Schlagwort-Archive: Eric Serra

Anna

Der erste Eindruck, den der neue Thriller von Luc Besson macht, ist eher enttäuschend. Trotz der verschachtelten Erzählweise scheint ihm hier wenig mehr als ein starbesetztes Remake seines Klassikers Nikita von 1990 gelungen zu sein, wobei seine russische Entdeckung, das von ihm bereits in Valerian – Die Stadt der tausend Planeten eingesetzte Modell Sasha Luss, in der Hauptrolle außerhalb der Actionszenen auch nicht gerade brilliert.

Anna

Helen Mirren hingegen ist durchaus sehenswert als eiskalte russische Spionage-Chefin Olga. Halbwegs witzig ist es, wenn Cillian Murphy und Luke Evans als Agenten von CIA und KGB nicht nur aus beruflichen Gründen hinter Anna her sind. Richtig lustig ist jedoch, dass in Bessons nur halbherzig glaubhaft ausgestatteter Retro-Welt der KGB seine Räumlichkeiten bis zum Abwinken mit russischen Flaggen geschmückt hat.

Anna

Doch wer keinen neuen Léon – Der Profi erwartet, kann an Anna trotzdem seinen Spaß haben, denn zumindest für 5 Minuten ist Luc Besson in diesem Film wieder ganz der Alte. Wenn Sasha Luss als frisch rekrutierte KGB-Agentin bei einem Mordauftrag zur unvergleichlichen Musik von Eric Serra (GoldenEye) ein russisches Nobelrestaurant komplett auseinandernimmt, dann zeigt Besson allen, dass er es immer noch drauf hat.

Anna

Die Blu-ray von Studiocanal enthält neben dem 120-minütigen Hauptfilm noch wahlweise deutsch untertitelte Dokumentationen über die Kostüme (8:05 min), die Produktion (13:56 min), den Restaurant-Kampf (6:40 min), die Verfolgungsjagd (5:39 min) und den deutschen Trailer (2:07 min)

„Anna“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Anna“ als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Anna“ bei ebay kaufen, hier anklicken

James Bond Soundtracks

1962 war es für den englischen Musical-Komponisten Monty Norman keine besondere Ehre den Soundtrack zu einem James Bond Film zu schreiben, er musste mit dem Angebot geködert werden bei den Dreharbeiten auf Jamaika dabei zu sein. Von dort aus versorgte er James Bond jagt Dr. No mit allerlei flotter Calypso-Musik wie den Song Under the Mango Tree, der im Film auch kurz von Sean Connery gesungen wird, für Norman aber nicht als Main-Theme taugte. Hierfür grub er eine seiner alten Musical-Kompositionen aus, die John Barry mit  großem Orchester sehr dynamisch einspielte und die sich gut mit den psychedelischen Vorspann-Spielereien von Maurice Binder zusammenfügte.

0000

John Barry versorgte einen Großteil der folgenden 007-Filme mit eingängigen Leitmotiven. In Liebesgrüße aus Moskau (1963) wurde erstmals die sogenannte Pre-Title-Sequence eingeführt, die schon vor dem eigentlichen Vorspann für Spannung sorgte. Der Song From Russia with Love von Lionel Bart war im Vorspann nur in einer von John Barry sehr flott instrumentierten Version und erst sehr viel später gesungen von Matt Monro zu hören.

0000

Das Konzept einen James-Bond-Titelsong zum werbeträchtigen Hit zu machen, wurde erstmals bei Goldfinger (1964) erfolgreich umgesetzt. John Barrys pompös instrumentierter und von Shirley Bassey mit viel Power interpretierter Titelsong verkaufte sich als Single millionenfach. Daher kam die Sängerin auch bei Diamantenfieber und Moonraker wieder zum Einsatz.

0000

Die Titelsongs zu den beiden nächsten Bond-Filmen waren weniger erinnerungswürdig. Thunderball wurde von Tom Jones recht gradlinig und ganz ohne dessen lustige Manierismen runtergesungen, sehr viel witziger ist da eine powervolle Coverversion von Adriano Celentano namens Il mio amico James Bond.  Alternativ wurde für Feuerball (1965) der im Film instrumental eingesetzte Titel Mr. Kiss Kiss Bang Bang von Shirley Bassey und auch von Dionne Warwick eingesungen, was genauso verworfen wurde wie ein von Johnny Cash angebotener Song. Nach Man lebt nur zweimal (1966) hatte Sean Connery genug davon James Bond zu spielen, auch der mittelprächtige von Nancy Sinatra interpretierte Titelsong konnte ihn nicht zurückhalten.

001

Sehr viel interessanter geriet die lustige Musik, die Burt Bacharach 1967 zur chaotischen mit David Niven, Peter Sellers und Woody Allen besetzten 007-Parodie Casino Royale beisteuerte. Darunter befindet sich auch das von Dusty Springfield unvergesslich hingehauchte The Look of Love. Für die deutsche Synchronfassung wurde davon die grottige Cover-Version Ein Blick von Dir mit Mireille Mathieu aufgenommen.

0000

Dass sich George Lazenby nicht als offizieller Nachfolger von Sean Connery in der Rolle des James Bond durchsetzten konnte, lag ganz gewiss nicht am Soundtrack von Im Geheimdienst ihrer Majestät (1969). Selbst das im Film nur kurz zu hörende Weihnachtslied “Do you know how Christmas Trees are grown?“ ist so schön, dass es für die deutsche Fassung des Filmes von Katja Epstein als Wovon träumt ein Weihnachtsbaum im Mai? neu eingesungen wurde. John Barrys im Vorspann verwendetes instrumentales Titelthema hat Drive, und der von Louis Armstrong interpretierte Lovesong We have all the Time in the World ist das wundervollste Musikstück aus einem James Bondfilm ever!

0000

Für viel Geld kehrte Sean Connery 1971 ein erstes Mal zu seiner verhassten Paraderolle zurück und sorgte auch durch seine lustlose Darstellung dafür, dass Diamantenfieber zum schlechtesten 007-Film wurde. Danach pausierten Sean Connery und John Barry erst einmal, denn Roger Moore betrat die Leinwand. Damit dieser als neuer James Bond nicht andauernd mit Connery verglichen wird, wurde versucht vieles anders zu machen. Der Moore-Bond trank keinen Wodka Martini sondern Bourbon und der Soundtrack zu Leben und sterben lassen (1973) stammte von George Martin, der schon den Song Goldfinger produziert hatte. Dem “fünften Beatle“ Martin gelang es Paul McCartney nicht nur als Komponisten sondern gemeinsam mit seinen Wings auch als Interpreten des Titelsongs zu verpflichten, was etwas Flower Power in einen Film mit rassistischen Untertönen brachte.

0000Bei Der Mann mit dem goldenen Colt (1974) war wieder einmal John Barry mit an Bord auch als Komponist eines durchschnittlichen Titelsongs, der sich als einzige 007-Eröffnungsnummer nicht in den Charts platzieren konnte. Der Spion, der mich liebte (1977) ist die Quintessenz aller vorherigen Bond-Filme und hat die beste Pre-Title-Sequence der ganzen Reihe: Bond stürzt scheinbar hilflos auf Skiern eine gewaltige Schlucht hinunter und erst im letzten Moment öffnet sich ein mit dem Union Jack bedruckter Fallschirm. Diese Szene geht direkt über in Carly Simons Nobody does it better, erstmals bei Bond waren hier Song- und Filmtitel nicht identisch. Genau wie der Titelsong stammte auch der Soundtrack von Marvin Hamlisch, der sich dabei an der Musik der Bee Gees orientierte.

0000

Danach übernahm wieder John Barry, der James Bond mit seiner Musik zu Moonraker – Streng geheim (1979) in den Weltraum schickte. Für In tödlicher Mission (1981) wurde der Rocky-Komponist Bill Conti verpflichtet und Sheena Easton, war als erster Interpret eines 007-Titelsongs auch auf der Leinwand zu sehen.

0000

John Barry beendete in Octopussy (1983, Titelsong von Rita Coolidge) und Im Angesicht des Todes (1985, mit einem markanten Song von Duran Duran) die 007-Ära von Roger Moore zumindest musikalisch halbwegs würdevoll. Zwischendrin kehrte Sean Connery im “inoffiziellen“ 007-Film Sag niemals nie (1983) als James Bond zurück. Aus rechtlichen Gründen durfte nur die selbe Geschichte wie fast 20 Jahre zuvor in Feuerball erzählt und nicht auf Monty Normans James-Bond-Theme zurückgegriffen werden. Der französische Komponist Michel Legrand schrieb einen abwechslungsreichen entspannt jazzigen Soundtrack mit einem mittelprächtigen von Lani Hall (ursprünglich war Bonnie Tyler vorgesehen) interpretierten Titelsong und einem grandiosen Tango of Death. Die Komponisten Stephen Forsyth und Jim Ryan hatten einen alternativen Titelsong namens Never Say Never Again komponiert, der von Phyllis Hyman interpretiert aber nicht verwendet wurde.

0000

John Barry half  mit seinem letzten 007-Soundtrack Timothy Dalton in Der Hauch des Todes (1987, Titelsong von a-ha) die Nachfolge von Roger Moore anzutreten und schuf eine besonders romantische Filmmusik. Daltons zweiter und letzter Bond-Film stellte einen radikalen Richtungswechsel dar. Lizenz zum Töten musste 1989 mit US-amerikanische Action-Filmen konkurrieren, und daher wurde der Stirb Langsam– und Lethal Weapon-Komponist Michael Kamen verpflichtet. Den zugehörigen Titelmelodie interpretierte dann nicht wie zunächst geplant Eric Clapton gemeinsam mit Vic Flick (spielte die Gitarre beim Original-James-Bond Theme), sondern Gladys Knight schmetterte ihn in bester Shirley-Bassey-Tradition.

0000

Erst 1995 startete mit GoldenEye ein neuer Bondfilm und mit Pierce Brosnan ein neuer Bond. Auch bei der Wahl des Komponisten hatten die Produzenten ein glückliches Händchen. Der Franzose Eric Serra (Im Rausch der Tiefe) veredelte den Film mit neuen interessanten Klängen und Geräuschen. Leider war er mit der Abmischung seines Soundtracks sehr unzufrieden und sicher auch mit der Tatsache, dass er nicht den von Tina Turner gesungenen Titelsong komponieren durfte. Serra beschloss künftig nur noch exklusiv für seinen Freund Luc Besson zu arbeiten. Womit bei 007 eine neue musikalische Ära begann.

0000

David Arnold schrieb die Soundtracks zu den Roland Emmerich-Filmen Star Gate und Independence Day. Für den 007-Job qualifizierte er sich besonders durch das von ihm produzierte Album Shaken and Stirred, auf dem zahlreiche namhafte Musiker wie Iggy Pop, Pulp oder Propellerheads klassische Bond-Titelsongs neu interpretierten. Arnold übernahm auch das Komponieren für die drei folgenden Filme mit Pierce Brosnan: Der Morgen stirbt nie (1997, Titelsong von Sheryl Crow), Die Welt ist nicht genug, (1999, Titelsong von Garbage) und Stirb an einem anderen Tag (2002, Titelsong von Madonna).

0000

Nicht nur durch den neuen Hauptdarsteller Daniel Craig sondern auch inhaltlich wurde danach bei Casino Royale (2006, Titelsong von Chris Cornell) Neuland betreten. David Arnold untermalte die Lehr- und Wanderjahren des Geheimdienstlers ihrer Majestät mit wuchtigen Orchesterklängen. Thematisch passend setzt er das markante James-Bond -Theme erst am Ende des Films ein, als Craigs Bond-Werdung fast vollzogen war. Auch die sehr direkte Fortsetzung Ein Quantum Trost (2008, Titelsong von Jack White und Alicia Keys) betreute David Arnold musikalisch.

0000

Genau wie schon beim von Danny Boyle inszenierten Londoner Olympia-Eröffnungsfilm Happy and Glorious, in dem Daniel Craig zusammen mit der Queen auftrat (hier komponierte Rick Smith), war David Arnold beim nächsten James Bond Film Skyfall nicht mehr dabei. Der Regisseur Sam Mendes brachte seinen Hauskomponisten Thomas Newman mit, und der im klassischen Stil gehaltene Titelsong stammte von Adele.

0000
Zum selben Zeitpunkt erschien zum 50. Jubiläum der Kino-Reihe die Compilation Best Of Bond… James Bond, die erstmals alle Titelsongs der ersten 22 offiziellen 007-Filme enthielt. Es gibt diese Zusammenstellung auch als Doppel-CD mit allerlei interessanten Bonus-Tracks wie Do you know how Christmas Trees are grown? oder Mr. Kiss Kiss Bang Bang gesungen von Shirley Bassey.

00001

Zum Bond-Film Spectre schrieb Sam Smith den nur bedingt mitreißenden Titelsong Writing’s on the Wall. Da Smith das Lied auch persönlich singt, ist er – nach Matt Munro und Tom Jones, die Anno 1963 und 1965 die Titelsongs From Russia with Love und Thunderball schmetterten – erst der dritte männliche Solo-Interpret, der während eines 007-Vorspanns zu hören ist.

0000

Der Soundtrack zu Spectre stammt wieder von Thomas Newman. Im Zeitalter von iTunes, Spotify und YouTube ist es nicht mehr zu verstehen, dass die für teures Geld angebotene CD mit Newmans Spectre-Soundtrack nur eine instrumentale Version von Sam Smiths bereits einen Monat zuvor im Internet veröffentlichten Song enthält.

James Bond

Die erst 18-jährige Billie Eilish singt den Titelsong zum neusten  Bond-Film Keine Zeit zu sterben (No Time to Die). Die Kalifornierin ist damit die jüngste Interpretin eines Bond-Songs und hat den Titel zusammen mit ihrem älteren Bruder Finneas O‘Connell komponiert. Den Soundtrack schreibt Hans Zimmer. Der letzte 007-Film mit Daniel Craig kommt wohl noch in diesem Jahr in die Kinos.

Den Soundtrack zu „Spectre“als CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Sam Smiths „Writing’s on the Wall“als Maxi-CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Best Of Bond… James Bond – 50th Anniversary Edition“ als Einzel-CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Best Of Bond… James Bond – 50th Anniversary Edition“ als Doppel-CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„James Bond“ bei ebay kaufen

Die “James Bond Jubiläums Collection” mit 23 Blu-rays bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Die “James Bond Edition” mit 23 DVDs bei AMAZON bestellen, hier anklicken

 

 

 

GoldenEye

Der erste Bond-Film mit Pierce Brosnan beginnt natürlich nicht mit dem Vorspann, in dem nackte Mädchen zu Tina Turners Gesang fröhlich Lenin und Stalin-Denkmähler mit Hammer und Sichel zertrümmern, sondern mit dem sogenannten Teaser, einer einleitenden Action-Sequenz zum Appetitanregen. Doch obwohl Bond eine sowjetische Giftgas-Fabrik in die Luft sprengt und sich anschließend auf völlig idiotische Art und Weise in Sicherheit bringt, wirkt alles nur furchtbar öde. Sofort wird klar, warum diese betuliche Art von Altherren-Actionfilm den ungleich besser gestalteten (und gestylten) Filmen der Die Hard– und Lethal Weapon-Serien hoffnungslos unterlegen waren und zwischen 1989 und 1995 kein weiterer Bond-Film mehr gewagt wurde.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Doch nach der schlappen Eröffnungsnummer erholt sich GoldenEye wieder und entpuppt sich letztendlich sogar als überdurchschnittlich ambitionierter Beitrag zur Serie. Pierce Brosnan ist, ganz im Gegensatz zu Timothy Dalton (Der Hauch des Todes), der schon gehörig schauspielern musste um 007 zu sein, sofort ein glaubhafter James Bond. Trotz des neuen Darstellers wird jedoch nicht versucht, die Figur des Doppelnull-Agenten zu modernisieren. Bond bleibt sich treu und sieht keinerlei Sinn darin den andauernden (nicht nur politischen) Veränderungen, die nur sehr selten auch wirklich Verbesserungen darstellen, hinterherzuhecheln. Er bleibt gradlinig und besteht auf die strikte Einhaltung seiner Geheimdienst-Rituale. Lediglich der Mangel an Stil bei Freund und Feind kann schon mal dazu führen, dass ihm keine passende flapsige Bemerkung mehr einfällt.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Die beiden Bond-Girls sind hingegen durchaus auf der Höhe der Zeit. Neben der kumpelhaften russischen Computerexpertin, die Bond in Sachen Aktionismus kaum nachsteht, gibt es auch noch eine meist in Lack und Leder gekleidete Dame (gespielt von Famke Janssen, die zuvor in Folge 121 The Perfect Mate von Star Trek – Next Generation mitwirkte und ursprünglich als Jadzia Dax für Deep Space Nine vorgesehen war, sich aber nicht auf fünf Jahre binden wollte), die ziemlich nahtlos zwischen Sex und Crime und zurück wechseln kann. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch noch, dass Bonds Chef M diesmal von einer Frau gespielt wird. Auch bei der Wahl des Komponisten der Filmmusik hatten die Macher ein glückliches Händchen. Eric Serra veredelte GoldenEye mit neuen und interessanten Klängen. Leider war er mit der Abmischung des Soundtracks sehr unzufrieden und beschloss künftig nur noch exklusiv für seinen Freund Luc Besson zu arbeiten.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Da auch die Action im Laufe des Filmes so langsam in Fahrt kommt und fleißig alle möglichen Arten von Fortbewegungsmitteln demoliert werden, gelingt das Wiedersehen mit einem alten Bekannten, dem es noch einigermaßen gut geht und der gar nicht einmal so vergeblich versucht, sich an seine alten liebgewonnenen Tugenden zu klammern.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Extras der DVD-Edition: Audio-Kommentar von Regisseur Martin Campell und Produzent Michael G. Wilson, wie alle Extras wahlweise mit deutschen und englischen Untertiteln; Goldeneye“ Video-Journal, ein 14-minütiger Einblick in die Entstehung des Filmes; Dokumentation: “Die Welt von 007“ moderiert von Liz Hurley (41:43 min); Featurette (5:08 min); Musikvideo “Goldeneye“ von Tina Turner (3:23 min, Vollbild, Dolby 2.0); Vier nicht verwendete Szenen anmodeeriert von Martin Campell (insgesamt 5:55 min); Anatomie einer Autoverfolgungsjagd (2:56 min); Bericht über den Panzerstunt (6:07); Bericht über die Vorproduktion (9:00 min); Geheimakten: Produktion (28:30 min); Geheimakten: Besetzung (12:20 min); Auf Motivsuche mit Peter Lamont (12:32 min); Modelltricks von Derek Meddings (2:36 min); Pressekonferenz (5:28 min); Storyboard zur Eröffnungsszene (1:32 min); Vom Regisseur Kommentierte Berichte vom Dreh (1:57 min); „Missionskontrolle“: Thematisch gegliederte Zusammenstellung einiger besonders markanter Szenen, hervorzuheben ist die Möglichkeit die Titelsequenz ohne den Text bzw. die Credits zu betrachten; 2 englischer Kinotrailer (2:41 min und 1:40 min, 16 : 9, nicht anamorph, Dolby 2.0); 12 US-TV-Spots (insgesamt 5:47 min, Vollbild, Stereo 2.0); Umfangreiche Bildgalerie; 8-seitiges farbiges Booklet

Diese DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„GoldenEye“ als Blu-ray bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„GoldenEye“ bei ebay kaufen, hier anklicken 

„GoldenEye“ als Einzel-DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„James Bond“ bei ebay kaufen

Die “James Bond Jubiläums Collection” mit 23 Blu-rays bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Die “James Bond Edition” mit 23 DVDs bei AMAZON bestellen, hier anklicken