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Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Der norwegische Regisseur Tommy Wirkola zog 2013 nach dem (Heimkino-)Erfolg seines Nazi-Zombie-Films Dead Snow einen dicken Fisch an Land. Für ein Budget von 50 Millionen drehte er in den Babelsberger Filmstudios und in der Umgebung von Braunschweig einen Hollywood-Film mit Starbesetzung. In den Hauptrollen sind Jeremy Renner (The Avengers), Gemma Arterton (Immer Drama um Tamara), Famke Janssen (X-Men) und Peter Stormare (The Last Stand) zu sehen.

Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Das Konzept des Filmes ist sein Titel Hänsel und Gretel: Hexenjäger und es geht auf, aber leider nur im recht amüsanten Trailer. Im Gegensatz zum den ähnlich gelagerten sehr viel unterhaltsameren Filmen Abraham Lincoln – Vampirjäger oder Stolz und Vorurteil und Zombies bietet Wirkolas Werk wenig überraschende Momente und recht schnell kommt – selbst in 3D – der Eindruck auf, bereits alles gesehen zu haben.

Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Am erstaunlichsten ist jedoch, dass im Kino selten ein so unglaubwürdiges mittelalterliches Deutschland – der Film gibt vor in Augsburg zu spielen – zu sehen war, obwohl quasi “vor Ort“ gedreht wurde. Das ist sehr schade um das sympathische Duo Jeremy Renner und Gemma Arterton, die eigentlich eine gute Figur als Märchen-Actionhelden machen.

Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Doch immerhin wirken im Vergleich zu Hänsel und Gretel: Hexenjäger einige enttäuschende Filme mit vergleichbaren Konzepten wie Brothers Grimm oder Van Helsing plötzlich gar nicht mehr so schlimm.

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The Faculty

Wer 1998 nach Scream und Ich weiß, was Du im letzten Sommer getan hast einen weiteren spannenden Teenie-Slasher aus der Feder von Kevin Williamson erhofft, dürfte ganz zufrieden sein. Wer jedoch nach Desperado und From Dusk till Dawn einen neuen Geniestreich von Robert Rodriguez erwartet, wird etwas enttäuscht sein.

The Faculty

Nur ganz am Anfang ist ein wenig Rodriques spürbar: In kurzen markanten Szenen werden die sechs wichtigsten Teenies vorgestellt. Dabei wird immer kurz das Bild angehalten und der jeweilige Name eingeblendet. Danach regiert jedoch hauptsächlich der Bodysnatcher-Horror der fünfziger Jahre und Kevin Williamson, der talentierte Wiederbeleber des Teenie-Horrors der 70er-Jahre.

The Faculty

Die sechs jungen Hauptdarsteller wurden sehr gut ausgewählt und  könnten aus einem Film von John Hughes stammen. Der Zuschauer bangt mit ihnen. Jordana Brewster ist die wunderschöne etwas schnippische Delilah, Clea Duvall spielt die etwas punkige Stokely und Laura Harris ist Marybeth, das blonde neue Mädchen an der Schule.

The Faculty

Josh Hartnett (Pearl Harbor) ist Zeke, der seine Intelligenz lieber zum Dealen als zum Lernen benutzt und Shawn Hatosy hat als Stan genug vom Football und möchte jetzt zur Verwunderung seiner Mitschüler endlich einmal seinen Geist trainieren. Das typische verschüchterte, aber letztendlich doch weit über sich hinaus wachsende Spielberg-Kid Casey wird von Elijah „Frodo“ Wood gegeben.

The Faculty
Auch das immer stärker von Außerirdischen besessenen Lehrer-Kollegium ist mit Robert Patrick (Terminator 2), Piper Laurie (Carrie) und Salma Hayek (From Dusk till Dawn) als verschnupfte Krankenschwester ziemlich optimal besetzt. Besonders hervorzuheben ist hier Famke Janssen (GoldenEye, X-Men), die als verschüchterte Lehrerin und auch später als bedrohliche besessene Schönheit fasziniert.

The Faculty

Die Story selbst macht reichlich Anleihen bei den immer wieder neuverfilmten Klassikern Invasion der Körperfresser und Das Ding aus einer anderen Welt, verlagert das Geschehen jedoch an eine Highschool. Dort ist die Grundidee sicherlich auch entstanden, denn wer hat während seiner Schulzeit nicht schon einmal verwundert auf den Lehrer geschaut und sich gefragt, ob dieser nicht vielleicht ein Außerirdischer wäre.

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X-Men: Dark Phoenix

Bereits 2006 wurde im dritten X-Men-Kinofilm, der bei uns den Untertitel Der letzte Widerstand bekam, davon erzählt, wie die Mutantin Jean Grey (damals Famke Janssen) von der dunklen Seite der Macht ergriffen wurde. Im letzten noch nicht von Disney produzierten X-Men-Film durchlebt jetzt eine deutlich jüngere Schar der Musterschüler von Professor Xavier (James McAvoy) jenen Comic-Klassiker, den Chris Claremont und John Byrne 1980 in der Reihe Uncanny X-Men erzählten.

X-Men: Dark Phoenix

In der neuen Adaption der Dark Phoenix Saga wird nach einem Einsatz im Weltraum der Game-of-Thrones-Star Sophie Turner zum Spielball außerirdischer Mächte und zur Gefahr für ihre Teamgefährten. Im Vergleich zum dreistündigen Disney-Spektakel Avengers: Endgame ist X-Men: Dark Phoenix mit 114 Minuten (und ebenfalls keinem Gimmick im Nachspann) eine eher leichtfüßige Angelegenheit.

X-Men: Dark Phoenix

Das ist nicht nur schlecht, denn nachdem zuvor Bryan Singer in X-Men: Apocalypse eine eher verwirrende Geschichte erzählte, behält Simon Kinberg die Übersicht. Mit seinem Regiedebüt gelang dem zuvor schon als Drehbücher für zahlreiche Mutanten-Filmen tätigen Kinberg ein emotional fesselnder Film, der die X-Men-Reihe der Fox würdevoll beendet.

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X-Men 3 – Der letzte Widerstand

Der “Bösewicht“ des dritten X-Men-Film ist ein “Heilmittel“ gegen Mutation, das in einem streng bewachten Labor auf der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz entwickelt wurde. Die X-Men und alle weiteren Mutanten haben die Wahl entweder ihre einzigartigen Kräfte zu bewahren oder diese (aber damit auch ihren Außenseiterstatus) aufzugeben, um Mensch zu werden.

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Diese Möglichkeit verschärft den Konflikt zwischen Charles Xavier, der an ein Miteinander glaubt, und Magneto, der das Recht des Stärkeren predigt. Zwischen den Fronten steht Jean Grey, die als mit gewaltigen Kräften gesegnete Phoenix als mächtigster Mutant aus dem Totenreich zurückgekehrt ist. Die Auseinandersetzung gipfelt in einem gewaltigen Finale.

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Für X-Men 3 stand leider nicht mehr Bryan Singer als Regisseur zur Verfügung, da dieser in Australien gleichzeitig Superman Returns drehte und die Produktionsfirma Fox nicht auf ihn warten wollte. Mit dem zweiten Teil der Mutanten-Saga schuf Singer nach Meinung vieler Fans die bisher gelungenste Verfilmung eines Superhelden-Comics. In die Fußstapfen von Singer trat Brett Ratner, der mit den Rush Hour-Filmen seine Fertigkeit im Umgang mit Actionszenen bewies und beim Schweigen der Lämmer-Prequel Red Dragon auch recht gut mit einer großen Starbesetzung klar kam.

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Abgesehen von Nightcrawler Alan Cumming sind wieder alle wichtigen Darsteller der ersten beiden X-Men-Filme dabei: Hugh Jackman als Wolverine, Halle Berry mit neuer Frisur als Storm (spielt diesmal tatsächlich eine deutlich größere Rolle), Ian McKellen als Magneto, Patrick Stewart als Xavier, Famke Janssen als Jean Grey / Phoenix, Anna Paquin als Rogue, Rebecca Romijn als Mystique, James Marsden als Cyclops, Shawn Ashmore als Iceman, Aaron Stanford als Pyro und Daniel Cudmore als Colossus. Neu dabei sind Kelsey Grammer (Frazier) als Dr. Henry McCoy alias Beast, Vinnie Jones (Bube, Dame, König, Gras) als Juggernaut, Ellen Page als Kitty Pride und Ben Foster als Angel. Foster war übrigens bereits in der Punisher-Verfilmung als Spacker Dave dabei. Weitere Neuzugänge sind noch Dania Ramirez als Callisto, Eric Dane als Multiple Man und Cameron Bright als Leech.

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Das Drehbuch stammt von Zak Penn und Simon Kinberg. Penn war bereits Co-Autor von X-Men 2 (aber auch von den weniger gelungenen Comicverfilmungen Elektra und Fantastic Four) während auf Kinbergs Konto Mr. Und Mrs Smith sowie die Fortsetzung von Triple X gehen. Stan Lee wird wieder als Exekutive Producer genannt und hat es sich wieder nicht nehmen lassen einen Gastauftritt zu absolvieren (er ist der Mann mit dem Gartenschlauch). Während der Dreharbeiten in Vancouver wurde noch fleißig an der Story gebastelt.

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Die Handlung ist spannend, überraschend und eine konsequente Fortführung der beiden ersten beiden Teile, wobei einige der etablierten Figuren am Ende des Films nicht mehr am Leben sind. In Sachen Spezialeffekten und Schauspielführung kann X-Men 3 jedoch nicht ganz beim Vorläufer mithalten. Die finale Konfrontation auf und mit der Golden Gate Bridge ist teilweise eher blödsinnig als spektakulär und Ian McKellen lässt manchmal etwas zu stark den Shakespeare-Darsteller raus. Das Resultat ist zwar nicht wirklich “der Höhepunkt der Trilogie“ wie die Werbung verspricht, aber ein würdiger Abschluss der Serie gelang Brett Ratner durchaus.

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GoldenEye

Der erste Bond-Film mit Pierce Brosnan beginnt natürlich nicht mit dem Vorspann, in dem nackte Mädchen zu Tina Turners Gesang fröhlich Lenin und Stalin-Denkmähler mit Hammer und Sichel zertrümmern, sondern mit dem sogenannten Teaser, einer einleitenden Action-Sequenz zum Appetitanregen. Doch obwohl Bond eine sowjetische Giftgas-Fabrik in die Luft sprengt und sich anschließend auf völlig idiotische Art und Weise in Sicherheit bringt, wirkt alles nur furchtbar öde. Sofort wird klar, warum diese betuliche Art von Altherren-Actionfilm den ungleich besser gestalteten (und gestylten) Filmen der Die Hard– und Lethal Weapon-Serien hoffnungslos unterlegen waren und zwischen 1989 und 1995 kein weiterer Bond-Film mehr gewagt wurde.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Doch nach der schlappen Eröffnungsnummer erholt sich GoldenEye wieder und entpuppt sich letztendlich sogar als überdurchschnittlich ambitionierter Beitrag zur Serie. Pierce Brosnan ist, ganz im Gegensatz zu Timothy Dalton (Der Hauch des Todes), der schon gehörig schauspielern musste um 007 zu sein, sofort ein glaubhafter James Bond. Trotz des neuen Darstellers wird jedoch nicht versucht, die Figur des Doppelnull-Agenten zu modernisieren. Bond bleibt sich treu und sieht keinerlei Sinn darin den andauernden (nicht nur politischen) Veränderungen, die nur sehr selten auch wirklich Verbesserungen darstellen, hinterherzuhecheln. Er bleibt gradlinig und besteht auf die strikte Einhaltung seiner Geheimdienst-Rituale. Lediglich der Mangel an Stil bei Freund und Feind kann schon mal dazu führen, dass ihm keine passende flapsige Bemerkung mehr einfällt.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Die beiden Bond-Girls sind hingegen durchaus auf der Höhe der Zeit. Neben der kumpelhaften russischen Computerexpertin, die Bond in Sachen Aktionismus kaum nachsteht, gibt es auch noch eine meist in Lack und Leder gekleidete Dame (gespielt von Famke Janssen, die zuvor in Folge 121 The Perfect Mate von Star Trek – Next Generation mitwirkte und ursprünglich als Jadzia Dax für Deep Space Nine vorgesehen war, sich aber nicht auf fünf Jahre binden wollte), die ziemlich nahtlos zwischen Sex und Crime und zurück wechseln kann. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch noch, dass Bonds Chef M diesmal von einer Frau gespielt wird. Auch bei der Wahl des Komponisten der Filmmusik hatten die Macher ein glückliches Händchen. Eric Serra veredelte GoldenEye mit neuen und interessanten Klängen. Leider war er mit der Abmischung des Soundtracks sehr unzufrieden und beschloss künftig nur noch exklusiv für seinen Freund Luc Besson zu arbeiten.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Da auch die Action im Laufe des Filmes so langsam in Fahrt kommt und fleißig alle möglichen Arten von Fortbewegungsmitteln demoliert werden, gelingt das Wiedersehen mit einem alten Bekannten, dem es noch einigermaßen gut geht und der gar nicht einmal so vergeblich versucht, sich an seine alten liebgewonnenen Tugenden zu klammern.

Goldeneye
© United Artists / Twentieth Century Fox

Extras der DVD-Edition: Audio-Kommentar von Regisseur Martin Campell und Produzent Michael G. Wilson, wie alle Extras wahlweise mit deutschen und englischen Untertiteln; Goldeneye“ Video-Journal, ein 14-minütiger Einblick in die Entstehung des Filmes; Dokumentation: “Die Welt von 007“ moderiert von Liz Hurley (41:43 min); Featurette (5:08 min); Musikvideo “Goldeneye“ von Tina Turner (3:23 min, Vollbild, Dolby 2.0); Vier nicht verwendete Szenen anmodeeriert von Martin Campell (insgesamt 5:55 min); Anatomie einer Autoverfolgungsjagd (2:56 min); Bericht über den Panzerstunt (6:07); Bericht über die Vorproduktion (9:00 min); Geheimakten: Produktion (28:30 min); Geheimakten: Besetzung (12:20 min); Auf Motivsuche mit Peter Lamont (12:32 min); Modelltricks von Derek Meddings (2:36 min); Pressekonferenz (5:28 min); Storyboard zur Eröffnungsszene (1:32 min); Vom Regisseur Kommentierte Berichte vom Dreh (1:57 min); „Missionskontrolle“: Thematisch gegliederte Zusammenstellung einiger besonders markanter Szenen, hervorzuheben ist die Möglichkeit die Titelsequenz ohne den Text bzw. die Credits zu betrachten; 2 englischer Kinotrailer (2:41 min und 1:40 min, 16 : 9, nicht anamorph, Dolby 2.0); 12 US-TV-Spots (insgesamt 5:47 min, Vollbild, Stereo 2.0); Umfangreiche Bildgalerie; 8-seitiges farbiges Booklet

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