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The Tourist

Angelina Jolie setzte sich sehr stark dafür ein den deutschen Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck, dessen erster Spielfilm Das Leben der Anderen den Auslands-Oscar erhielt, als Regisseur für The Tourist zu begeistern.

The Tourist

Dieser wollte eigentlich sehr viel lieber ein weiteres düsteres Drama nach eigenem Drehbuch als das Remake eines französischen Films (Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza mit Sophie Marceau) inszenieren. Doch wer kann schon zu mit 100 Millionen Dollar budgetierten Dreharbeiten in Venedig mit Angelina und Johnny Depp nein sagen?

The Tourist

Jetzt bereut es von Donnersmarck wahrscheinlich doch, sich auf dieses Projekt eingelassen zu haben. Die Einspielergebnisse (immerhin über 250 Millionen Dollar) und vor allem die Kritiken blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Vor allem das langsame Tempo von The Tourist wurde bemängelt, doch das mutet unfair hat, denn nicht jeder Film muss atemlos erzählt werden.

The Tourist

In den 103 Minuten von The Tourist geschieht eine ganze Menge. Wenn jemand im Zug eine tolle Frau kennen lernt, von ihr in ein Luxushotel in Venedig eingeladen wird und plötzlich im Mittelpunkt von allerlei Schießereien und Intrigen steht, dann ist das durchaus abendfüllend, vor allem wenn die Hauptdarsteller gut sind. Während sich Johnny Depp diesmal etwas zurücknimmt und nicht als Jack Sparrow durch die Lagunenstadt kaspert, war Angelina Jolie noch nie so damenhaft schön und elegant wie in The Tourist.

The Tourist

Hauptproblem ist eher – ohne allzu viel zu verraten – die Schlusspointe der Geschichte, die vieles von dem was vorher sorgsam aufgebaut wurde zunichtemacht und dann auch noch nicht einmal sonderlich originell ist. Doch bis kurz vor dem vergeigten Finale gelang von Donnersmarck ein zwar – was die Krimihandlung betrifft – nur mäßig spannender, dafür aber stilvoller romantischer und amüsanter Thriller, ganz in der Tradition von Der unsichtbare Dritte oder Charade.

Werk ohne Autor

Florian Henckel von Donnersmarck hat sich anschließend acht Jahre Zeit und dann mit Werk ohne Autor alle Erwartungen übererfüllt.

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Wanted

Wesley Gibson wird er auf der Arbeit wie der letzte Dreck behandelt und sein Freund betrügt ihn nicht allzu heimlich mit seiner Freundin. Doch plötzlich ändert sich Wesleys Leben ganz radikal. Er erfährt, dass sein gerade verstorbener Vater der beste Killer aller Zeiten war. Dadurch verfügt Wesley über entsprechende Killerinstinkte und eine Geheim-Organisation namens “Die Bruderschaft“ übernimmt seine Ausbildung. Doch schon recht bald muss Wesley erfahren, dass es ihn nicht wirklich ausfüllt “rund um die Uhr böse zu sein“.

Wanted

Für diese Verfilmung wurde die Comic-Miniserie “Wanted“ von Mark Millar („Kick-Ass„, „Kingsman„) und J.G. Jones um alle Superhelden-Komponenten bereinigt. Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen, was auch an der exquisiten Besetzung liegt. James McAvoy (“X-Men: Erste Entscheidung“) überzeugt sowohl als Schwächling wie auch als eiskalter Meisterkiller, Angelina Jolie wirkt sexy und gefährlich, Morgan Freeman ist ein angemessen zwielichtiger Mentor während Terence Stamp und Thomas Kretschmann ihre wichtigen Nebenrollen bestens ausfüllen.

Wanted

Etwas halbherzig wirken die Versuche des Drehbuchautoren-Trios den Anfang des Filmes ähnlich pointiert-gesellschaftskritisch zu gestalten, wie einst David Fincher seinen düsteren “Fight Club“. Da wirkt die von einem mystischen Webstuhl gesteuerte Bruderschaft schon sehr viel glaubhafter. Eine gute Wahl ist auch der russische Regisseur Timur Bekmambetov („Wächter der Nacht“, “Abraham Lincoln Vampirjäger“, “Ben Hur“), der hier beweist hier, dem es gelingt ein relativ gradliniges Drehbuch durch wuchtig-rohe Actionszenen zu veredeln.

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Walt Disney: Dornröschen

Es war einmal die wunderschöne Prinzessin Aurora. An ihrem 16. Geburtstag sticht sie sich an einer von der bösen Hexe Malefiz verfluchten Spindel und fällt in einen tiefen Schlaf. Zum Glück sind da noch die drei Feen, die nichts unversucht lassen, um die Pläne von Malefiz zu durchkreuzen und den tapferen Prinzen Phillip kräftig bei seinem Kampf gegen die Hexe unterstützen.

Walt Disney: Dornröschen
In diesen Film hatte Walt Disney viel Hoffnung gesteckt und Talent investiert. Versehen mit der Musik von Peter Tschaikowski sollte „Dornröschen“ die märchenhafte Leichtigkeit von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ mit dem ambitionierten Kunstanspruch von „Fantasia“ kombinieren. Hierzu wurde erstmals in der Geschichte des Studios der Look eines abendfüllenden Filmes von einem einzelnen Künstler gestaltet. Eyvind Earle schuf beeindruckende Figurenentwürfe und stark stilisierte Hintergrundzeichnungen, die als Extra auf der Blu-ray bewundert werden können.

Walt Disney: Dornröschen
Der Film wurde dann jedoch kein Erfolg, was weniger an seinem zeitlos eleganten Stil lag, sondern eher an der etwas behäbigen, fast schon humorlosen, Erzählweise, dem Verzicht auf mitreißende Musical-Einlagen und den nur sehr unzureichend charakterisierten Figuren, aber auch an den gewaltigen Kosten der Produktion. Unstrittig ist jedoch, dass der ansonsten arg behäbig erzählte Film, kurz vor Ende noch ein wirklich spannendes Finale präsentiert. Hier verwandelt sich die böse Fee Malefiz in einen schreckenerregenden feuerspeienden Drachen.

Walt Disney: Dornröschen

Bereits 2002 erschien eine bestens ausgestattete Doppel-DVD die den Film in voller Cinemascope-Pracht präsentierte, jedoch durch die 2008 zum 50 Geburtstag von „Dornröschen“ veröffentlichte „Platinum Edition“ noch getoppt wurde, die auch im Blu-ray-Format erschien und sehr schnell vergriffen. Als Extras gab es hochinteressante Dokumentationen bei denen z. B. auch der spätere „Disney-Rebell“ Don Bluth („Anastasia“) zu Wort kommt, der sich an seine Zusammenarbeit mit Eyvind Earle erinnert.

Walt Disney: Dornröschen

Bei aller Lobhudelei klingt aber auch an, dass „Dornröschen“ nicht über den Charme der früheren Disney-Filme verfügt und die formale Pracht die Story erdrückt. Doch durch seine Opulenz ist der Film ein absolutes Meisterwerk des Trickfilms, der auch den erfolgreichen Disney-Realfilm „Maleficent – Die dunkle Fee“ mit Angelina Jolie in der Titelrolle inspirierte. Zum Heimkino-Start von „Malefiz“ erscheint auch eine „Diamond Edition“ von „Dornröschen“, die weitestgehen identisch ist mit der „Platinum Edition“. Der wesentliche Unterschied ist das neue Cover auf dem Malefiz genauso groß abgebildet ist wie Dornröschen. Der FSK-6-Flatschen kann vom Pappschuber nicht entfernt werden, die Blu-ray-Box enthält aber immerhin ein Wendecover.

Walt Disney: Dornröschen

Bonusmaterial der Blu-ray: Ein sehr interessanter Audiokommentar von John Lasseter, Andreas Deja und Leonard Maltin, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, es gibt aber auch die Möglichkeit den Audiokommentar in deutscher Sprache zu hören und zusätzlich noch Bilder einblenden zu lassen; Computeranimierter Kurzfilm „Begegnung mit dem Drachen (4:47 min); Ein sehr umfangreiches Making of (43:43 min);Musikvideo mit Sandy: „Eines Nachts im Traum“ (3:33 min); Musikvideo mit Emily Osment: „Eines Nachts im Traum“ (3:39 min); Die Original Disneyland Dornröschen-Schloß-Attraktion (7:39 min + 9:50 min), Rekonstruktion einer Vergnügungspark-Attraktion aus den späten 50er Jahren; Drei Spiele: „Die böse Malefiz fordert heraus“. „Röschens bezauberndes Tanzspiel“ + „Spielend Englisch lernen mit Dornröschen“; Realszenen, die den Animatoren als Vorlage dienten (2:12 min); Alternativer Anfang als Storyboard (3:28 min); Drei zusätzliche Lieder in verschiedenen Versionen; Bericht über Eyvind Earle (7:33 min); Sequenz 8 (5:30 min), Bericht über die besonders komplizierte Tanzszene im Wald; Zwei Storyboard-Sequenzen, eingeleitet von Andreas Deja (1:51 min + 2:18 min); Umfangreiche virtuelle Galerien; Bericht über die Restaurierung des Soundtracks (10:50 min) ; Drei US-Trailer (1:43 min + 3:12 min + 1:27 min); “Wie ein Baum gemalt wird“ (15:29 min): Dieser interessante Film von 1958 wird von Walt Disney moderiert. Gezeigt wird wie es den zahlreichen an Dornröschen beteiligten Künstlern gelingt einen einheitlichen Film zu schaffen; Eine Disney-TV-Sendung von 1958 zu „Dornröschen“, die auch „Die Peter Tschaikowski-Story“, einen Realfilm über das Leben des russischen Komponisten enthält und dessen Kompositionen „Dornröschen“ als sein absolutes Meisterwerk darstellt (49:25 min); “Grand Canyon Suite“, ein Cinemascope Realfilm mit der Musik von Ferde Grofe der im Vorprogramm von Dornröschen lief (28:56 min, 1 : 2,35, anamorph, Stereo 5.1)

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Maleficent – Die Dunkle Fee

Am Ende dieses Märchenfilms singt Lana Del Rey eine herrliche Version von „Once Upon a Dream“, dieses fürs Ballett von Peter Iljitsch Tschaikowski komponierte Musikstück wurde bereits 1958 für den Disney-Zeichentrickfilm „Dornröschen“ mit einem Text versehen. Das ist eine mehr als nette Zugabe, doch wenn der Abspann abrollt, sind ohnehin bereits alle Erwartungen übertroffen. Zu bestaunen war sehr viel mehr als ein trendiger starbesetzter Realfilm nach einem Kinderfilm-Klassiker. „Maleficent – Die Dunkle Fee“ ist als Fantasy-Film sehr viel überzeugender als Tim Burtons „Alice im Wunderland„, ja insgesamt sogar noch schöner als Disneys „Die fantastische Welt von Oz“.

Maleficent - Die Dunkle Fee

Dies liegt natürlich an der sagenhaften Angelina Jolie, sowie an der tollen Ausstattung und den unglaublichen Effekten auf Peter-Jackson-Niveau, die auch in 2D sehr plastisch wirken. Es liegt aber auch daran, dass hier nicht nur eine leicht finstere Realfilm-Version von einem der wohl optisch schönsten Disney-Zeichentrickfilmen entstanden ist, sondern etwas ganz eigenes. „Maleficent“ nimmt sich sehr viele Freiheiten und orientiert sich eigentlich nur in der Szene, in der die dunkle Fee das gerade neugeborene Dornröschen verflucht, sehr nah am Zeichentrickfilm. Es wird nicht nur eine Erklärung nachgeliefert, wieso Maleficent „böse“ geworden ist, sondern die Geschichte wird komplett neu aufgerollt.

Maleficent - Die Dunkle Fee

Dazu gehört auch, dass der Vater von Dornröschen hier ein echter Fiesling ist, den der auf seltsame Charaktere spezialisierte Südafrikaner Sharlto Copley („Distict 9„, „Elysium„) mit viel Spielfreude ansprechgend bedrohlich auf die Leinwand zaubert. Interessant ist auch der von Sam Riley („Das finstere Tal„) gespielte zum Menschen gewordene Rabe Diaval, der eine interessante Ergänzung zu Angelina Jolie ist. Etwas blass bleibt hingegen Elle Fanning als Dornröschen, während Imelda Staunton, Juno Temple und Lesley Manville als nervige Feen gottseidank nur sehr selten zu sehen sind. Überhaupt ist dies kein reiner Kinderfilm und die Blu-ray enthält zum Glück die etwas längere FSK12-Version sowie schönes Bonusmaterial.

Maleficent - Die Dunkle Fee

Bonusmaterial der Blu-ray: „Vom Märchen zum Kinofilm“ (8:13 min), wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, Eine epische Schlacht (5:48 min), Maleficents Stil (1:34 min), Hinter den Kulissen von „Maleficent – Die Dunkle Fee“ (4:45 min), Aurora: Wie sie zur Schönheit wird (4:53 min), zusätzliche Szenen (6:41 min), Trailershow

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Sin City: A Dame to Kill For

Fast 10 Jahre hat es gedauert, bis es Robert Rodriguez und Frank Miller endlich gelungen ist einen weiteren Sin City-Film fertig zu stellen. Dass mit A Dame to Kill For (Eine Braut, für die man mordet) eine der längeren Comicgeschichten aus Frank Millers Sin City-Universum das Kernstück des Filmes sein würde, stand schon lange fest und eine ganze Weile war Angelina Jolie für die Rolle der männermordenden Titelfigur Ava im Gespräch. Letztendlich bekam diese Rolle Eva Green, die zuvor in 300: Rise of an Empire bereits in der Fortsetzung einer Frank-Miller-Comicverfilmung zu sehen war.

Sin City: A Dame to Kill For

Ihr zur Seite steht der bullige Josh Brolin, der Clive Owen in der Rolle des Dwight McCarthy ablöst. Auch ansonsten gab es ein paar Umbesetzungen. So trat Dennis Haysbert als fast unzerstörbarer Chauffeur Manute in die Fußstapfen des verstorbenen Michael Clarke Duncan und Jamie Chung ist als „tödliche kleine“ Miho die Schwangerschaftsvertretung von Devon Aoki. Geblieben ist jedoch die wuchtige nah an der Comicvorlage orientierte Inszenierung und die ultrakontrastreiche nur gelegentlich mit Farbtupfern versehene gestochen scharfe Schwarzweiß-Fotographie, die in der 3D-Fassung besonders gut zur Geltung kommt.

Sin City: A Dame to Kill For

Als Auftakt des Filmes wurde noch Frank Millers Comic-Kurzgeschichte „Just Another Saturday Night“ aus dem sechsten Sin City-Sammelband adaptiert. Hier steht der wieder von Mickey Rourke mit vollem Körpereinsatz gespielte bullige Marv im Mittelpunkt.

Sin City: A Dame to Kill For

Zwei Segmente des Filmes erzählen Geschichten zu denen es keine Comicvorlagen gibt. In The Long Bad Night tritt Joseph Gordon-Levitt als Spieler auf, dem sein Glück am Kartentisch kein Glück im Leben bringt. Die zweite neue Geschichte Nancy’s Last Dance ermöglicht es Bruce Willis noch einmal als John Hartigan auftreten zu lassen. Die Hauptrolle spielt jedoch Jessica Alba, die diesmal nicht nur auf der Tanzbühne im Kadie’s Club Pecos überzeugt, sondern in Sachen brutaler Rache selbst Marv in nichts nachsteht.

Sin City: A Dame to Kill For

In den USA konnte sich Sin City – A Dame to Kill For an der Kinokasse leider überhaupt nicht gegen Guardians oft the Galaxy behaupten. Doch wer den ersten Film mochte, bekommt hier eine nahezu gleichwertige Fortsetzung geboten und im Heimkino wird Sin City 2 zweifelsohne ein Hit (und ein Argument für die Anschaffung von 3D-Fernsehgeräte) werden.

Sin City: A Dame to Kill For

Die Blu-ray von Splendid Film enthält als Bonusmaterial einen 16-minütigen Schnelldurchlauf des Filmes, der sehr schön zeigt, wie die Darsteller vor der Green Screen agierten. Außerden gibt es Berichte über die Hauptfiguren Ava (4:07 min), Nancy (3:53 min), Johnny (2:12 min) und Dwight (3:26 min), über die Makeup Effekte (6:41 min), die Stunts (5:38 min) sowie eine Talkrunde mit den Regisseuren und Hauptdarstellern (30:06 min), aber leider keine Film- oder Kochschule von Robert Rodriguez.

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