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Jurassic World: Das gefallene Königreich

Der 2015 gestartete Film Jurassic World war sehr viel besser als die beiden zuvor entstandenen Fortsetzungen von Steven Spielbergs Dinosaurier-Blockbuster. Erstmals wurde hier gezeigt, was passieren würde, wenn die geklonten Urzeit-Tiere im sehr stark von Besuchern frequentierten Jurassic Park Amok laufen würden. Eine hübsche Zugabe war die nicht unkompliziert verlaufende Love Story zwischen Owen Grady (Chris Pratt) und Claire Dearing (Bryce Dallas Howard).

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Jurassic World: Das gefallene Königreich knüpft direkt an die Ereignisse des Vorgängers an. Claire wird von den Erben des verstorbenen Jurassic-Park-Gründers John Hammond angeheuert, um möglichst viele der von einem Vulkan-Ausbruch bedrohten Klon-Saurier von der Isla Nublar zu evakuieren. Besonderes Interesse besteht an dem hochtalentierten Raptoren Blue, den Owen aufgezogen und trainiert hat. Daher sieht sich Clair gezwungen nach einer längeren Beziehungspause wieder auf Owen zuzugehen…

Jurassic World: Das gefallene Königreich

So weit so gut, doch zum Glück ist der fünfte Jurassic-Park-Film sehr viel mehr als eine “Wir retten die Dinos vor dem Vulkanausbruch“-Story. Die Geschichte schlägt teilweise wahnwitzige Haken und wird noch spektakulärer, aber auch mit sehr viel mehr Humor erzählt, als dies im vorherigen Film der Fall war.

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Die Inszenierung ist beim Spanier Antonio Bayona (Das Waisenhaus, Sieben Minuten nach Mitternacht) in den besten Händen. Dieser hat sehr gut kapiert, dass es 1993 nicht nur die spektakulären Spezialeffekte waren, sondern auch Spielbergs sorgfältig konzipierte Spannungs-Dramaturgie mit immer wieder aufblitzenden Wahnwitz war, die Jurassic Park zum vielzitierten Klassiker machten.

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Wer möchte kann in der jetzt im Kino erzählten Geschichte auch Parallelen zur aktuellen Weltlage sehen, denn (Vorsicht Spoiler!) im die in ihrer Heimatwelt vom Aussterben bedrohten Klon-Saurier werden zu illegalen Immigranten.

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Elliot, der Drache

1977 drehten die Disney Studios mit Elliot, das Schmunzelmonster einen Realflm, in dem ein von den Animatoren des Studios gezeichneter großer etwas ungeschickter Drache die Hauptrolle spielte und den Darstelern Mickey Rooney, Red Buttons oder Shelley Winters die Show stahl.

Elliot der Drache
© 2017 Disney

Der Film war zugleich auch ein Musical und die von Helen Reddy gesungene rührende Nummer Candle on the Water wurde seinerzeit für den Oscar nominiert. In die deutschen Kinos kam seinerzeit nur eine um 20 Minuten gekürzte Fassung. Wer den kompletten Film sehen möchte, ist auf DVDs und Blu-rays aus dem Ausland angewiesen.

Elliot der Drache
© 2017 Disney

Der Film hatte seinerzeit moderaten Erfolg im Kino und wurde – vor allem dank des netten Drachen Elliot – zu einem kleinen Disney-Klassiker. Daher wurde 2013 beschlossen eine Art Remake zu drehen. Elliot, der Drache entstand in Neuseeland, ist kein Musical und der Drache wurde diesmal natürlich am Computer animiert und nicht von Hand gezeichnet.

Elliot der Drache
© 2017 Disney

Geblieben ist die Geschichte vom Jungen Pete, der sich mit dem Drachen Elliot anfreundet. Doch Pete ist diesmal kein Waisenkind, sondern ein kleiner Junge, der bei einem Autounfall in der Wildnis seine Eltern verloren hat und fortan in den Wäldern lebt. Jahre nach dem Unfall trifft Pete auf die Rangerin Grace, die versucht ihn wieder in die Zivilisation zurückzuführen. Dies klappt zunächst ganz gut, doch als Elliots Waldheimat abgeholzt werden soll, setzen sich der Junge und sein Drache zur Wehr…

Elliot. der Drache
© 2017 Disney

Während der Film von 1977 in Neuengland zu Beginn des letzten Jahrhunderts spielt, ist die Neuverfilmung in der Gegenwart angesiedelt. Die Besetzung ist auch diesmal prominent. Neben Bryce Dallas Howard, die bereits in Jurassic World mit Riesenechsen zu tun hatte, sind noch West Bentley (Interstellar), Karl Urban (Star Trek Beyond) und Robert Redford mit an Bord.

Elliot der Drache
© 2017 Disney

Entstanden ist ein – im besten Sinne des Wortes – “Film für die ganze Familie“, der seine dezent ökologisch abgeschmeckte Geschichte spannend und auch lustig (aber nie albern) erzählt.

Elliot, der Drache
© 2017 Disney

Extras der Blu-ray: Audiokommentar von Regisseur/Autor David Lowery, Co-Autor Toby Halbrooks, sowie den jungen Darstellern Oakes Fegley und Oona Laurence (wie ale Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), “Notiz an mich: Das Tagebuch des Regisseurs“ (7:31 min), “Magie entsteht“ (2:12 min), Deleted Scenes und Outtakes mit Regisseur-Intro (9:12 min), Pannen vom Dreh (1:55 min), Musikvideo “Nobody Knows“ von The Lumineers (3:12 min) und “Something Wild“‘ von Lindsey Stirling (3:45 min) und “Willkommen in Neuseeland“ (1:56 min)

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Terminator: Die Erlösung

Seltsamerweise steht gar nicht der mit Dark Knight Christian Bale zwar hochkarätig besetzte aber von diesem recht blass verkörperte Freiheitskämpfer John Connor im Zentrum des Filmes, sondern ein gewisser Marcus Wright. Diesen spielt der Australier Sam Worthington, der danach (zufälligerweise?) auch in der Hauptrolle von James Camerons Avatar zu sehen sein wird.

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© Sony Pictures Home Entertainment

Marcus Wright wurde 2003 zum Tode verurteilt, doch von Dr. Serena Kogan (Helena Bonham Carter) dazu überredet seinen Körper nach der Hinrichtung für wissenschaftliche Experimente zur Verfügung zu stellen. Im Jahre 2018 schließlich taucht Marcus urplötzlich wieder auf, nachdem John Connor und seine Männer im Kampf gegen die übermächtigen Maschinen eine Skynet-Basis angegriffen haben und ihn dabei zufällig befreiten. Marcus trifft zunächst auf Kyle Reese (Pavel Chekov Anton Yelchin) jenen Mann, der später John Connors Vater werden soll, aber (Achtung, Science Fiction!) zur Zeit noch sehr viel jünger als dieser ist, und danach auf die schlagkräftige Freiheitskämpferin Blair Williams. Diese wird mit viel Elan von der attraktiven Moon Bloodgood (Pathfinder) verkörpert. Die sich vorsichtig anbahnende Lovestory zwischen ihr und dem geheimnisvollen Marcus ist so ziemlich der einzige positive Aspekt im wirren Ganzen.

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© Sony Pictures Home Entertainment

Die Zutaten stimmen bei Terminator: Die Erlösung eigentlich fast alle: Optisch und austattungstechnisch wird der erwartete Overkill geboten, es wird der Spruch “I´ll be back“ gedroschen und auch die Besetzung ist nicht ohne (naja, Bryce Dallas Howard wird ziemlich verheizt und Michael Ironside ist als verknöcherter Militär langsam kaum noch zu ertragen, aber immerhin gibt es sogar einen Gastauftritt von … . ach lasst Euch überraschen), doch so richtig munden will die ganze Chose trotzdem nicht. Zum Teil dürfte es daran liegen, dass – ähnlich wie bei der nachgeschobenen zweiten Star Wars-Trilogie oder den beiden Matrix-Fortsetzungen – kein Mensch wirklich darauf gewartet hat, dass ihm die hier gebotene Geschichte erzählt wird. Doch die von der Grundidee ebenfalls eher unoriginelle TV-Serie Terminator – The Sarah Connor Chronicles hat bewiesen, dass in James Camerons düsterer Zukunftsvision auch nach drei Kinofilmen noch reichlich Erzählpotential steckt.

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© Sony Pictures Home Entertainment

Hauptproblem bei Terminator: Die Erlösung dürfte der Regisseur McG sein, der sich durch seine quietschbunt-albernen Drei Engel für Charlie-Filme nicht gerade als Spezialist für mitreißend in Szene gesetzte Actionfilme qualifizierte. Ohne Gespür für Timing reiht McG Höhepunkt an Höhepunkt und recht schnell verliert der Zuschauer das Interesse. Das Ende des Films ist dann eigentlich nur ein Anfang und es wäre Die Erlösung, wenn die wohl unvermeidlichen Fortsetzungen (Bale hat bereits für zwei weitere Filme unterschrieben) etwas inspirierter ausfallen würden.

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