Schlagwort-Archive: Christopher Lee

Dr. Fu Man Chu

1913 schrieb der englische Autor Sax Rohmer seinen ersten von insgesamt 13 Romanen um den Superverbrecher Dr. Fu Man Chu (im Original Dr. Fu Manchu) und orientierte sich dabei an den Sherlock-Holmes-Geschichten von Arthur Conan Doyle. Die Figur schlug ein und auch das Kino griff bereits Anfang der 20er-Jahre den asiatischen Schurken dankbar auf.

Dr. Fu Man Chu

1932 spielte “Frankensteins Monster“ Boris Karloff den Part, während Myrna die Rolle von Fah Lo See, der äußerst attraktiven Tochter von Fu Man Chu übernahm. Peter Sellers spielte 1980 in seinem letzten Film Das boshafte Spiel des Dr. Fu Man Chu zugleich den Schurken und dessen Widersacher Nayland Smith.

Dr. Fu Man Chu

Von 1965 bis 1968 entstanden zunächst als deutsch-britische Koproduktionen und später mit italienischer und spanischer Beteiligung fünf Filme mit “Dracula“ Christopher Lee als angemessen bösartiger Fu Man Chu. Meist entführt dieser die hübschen Töchter brillanter Wissenschaftler, um dadurch ihre Väter zu zwingen Weltbeherrschungsmaschinen zu bauen.

Dr. Fu Man Chu

Ich, Dr. Fu Man Chu und Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu entstanden in Irland und England unter der Regie von Don Sharp (Rasputin – The Mad Monk). Die beiden recht aufwändig produzierten Filme sind deutlich besser als der Rest. In Hauptrollen sind die deutschen Edgar-Wallace-Stars Joachim Fuchsberger und Heinz Drache sowie Marie Versini aus der Winnetou-Reihe zu sehen.

Dr. Fu Man Chu

Die Rache des Dr. Fu Man Chu wurder noch relativ sorgfältig vom TV-Regisseur Jeremy Summers in Szene gesetzt und hat noch etwas vom nostalgischen Charme der Vorgänger, weil er ebenfalls in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts spielte. Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu und Der Todeskuss des Dr. Fu Man Chu hingegen hat der Trash-Filmemacher Jess Franco an meist türkischen Locations (und teilweise “garniert“ mit schwarzweißen Archivmaterial) hingeschludert und auch Darsteller wie Götz George oder „Robin Hood“ Richard Green als Inspektor Nayland Smith können da nicht mehr viel rausreißen.

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Hammer House of Horror

Fünf Jahre nachdem 1975 mit Die Braut des Satans der letzte Gruselthriller der legendären englischen Hammer Film Productions (Frankensteins Fluch, Dracula mit Christopher Lee) in die Kinos kam, setzte die Traditionsfirma ihre Horror-Tätigkeiten im Fernsehen fort. Rund um ein ehemaliges Mädcheninternat in Buckinghamshire, das der Produktion als Standort diente (und immer im Vorspann zu sehen war), entstanden 13 Episoden der Serie Hammer House of Horror.

Hammer House of Horror

Im Gegensatz zu den besten Hammer-Filmen waren die Geschichten zwar immer in der Gegenwart angesiedelt, doch es wurde trotzdem ein breites Spektrum des Unheimlichen abgedeckt. So gab es Werwölfe, Hexen, Kannibalen, Untote, Besessenheit, Afrikanischen Fetischhokuspokus, Schwarze Messen, Spukhäuser und viele weitere geschickt variierte traditionelle Horror-Elemente.

Hammer House of Horror

Diese Versatzstücke wurden manchmal in Form von etwas breitgetretenen Kurzgeschichten, aber meist als richtige kleine unheimliche Spielfilme umgesetzt.

Hammer House of Horror

Unter den Episoden gibt es jedoch zwei absolute Highlights, die zum Besten gehören, was Hammer je produziert hat. Beide stammen von Alan Gibson, der die letzten beiden Dracula-Filme mit Christopher Lee inszenierte. In The Silent Scream (Das Experiment des Mr. Blueck) liefert sich die Hammer-Legende Peter Cushing als mysteriöser Besitzer einer Tierhandlung ein Duell mit einem von Brian Cox (Das etruskische Lächeln) verkörperten gerade entlassenen Häftling.

Hammer House of Horror

Ganz schön gruselig ist auch die Episode The Two Faces of Evil (Die zwei Gesichter des Bösen), in eine Familie einen seltsamen Anhalter mitnimmt. Es kommt zu einem Autounfall und der Vater ist danach nicht mehr derselbe. Martin Lewis ist in dieser Rolle nicht minder gruselig als andere Hammer-Monster.

Hammer House of Horror

Nicht ohne ist auch die Geschichte mit der Voodoo-Puppe Charlie Boy. Unter den Darstellern befindet sich neben Patricia Quinn (Magenta aus der Rocky Horror Picture Show), Denholm Elliott (Indiana Jones) oder Lucy Gutteridge („Waltraud, die sich im Wald traut“ aus Top Secret!) auch 007 Pierce Brosnan in einer sehr kleinen Opferrolle.

Hammer House of Horror

In Deutschland lief die Serie 1989 unter dem Titel Gefrier-Schocker auf SAT.1 und wurde recht anständig synchronisiert. Gelegentlich fehlten allerdings kurze besonders gorige oder auch schwarzhumorige Momente, die dank einer schön gestalteter Box von Koch Media auf DVD nachgereicht wurden.

Hammer House of Horror

Noch schöner ist jedoch das Mediabook Edition von Wicked Vision. Auf drei Blu-rays gibt es die 13 Episoden in einer erstaunlich guten Bildqualität zu bestaunen. Die Episode Rude Awakening (Alptraum ohne Erwachen) ist als Bonus sogar im Format 16 : 9 dabei und hinzu kommt noch die 156-minütige Doku Flesh & Blood – The Hammer Heritage of Horror!

Hammer House of Horror

Drei Jahre später entstand als Fortsetzung die Serie Hammer House of Mystery and Suspense (Vorsicht, Hochspannung), die bei uns bei Pidax auf DVD vorliegt.

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Haus der langen Schatten

Der erfolgreiche Schriftsteller Kenneth Magee wettet mit seinem Verleger, dass er innerhalb von 24 Stunden einen Roman schreiben kann. Dazu zieht er sich in ein abgeschiedenes und düsteres Haus zurück. Ruhe zum Arbeiten findet er allerdings nicht, da sich dort nachts die alten Mitglieder einer Familie treffen und der Erfüllung eines grausamen Fluchs entgegensehen müssen…

Haus der langen Schatten

Der britische Regisseur Pete Walker (Rosemarie’s Liebesreport in 3 Dimensionen) hat sich zunächst eigentlich eher auf billige pornographische Filme spezialisiert, sattelte dann jedoch auf Horror um. Walkers letzter Film Das Haus der langen Schatten verfügt sogar über beträchtliche Qualitäten und erzählt im Stile eines klassischen Horrorfilms eine ebenso pfiffige wie spannende Geschichte.

Haus der langen Schatten

Der Hauptanreiz ist jedoch die grandiose Besetzung mit vier Ikonen des Horrorkinos, die nur in diesem Film gemeinsam zu sehen sind. Christopher Lee ist neben Bela Lugosi DER Dracula-Darsteller schlechthin. John Carradine hingegen trat bei Universal Pictures sogar in die Fußstapfen von Bela Lugosi. Er spielte den Graf Dracula in House of Frankenstein (1944) und House of Dracula (1945).

Haus der langen Schatten

Auch Vincent Price (Theater des Grauens) ist eine Klasse für sich und lebt weiter, u. a. in den Filmen von Tim Burton wie Frankenweenie, wo er unverkennbar als Stop-Motion-Puppe zu sehen ist. Peter Cushing ist zwar auch schon legendär als Gran Moff Tarkin in Star Wars, doch noch stärker in Erinnerung bleiben die gemeinsamen Filme mit seinem Freund Christopher Lee für Hammer Film Productions, wobei Das Haus der langen Schatten auch der letzte gemeinsame Kino-Auftritt des Duos ist.

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Sherlock Holmes und das Halsband des Todes

Sherlock Holmes und Dr. Watson sind auf der Spur des angesehenen Archäologen Professor Moriarty. Die beiden Ermittler vermuten schon länger, dass der Professor nicht ganz so ehrenwert ist, wie er sich gibt.

Sherlock Holmes und das Halsband des Todes

Der Wissenschaftler hatte vor mehreren Jahren bei einer Expedition ein wertvolles Halsband Kleopatras in einem Pharaonengrab gefunden, welches kurze Zeit später verschwand. Holmes Verdacht, dass der Professor in den Diebstahl verwickelt ist, wird durch den Mord eines Ausgrabungsmitglieds von Moriarty erhärtet: Der Archäologe pflegt offenbar beste Kontakte zur Unterwelt und scheint die damaligen Mitwisser beseitigen zu wollen…

Sherlock Holmes und das Halsband des Todes

Terence Fisher schuf nach Frankensteins Fluch und Dracula 1959 für die Hammer Film Productions mit Der Hund von Baskerville eine der stimmigsten Sherlock-Holmes-Verfilmungen. Bereits damals war Christopher Lee dabei, allerdings “nur“ als Sir Henry Baskerville. Als Fisher mit Lee als Holmes drei Jahre später erneut Arthur Conan Doyle verfilmte, war eigentlich ein spannender Film zu erwarten. Doch leider entstand das Werk in Deutschland und ist eher Kraut und Rüben als ein stimmungsvoller viktorianischer Krimi.

Sherlock Holmes und das Halsband des Todes

Der Produzent Arthur Brauner versuchte sich einmal mehr an den Erfolg der Edgar-Wallace-Filme zu hängen, verpflichtete einen Haufen prominenter deutscher Darsteller (u. a. Hans Söhnker als Professor Moriarty) und den auch in Deutschland bekannten (Beinahe-Winnetou) Christopher Lee als Sherlock Holmes. Das Hauptproblem des durchaus spannenden Filmes ist seine Beliebigkeit in der Ausstattung. Während die Wohnung in der Baker Street 221 B noch eine stimmige Kulisse ist und die Kostüme meist recht stilvoll sind, verwundert das Fehlen von Pferdedroschken und der beständige Einsatz von Oldtimer-Autos, die im viktorianischen England nichts zu suchen haben.

Sherlock Holmes und das Halsband des Todes

Während der Film in Deutschland noch einigermaßen lief (aber keine Fortsetzungen fand) floppte er im Mutterland von Sherlock Holmes. Was nicht weiter verwundert, denn für die englische Fassung Sherlock Holmes and the Deadly Necklace wurde Christopher Lee (passend zum “Kraut und Rüben“ – Konzept) von einem Sprecher mit amerikanischem Akzent synchronisiert.

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Der Hund von Baskerville

Dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes wird eine Geistergeschichte um einen monströsen und im Dunkeln leuchtenden Höllenhund aufgetischt, der im nebeligen Dartmoore herumspuken soll. Holmes glaubt (ganz im Gegensatz zu seinem Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle) nicht an das Übernatürliche und geht der Sache gemeinsam mit seinem treuen Helfer Dr. Watson vor Ort auf den Grund.

Der Hund von Baskerville

Von den vier Sherlock-Holmes-Romanen, die Sir Arthur Conan Doyle neben 56 Kurzgeschichten zwischen 1887 und 1927 verfasste, ist Der Hund von Baskerville mit Abstand am populärsten. Dies schlägt sich auch in einer beeindruckenden Liste von Verfilmungen nieder. Zahlreiche Darsteller wie Basil Rathborne, Stewart Granger, Jeremy Brett und Benedict Cumberbatch haben schon den im Dunkeln leuchtenden Hund bekämpft.

Der Hund von Baskerville

Nach seinen großen Erfolg mit Frankensteins Fluch und Dracula versuchte sich die englischen Hammer Film Productions an diesem Stoff. Für den ersten Farbfilm mit Sherlock Holmes wurde wieder das Erfolgstrio mit Regisseur Terence Fisher sowie den Darstellern Peter Cushing und Christopher Lee verpflichtet.

Der Hund von Baskerville

Es verwunderte etwas, dass Cushing den Meisterdetektiv spielte, während Lee die undankbarere Rolle des Sir Henry Baskerville erhielt. Dies war einer der wenigen Auftritte, in der Lee auch romantische Gefühle (für die Italienerin Marla Landi) darstellen musste. Nicht unerwähnt bleiben soll André Morell, der Doktor Watson nicht – wie es häufig der Fall war – als Trottel, sondern als engagierten Unterstützer von Holmes porträtierte. Es entstand eine stilvolle Version, die – wie bei Hammer nicht anders zu erwarten – den Horroraspekt verstärkt herausarbeitete.

Der Hund von Baskerville

Der Hund von Baskerville war zwar ein Erfolg, doch leider gab es keine  weiteren Auftritt von Sherlock Holmes, angeblich weil es keine weiteren Vorlagen von Conan Doyle gab, die zu Hammers Horror-Image passen. Peter Cushing  spielte anschließend den Meisterdetektiv in einer BBC-Serie. Auch Christopher Lee hatte danach Auftritt als Sherlock Holmes, etwa 1962 unter der Regie von Terence Fisher in der deutsch-italienisch-französischen Produktion Sherlock Holmes und das Halsband des Todes. Kurios ist, dass Lee auch noch als Holmes´ Bruder Mycroft in Billy Wilders Das Privatleben des Sherlock Holmes zu sehen war.

Der Hund von Baskerville

Nachdem die DVD-Edition von Der Hund von Baskerville recht unbefriedigend ausgefallen ist, liegt der Film bei NSM Records auch als Blu-ray vor. In England ist eine prachtvoll ausgestattete Blu-ray-Edition erschienen. Hier die darauf enthaltenen Extras: Audiokommentar mit den Hammer-Experten Marcus Hearn and Jonathan Rigby, Doku “Release the Hound!“ (30:20 min), Bericht über André Morell (19:43 min),

Der Hund von Baskerville

“The Many Faces of Sherlock Holmes“ – Eine Doku, die 1986 als Werbung für Young Sherlock Holmes: Das Geheimnis des verborgenen Tempels entstanden ist und von Christopher Lee moderiert wird (46:04 min), “Actor s Notebook“- Christopher Lee erzählt von den Dreharbeiten (12:59 min), Christopher Lee liest Auszüge aus Der Hund von Baskerville (14:36 min + 6:24 min), Englischer Trailer in Schwarzweiß (1:59 min), Sehr schön zusammengestellte Galerie mit 146 Bildern, 28 seitiges Booklet

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Frankensteins Höllenmonster

1957 brachten die englischen Hammer Film Productions mit Frankensteins Fluch eine Neuverfilmung von Mary Shelleys Roman ins Kino. Der Erfolg des stilvoll ausgestatteten Farbfilmes war so groß, dass fast exakt das selbe Team, inklusive Regisseur Terence Fisher sowie den beiden Hauptdarstellern Peter Cushing und Christopher Lee, ein Jahr später eine Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula drehte.

Frankensteins Höllenmonster

Hammer produzierte sechs weitere Frankenstein-Filme. In Frankensteins Schrecken wurde versucht mit Ralph Bates einen jüngeren Ersatzmann für die Rolle von Peter Cushing zu finden. Das ging  schief und Cushing spielte 1974 – erneut unter der Regie von  Terence Fisher – in Frankensteins Höllenmonster ein letztes Mal (mit blonder Perrücke) die Rolle seines Lebens.

Frankensteins Höllenmonster

Doch ganz ohne Einfluss blieb die von Jimmy Sangster in Frankensteins Schrecken betriebene Verjüngungskur nicht. Peter Cushing musste sich seine Hauptrolle mit Shane Briant als Dr. Simon Helder teilen, der als jugendlicher Sidekick ein ebenso fanatischer Wissenschaftler wie Baron Victor Frankenstein war. Doch in Sachen Leinwand-Präsenz konnte der eher blasse Briant dem trotz gesundheitlicher Probleme mit vollem Einsatz spielenden Cushing nicht das Wasser reichen.

Frankensteins Höllenmonster

Als Monster war einmal mehr der ehemalige Bodybuilder David Prowse zu sehen, der drei Jahre später in die Rüstung von Darth Vader schlüpfte. Während Prowse in Frankensteins Schrecken ein Monster mit kaum vorhandenen Gesichtszügen spielte, ist er diesmal bullig und sehr stark behaart. Einen großen Reiz bekommt der Film auch durch seinen Hauptschauplatz, eine Anstalt für geistesgestörte Kriminelle. Hier haben die eigentlich inhaftierten Doktoren Frankenstein und Helder das Kommando übernommen.

Frankensteins Höllenmonster

Obwohl das Ende des Films eine Fortsetzung verheißt, kam es leider nicht dazu. Der mit einem selbst für Hammer-Verhältnisse sehr geringen Budget von 130.000 Pfund produzierte Film blieb erfolglos. Bei uns kam er gar nicht erst in die Kinos und wurde erst synchronisiert, als er im Rahmen der Hammer Edition auf DVD veröffentlicht wurde. Zum Glück konnte hierzu für die Synchronisation von Peter Cushing mit Friedrich Schoenfelder eine vertraute Stimme verpflichtet werden.

Frankensteins Höllenmonster

Extras der DVD der Hammer-Edition: „World of Hammer: Peter Cushing“, eine von Oliver Reed kommentierte Zusammenstellung von Filmausschnitten (24:52 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln), Interview mit den Synchronsprechern Friedrich Schoenfelder (19:01 min) und David Nathan (19:03 min),  Zwei Bildergalerien mit Musik (2:47 min); Englischer Kinotrainer (2:48 min);  Erwähnenswert ist auch noch das farbige Faltblatt mit einem sehr informativen Text von Uwe Sommerlad.

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Burke & Hare

In Edinburgh sind Leichen knapp. Im Epizentrum des medizinischen Fortschritts herrscht in den 1828 zwischen den führenden Doktoren Monroe (Tim Curry) und Knox (Tom Wilkinson) ein erbitterter Kampf um jeden Toten, denn es dürfen nur Körper von Kriminellen für die medizinische Forschung verwendet werden. Doch die beiden irischen Einwanderer Burke (Simon Pegg) und Hare (Andy Serkis) nehmen es mit den Gesetzen nicht so genau. Sie beginnen damit frisch Bestattete wieder auszugraben. Ein gutes Geschäft, doch der Bedarf ist damit immer noch nicht gedeckt, also greifen die beiden Lieferanten zu drastischeren Mitteln…

Burke & Hare

Burke & Hare ist der erste Film den der legendäre Kultregisseur John Landis (Blues Brothers, Drei Amigos) 2010 nach zwölfjähriger Drehpause in Szene setzte. Grundlage war die im Kino schon einige Male erzählten schauerlichen auf Tatsachen basierende Geschichte um die beiden Grabräuber William Burke und William Hare, die zu Mördern wurden. Robert Louis Stevenson wurde durch das Duo zur Kurzgeschichte Der Leichenräuber (The Body Snatcher) inspiriert, was ihnen einen Gastauftritt im Film Dr. Jekyll und Sister Hyde verschaffte.

Burke & Hare

Landis machte daraus – nach eigenen Angaben – nicht nur die bisher originalgetreuste Filmversion, sondern auch eine “romantische Komödie“. Doch das ist schon durch das nicht so richtig glückliche Ende der Geschichte sicherlich nicht völlig ernst gemeint.

Burke & Hare

Genau wie in den besten Filmen von Landis bekommt der Zuschauer auch hier eine Mischung aus unerwarteten Gags, optischer Raffinesse (die Ausstattung ist ein Traum!), schauerlichen Momenten und einer beeindruckenden Anzahl von hervorragenden Darstellern. Zusammengehalten wird das Ganze durch den begnadeten Simon Pegg als schwer verliebter Grabräuber William Burke. John Landis hält diesen nicht zu Unrecht für einen Komiker, der immer noch nicht so richtig kapiert hat, was für ein großartiger Schauspieler er doch ist.

Burke & Hare

Extras der Blu-ray: Ein sehr interessanter 50-minütiger Bericht über den Besuch von John Landis anlässlich der Deutschland-Premiere von „Burke & Hare“ im Rahmen des Fantasy Filmfests in Berlin, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; B-Roll (23:39 min); Interviews mit Cast & Crew (59:13 min); Deleted Scenes (10:57 min); Outakes (2:21 min);  Deutscher Trailer (2:20 min); Englischer Trailer (2:21 min); Wendecover

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Schlag 12 in London

Nachdem Dr. Jekyll and Mr. Hyde 1959 von den britischen Hammer Film Productions zur erfolglosen Komödie The Ugly Ducking (der Film ist mittlerweile verschollen) entstand ein Jahr später die erste ernst gemeinte Film-Version von Robert Louis Stevensons Roman. Inszeniert wurde der Film von Terence Fisher, der zuvor Frankensteins Fluch, Dracula und Die Rache der Pharaonen den Hammer-Horror salonfähig gemacht hatte.

Schlag 12 in London

Auch in Schlag 12 in London (Originaltitel: The Two Faces Of Dr. Jekyll, in den USA House of Fright) war Christopher Lee dabei, erhielt diesmal jedoch nur eine unergiebige Nebenrolle, obwohl er nur zu gerne Jekyll und vor allem Hyde grespielt hätte. Von einer buchstabengetreuen Literatur-Verfilmung des Romans kann bei diesem farbenprächtig ausgestatteten Breitwandfilm nicht die Rede sein.

Schlag 12 in London

Der bärtige schon ein wenig klapprige Dr. Jekyll (Paul Massie) wird durch Experimente zum glattrasierten, jüngeren und sehr viel umfänglicheren Mr. Hyde (sobald er sich zurückverwandelt ist sein Bart wieder da). Hyde findet sofort heraus, dass Mrs. Jekyll (Dawn Addams) ein Verhältnis mit seinem Freund Paul Allen (Christopher Lee) hat. In aller Ruhe genießt er das Londoner Nachtleben und bereitet seine Rache vor…

Schlag 12 in London

Abgesehen davon, dass es keine tricktechnisch aufwändige Verwandlungsszene zu sehen gibt, ist Schlag 12 in London eine interessante – vielleicht gelegentlich etwas zu betulich erzählte – Variante des Stoffes. Drei Jahre später sollte Jerry Lewis eine ähnliche Idee haben. In Der verrückte Professor ließ er den unbeholfenen und unansehnlichen Akademiker Prof. Julius Kelp per Chemie zum umschwärmten Buddy Love werden.

Schlag 12 in London

Auch die Hammer-Studios nahmen sich erneut des Themas an. 1971 verlor die Hauptfigur in Dr. Jekyll und Sister Hyde nach der Transformation nicht nur den Bart, sondern auch gleich sämtliche Männlichkeits-Attribute und wurde zur Frau.

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Rasputin – The Mad Monk

Direkt im Anschluss an Blut für Dracula drehten die britischen Hammer Film Productions 1966  Rasputin – The Mad Monk. Obwohl der Film ja eigentlich im zaristischen Russland spielen soll, ist es schon sehr auffallend, dass dieselben Kulissen wie beim Dracula-Film benutzt wurden. Auch ein Großteil der Besetzung wurde übernommen. Neben Christopher Lee waren auch wieder Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer dabei.

Rasputin - The Mad Monk

Während bei Blut für Dracula das gesamte Ensemble voll überzeugen kann, ruht diesmal der Film ausschließlich auf den Schultern von Christopher Lee, der recht beeindruckend in der Titelrolle ist. Trotz seiner eher albernen Kostümierung wirkt er niemals lächerlich und kann seiner Filmographie somit ein weiteres Kabinettstück hinzufügen. Ansonsten ist der Film ein Fantasiewerk, das zwar nur ganz lose auf tatsächlichen Ereignissen basiert (dabei aber nie so weit abdriftet wie der Zeichentrickfilm Anastasia, in dem Rasputin durch schwarze Magie die russische Revolution auslöste ) und vom Regisseur Don Sharp (Dr. Fu Man Chu) nicht übermäßig spannend gestaltet wurde.

Rasputin - The Mad Monk

Eine sorgfältigere Annäherung an den tatsächlichen Rasputin wäre mit Sicherheit interessanter gewesen, als diese recht plumpe Bearbeitung. Besonders enttäuschend ist das völlig alberne Finale, in dem der bereits mit vergifteten Wein und Pralinen abgefüllte Rasputin einfach nicht daran denkt zu sterben und ewig lange weiter mit seinen Widersachern kämpft.

Rasputin - The Mad Monk

Auch die nur sehr unzureichend auf Russland getrimmten Kulissen (und Darsteller) machen es dem Betrachter nicht gerade leicht zu glauben, sich in der Umgebung von St. Petersburg zu befinden.

Rasputin - The Mad Monk

Trotzdem kommen alle Christopher-Lee-Fans bei diesem Film voll auf ihre Kosten. Es ist schon beeindruckend zu sehen wie er säuft, Frauen hypnotisiert und sich sein Stuntman beim Kassa-Schock den Bart so ins Gesicht hält, dass nicht auffällt, dass hier nicht Lee den Veitstanz aufführt. Auf DVD liegt diese Hammer-Rarität unter dem Titel Rasputin – Der wahnsinnige Mönch erstmals in einer deutschen TV-Synchronisation vor, die nie zur Ausstrahlung kam.

Rasputin - The Mad Monk

Als am 6.März 1966 Rasputin – The Mad Monk seine Premiere gemeinsam mit der Hammer-Production Das schwarze Reptil erlebte, gab es bei den Doppel-Vorstellungen bei denen an die Zuschauer als Gimmick Rasputin-Bärte verteilt wurden, auch an die weiblichen Besucher…

Rasputin - The Mad Monk

Extras der DVD der Hammer-Edition: Audiokommentar mit Christopher Lee, Barbara Shelley, Francis Matthews und Suzan Farmer, wahlweise mit deutschen Untertiteln;  Interview mit Francis Matthews (1993, 31:44 min); Bildergalerie mit Musik (6:32  min); Englischer Kinotrainer (2:35 min); Deutscher Kinotrainer (2:16 min), Zwei englische TV-Spots (0:58 min + 0:19 min); Erwähnenswert ist auch noch das farbige Booklet mit einem kuriosen Plakat und einem sehr informativen Text von Uwe Sommerlad.

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Frankensteins Fluch

Die englischen Hammer Film Productions feierten Mitte der 50er-Jahre große Erfolge mit den ersten Science-Fiction-Thrillern der Quartermass-Reihe. Dies ermutigte das Studio 1957 mit Frankensteins Fluch eine Neuverfilmung von Mary Shelleys Roman ins Kino zu bringen. Dies war recht gewagt, denn Boris Karloff hatte 1931 als Frankensteins Monster eine unvergessliche Leistung erbracht. Beim neuen Make-up von Christopher Lee wurde (auch aus Copyright-Gründen) peinlichst darauf geachtet, dass nichts mehr an Karloffs Interpretation erinnert.

Frankensteins Fluch

Doch in Frankensteins Fluch überzeugte weniger Lees vernarbtes schlaksiges Ungetüm, sondern sehr viel mehr Peter Cushing als skrupelloser Wissenschaftler, der über Leichen geht, um künstliches Leben zu schaffen. Mary Shelley schilderte Victor Frankenstein zwar eher als fehlgeleiteten Idealisten voller Skrupel, doch die Aussage ihres Buchs – eine eindeutige Ablehnung von Experimenten mit künstlichen Leben – wurde auch in Hammers Filmversion sehr gut vermittelt.

Frankensteins Fluch

Regie führte Terence Fisher, der für Hammer bereits 1953 mit Four Sided Triangle eine Variante zum Frankenstein-Thema in Szene gesetzt hatte. Der Erfolg seines stilvoll ausgestatteten Farbfilms Frankensteins Fluch war so groß, dass Fisher mit ebenfalls mit Christopher Lee und Peter Cushing  ein Jahr später eine Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula in Szene setzte.

Frankensteins Höllenmonster

Hammer produzierte noch sechs weitere Frankenstein-Filme. In Frankensteins Schrecken versucht wurde mit Ralph Bates einen jüngeren Ersatzmann für die Rolle von Peter Cushing zu finden. Das ging  schief und Cushing spielte 1974 in Frankensteins Höllenmonster ein letztes Mal die Rolle seines Lebens.

Frankensteins Fluch

Während Frankensteins Fluch bei uns nur auf DVD herausgekommen ist, gibt es in Großbritannien eine Blu-ray-Edition mit beeindruckenden Bonusmaterial. Kernstück ist der bereits erwähnte 78-minütige Hammer-Film Four Sided Triangle von Terence Fisher, der durchaus Bezüge zu Frankensteins Fluch aufweist.

Frankensteins Fluch

Angesiedelt in einem kleinen englischen Dorf der damaligen Gegenwart wird von den zwei befreundeten jungen Wissenschaftlern Bill und Robin erzählt, die ein Gerät zum Herstellen von perfekten Duplikaten erfinden. Da beide in Lena verliebt sind, sich diese jedoch für Robin entscheidet, beschließt Bill die junge Frau zu klonen, was kein gutes Ende nimmt…

Frankensteins Fluch

Nicht minder interessant ist der ebenfalls auf der Blu-ray enthaltene 27-minütige schwarzweiße Pilotfilm zur Serie Tales of Frankenstein. Diese sollte als britische-US-amerikanische Coproduktion zwischen Universal und Hammer entstehen. Den Pilotfilm inszenierte kein Geringerer als Curt Siodmak, der mit Der Wolfsmensch einen wichtigen Beitrag zur Universal Monsters realisierte. Obwohl der Pilot ein stilvoller Mini-Horrorfilm im klassischen Stil geworden ist, kam die TV-Serie leider nicht zustande,

Tales of Frankenstein

Außerdem enthält die britische Blu-ray noch diese Extras: Audiokommentar mit den Hammer-Experten Marcus Hearn & Jonathan Rigby, die Doku “Frankenstein Reborn: The Making of a Hammer Classic“ (32:53 min), “Life With Sir“ – Eine Doku über den privaten Peter Cushing (12:04 min) World Of Hammer Episode “The Curse of Frankenstein ” eine von Oliver Reed kommentierte Zusammenstellung von Filmausschnitten (24:54), sowie eine 7-minütige Bildergalerie.

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