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Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Schon seit sehr langer Zeit sind Kinder (und oft auch noch die daraus resultierenden Erwachsenen) fasziniert von Dinosauriern. Die war schon so bevor Steven Spielberg seine Jurassic Park-Filme in die Kinos brachte.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Lange bevor die Dinos über die Leinwand tobten, gab es Illustratoren die den jeweiligen Stand der Saurier-Forschung hochrechneten und in ebenso farbige wie oft auch grausige Bilder verwandelten.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Der Taschen Verlag lädt ein zu einer Zeitreise durch die “Darstellungen der Urgeschichte“. Ein dem Thema angemessener UNGEHEUERer Band im DINO-Format (28 x 37,4 cm, 292 Seiten) präsentiert markante Beispiele der Dinosaurier-Malerei aus den letzten beiden Jahrhunderten.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Besonders erfreulich ist, dass hier auch einiges über die zugehörigen Illustratoren zu erfahren ist, die “wissenschaftliche Fakten mit zügelloser Fantasie“ zu unvergesslichen Kunstwerken vermengten.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Erinnerungen an die Kindheit werden wach, wenn in brillanter Druckqualität etwa das perfekt hingepinselte Breiwand-Panorama The Age of Reptiles von Rudolph Zallinger (1919 – 1995) als Klappbild zum Abdruck kommt. Zallingers Darstellung des T-Rex soll übrigens eine wichtige Inspirations-Quelle für das japanische Film-Monster Godzilla gewesen sein.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Mein Favorit ist jedoch der Tscheche Zdeněk Burian (1905 – 1981), dessen wild hingepinselte Dinosaurier-Werke ich seinerzeit in ansonsten eher nüchtern gestalteten Sachbüchern stundenlang bewundern konnte. Es ist erfreulich, dass Taschens Bildband ein ganzes Kapitel der alles andere als reibungslos verlaufenden Karriere von Burian gewidmet hat.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Interessant ist auch, dass Burian nicht minder beeindruckend oft fast schon surreale Gemälde von Neandertalern oder Mammuts anfertigte.

Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte

Da dieses Buch im Stile eines Kunstkatalogs daherkommt, müssen keine Ausreden gefunden werden, um einmal mehr (und immer wieder) in Welten abzutauchen, die bevölkert werden von Triceratops, Stegosauriern und T-Rexen .

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Jens Harder: ALPHA – directions

In seinem Standartwerk “Comics richtig lesen“ schrieb Scott McCloud: “Die wenigen Zentimeter, die uns in einer Sequenz von einer Sekunde zur nächsten befördern, versetzen uns in einer anderen womöglich um Hundert Millionen Jahre.“ Während solche “2001 – Odyssee im Weltraum“-Momente (Knochen fliegt hoch, die nächste Einstellung zeigt ein Raumschiff) auch im Comic eher sparsam eingesetzt werden, sind sie bei Jens Harders “ALPHA – directions“ fast schon der Regelfall.

Jens Harder: ALPHA - directions

Auf 336 Seiten wird hier die Geschichte der Evolution “vom Urknall bis zu den ersten Hominiden“. Hierzu hat Jens Harder in vierjähriger Arbeit ungefähr 2.000 Zeichnungen erstellt, was bei einer sich über 14 Milliarden Jahre erstreckenden „Handlung“ “im Schnitt ein Bild alle 7 Millionen Jahre“ bedeutet.

Jens Harder: ALPHA - directions

Der 1970 in Weißwasser / Oberlausitz geborene Harder sieht sein voluminöses aber textarmes Buch zwar als eine Art Bilder-Bibel, doch er stellt keine Schöpfungsgeschichte im religiösen Sinne dar. Zwar tauchen immer wieder Querverweise zu den Weltreligionen auf, doch genauso baut er Zitate zu populärkulturellen Mythen wie King Kong oder Godzilla ein.

Jens Harder: ALPHA - directions

Harders Darstellung der Entwicklung des heutigen Universums sieht er als eine “mögliche Weltwerdung“, wobei er im Nachwort zugibt, dass bei der Entscheidung zwischen verschiedenen Evolutionstheorien auch ein möglichst “hoher Grad an Visualisierbarkeit“ eine große Rolle spielt.

Jens Harder: ALPHA - directions

Harders kapitelweise mit immer nur einer einzigen Schmuckfarbe kolorierten sehr detailreichen Bilder fesseln. Die Faszination an Dinosauriern, die maßgeblich zur Entstehung des Buches beitrug, ist den entsprechenden Zeichnungen immer noch sehr deutlich anzumerken.

Jens Harder: ALPHA - directions

Bei schneller Lektüre wird “ALPHA – directions“ zu einem beeindruckenden wild in alle Richtungen wuchernden Exkurs, der einen schier unglaublich langen Zeitraum zusammenrafft. Dank knapper aber sehr übersichtlicher Anhänge und Zeittafeln zu allen Kapiteln taugt “ALPHA – directions“ aber auch als Nachschlagewerk.

Jens Harder: ALPHA - directions

Jens Harder – der durch seine langjährige Beschäftigung mit der Entstehung unserer Welt nur noch bedingt an Lebensplanung glaubt – hat bereits die Fortsetzung “Beta …civilisations: Teil 1″ seiner Serie über die Evolutionsgeschichte fertiggestelt.


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Versunkene Welt – The Lost World

Einmal mehr ist es sehr erfreulich, dass uns Koch Media einen kleinen Klassiker des phantastischen Films in sehr guter Bildqualität auf DVD und Blu-ray zugänglich macht. Diesmal handelt es sich um Irwin Allens Verfilmung von Sir Arthur Conan Doyles Roman “The Lost World“. Der Schöpfer von Sherlock Holmes erzählt hierin von einer Expedition, die das Team des zu Wutausbrüchen neigenden Professor Challenger in ein abgelegenes von Dinosauriern bevölkertes Tal führt.

Versunkene Welt – The Lost World

Der Film von 1960 lief bei uns unter den Titeln “Versunkene Welt“ und “Urupara – Die versnkene Welt“ in den Kinos. Claude Rains (“Casablanca“) als Challenger, sowie Michael Rennie (“Der Tag, an dem die Erde still stand“) und Jill St. John (“Diamantenfieber“) sind eine gute Besetzung.

Versunkene Welt – The Lost World

Doch was dem Film fehlt, sind glaubhafte Dinosaurier. Genau wie im 20 Jahre zuvor entstandenen Steinzeitmenschen-Klamauk “Tumak, der Herr des Urwalds“ kommen hier ins Riesenhafte vergrößerte Eidechsen zum Einsatz. Diese wurden mit Hörnern und Knochenkämmen beklebt, in eine Felsschlucht geworfen, ertränkt und (höchstwahrscheinlich mit Hilfe von Elektroschocks) aufeinander losgelassen.

Versunkene Welt – The Lost World

Das es auch sehr viel stilvoller geht, beweist eine Verfilmung des selben Stoffs, die 1925 entstand und dankenswerterweise der Edition von Koch Media als Bonusmaterial beigelegt wurde. Der Stummfilm ist sehr viel atmosphärischer, da die Geschichte, genau wie die Romanvorlage und im Gegensatz zur in der damaligen Gegenwart angesiedelten Verfilmung von 1960, im viktorianischen Zeitalter angesiedelt ist. Wallace Beery ist ein wilderer und charismatischerer Professor Challenger als Claude Rains. Am wichtigsten sind jedoch die liebevoll per Stop-Motion-Technik animierten sehr viel glaubhafteren Dinosaurier.

Versunkene Welt – The Lost World

Hierfür war der Spezialeffekt-Experte Willis O’Brien verantwortlich, dem 1933 mit “King Kong und die weiße Frau“ sein Meisterwerk gelingen sollte. Für das große Finale dieses Klassikers, in dem ein Monster eine moderne Großstadt terrorisiert, konnte Willis O’Brien in “The Lost World“ bereits üben. Der Film von 1925 endet damit, dass ein von der Expedition mitgebrachter Brontosaurier in London Amok lief. Der geizige Irwin Allen verkniff sich dieses große Finale in seiner etwas sensationsarmen 1960er Farbfilmversion von “The Lost World“.

Versunkene Welt – The Lost World

Die Edition von Koch Media enthält den 92-minütigen Farbfilm von 1960 im 1:2,35-Breitwandformat. Als Specials gibt es noch eine kurze Doku (3:03 min), einen Bericht von der Premiere (1:07 min), zwei deutsche Trailer (3:03 min + 2:42 min), einen US-Trailer (3:03 min) sowie eine Galerie mit 92 Bildern und Werbematerialien. Eine zweite Scheibe enthält “The Lost World“ von 1925 in einer restaurierten 97-minütigen eingefärbten Version mit Musikuntermalung. Hinzu kommt noch eine stumme “Kodakscope Version“ des selben Fioms, die nur 64 Minuten lang ist, sowie ein stummer Trailer (1:15 min) und Spezialeffekt-Outtakes (9:11 min).

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Tumak, der Herr des Urwalds

Bereits 1927 drehte der Produzent Hal Roach mit Stan Laurel und Oliver Hardy einen Kurzfilm namens “Flying Elephants“, der in der Steinzeit spielte. 13 Jahre später kehrte Roach in diese Zeitepoche zurück und inszenierte zusammen mit seinem Sohn den Film “One Million B. C.“ über Menschen in Fellklamotten, der eigentlich ernst gemeint war.

Tumak, der Herr des Urwalds

Doch bereits der Prolog ist einigermaßen komisch. Hier sucht eine mit Lederhosen und Sepplhüten bekleidet Reisegruppe auf einer Bergtour in einer Höhle Unterschlupf und trifft dort auf einen zauseligen Wissenschaftler, der sofort zu einem Vortrag über das Leben in der Urzeit ansetzt.

Tumak, der Herr des Urwalds

Wenn dann von einer Horde Steinzeitmenschen erzählt wird, die sich nicht nur mit als Mammuts verkleideten Elefanten, sondern auch noch mit ins riesenhafte vergrößerten Eidechsen herumschlagen muss, dürfte kaum ein Auge trocken bleiben.

Tumak, der Herr des Urwalds

Einer der Höhepunkte ist, wenn der hünenhafte Darsteller Victor Mature (“Faustrecht der Prärie“) in seiner zweiten Kinorolle als Tumak im Faustkampf gegen einen gleichgroßen Mann antritt, der in einen T-Rex-Kostüm steckt.

Tumak, der Herr des Urwalds

Etwas weniger witzig ist die Unbekümmertheit mit der hier Eidechsen und Krokodilen nicht nur Hörner und Knochenkämme angeklebt werden, sondern diese angezündet, unter Felslawinen begraben und (höchstwahrscheinlich mit Hilfe von Elektroschocks) aufeinander losgelassen werden. Zwanzig Jahre später setzte Irwin Allen die selbe „Technik“ bei seiner Verfilmung von Sir Arthur Conan Doyles Roman “The Lost World“ ein.

Tumak, der Herr des Urwalds

1966 drehten die legendären britischen Hammer Studios ein Remake von “One Million B. C.“ (Deutscher Titel. “Eine Million Jahre vor unserer Zeit“) in dem es Raquel Welch als Steinzeit-Schönheit mit Dinosauriern zu tun bekam, die liebevoll von Ray Harryhausen in Stop-Motion-Technik auf die Leinwand gezaubert wurden.

Tumak, der Herr des Urwalds

Der Film von 1940 entstand zunächst unter der Regie von Filmpionier D. W. Griffith (“The Birth of a Nation“), doch dieser wurde während der Dreharbeiten von den beiden Roachs abgelöst. Die Spezialeffekte wurden nicht nur für den Oscar nominiert, sondern fanden noch bis in die 60er Jahre hinein Verwendung in zahlreichen Billigfilmen, wofür sie teilweise sogar eingefärbt wurden.

Tumak, der Herr des Urwalds

Die DVD von Alive enthält den schwarzweißen Film in mittelprächtiger Qualität, das Bild ist oft etwas düster, Extras gibt es keine.

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Jurassic World

Schon beim Betrachten des Trailers zu diesem Film kam die Frage auf, warum nicht bereits eine der beiden nur noch bedingt gelungenen Fortsetzungen von Steven Spielbergs “Jurassic Park“ davon erzählte, was passiert, wenn ein Dinosaurier-Disneyland tatsächlich seine Tore für ein großes Publikum öffnen würde.

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Mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Film wie die Attraktionen eines von künstlich geklonten Urzeit-Giganten bevölkerten Vergnügungsparks aussehen könnten. Eingeflochten ist dabei eine etwas altbacken anmutende Geschichte um Mütter und Tanten, die sich zwischen Familiensinn und Karriere zu entscheiden haben. Da ist es umso erfreulicher, wenn schon recht bald die Dinos Amok laufen. Wobei es hier gute, weil authentisch geklont, sowie einen unerhört bösen, weil genetisch manipuliert geklonten, Indominus Rex gibt. Wer mag, kann hier einen windelweichen Aufruf zum verantwortungsvollen Umgang mit Gentechnologie vermuten.

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Als ganz große Dino-Show mit einer Flugsaurier-Hommage an Hitchcocks “Die Vögel“ kann “Jurassic World“ dank toller Bilder und Effekte voll überzeugen. Ein wenig auf der Strecke bleibt dabei der in Spielbergs Actionfilmen unverzichtbare Humor, obwohl Hauptdarsteller Chris Pratt bereits in “Guardians oft the Galaxy“ bewiesen hat, was für ein schräger Action-Hero er sein kann. Wenn er in “Jurassic World“ immer wieder im letzten Moment sich schließende Tore oder Gitter durchquert, wirkte er hingegen eher wie ein geklonter Indiana Jones.

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Dinosaurier – Im Reich der Giganten

Ende der Neunziger Jahre war die dreistündige BBC-Serie “Walking with Dinosaurs – A Natural History“ ein großer Hit. Hierbei wurden genauso gelungen am Computer animierte Dinosaurier wie im Kinofilm „Jurassic Park“ (und sehr viel besser als nahezu gleichzeitig im Trickfilm „Disney´s Dinosaurier“) benutzt. Die Serie lehnte sich an herkömmliche Tier-Dokumentationen an und versuchte in sechs recht unterschiedlichen halbstündigen Episoden mit teilweise recht drastischen Szenen zu zeigen, wie das Leben der Dinosaurier möglicherweise stattgefunden hat.

DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN

Weitere weltweit erfolgreich vermarktete BBC-„Dokus“ wie „Die Erben der Saurier – Im Reich der Urzeit“ oder das Prequel „Walking with Monsters“ (“Die Ahnen der Saurier“) folgten und da war es naheliegend auch einen Kinofilm zu produzieren. Doch bei ihrem Bestreben diesen möglichst kindgerecht zu gestalten sind die Macher leider weit über das Ziel hinausgeschossen.

DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN
Die Handlung des Filmes wird von einem lustig gemeinten Urzeitvogel namens Alex erzählt und das in der deutschen Fassung auch noch mit der Stimme von Otto Waalkes, so dass der Titel “Walking with Dinosaurs“ besser gepasst hätte. Im Zentrum der Handlung steht der kleine Pachyrhinosaurus Patchi. Dieser hat wie alle Heranwachsenden ganz viele familiäre aber auch hormonelle Probleme, die er dem Publikum äußerst geschwätzig mitteilt. Das permanente Geplapper auf der Tonspur relativiert die durchaus beeindruckenden Trickaufnahmen. So richtig überzeugen kann diese Urzeit-Version von Disneys “Bambi“ trotz teilweise toller Bilder leider nicht.

DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN

Bonusmaterial: Making of in deutscher Sprache (10:17 min), Musikclip Dino-Rap (0:59 min), Blick hinter die Kulissen (2:17 min), Interviews (10:40 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln, Spiel „Englisch mit den Dinos“, Deutscher Trailer (1:32 min), Englischer Trailer (1:20 min), Trailershow

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