Ratatouille

Vor dem Hauptfilm gibt es in bewährter Tradition wieder einen kurzen Vorfilm.

Ratatouille

Lifted hatte (genau wie WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf ) eine Science-Fiction-Thematik und machte sich ziemlich köstlich über das Klischee des harmlosen (diesmal schlafenden) Bürgers lustig, der von (diesmal ziemlich tapsigen) Aliens entführt wird.

Ratatouille

Auch die Grundidee des Hauptfilms ist recht originell. Ratatouille erzählt von der Ratte Remy, die es leid ist sich wie ihre Artgenossen nur von höchst zweifelhaften Abfällen zu ernähren. Remy ist ein großer Fan des Meisterkochs Gusteau, dessen Hauptthese lautet: “Jeder kann kochen!“

Ratatouille

Dies bewahrheitet sich und Remy erweist sich – als er zufällig im Restaurant des mittlerweile verstorbenen Gusteaus landet – als begnadeter Küchenimprovisator. Der Ruhm für die von ihm zubereitete unglaublich schmackhafte Suppe fällt der Küchenhilfe Linguini zu. Dieser am Herd eher untalentierte Bursche verbündet sich mit der Ratte, was ihm die Aufmerksamkeit der netten Kollegin Colette aber auch des boshaften Chefkochs Skinner sichert.

Ratatouille

Genau wie zuvor schon Die Unglaublichen wurde auch Ratatouille von Brad Bird (Mission: Impossible IV) geschrieben und inszeniert. Stärker noch als in seinem vorherigen Pixar-Film überzeugt hier nicht nur die technische Perfektion. Natürlich haben die Pixar-Ratten ein noch kuscheligeres Fell als das Getier der Konkurrenz und die entfesselte Kamera fängt unglaublich mitreißend das turbulente Treiben in einer Großküche ein. Doch mindestens ebenso wichtig ist, dass die sich scheinbar ganz zwanglos wie von selbst entwickelnde Geschichte Humor und Herz hat.

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