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Alien

Zu Alien muss sicherlich nicht mehr viel gesagt werden. Die siebenköpfige Besatzung eines Raumfrachters wird aus ihrem Tiefschlaf geweckt und muss einen fremden Planeten erforschen. Dort gibt es seltsame Eier aus denen ein seltsame Kreatur hüpft und sich am Raumhelm eines Besatzungsmitgliedes festklammert.

Alien

Unvergessen und beim ersten Betrachten völlig verstörend ist der Moment, wenn ein Alien-Würmchen aus John Hurts Bauch springt. Auch ansonsten verläuft dieser atmosphärische Film, dessen sorgfältig gestaltete Sets auch heute noch nicht (im Gegensatz etwa zu Star Wars veraltet wirken) nicht so gradlinig wie der Betrachter es erwartet.

Alien

Alien und seine ersten drei Fortsetzungen sind 2005 in einer DVD-Box erschienen. Dafür wurden alle Filme nicht nur mit Extras bis zum Abwinken ausgestattet, sondern noch einmal sorgsam überarbeitet. Alien lief ja bereits recht kurz in einer schneller geschnittenen (und nicht unbedingt besseren) neuen Version von Ridley Scott in den Kinos und James Camerons Director´s Cut zu Aliens dürfte bekannt sein. Zu David Finchers unterschätzten dritten Teil enthält die Box eine restaurierte Rohfassung, die eine halbe Stunde länger ist und einen sehr guten Eindruck hinterlässt.

Alien

Der Franzose Jean-Pierre Jeunet war mit der Kinofassung von Alien – Die Wiedergeburt zwar vollauf zufrieden, doch alternativ enthält die Box jetzt noch eine Version, die vor allem durch markante Änderungen am Anfang und zum Schluss hin gefällt. Irgendwie ist all dies nach der ersten schon recht gelungenen Box zwar Geldschneiderei, aber in dieser Form macht ein erneutes Wiedersehen mit allen vier Filmen, die jeweils in zwei unterschiedlichen Versionen gesehen werden können, ganz großen Spaß.

Alien

Die Alien-Quadrilogy-Edition: DVD 1: “Alien“ in Kinoversion (112 min) und Director´s Cut von 2003 (111 min), Audiokommentar zur Kinoversion von Ridley Scott und Cast & Crew-Mitgliedern (wahlweise mit deutschen Untertiteln), Einführung von Ridley Scott (0:58 min); DVD 2 Specials zu “Alien“: Infos von Ridley Scott zur Director‘s Cut-Version, Kommentare, Pre-Production-Featurettes, Produktions-Dokumentation, Post-Production-Featurettes, unveröffentlichte Szenen, Bildergalerien

Alien

DVD 3: “Aliens“ in Kinoversion (132 min) und Director´s Cut von 1991 (148 min), Audiokommentar zur Kinoversion von James Cameron und Cast & Crew-Mitgliedern (wahlweise mit deutschen Untertiteln), Einführung von James Cameron (0:32 min); DVD 4 Specials zu “Aliens“: Infos von James Cameron zur Extended Version, Kommentare, Pre-Production- Featurettes, Multi-Angle-Animatics, Produktions-Dokumentationen, Post-Production-Featurettes, Bildergalerien

Alien

DVD 5: “Alien 3“ in Kinoversion (110 min) und einer früheren restaurierten Rohfassung (139 min), Audiokommentar zur Kinoversion von Kameramann Alex Thomson und Cast & Crew-Mitgliedern (wahlweise mit deutschen Untertiteln); DVD 6: Specials zu “Alien 3“: Pre-Production-Featurettes, Multi-Angle-Segmente, Produktions-Dokumentationen, Post-Production-Featurettes, Bildergalerien

Alien

DVD 7: “Alien – Die Wiedergeburt“ in Kinoversion (104 min) und in einer Special Edition (111 min), Audiokommentar zur Kinoversion von Jean-Pierre Jeunet und Cast & Crew-Mitgliedern (wahlweise mit deutschen Untertiteln), Einführung von Jean-Pierre Jeunet (0:47 min); DVD 8: Specials zu “Alien – Die Wiedergeburt“: Pre- Production-Featurettes, Multi- Angle-Segmente, Produktions- Dokumentationen, Post- Production-Featurettes, Bildergalerien

Alien

DVD 9 Bonusmaterial: Featurettes und Produktionsinfos zu allen 4 Filmen, Pre-Production, Interviews u. a. mit H. R. Giger, Casting, Drehorte, Produktion-Infos zu Dreharbeiten, Ausstattung, Aliens, Special Effects. Nachbearbeitung Schnitt & Musik, Filmpromotion, Trailer, TV-Spots, Dark Horse – Comic-Cover-Galerie

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Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2017

Seit 2002 erscheint alljährlich beim Schüren Verlag Bücher über die Filme, die innerhalb des jeweils vergangenen Jahrs angelaufen sind. Alphabethisch geordnet (wobei englischsprachig betitelte Filme wie The Circle unter “T“ gelistet werden) sind Kurzbesprechungen, sowie Infos zu Cast & Crew gelistet. Auch ausgewählte TV-Filme wie die Tatort-Reihe oder Serien (die das Schwerpunkt-Thema von der 2016er Ausgabe des Filmlexikons waren) werden berücksichtigt. Besonders empfehlenswerte Werke sind durch Sternchen gekennzeichnet.

Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2017

Die Kritiken wurden aus der Zeitschrift FILMDIENST entnommen und zusätzlich sind noch ausführlichere Besprechungen zu den “Besten Kinofilmen des Jahres 2017“ enthalten. Der FILMDIENST wird von der Katholischen Filmkommission für Deutschland herausgegeben und hat in der Vergangenheit so manchen auch trivialen Unterhaltungsfilm gnadenlos verrissen. Dies hat sich zum Glück geändert und so wurden diesmal auch Werke wie Logan, Wonder Woman, Star Wars: Episode VIII oder The Walking Dead mit einem Sternchen prämiert.

Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2016

Das Buch beginnt auch diesmal mit einer “Art von Jahreschronik“, die versucht das Filmjahr Monat für Monat zu listen und auch Nachrufe zu Filmschaffenden wie Bill Paxton, Christine Kaufmann oder Michael Ballhaus enthält. Schwerpunktthema ist “Europas Kinofilme.“  Aufbau und Zusammenstellung überzeugen einmal mehr und das “Lexikon des internationalen Films“ ist somit auch diesmal wieder das beste – aber mittlerweile leider auch einzige – deutschsprachige Filmjahrbuch.

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2 Guns

2008 erschien beim Verlag Boom! Studios die fünfteilige Comicreihe 2 Guns. Diese erzählt von zwei smarten Typen namens Trench und Stigman, die als Komplizen eine gut mit Drogen-Geldern gefüllte Bank ausrauben. Was sie voneinander nicht wissen, ist dass sie als Undercover-Agenten für die DEA bzw. den Geheimdienst der Navy arbeiten. Im Anschluss daran werden die beiden Ballermänner von ihren Vorgesetzten hintergangen, was natürlich der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist…

2 Guns

Die Comic-Zeichnungen von Mateus Santolouco (American Vampire) wirken zwar etwas steif, genügten aber um Hollywood auf die recht originelle Story von Steven Grant (Punisher: Circle of Blood) aufmerksam zu machen. Für den vom Isländer Baltasar Kormákur (101 Reykjavik, Trapped: Gefangen in Island) inszenierten Film wurde Grants Geschichte noch etwas aufgemotzt um den Hauptdarstellern Denzel Washington und Mark Wahlberg als Trench und Stigman reichlich Gelegenheit zum Wetteifern mit Macho-Aktionen zu geben. Das Resultat ist ein ebenso fröhlicher wie blutiger Action-Spaß mit allerlei originellen Momenten, die so oder ähnlich noch nicht in vergleichbaren Buddy-Filmen zu sehen waren.

2 Guns

Während Washington und Wahlberg in gleichberechtigten Hauptrollen ein prächtiges Schlitzohr-Duo abgeben, werden sie von einem interessant zusammengestellten Ensemble bestens unterstützt. Für Sexappeal sorgt Paula Patton (Mission: Impossible IV), die bereits in Déjà Vu an der Seite von Denzel Washington zu sehen war. Auch die Schurkenrollen sind in guten Händen. Während Edward James Olmos mit viel Grandezza einen mexikanischen Drogenbaron gibt, hatte Bill Paxton merklich viel Spaß an seiner Rolle als ebenso schmieriger wie unberechenbarer CIA-Agent. In einer der besten Szenen des Filmes stellen diese beiden nur scheinbar an unterschiedlichen Fronten kämpfenden Charaktere fest, dass sie mehr verbindet als trennt.

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Die Blu-ray von 2 Guns enthält als Bonusmaterial einen Audiokommentar vom Regisseur Baltasar Kormákur und vom Produzenten Adam Siegel (wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), entfallene Szenen (11:53 min) sowie ein ausführliches Making Of (30:33 min).

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