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Abbott and Costello Meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Wiliam „Bud“ Abbott und sein dicker Kumpel Louis Francis Costello (eigentlich Cristillo) waren Anfang der 50er-Jahre, kurz vor ihrer Ablösung durch Jerry Lewis und Dean Martin (der praktischerweise auch gleich die Liebhaber-Rollen spielen konnte, während Abbott und  Costello hierfür immer noch einen dritten Mann brauchten) auf dem Gipfel ihrer Popularität.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Das Duo drehte unter dem Motto „Abbott and Costello meet“ zahlreichen Filmen, in denen sie u. a. Charles Laughton als Captain Kidd, die Keystone Cops oder auch die Universal Monsters trafen.   Als Marilyn Monroe einmal sagte, dass sie gerne die Hauptrolle in einer Verfilmung von Dostojewskis Die Brüder Karamasow spielen würde, meinte Billy Wilder: „Ich würde mit ihr sogar die Fortsetzung Abbott und Costello treffen die Brüder Karamasow drehen.“

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

1953 kam Abbott and Costello Meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde in die Kinos. Mit dabei war Boris Karloff als Dr. Jekyll. Der Darsteller von Universals legendären Frankenstein-Monster war bereits 1949 in Abbott and Costello meet the Killer, Boris Karloff zu sehen. Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde war sein letzter Film für Universal.

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Am Anfang konzentriert sich, der um die Jahrhundertwende spielende, mit Can-Can tanzenden Suffragetten garnierte, Film erfreulich stark auf Karloffs sehr kompetente Darstellung von Dr. Jekyll, der diesmal bereits vor seiner Verwandlung in Hyde einen miesen Charakter hat.

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Die Transformation wird wieder durch Überblendungen von unterschiedlicher Qualität realisiert. Unter der sehr starren Maske des stummen Mr. Hyde, der an den stark geschminkten Frederic March in der Jekyll-Verfilmung von 1932 erinnerte, steckte der Stuntman Eddie Parker, dessen bekannteste Rolle der Mutant aus Metaluna 4 antwortet nicht war.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Leider zeigt der Film nach einem hübschen Auftakt meist nur noch die nicht sonderlich lustigen Erlebnisse von Abbott und Costello, die als amerikanische Austauschpolizisten durch London kaspern. Wirklich witzige Szenen wie Costellos Verwandlung in eine Maus (hier ist das Make-up besser als bei Karloffs Hyde) oder die Schlussszene, als sich die von Costello gebissenen Polizisten in eine Horde Mr. Hydes verwandeln, sind leider eher die Ausnahme.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Dennoch wurde der Film in den USA zu einem Erfolg, kam bei aber leider nicht in unsere Kinos. Er ist jedoch, wahlweise mit deutschen Untertiteln, in der sehr schön aufgemachten DVD-Box Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster enthalten.

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Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

In der ersten Hälfte der 60er-Jahre drehte der für seine billigen B-Pictures wie The Little Shop of Horror oder Das Vermächtnis des Professor Bondi bekannte Roger Corman acht Filme, die mehr oder minder auf den Werken von Edgar Allan Poe basierten. Diese wurden in prächtigen Farben und imposanten Kulissen fast immer mit Vincent Price in Szene gesetzt. Der morbide Charme und die stilvolle Machart dieser in vergangenen Zeiten spielenden Filme kann locker bei den zeitgleich entstandenen legendären britischen Horror-Klassikern der britischen Hammer-Studios mithalten.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

1960 entstand mit Die Verfluchten eine recht freie Interpretation von Poes Erzählung Der Untergang des Hauses Usher. Erzählt wird, wie Philip Winthrop (Mark Damon) seine Verlobte Madeline (Myrna Fahey) in ihrem abgelegenen Elternhaus besuchen will. Deren Bruder Roderick Usher (Vincent Price) ist dies gar nicht recht und er behauptet, dass auf Madeline ein Familienfluch lastet. Philip läßt sich nicht abweisen und erlebt schreckliche Dinge in dem düsteren Herrenhaus.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Roger Corman stand mit 300.000 Dollar ein für seine Verhältnisse beachtliches Budget zur Verfügung. Dennoch ließ er keine Möglichkeit aus, um den Film teurer aussehen zu lassen, als er tatsächlich war. So drehte er die Szene als Philip durch eine trostlose karge Landschaft zum Familiensitz reitet in einem Gebiet, in dem gerade ein Waldbrand stattgefunden hat.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Wenn (Vorsicht, Spoiler!) am Ende das House of Usher abbrennt, war dies in Wirklichkeit eine Scheune, die angerissen werden sollte. Corman gab dem Besitzer 50 Dollar und durfte das Gebäude vor laufender Kamera abfakeln…

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Das Bonusmaterial der Blu-ray von Die Verfluchten enthält ein interessantes Gespräch mit Mark Damon, der für seine Darstellung des Philip Winthrop einen Golden Globe erhalten hat und erzählt, dass er es war, der gemeinsam mit Roger Corman eine Schauspielschule besuchte, die Idee mit den Poe-Verfilmungen hatte. Er beschreibt Corman als sehr nervösen Regisseur und fragte oftmals den Kameramann Floyd Crosby, ob seine schauspielerische Leistung in Ordnung war.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Nachdem Die Verfluchten sehr erfolgreich in den Kinos lief, drehte Corman ein Jahr später gleich zwei weitere Poe-Verfilmungen. In Das Pendel des Todes agierte Vincent Price an der Seite von Barbara Steele, die ein Jahr zuvor durch Mario Bavas Die Stunde, wenn Dracula kommt zur Horror-Ikone wurde. Doch der Film gehört ganz und gar Price, der scheinbar nahtlos vom Gepeinigten zum Peiniger wird.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Price spielt diesmal den spanischen Edelmann Don Nicholas Medina, der ein auf den Klippen am Meer gelegenes Schloss bewohnt. Er erhält Besuch von Francis Barnard (John Kerr), dem Bruder seiner gerade verstorbenen Ehefrau Elisabeth. Einst hatte der Vater von Don Nicolas seine untreue Ehefrau lebendig eingemauert. Hat die ebenfalls zum Ehebruch neigende Elisabeth ein ähnliches Schicksal erlitten?

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Die Blu-ray von Das Pendel des Todes erhält als Bonus noch einen fünfminütigen Prolog, der sieben Jahre nach der Premiere mit der Darstellerin Luana Anders gedreht wurde, um den Film für die TV-Ausstrahlung zu verlängern.

 Lebendig begraben

Ebenfalls 1962 drehte Corman mit Lebendig begraben seinen einzigen Poe-Film ohne Vincent Price. Die Hauptrolle übernahm Ray Milland, der für Billy Wilders Das verlorene Wochenende einen Oscar erhalten hat und etwas zurückhaltender als Price agierte.

 Lebendig begraben

Milland spielte den wohlhabenden Guy Carrell, der Angst davor hat, genau wie sein Vater lebendig begraben zu werden. Natürlich passiert genau dies, doch der Film hat noch einige Überraschungen zu bieten.

 Lebendig begraben

Die Blu-ray von Lebendig begraben enthält ein interessantes Interview mit Roger Corman, der davon erzählt, wie er den Film zunächst selbst produzieren wollte, aber dann doch wieder bei AIP landete.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

1963 hatte Roger Corman den Eindruck, dass er sich innerhalb seiner Poe-Reihe ständig wiederholen würde und schlug einen etwas anderen Weg ein. Er bat den Autor Richard Matheson auf der Grundlage des Gedichts Der Rabe eine Horror-Komödie zu schreiben. Dennoch wurde der Film so beworben, als wenn es eine weitere auf Schocks setzenden Poe-Verfilmung wäre.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Die Besetzung von Der Rabe ist besonders glanzvoll ausgefallen. An der Seite von Vincent Price sind diesmal Boris Karloff, Peter Lorre und ein junger aufstrebender Darsteller namens Jack Nicholson zu sehen. Price spielt den Zauberer Craven, der um seine verstorbene Frau Lenore trauert und Besuch von seinem Kollegen Bedlo (Lorre) erhält, der vom bösen Magier Dr. Scarabus in einen Raben verwandelt wurde. Es kommt zu einem Duell der Zauberer…

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Das Resultat schlägt einen etwas freundlicheren Grundton an, als die vorherigen Poe-Filme. Roger Corman stellte Der Rabe schneller als erwartet fertig und war daher der Meinung, dass Boris Karloff ihm noch zwei Drehtage “schuldete“.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Diese forderte er ein, um mit ihm (und Jack Nicholson) in Windeseile den angeblich auch auf Poe basierenden The Terror zu drehen. Dieser Film wiederum spielt eine gewisse Rolle in Peter Bogdanovichs Targets – Bewegliche Ziele, der ebenfalls zustande kam, weil Corman erneut zwei ihm seiner Meinung noch zustehende Drehtage bei Karloff eintrieb.

Roger Corman verfilmt Edgar Allan Poe

Auch die Blu-ray von Der Rabe verfügt über einige interessante Extras. Dazu gehören Interviews mit Corman und Richard Matheson, sowie der Inhalt der zum Film veröffentlichten Schallplatte „The Voice of Edgar Allan Poes The Raven“,  auf der Karloff, Price und Lorre zu hören sind.

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Targets – Bewegliche Ziele

Der alternde britische Horror-Star Byron Orlok (beeindruckend: Boris Karloff) will sich aus Hollywood zurückziehen. In einem Autokino absolviert er auf der Premiere seines neuen Filmes einen letzten öffentlichen Auftritt. Doch dort hat sich auch ein scheinbar harmloser junger Mann verbarrikadiert, der urplötzlich zum wild um sich ballernden Heckenschützen wird.

Targets – Bewegliche Ziele

Der Film, der im Autokino läuft ist The Terror, den Roger Corman 1963 in Windeseile drehte, weil ihm die Universal-Monsters-Ikone Boris Karloff noch zwei Drehtage “schuldete“, nachdem seine Edgar-Allan-Poe-Komödie Der Rabe schneller als erwartet fertiggestellt wurde. Fünf Jahre später trieb Corman erneut zwei ihm seiner Meinung noch zustehende Drehtage bei Karloff ein und gab dadurch einem jungen Filmemacher die Chance seinen ersten Spielfilm zu drehen.

Targets – Bewegliche Ziele

In Targets – Bewegliche Ziele überzeugte Peter Bogdanovich nicht nur als Regisseur und Drehbuchautor, sondern auch als Schauspieler. Dies war kein Wunder, denn Bogdanovich spielte einen ehrgeizigen Regisseur. Doch den verdienten Ruhm konnte er für sein Meisterwerk leider nicht ernten. Nach den Attentaten auf Martin Luther King und Bobby Kennedy war das Thema des Filmes etwas zu unangenehm. Doch immerhin gelang es Roger Corman den Film an Paramount weiterzuverkaufen, wodurch Bogdanovich die Gelegenheit bekam anschließend mit  Blockbustern wie Paper Moon oder Is’ was, Doc? eine beachtliche Karriere zu starten.

Targets – Bewegliche Ziele

Die beiden nahezu gleichberechtigten Handlungs-Stränge in Targets – Bewegliche Ziele setzten sich zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk zusammen. Die Geschichte vom scheinbar harmlosen jungen Mann, der in einem Haus voller netter Menschen und gefährlicher Waffen lebt, nimmt schon einiges von Michael Moores Bowling for Columbine vorweg und dem knuffig-grollenden Charme des alternden “Frankenstein Monster“ Boris Karloff kann sich sowieso niemand entziehen.

Targets – Bewegliche Ziele

Extras der DVD:  Audiokommentar von Peter Bogdanovich, wahlweise mit deutschen Untertiteln, Eine sehr interessante Einführung von Peter Bogdanovich (13:41 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln

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Early Screams

In Form von am Kiosk erhältlichen Sonderheften wie Virus Readers Choice beschäftigt sich das der „Dark Side of the Entertainment“ gewidmete Magazin Virus mit den Klassikern des Horrorfilms. Dabei handelt es sich keineswegs um schnell zusammengeschusterte Zeitschriften, die wenig mehr als Wikipedia-Wissen enthalten.

Early Screams

Es ist zu spüren, dass hier Fans am Werk sind, die sich auch außerhalb des Horror-Genres auskennen. Auf jeweils 130 Seiten werden chronologisch geordnet “zeitlose Klassiker“ sowie wichtige Darsteller und Regisseure vorgestellt. Retro-Virus-Sonderheft # 1 beschäftigt sich mit den ersten sechs Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts.

Early Screams

Nach einer kurzen aber fundierten Einleitung zu den von Anfang an auf Schockeffekte setzenden Kindertagen des Kinos, werden auf jeweils ein bis zwei ansprechend bebilderten Seiten Horror-Klassiker vorgestellt. Los geht es mit Paul Wegeners Der Student von Prag (1913) bis hin zu Twilight Zone (1959), der einzigen TV-Produktion, die Berücksichtigung fand.

Early Screams

Gewürdigt werden u. a. der deutsche Filmexpressionismus mit Das Kabinett des Dr. Caligari, die Universal Monsters mit Dracula, dem Wolfsmenschen oder dem Schrecken vom Amazonas, sowie die nach Frankensteins Fluch entstandenen ersten farbigen Gruselfilme der britischen Hammer-Studios. Hinzu kommen liebevoll verfasste Biografien zu Horror-Persönlichkeiten, wie Bela Lugosi, Boris Karloff, Vincent Price, Val Lewton oder Lon Chaney Sen. und Jr.

Early Screams

Das zweite Retro-Virus-Sonderheft widmet sich einem sehr viel kürzeren Zeitraum und beweist, dass sehr viele bedeutende Horrorfilme zwischen 1960 und 1969 entstanden sind. Erstaunlich ist hierbei der große Anteil britischer Produktionen, die meist wie Der Fluch von Siniestro von den Hammer Film Productions oder wie Die Todeskarten des Dr. Schreck von der Firma Amicus stammten.

Early Screams

Komplett vertreten sind von Die Verfluchten (1960) bis hin zu Das Grab der Lygeia (1965) auch jene acht Edgar-Allan-Poe-Filme, die der emsige Produzent Roger Corman höchstpersönlich und sehr stilvoll in Szene setzte. Nicht fehlen dürfen Biogafien zum Splatter-Pionier Herschell Gordon Lewis, zum Gimmick-König William Castle (Der unheimliche Mr. Sardonicus), zur Darstellerin Barbara Steele (Die Stunde, wenn Dracula kommt) und natürlich zu Alfred Hitchcock, der mit Psycho und Die Vögel auch den 60er-Jahren seinen Stempel aufdrückte.

Early Screams

Es ist zu hoffen, dass diese engagiert zusammengestellte Reihe fortgeführt wird, die als Fanservice noch jeweils zwei Variant-Cover-Editionen, sowie Gutscheine für Sets mit “VIRUS Creepy ClaSICKs Movie Cards“ bietet. Stoff für weitere Publikationen gibt es genug, denn seit die Bilder laufen lernten, sind immer wieder bemerkenswerte Gruselfilme entstanden, deren Einflüsse noch heute zu spüren sind.

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Frankensteins Fluch

Die englischen Hammer Film Productions feierten Mitte der 50er-Jahre große Erfolge mit den ersten Science-Fiction-Thrillern der Quartermass-Reihe. Dies ermutigte das Studio 1957 mit Frankensteins Fluch eine Neuverfilmung von Mary Shelleys Roman ins Kino zu bringen. Dies war recht gewagt, denn Boris Karloff hatte 1931 als Frankensteins Monster eine unvergessliche Leistung erbracht. Beim neuen Make-up von Christopher Lee wurde (auch aus Copyright-Gründen) peinlichst darauf geachtet, dass nichts mehr an Karloffs Interpretation erinnert.

Frankensteins Fluch

Doch in Frankensteins Fluch überzeugte dann weniger Lees vernarbtes schlaksiges Ungetüm, sondern sehr viel mehr Peter Cushing als skrupelloser Wissenschaftler, der über Leichen geht, um künstliches Leben zu schaffen. Mary Shelley schilderte Victor Frankenstein zwar eher als fehlgeleiteten Idealisten voller Skrupel, doch die Aussage ihres Buchs – eine eindeutige Ablehnung von Experimenten mit künstlichen Leben – wurde auch in Hammers Filmversion sehr gut vermittelt.

Frankensteins Fluch

Regie führte Terence Fisher, der für Hammer bereits 1953 mit Four Sided Triangle eine Variante zum Frankenstein-Thema in Szene gesetzt hatte. Der Erfolg seines stilvoll ausgestatteten Farbfilms Frankensteins Fluch war so groß, dass Fisher mit ebenfalls mit Christopher Lee und Peter Cushing  ein Jahr später eine Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula in Szene setzte.

Frankensteins Höllenmonster

Hammer produzierte noch sechs weitere Frankenstein-Filme. In Frankensteins Schrecken versucht wurde mit Ralph Bates einen jüngeren Ersatzmann für die Rolle von Peter Cushing zu finden. Das ging  schief und Cushing spielte 1974 in Frankensteins Höllenmonster ein letztes Mal die Rolle seines Lebens.

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Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Nachdem Universal die hauseigenen klassischen Monsterfilme wie Dracula, Frankenstein oder Der Wolfsmensch bereits in teilweise hochinteressant ausgestatteten DVD-Editionen herausbrachte, mussten Freunde des klassischen Horrorfilms lange auf eine Veröffentlichung von Abbott und Costello treffen Frankenstein warten.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Wiliam „Bud“ Abbott und sein dicker Kumpel Louis Francis Costello (eigentlich Cristillo) waren Anfang der 50er-Jahre, kurz vor ihrer Ablösung durch Jerry Lewis und Dean Martin (der praktischerweise auch gleich die Liebhaber-Rollen spielen konnte, während Abbott und  Costello hierfür immer noch einen dritten Mann brauchten) auf dem Gipfel ihrer Popularität.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Das Duo drehte unter dem Motto „Abbott and Costello meet“ zahlreichen Filmen, in denen sie u. a. , die Keystone Cops oder auch Charles Laughton als Captain Kidd trafen.  Als Marilyn Monroe einmal sagte, dass sie gerne die Hauptrolle in einer Verfilmung von Dostojewskis Die Brüder Karamasow spielen würde, meinte Billy Wilder: „Ich würde mit ihr sogar die Fortsetzung Abbott und  Costello treffen Die Brüder Karamasow drehen.“

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Dank Koch Media kann erlebt werden, wie das sympathischen Duo zwar nicht auf die Die Brüder Karamasow, doch immerhin auf die legendären Universal Monsters,  wie Dracula (Bela Lugosi spielt den Grafen hier nach 17 Jahren zum zweiten und letzten Mal), Frankensteins Monster (Glenn Strange) und den Wolf Man (Lon Chaney Jr.) trifft.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Dieser äußerst vergnügliche Film war seinerzeit ein Riesenerfolg in den USA, lief danach auch gut in deutschen Kinos und wurde – nachdem Mel Brooks 1974 mit der traditionsbewussten Horror-Komödie Frankenstein Junior einen Hit gelandet hatte – noch einmal unter dem Titel Mein Gott, Frankenstein gestartet.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Diese schön aufgemachte Box enthält noch drei weitere Filme, in denen das Komiker-Duo Bud Abbott und Lou Costello auf Universal Monster trifft, die jedoch deutlich weniger gelungen sind, aber durchaus ihre Qualitäten haben. Während Abbott and Costello Meet the Invisible Man (Auf Sherlock Holmes’ Spuren) zumindest tricktechnisch punkten kann, fehlen 1953 in Abbott and Costello Meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde die Universal Monster.

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Doch immerhin ist Boris Karloff als Dr. Jekyll dabei. Der Darsteller von Universals legendären Frankenstein-Monster war bereits 1949 in Abbott and Costello meet the Killer, Boris Karloff zu sehen. Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde war sein letzter Film für Universal. Am Anfang konzentriert sich, der um die Jahrhundertwende spielende, mit Can-Can tanzenden Suffragetten garnierte, Film erfreulich stark auf Karloffs sehr kompetente Darstellung von Dr. Jekyll, der diesmal bereits vor seiner Verwandlung in Hyde einen miesen Charakter hat.

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Die Transformation wird wieder durch Überblendungen von unterschiedlicher Qualität realisiert. Unter der sehr starren Maske des stummen Mr. Hyde, der an den stark geschminkten Frederic March in der Jekyll-Verfilmung von 1932 erinnerte, steckte der Stuntman Eddie Parker, dessen bekannteste Rolle der Mutant aus Metaluna 4 antwortet nicht war.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Leider zeigt der Film nach einem hübschen Auftakt meist nur noch die nicht sonderlich lustigen Erlebnisse von Abbott und Costello, die als amerikanische Austauschpolizisten durch London kaspern. Wirklich witzige Szenen wie Costellos Verwandlung in eine Maus (hier ist das Make-up besser als bei Karloffs Hyde) oder die Schlussszene, als sich die von Costello gebissenen Polizisten in eine Horde Mr. Hydes verwandeln, sind leider eher die Ausnahme.

Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Dennoch wurde der Film in den USA zu einem Erfolg, kam bei aber leider nicht in unsere Kinos. Die Filmreihe wurde 1955 nach Abbott and Costello Meet the Mummy (A + C als Mumienräuber) mit einer ziemlich nachlässig bandagierten Mumie eingestellt.

A + C als Mumienräuber

Daher gab es Abbott and Costello Meet the Creature from the Black Lagoon 1954 nur als kurzen Sketch in der TV-Sendung NBC’s Colgate Comedy Hour.

Abbott and Costello Meet the Creature from the Black Lagoon

Die Aufmachung der DVD-Box von Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster kann überzeugen. Ein Schuber beherbergt die Filme, die jeweils in einer einzelnen Papphülle mit hübschen Plakat-Covern stecken und in der Innenhülle interessante Texte von Uwe Huber enthalten. Neben einer sehr schönen Doku, die sich hauptsächlich auf Abbott & Costello treffen Frankenstein bezieht, gibt es noch allerlei sonstiges Bonusmaterial.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Bonusmaterial: Zu „Abbott und Costello treffen Frankenstein“: Audiokommentar vom Fimhistoriker Gregory W. Mank (ohne deutsche Untertitel), Featurette „Abbott und Costello treffen die Monster“ (33:18 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln), Deutscher Wiederaufführungstrailer (2:13 min), Deutscher Wiederaufführungvorspann (1:14 min), US-Trailer (1:36 min) und Galerie mit 58 Bildern, Werberatschlägen und Plakaten.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Zu „Abbott and Costello Meet the Invisible Man“: US-Trailer (1:53 min) und Galerie mit 32 Bildern, Werberatschlägen und Plakaten.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Zu „Abbott and Costello Meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ (keine deutsche Tonspur): Audiokommentar von den Fimhistorikern Tom Weaver und Richard ScirvaniW. Mank (ohne deutsche Untertitel), US-Trailer (1:00 min) und Galerie mit 25 Bildern, Werberatschlägen und Plakaten.

Abbott & Costello treffen die Hollywood-Monster

Zu „Abbott and Costello Meet the Mummy“: US-Trailer (2:04 min) und Galerie mit 60 Bildern, Werberatschlägen und Plakaten

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Universal Monsters

Das deutsche Stummfilmkino hat mit Filmen wie Nosferatu oder Der Golem die Produktion des 1912 vom deutschstämmigen Carl Laemmle gegründeten Universal Studios ohne Zweifel beeinflusst.  Diese begannen in den dreißiger Jahren damit  eine ganze Reihe von äußerst stimmungsvollen Horrorfilmen in die Kinos zu bringen. Einige davon gelten als absolute Klassiker. Zum 100. Geburtstag des Studios erschienen 2012 acht der interessantesten Filme der Universal Monsters auf Blu-ray.

Universal Monsters

Den Reigen eröffnet Dracula von 1931, der Bela Lugosi in der Titelrolle zum Star machte, zugleich aber auch Zeit seines Lebens auf diese Rolle festgelegt, obwohl er den Vampir-Grafen lediglich 1948 in Abbott und Costello treffen Frankenstein ein zweites Mal spielte. Lugosi sollte anschließend in Frankenstein das Monster spielen, lehnte, die Rolle jedoch ab. Boris Karloff übernahm und lief Lugosi als Horrorfilmstar schnell den Rang ab. Karloff war anschließend Die Mumie und kehrte 1935 als Monster in Frankensteins Braut zurück (in Frankensteins Sohn war er zum letzten Mal in dieser Rolle zu sehen).

Universal Monsters

Claude Rains ist nicht wirklich als Horror-Star ist in die Filmgeschichte eingegangen, sondern heute ist er vor allem bekannt als Captain Renault in Casablanca (“Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen“). Das mag auch daran liegen, dass er 1933 als Der Unsichtbare zwangsläufig kaum zu sehen war, 1941 in Der Wolfsmensch nur den Vaters der Hauptfigur spielte und in Das Phantom der Oper meist unter einer Maske steckte. Aus einer späteren Phase stammt Jack Arnolds wohl schönster Film Der Schrecken vom Amazonas (1954) und der originell gestaltete Amphibienmensch aus der schwarzen Lagune ist mittlerweile genauso ein festes Mitglied bei den Universal Monsters wie Dracula, Frankensteins Monster oder der Wolfsmensch.

Universal Monsters

Die Anschaffung der Blu-ray-Box lohnt sich für den Freund des klassischen Horror-Kinos auf alle Fälle, nicht nur wegen der verbesserten Bildqualität. Die Blu-ray von Dracula enthält sowohl die zeitgleich mit spanischen Darstellern in den selben Kulissen gedrehte Fassung als auch den interessanten alternativen Soundtrack von Philip Glass. Für Die Mumie wurde endlich eine längst überfällige deutsche Synchronisation erstellt und Der Schrecken vom Amazonas ist – bei entsprechender Heimkino-Ausstattung – genau wie Anno 1954 sogar in 3D zu genießen!

DraculaAusstattung :der Blu-ray-Box

Dracula (1931, 74 min): Audiokommentar von David J. Skal, die zeitgleich mit anderen Darstellern in den selben Kulissen gedrehte in spanischer Sprache 103-minütige Fassung, mit Einführung der Darstellerin Lupita Tovar (4:14 min), “The Road to Dracula“, eine 35-minütige Dokumentation über die Dreharbeiten, „Lugosi – Fürst der Finsternis“ (36:07 min), „Dracula: The Restoration“ (8:46 min), „Dracula Archive“ (9:11 min), alternative Filmmusik von Philip Glass gespielt vom Kronos Quartet (nur zur Originalfassung), vier „Dracula“-Trailer

Universal MonstersFrankenstein (1931, 70 min): Zwei Audiokommentare von Sir Christopher Frayling und Rudy Behlmer, „The Frankenstein Files: How Hollywood Made a Monster“ (44:53 min), „Karloff: The Gentle Monster“ (37:58 min), „Universal Horror“ (95:22 min), Frankenstein Archives (9:24 min), „Boo!: A Short Film“ (9:30 min), fünf „Frankenstein“-Trailer (8:23 min), „100 Years Of Universal: Restoring the Classics“ (9:13 min)

Universal Monsters

The Mummy (1932, 73 min, erstmals auch mit deutscher Synchronisation): Zwei Audiokommentar vom Filmhistoriker Paul Jensen sowie von Rick Baker, Scott Essman, Steve Haberman, Bob Burns und Brent Armstrong, „Geliebte Mumie“ (30:11 min), „He Who Made Monsters: The Life and Art of Jack Pierce“ (24:56 min), „Unearthed, Unraveling the Legacy of The Mummy“ (8:07 min, die Doku bezieht sich eher auf die „Mumien“-Filme mit Brendan Fraser), „The Mummy Archives“ (9:46 min), fünf „Frankenstein“-Trailer (6:29 min), „100 Years Of Universal: The Carl Laemmle Era“ (8:41 min)

Universal Monsters

The Invisible Man (1933, 72 min): Audiokommentar von Rudy Behlmer, „Now You See Him: The Invisible Man Revealed“ (35:21 min), Fotogalerie (4:30 min), „100 Years of Universal: Unforgettable Characters“ (8:18 min)

Universal MonstersThe Bride of Frankenstein (1935, 74 min): Audiokommentar von Scott MacQueen, „She’s Alive! Creating The Bride Of Frankenstein“ (38:54 min), The Bride Of Frankenstein Archive (13:11 min), vier „Frankenstein“-Trailer (6:46 min)

Universal Monsters

The Wolf Man (1941, 70 min): Audiokommentar von Tom Weaver, „Monster by Moonlight“ (32:37 min), „The Wolf Man: From Ancient Curse to Modern Myth“ (10:02 min), „Pure in Heart: The Life and Legacy of Lon Chaney, Jr.“ (36:53 min), „He Who Made Monsters: The Life and Art of Jack Pierce“ (24:56 min), „The Wolf Man Archives“ (6:46 min)

Universal Monsters

The Phantom of the Opera (1943, 93 min, der einzige Farbfilm in der Box): Audiokommentar von Scott MacQueen, „The Opera Ghost: A Phantom Unmasked“ (51:19 min), Fotogalerie (4:30 min), „100 Years of Universal: Das Studiogelände“ (9:25 min), Kinotrailer (2:12 min)

Universal Monsters

The Creature from the Black Lagoon (1954, 79 min, der einzige 16:9-Film in der Box, wahlweise auch in 3D!): Audiokommentar von Tom Weaver , „Back to The Black Lagoon“ (39:40 min), Fotogalerie (11:29 min), „100 Years of Universal: Das Studiogelände“ (9:25 min, drei „Creature“-Trailer (7:25 min)

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