der letzten 100 Jahre verändert haben.

Böse Geister

Daher ist sie eine gute Wahl um Peer Meters immer wieder die Zeitebene wechselnde Geschichte in klare aber auch atmosphärische Bilder umzusetzen. Der einzige Nachteil ist, dass das Buch sehr schnell durchgelesen ist. Doch die Bösen Geister spuken danach noch eine ganze Weile im Kopf des Lesers herum.

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Peer Meter & Rem Broo: Beethoven

Das Cover kündigt eine Biografie in Comicform über einen Künstler voller Schaffensrang an. Doch an genau so etwas hatte Peer Meter, der in Comics wie Haarmann, Gift oder Vasmers Bruder immer einen originellen Erzählansatz suchte, keinerlei Interesse.  Wie er im Nachwort dieses Buches erzählt hatte arte ihm angeboten “parallel zu einer Fernsehdokureihe über klassische Musiker eine kleine Graphic-Novel-Reihe“ zu produzieren.

Peer Meter & Rem Broo: Beethoven

Die Idee gefiel Meter auch nicht besser, nachdem ihm angeboten wurde ein Pseudonym zu verwenden. Die Sache kam nicht zustande, doch quasi als Abfallprodukt des gescheiterten Projekts erfuhr Meter einige amüsante Fakten über Ludwig van Beethoven und erzählt nun doch noch vom „unsterblichen Genie“. Allerdings geht es wenig um dessen Leben, sondern sehr viel mehr darum, was direkt nach seinem Tode geschah.

Peer Meter & Rem Broo: Beethoven

Als der Komponist 1827 in Wien starb, war es nicht unüblich, dass sich Bewunderer ein Scheibchen von ihrem Idol abschneiden wollten. So begann seinerzeit ein schwunghafter Handel mit Locken von verstorbenen Künstlern. Die Herkunft der Haarbüschel war zwar zweifelhaft, doch Beethoven wurde kahl beigesetzt und auch seine Gebeine inklusive Schädel waren begehrte Handelsware.

Peer Meter & Rem Broo: Beethoven

Neben dieser lukrativen Leichenfledderei beschreibt Meter auch, wie manche Menschen mit ziemlich dreisten Lügen versuchen, sich in die Biografie von verstorbenen Promis einzuschleichen, um etwas Ruhm abzugreifen. Die eigentliche Hauptfigur der Geschichte ist der (fiktive) französische Edelmann Louis Lefebvre, der eigentlich nach Wien reiste, um ein Autogramm von Beethoven zu bekommen. Zugleich erzählt er aber auch gerne, dass er angeblich höchstpersönlich verhindert hatte, dass Napoleon Bonaparte von Beethoven eine Symphonie gewidmet wurde.

Peer Meter & Rem Broo: Beethoven

Mit dem 1983 in Bukarest geborenen Rem Broo fand Meter den optimalen Zeichner für seine Geschichte. Diesem kommt seine Erfahrung als Architekt zugute, etwa wenn Louis Lefebvre die verschiedenen Orte aufsucht, an denen Beethoven (der angeblich in Wien fast achtzigmal umgezogen ist) gewohnt hat. Die stimmungsvoll von Broo eingefangenen Örtlichkeiten und seine treffsicher überzeichneten Figuren bringen die pointenreiche Erzählung zum Funkeln.

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G.I. Joe – Die Abrechnung

Zwar setzte Stephen Sommers (Die Mumie) 2009 den ersten Kinofilm zum Hasbro-Spielzeug G.I. Joe ganz schön in den Sand, doch die 175 Millionen Dollar Produktion in der eigentlich nur Sienna Miller eine gute Figur machte (bzw. hatte), spielte immerhin fast das Doppelte ihrer Herstellungskosten wieder ein. Daher riskierte Paramount vier Jahre später 185 Millionen Dollar und produzierte ein mächtig aufgemotztes Sequel.

G.I. Joe – Die Abrechnung

Aus G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra wurde nur der mäßig charismatische Hauptdarsteller Channing Tatum für ein kurzes Gastspiel übernommen und ihm wurden zwei große Kaliber des Action-Kinos zur Seite gestellt bzw. vor die Nase gesetzt. Bisher dachte ich Bruce Willis und Dwayne Johnson gelingt es jedem noch so miesen Machwerk ein paar lichte Momente abzutrotzen. Doch hier gehen sie hoffnungslos in einem ganz traurigen Film unter, gegen den andere Hasbro-Movies wie Transfomers oder selbst Battleship fast wie Meisterwerke wirken.

G.I. Joe – Die Abrechnung

G.I. Joe: Die Abrechnung dürfte nach (oder wahrscheinlich noch vor) Star Wars – Episode I der schlechteste Blockbuster aller Zeiten sein. Das Werk wird sein Millionenbudget schon im Kino locker wieder einspielen, denn alle wollen Bruce und The Rock sehen. Doch abgesehen davon, dass die Story unterirdisch blöd ist (der US-Präsident wird durch ein Double ausgetauscht, das hart am Rande des Atomkriegs um die Weltherrschaft pokert), überzeugt auch die Action nicht. Es knallt zwar mächtig aber Spannung baut sich dadurch nicht auf.

G.I. Joe – Die Abrechnung

Selten hat es so wenig Spaß dabei gemacht dabei zuzusehen wie Millionen von Dollars sinnlos verballert werden.

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Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

In der ersten Hälfte der 60er-Jahre drehte der für seine billigen B-Pictures wie The Little Shop of Horror bekannte Roger Corman acht Filme, die mehr oder minder auf den Werken von Edgar Allan Poe basierten. Diese wurden in prächtigen Farben und imposanten Kulissen fast immer mit Vincent Price in Szene gesetzt. Der morbide Charme und die stilvolle Machart dieser in vergangenen Zeiten spielenden Filme kann locker bei den zeitgleich entstandenen legendären britischen Horror-Klassikern der britischen Hammer-Studios mithalten.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

1960 entstand mit Die Verfluchten eine recht freie Interpretation von Poes Erzählung Der Untergang des Hauses Usher. Erzählt wird, wie Philip Winthrop (Mark Damon) seine Verlobte Madeline (Myrna Fahey) in ihrem abgelegenen Elternhaus besuchen will. Deren Bruder Roderick Usher (Vincent Price) ist dies gar nicht recht und er behauptet, dass auf Madeline ein Familienfluch lastet. Philip läßt sich nicht abweisen und erlebt schreckliche Dinge in dem düsteren Herrenhaus.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Roger Corman stand mit 300.000 Dollar ein für seine Verhältnisse beachtliches Budget zur Verfügung. Dennoch ließ er keine Möglichkeit aus, um den Film teurer aussehen zu lassen, als er tatsächlich war. So drehte er die Szene als Philip durch eine trostlose karge Landschaft zum Familiensitz reitet in einem Gebiet, in dem gerade ein Waldbrand stattgefunden hat.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Wenn (Vorsicht, Spoiler!) am Ende das House of Usher abbrennt, war dies in Wirklichkeit eine Scheune, die angerissen werden sollte. Corman gab dem Besitzer 50 Dollar und durfte das Gebäude vor laufender Kamera abfakeln…

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Das Bonusmaterial der Blu-ray von Die Verfluchten enthält ein interessantes Gespräch mit Mark Damon, der für seine Darstellung des Philip Winthrop einen Golden Globe erhalten hat und erzählt, dass er es war, der gemeinsam mit Roger Corman eine Schauspielschule besuchte, die Idee mit den Poe-Verfilmungen hatte. Er beschreibt Corman als sehr nervösen Regisseur und fragte oftmals den Kameramann Floyd Crosby, ob seine schauspielerische Leistung in Ordnung war.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Nachdem Die Verfluchten sehr erfolgreich in den Kinos lief, drehte Corman ein Jahr später gleich zwei weitere Poe-Verfilmungen. In Das Pendel des Todes agierte Vincent Price an der Seite von Barbara Steele, die ein Jahr zuvor durch Mario Bavas Die Stunde, wenn Dracula kommt zur Horror-Ikone wurde. Doch der Film gehört ganz und gar Price, der scheinbar nahtlos vom Gepeinigten zum Peiniger wird.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Price spielt diesmal den spanischen Edelmann Don Nicholas Medina, der ein auf den Klippen am Meer gelegenes Schloss bewohnt. Er erhält Besuch von Francis Barnard (John Kerr), dem Bruder seiner gerade verstorbenen Ehefrau Elisabeth. Einst hatte der Vater von Don Nicolas seine untreue Ehefrau lebendig eingemauert. Hat die ebenfalls zum Ehebruch neigende Elisabeth ein ähnliches Schicksal erlitten?

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Die Blu-ray von Das Pendel des Todes erhält als Bonus noch einen fünfminütigen Prolog, der sieben Jahre nach der Premiere mit der Darstellerin Luana Anders gedreht wurde, um den Film für die TV-Ausstrahlung zu verlängern.

 Lebendig begraben

Ebenfalls 1962 drehte Corman mit Lebendig begraben seinen einzigen Poe-Film ohne Vincent Price. Die Hauptrolle übernahm Ray Milland, der für Billy Wilders Das verlorene Wochenende einen Oscar erhalten hat und etwas zurückhaltender als Price agierte.

 Lebendig begraben

Milland spielte den wohlhabenden Guy Carrell, der Angst davor hat, genau wie sein Vater lebendig begraben zu werden. Natürlich passiert genau dies, doch der Film hat noch einige Überraschungen zu bieten.

 Lebendig begraben

Die Blu-ray von Lebendig begraben enthält ein interessantes Interview mir Roger Corman, der davon erzählt, wie er den Film zunächst selbst produzieren wollte aber dann doch wieder bei AIP landete.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

1963 hatte Roger Corman den Eindruck, dass er sich innerhalb seiner Poe-Reihe ständig wiederholen würde und schlug einen etwas anderen Weg ein. Er bat den Autor Richard Matheson auf der Grundlage des Gedichts Der Rabe eine Horror-Komödie zu schreiben. Dennoch wurde der Film so beworben, als wenn es eine weitere auf Schocks setzenden Poe-Verfilmung wäre.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Die Besetzung von Der Rabe ist besonders glanzvoll ausgefallen. An der Seite von Vincent Price sind diesmal Boris Karloff, Peter Lorre und ein junger aufstrebender Darsteller namens Jack Nicholson zu sehen. Price spielt den Zauberer Craven, der um seine verstorbene Frau Lenore trauert und Besuch von seinem Kollegen Bedlo (Lorre) erhält, der vom bösen Magier Dr. Scarabus in einen Raben verwandelt wurde. Es kommt zu einem Duell der Zauberer…

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Das Resultat schlägt einen etwas freundlicheren Grundton an, als die vorherigen Poe-Filme. Roger Corman stellte Der Rabe schneller als erwartet fertig und war daher der Meinung, dass Boris Karloff ihm noch zwei Drehtage “schuldete“.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Diese forderte er ein, um mit ihm (und Jack Nicholson) in Windeseile den angeblich auch auf Poe basierenden The Terror zu drehen. Dieser Film wiederum spielt eine gewisse Rolle in Peter Bogdanovichs Targets – Bewegliche Ziele, der ebenfalls zustande kam, weil Corman erneut zwei ihm seiner Meinung noch zustehende Drehtage bei Karloff eintrieb.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Auch die Blu-ray von Der Rabe verfügt über einige interessante Extras. Dazu gehören Interviews mit Corman und Richard Matheson, sowie der Inhalt der zum Film veröffentlichten Schallplatte „The Voice of Edgar Allan Poes The Raven“,  auf der Karloff, Price und Lorre zu hören sind.

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Targets – Bewegliche Ziele

Der alternde britische Horror-Star Byron Orlok (beeindruckend: Boris Karloff) will sich aus Hollywood zurückziehen. In einem Autokino absolviert er auf der Premiere seines neuen Filmes einen letzten öffentlichen Auftritt. Doch dort hat sich auch ein scheinbar harmloser junger Mann verbarrikadiert, der urplötzlich zum wild um sich ballernden Heckenschützen wird.

Targets – Bewegliche Ziele

Der Film, der im Autokino läuft ist The Terror, den Roger Corman 1963 in Windeseile drehte, weil ihm die Universal-Monsters-Ikone Boris Karloff noch zwei Drehtage “schuldete“, nachdem seine Edgar-Allan-Poe-Komödie Der Rabe schneller als erwartet fertiggestellt wurde. Fünf Jahre später trieb Corman erneut zwei ihm seiner Meinung noch zustehende Drehtage bei Karloff ein und gab einem jungen Filmemacher die Chance seinen ersten Spielfilm zu drehen.

Targets – Bewegliche Ziele

In Targets – Bewegliche Ziele überzeugte Peter Bogdanovich nicht nur als Regisseur und Drehbuchautor, sondern auch als Schauspieler. Dies war kein Wunder, denn Bogdanovich spielte einen ehrgeizigen Regisseur. Doch den verdienten Ruhm konnte er für sein Meisterwerk leider nicht ernten. Nach den Attentaten auf Martin Luther King und Bobby Kennedy war das Thema des Filmes etwas zu unangenehm. Doch immerhin gelang es Roger Corman den Film an Paramount weiterzuverkaufen, wodurch Bogdanovich die Gelegenheit bekam mit  Blockbustern wie Paper Moon oder Is’ was, Doc? eine beachtliche Karriere zu starten.

Targets – Bewegliche Ziele

Die beiden nahezu gleichberechtigten Handlungs-Stränge in Targets – Bewegliche Ziele setzten sich zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk zusammen. Die Geschichte vom scheinbar harmlosen jungen Mann, der in einem Haus voller netter Menschen und gefährlicher Waffen lebt, nimmt schon einiges von Michael Moores Bowling for Columbine vorweg und dem knuffig-grollenden Charme des alternden “Frankenstein Monster“ Boris Karloff kann sich sowieso niemand entziehen.

Targets – Bewegliche Ziele

Extras der DVD:  Audiokommentar von Peter Bogdanovich, wahlweise mit deutschen Untertiteln, Eine sehr interessante Einführung von Peter Bogdanovich (13:41 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln

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Early Screams

In Form von am Kiosk erhältlichen Sonderheften beschäftigt sich das der „Dark Side of the Entertainment“ gewidmete Magazin Virus mit den Klassikern des Horrorfilms. Dabei handelt es sich keineswegs um schnell zusammengeschusterte Zeitschriften, die wenig mehr als Wikipedia-Wissen enthalten.

Early Screams

Es ist zu spüren, dass hier Fans am Werk sind, die sich auch außerhalb des Horror-Genres auskennen. Auf jeweils 130 Seiten werden chronologisch geordnet “zeitlose Klassiker“ sowie wichtige Darsteller und Regisseure vorgestellt. Retro-Virus-Sonderheft # 1 beschäftigt sich mit den ersten sechs Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts.

Early Screams

Nach einer kurzen aber fundierten Einleitung zu den von Anfang an auf Schockeffekte setzenden Kindertagen des Kinos, werden auf jeweils ein bis zwei ansprechend bebilderten Seiten Horror-Klassiker vorgestellt. Los geht es mit Paul Wegeners Der Student von Prag (1913) bis hin zu Twilight Zone (1959), der einzigen TV-Produktion, die Berücksichtigung fand.

Early Screams

Gewürdigt werden u. a. der deutsche Filmexpressionismus mit Das Kabinett des Dr. Caligari, die Universal Monsters mit Dracula, dem Wolfsmenschen oder dem Schrecken vom Amazonas, sowie die nach Frankensteins Fluch entstandenen ersten farbigen Gruselfilme der britischen Hammer-Studios. Hinzu kommen liebevoll verfasste Biografien zu Horror-Persönlichkeiten, wie Bela Lugosi, Boris Karloff, Vincent Price, Val Lewton oder Lon Chaney Sen. und Jr.

Early Screams

Das zweite Retro-Virus-Sonderheft widmet sich einem sehr viel kürzeren Zeitraum und beweist, dass sehr viele bedeutende Horrorfilme zwischen 1960 und 1969 entstanden sind. Erstaunlich ist hierbei der große Anteil britischer Produktionen, die meist wie Der Fluch von Siniestro von den Hammer-Studios oder wie Die Todeskarten des Dr. Schreck von der Firma Amicus stammten.

Early Screams

Komplett vertreten sind von Die Verfluchten (1960) bis hin zu Das Grab der Lygeia (1965) auch jene acht Edgar-Allan-Poe-Filme, die der emsige Produzent Roger Corman höchstpersönlich und sehr stilvoll in Szene setzte. Nicht fehlen dürfen Biogafien zum Splatter-Pionier Herschell Gordon Lewis, zum Gimmick-König William Castle (Der unheimliche Mr. Sardonicus), zur Darstellerin Barbara Steele (Die Stunde, wenn Dracula kommt) und natürlich zu Alfred Hitchcock, der mit Psycho und Die Vögel auch den 60er-Jahren seinen Stempel aufdrückte.

Early Screams

Es ist zu hoffen, dass diese engagiert zusammengestellte Reihe fortgeführt wird, die als Fanservice noch jeweils zwei Variant-Cover-Editionen, sowie Gutscheine für Sets mit “VIRUS Creepy ClaSICKs Movie Cards“ bietet. Stoff für weitere Publikationen gibt es genug, denn seit die Bilder laufen lernten, sind immer wieder bemerkenswerte Gruselfilme entstanden, deren Einflüsse noch heute zu spüren sind.

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Black Widow Anthologie

1964, zur Hochzeit des kalten Krieges, debütierte eine gewisse Natasha Romanoff in den Marvel-Comics. Diese wurde vom KGB zur Superagentin ausgebildet und dann in die USA geschickt. Doch durch ihre Liebe zum Superhelden Hawkeye (später hatte sie auch ein Verhältnis mit Daredevil) begann sie schließlich für Nick Furys Geheimorganisation S.H.I.E.L.D., also für die Gegenseite, zu arbeiten. Obwohl Black Widow über keinerlei Superkräfte verfügt, behauptet sich die Athletin und Ballerina auch bestens unter “Rächern“ wie Thor oder Hulk.

Black Widow Anthologie

Zu großer Popularität gelangte die schwarze Witwe aber auch durch die Filme des Marvel Cinematic Universe. In Iron Man 2 war erstmals Scarlett Johansson als Black Widow zu sehen und von da an bis hin zu Avengers: Endgame an fast allen wichtigen Kämpfen beteiligt. Aktuell steht zum Start von “Phase 4“ von Disneys Marvel-Filmreihe ein erster Solofilm mit Black Widow an, dessen Start auf November 2020 verschoben wurde.

Black Widow Anthologie

Dennoch hat Panini seinen gebundene Anthologie zu Black Widow pünktlich veröffentlicht. Geboten werden auf über 300 Seiten sechszehn Comic-Geschichten, die zeigen, wie sich Natalia Alianovna Romanova von der einer Sowjet-Agentin zur engagierten Kämpferin für “Truth, Justice and the American Way“ entwickelte.

Black Widow Anthologie

Zugleich wird aber auch gezeigt, wie stark sich die Marvel-Comics verändert haben. So fand der erste Auftritt von Black Widow noch als Gast-Star einer Iron-Man-Geschichte im Heft Tales of Suspence # 52 statt. Hier war Natasha noch eine schlichte aber eleganten gekleidete Spionin, während sie 1970 in Amazing Spider-Man # 86 bereits in ihren hautengen Catsuit schlüpfte.

Black Widow Anthologie

Chronologisch geordnet sind auch neuere Geschichten enthalten von engagierten Autoren wie Chris Claremont, Gerry Conway, Nathan Edmondson, Warren Ellis, Richard K. Morgan oder Devin Grayson, die – angepasst an die jeweilige politische Lage – davon erzählten wie Natasha  mit ihrer Vergangenheit hadert. Passend dazu ist exquisite Grafik zu bewundern, etwa von Gene Colan, John Romita Jr., J. G. Jones (Wanted), Bill Sienkiewicz oder Paul Gulacy, der auf klassisches Schwarzweiß setzt.

Black Widow Anthologie

Genug Lesefutter also, um Ende des Jahres gut vorbereitet ins Kino zu gehen. Empfohlen seien auch die weiteren Marvel-Anthologie-Bände zu Heroen wie Iron Man, Captain America oder Stan Lee.

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Blut für Dracula

Nach dem riesigen Erfolg des ersten Dracula-Films mit Christopher Lee von 1958 drehten die britischen Hammer-Studios mit Dracula und seine Bräute ihren zweiten Film als Vampir-Graf. Lee war jedoch nicht dabei und hatte seinem zweiten Auftritt als Blutsauger erst wieder 1966.

Blut für Dracula

Leider fehlt diesmal Peter Cushing als Van Helsing. Als Ersatz wurde versucht einen von Andrew Keir gespielten Pater Sandor einzuführen. Diese Figur brachte es immerhin zu einigen Soloauftritten in Hammer-Comic-Heften und war Mitte der siebziger Jahre sogar kurz für ein eigenes Filmprojekt im Gespräch. Andrew Keir spielte später übrigens die Titelrolle in Quartermass and the Pitt, Hammers dritten Film um Professor Quartermass. Dank Keir funktioniert Blut für Dracula auch ohne Peter Cushing ganz prächtig und arbeitet einige zuvor unberücksichtigte Momente aus Bram Stokers Romanvorlage ein.

Blut für Dracula

Der Film beginnt damit, dass Pater Sandor abergläubische Dorfbewohner davon abhält, ein gerade verstorbenes Mädchen zu pfählen. Anschließen warnt er in einem Dorfgasthof zwei englische Brüder und deren Frauen davor, sich in die Nähe eines gewissen Schlosses zu begeben. Doch prompt geraten die blöden Städter natürlich exakt dorthin. Während das Blut des einen Bruders (Charles Tingwell) zur Wieder-„Belebung“ von Dracula dient, wird seine Frau (Barbara Shelley) zum ersten Opfer und verfolgt gemeinsam mit dem Grafen die beiden Überlebenden (Francis Matthews und Suzan Farmer). Auf dem vereisten Schlossgraben kommt es dann zu einem recht eindrucksvollen Finale…

Blut für Dracula

Regisseur Terence Fisher zeigt zu Beginn des Filmes noch einmal das hübsche Schlussduell aus Hammers ersten Dracula mit dem Zweikampf zwischen Lee und Cushing. Fisher gelang, trotz der nur selten überraschenden Handlung (das Drehbuch war bereits als direkte Fortsetzung zu Dracula-Film geplant), ein mitreißend-spannender Film. Ein großes Plus sind, wie eigentlich immer bei Hammer, die stilvollen Kulissen (in denen kurz darauf Christopher Lee als Rasputin – The Mad Monk auftrat), die zuverlässigen Nebendarsteller (besonders hübsch die Vampir-Helfer Philip Latham und Thorley Walters) und der stimmungsvolle Soundtrack von James Bernard.

Blut für Dracula

Extras der DVD der Hammer-Edition: „Dracula and the Undead“: Eine sehr interessante Dokumentation von 1990 über die Vampirfilme der Hammerstudios (25:00 min), wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; Audiokommentar mit Christopher Lee, Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer; Behind the Scenes-Homemovie: Während der Dreharbeiten filmte Francis Matthews Bruder mit einer Schmalfilmkamera. Die Aufnahmen können wahlweise mit Anmoderation und Kommentar von Francis Matthews (1993, 6:06 min) oder mit Audiokommentar mit Christopher Lee, Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer (1997, 4:36 min) betrachtet werden; Zwei Bildergalerien mit Musik, einmal farbig (5:05 min) einmal schwarzweiß (7:27 min); Englischer Kinotrainer (2:17 min);  Deutscher Kinotrainer (2:16 min);

Blut für Dracula

Der Film lief später im Doppelprogramm mit Hammers Zombie-Film Nächte des Grauens, hierzu enthält die DVD noch einen englischen Kinotrainer (2:59 min); Der abgefilmte Comic zum Film von 1978 (11:31 min); Abgefilmtes deutsches Filmprogramme “Illustrierte Filmbühne“ (1:34 min); Abgefilmter deutscher Werberatschlag (3:36 min); Erwähnenswert ist auch noch das farbige Booklet mit einem kuriosen Plakat und einem sehr informativen Text von Uwe Huber.

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Rasputin – The Mad Monk

Direkt im Anschluss an Blut für Dracula entstand 1966 in den britischen Hammer-Studios Rasputin – The Mad Monk. Obwohl der Film ja eigentlich im zaristischen Russland spielen soll, ist es schon sehr auffallend, dass dieselben Kulissen wie beim Dracula-Film benutzt wurden. Auch ein Großteil der Besetzung wurde übernommen. Neben Christopher Lee waren auch wieder Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer dabei.

Rasputin - The Mad Monk

Während bei Blut für Dracula das gesamte Ensemble voll überzeugen kann, ruht diesmal der Film ausschließlich auf den Schultern von Christopher Lee, der recht beeindruckend in der Titelrolle ist. Trotz seiner eher albernen Kostümierung wirkt er niemals lächerlich und kann seiner Filmographie somit ein weiteres Kabinettstück hinzufügen. Ansonsten ist der Film ein Fantasiewerk, das zwar nur ganz lose auf tatsächlichen Ereignissen basiert (dabei aber nie so weit abdriftet wie der Zeichentrickfilm Anastasia, in dem Rasputin durch schwarze Magie die russische Revolution auslöste ) und vom Regisseur Don Sharp nicht übermäßig spannend gestaltet wurde.

Rasputin - The Mad Monk

Eine sorgfältigere Annäherung an den tatsächlichen Rasputin wäre mit Sicherheit interessanter gewesen, als diese recht plumpe Bearbeitung. Besonders enttäuschend ist das völlig alberne Finale, in dem der bereits mit vergifteten Wein und Pralinen abgefüllte Rasputin einfach nicht daran denkt zu sterben und ewig lange weiter mit seinen Widersachern kämpft.

Rasputin - The Mad Monk

Auch die nur sehr unzureichend auf Russland getrimmten Kulissen (und Darsteller) machen es dem Betrachter nicht gerade leicht zu glauben, sich in der Umgebung von St. Petersburg zu befinden.

Rasputin - The Mad Monk

Trotzdem kommen alle Christopher-Lee-Fans bei diesem Film voll auf ihre Kosten. Es ist schon beeindruckend zu sehen wie er säuft, Frauen hypnotisiert und sich sein Stuntman beim Kassa-Schock den Bart so ins Gesicht hält, dass nicht auffällt, dass hier nicht Lee den Veitstanz aufführt. Auf DVD liegt diese Hammer-Rarität unter dem Titel Rasputin – Der wahnsinnige Mönch erstmals in einer deutschen TV-Synchronisation vor, die nie zur Ausstrahlung kam.

Rasputin - The Mad Monk

Als am 6.März 1966 Rasputin – The Mad Monk seine Premiere gemeinsam mit der Hammer-Production Das schwarze Reptil erlebte, gab es bei den Doppel-Vorstellungen bei denen an die Zuschauer als Gimmick Rasputin-Bärte verteilt wurden, auch an die weiblichen Besucher…

Rasputin - The Mad Monk

Extras der DVD der Hammer-Edition: Audiokommentar mit Christopher Lee, Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer, wahlweise mit deutschen Untertiteln;  Interview mit Francis Matthews (1993, 31:44 min); Bildergalerie mit Musik (6:32  min); Englischer Kinotrainer (2:35 min); Deutscher Kinotrainer (2:16 min), Zwei englische TV-Spots (0:58 min + 0:19 min); Erwähnenswert ist auch noch das farbige Booklet mit einem kuriosen Plakat und einem sehr informativen Text von Uwe Sommerlad.

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