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Locke & Key: Himmel und Erde

Vom Februar 2008 bis zum Dezember 2018 erzählten der Autor Joe Hill (Blind) und der chilenische Zeichner Gabriel Rodriguez in 37 Comic-Heften ungewöhnliche Geschichten. Bei Locke & Key  geht um die Witwe Nina, die mit ihren Kindern Bode, Kinsey und Tyler nach Lovecraft, Neuengland zieht. Dort wohnen sie im viktorianischen Keyhouse. Das Gebäude macht seinen Namen alle Ehre, denn mit den richtigen Schlüsseln scheint dort alles möglich zu sein.

Locke & Key: Himmel und Erde

Die Mischung aus Horror und Fantasy wurde dank Hills reger Phantasie und der sehr stylischen Bebilderung von Rodriguez zu einem großen Erfolg. Panini veröffentlichte die Reihe zunächst in sechs Paperbacks, von denen der letzte Band bereits vergriffen ist. Doch zum Glück erscheint dort auch eine dreibändige Gesamtausgabe im übergroßen Hardcover-Format von 19 x 29 cm.

Locke & Key: Himmel und Erde

In der selben Größe liegt auch ein Ergänzungsband vor, der unverzichtbar ist, für alle Fans der Serie. Enthalten sind drei Kurzgeschichten, die im Zusammenhang mit dem Keyhouse stehen und die Vielschichtigkeit von Locke & Key unterstreichen. Die Story Hinter dem Mond (Open the Moon) ist Ray Bradbury, dem Meister der poetischen Science-Fiction gewidmet. Erzählt wird, wie Anfang des letzten Jahrhunderts ein Vater mit seinem Sohn per Fesselballon zur Rückseite des Monds fliegt und dort dank eines magischen Schlüssels ein Geheimnis entdeckt.

Locke & Key: Himmel und Erde

Die zweite Geschichte Grindhouse scheint von einem völlig anderen Team zu stammen, ist dem Kriminalschriftsteller Laurence Block (8 Millionen Wege zu sterben) und erzählt eine ebenso magische wie blutrünstige Rachegeschichte. In der letzten Story In the Can (Stilles Örtchen) kommt es zu einer Wiederbegegnung mit Bode, Kinsey und Tyler.

Locke & Key: Himmel und Erde
Gabriel Rodriguez und Joe Hill

Abgerundet wird das schöne Buch noch durch einen Fotobericht, der zeigt wie Joe Hill und Gabriel Rodriguez das Städtchen Nahant in Massachusetts besuchten, das dem fiktiven Ort Lovecraft als Vorlage diente.

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Grindhouse: Death Proof & Planet Terror

Die Historie dürfte bekannt sein: 2007 verbündeten sich die beiden wohl kultigsten Regisseure Quentin Tarantino und Robert Rodriguez für ein gemeinsames Projekt. Nach ihrem Erfolgsfilm “From Dusk till Dawn“ (der George Clooney zum Filmstar machte) waren die Erwartungen entsprechend hoch. Doch ihr im B-Picture-Style der 70er Jahre gedrehtes Double Feature “Grindhouse“, zu dem jeder Regisseur einen Film beisteuerte, floppte in den USA als 3-stündiges Gesamtkunstwerk.

Grindhouse: Death Proof & Planet Terror

In Europa wurden daher die beiden Filme in jeweils etwas verlängerten Versionen separat in den Kinos gezeigt. Dabei kam Tarantinos sich etwas mehr im Mainstream-Bereich bewegende bzw. herumrasende Auto-Action “Death Proof“ bei Publikum und Kritikern deutlich besser an als Robert Rodriguez´ wilder Horror-Trip “Planet Terror“ um eine Einbeinige mit Maschinengewehr-Prothese, die eine Zombie Epidemie bekämpft.

Grindhouse: Death Proof & Planet Terror
Auf DVD und Blu-ray erschienen “Death Proof“ und “Planet Terror“ ebenfalls getrennt in zwar äußerlich recht hübsch aufgemachten, aber inhaltlich ziemlich unspektakulären Editionen. Doch mit vierjähriger Verspätung erscheint endlich eine Gesamtausgabe, die uns das Double Feature in der US-Version zugänglich macht. In der kürzeren – um einige Dialogszenen beschnittenen – Fassung kommt “Planet Terror“ deutlich besser, zumal die Neuedition den Film in 2,35 : 1 und mit allen Goreszenen (selbst die deutsche FSK 18-Fassung war geschnitten!) also quasi gekürzt aber uncut präsentiert.

Grindhouse: Death Proof & Planet Terror

Fast noch wichtiger ist jedoch, dass jetzt auch alle Fake-Trailer dabei sind. Das Gesamtkunstwerk “Grindhouse“ beginnt mit einem 3-minütigen Trailer zum damals nicht wirklich geplanten Actionfilm “Machete“ von Robert Rodriguez (mit Danny Trejo und mittlerweile ist tatsächlich ein Kinofilm auf der Basis des Trailers entstanden), es folgt der 87-minütige Film “Planet Terror“. Danach gibt es weitere Trailer: „Werewolf Women of the SS“ von Rob Zombie (mit Nicholas Cage als Fu Manchu), „Don’t“ vom vielfältig begabten Edgar Wright („Shawn of the Dead“, „Hot Fuzz“, „Scott Pilgrim“, „Baby Driver“) und „Thanksgiving“ von Eli Roth (“Hostel“). Das Programm endet mit der 93-minütigen “Kurzfassung“ von Tarantinos “Death Proof“.

Grindhouse: Death Proof & Planet Terror

“Grindhouse“ erscheint als Steelbook mit 3 DVDs bzw. 2 Blu-rays. Beide Editionen enthalten reichlich Extras (siehe unten), wobei eigentlich das offensichtlichste Boni fehlt: Die in die europäischen Langfassungen eingefügten zusätzlichen Szenen.

Grindhouse: Death Proof & Planet Terror

Extras der Blu-ray-Edition: Audiokommentar zu „Planet Terror“ von Robert Rodriguez, ohne deutsche Untertitel; Tonspur mit Publikumsreaktionen zu „Planet Terror“; Was ist Grindhouse? (3:57 min),wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; Jukebox mit Songs aus dem Film Musikkapitel „Death Proof“ (9:34 min); Grindhouse Teaser (1:36 min), Grindhouse Trailer (2:23 min), 3 Grindhouse TV-Spots (je 0:33 min); zu „Planet Terror“: Deutscher Teaser (0:38 min), Deutscher Trailer (1:52 min), US-Teaser (0:3 min), Die Makeup-Effekte (12:03 min) Die Mädels (11:49 min), Die Jungs (16:30 min), Casting Rebel Rodriguez (5:31 min) Die Stunts (13:16 min), Featurette: Der Freund, der Arzt und der Grundstücksmakler (6:40 min) Robert Rodriguez 10-Minuten-Filmschule (11:53 min), Robert Rodriguez 10-Minuten-Kochkurs (8:32 min) Postergalerie (2:16 min); zu „Death Proof“: Deutscher Trailer (2:15 min), Das Szenenbild (8:09 min), Stunts on Wheels: Die legendären Fahrer (20:38 min), Stunts on Wheels: Die heißen Kisten (11:45 min), Quentins beste Cutterin: Sally Menke (4:47 min), Die Jungs (8:14 min), Kurt Russell – Stuntman Mike (9:32 min), Quentins Mädels (21:13 min), Mary Elizabeth Winstead „Baby, It’s You” (ungek. Fassung) (1:46 min), Zoë Bell (8:57 min), Double Dare Trailer (2:34 min), Extended Music Cues: „Gangster Story“ aus dem Film „PIOMBO ROVENTE“ von Guido & Maurizio De Angelis (6:00 min) und „Italia A Mano Armata“ aus dem Film „ITALIA A MANO ARMATA“ von Franco Micalizzi (6:02 min), Postergalerie (1:12 min); „Machete“ von 2010: Deutscher Trailer (1:53 min) und US-Trailer (1:55 min); „Werewolf Women of the SS“: Extended Trailer (5:01 min), wahlweise mit Audiokommentar von Rob Zombie (hierzu gibt es deutsche Untertitel), Making of (8:48 min); „Don’t“: Extended Trailer (1:37 min), wahlweise mit Audiokommentar von Edgar Wright (hierzu gibt es deutsche Untertitel), Making of (9:40 min), storyboard/Trailer-Vergleich (1:40 min), wahlweise mit Audiokommentar von Edgar Wright, Storyboard-Galerie (4:44 min), Poster mit extended Score von David Arnold (5:57); The Making of „Thanksgiving“ Trailer (6:27 min); „Hobo with a Shotgun“: Trailer – Grindhouse Trailer Contest (2:00 min), „Hobo with a Shotgun“ Trailer von 2011 mit Rudger Hauer (1:21 min); Quentin Tarantino & Robert Rodriguez – Das New York Times Interview (64:36 min); Comic Con 2006 mit den Regisseuren und Darstellern (23:34 min)

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Planet Terror

Einen Monat nach Quentin Tarantinos “Death Proof“ kommt mit “Planet Terror“ der Beitrag von Robert Rodriguez zum gemeinsamen “Grindhouse“-Projekt in einer verlängerten Fassung in unsere Kinos. In den USA liefen beide Filme als Double Feature und im Mittelteil wurden noch einige gefakte Trailer gereicht, die es jetzt vor “Planet Terror“ zu sehen gibt. Der große Erfolg blieb aus und manche US-Zuschauer verließen bereits nach “Death Proof“ die Kinos und warteten gar nicht mehr auf Tarantinos Beitrag. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Rodriguez gelang trotz rasanter Inszenierung, zahlloser Ekel-Effekte und mitreißendem Soundtrack kein zweiter “From Dusk Till Dawn“.

Planet Terror
Robert Rodriguez erzählt einmal mehr von einem fehlgeschlagenen Experiment, das Menschen in willenlose Zombies verwandelt und von einem Haufen wilder Individualisten, die sich der Bedrohung stellen. Das Hauptproblem bei “Planet Terror“ ist, dass sich Robert Rodriguez etwas zu viel Mühe gegeben hat seinen Film mit möglichst vielen kranken Typen zu bevölkern. Diese sind auch nachdem die Zombie-Armee angreift stärker mit ihren eigenen Macken (Wie finde ich die beste Barbecue-Sauce? Bin ich Stripperin oder Komikerin?) beschäftigt als damit sich dem Horror zu stellen. Dies ist zwar eine Weile ganz interessant, fängt jedoch langsam aber sicher an zu nerven und ist vor allem nur sehr selten wirklich witzig. Dies trifft auch auf viele der reichlich übertrieben in Szene gesetzten oft eher lächerlichen Actionmomente zu, etwa wenn Freddy Rodriguez auf einem Kindermotorrad gegen Zombies kämpft oder Rose McGowan ihre Maschinengewehr-Protese als Raketenantrieb einsetzt.

Planet Terror

Während Tarantino in “Death Proof“ phantasievoll damit spielt dem Zuschauer die scheinbar arg ramponierte Kopie eines 70er-Jahre-Schundfilms vorzuführen, nutzt Rodriguez dies zwar ebenfalls recht einfallsreich zum Kaschieren von allzu harten Splatterszenen aber auch schon einmal rotzfrech dazu um einen Teil seiner Geschichte einfach nicht erzählen zu müssen. Wer sich allerdings mit gebremster Vorfreude (und abgeschaltetem Gehirn) auf “Planet Terror“ einlässt (und kein cleveres Klischee-Jonglieren wie in “Death Proof“ erwartet) dürfte dennoch seinen Spaß haben.

Planet Terror

Als DVD erscheinen zunächst zwei schön aufgemachte Editionen. Bezüglich der Extras war jedoch schade, dass hier nicht einmal der auch im Kino gezeigte gefakte Trailer “Machete“ von Robert Rodriguez (mit Danny Trejo ist mittlerweile tatsächlich eine Verfilmung entstanden) enthalten war. Doch dieser und die drei weiteren in den USA zwischen “Death Proof“ und “Planet Terror“ gezeigten getürkten Vorschauen „Werewolf Women of the SS“ von Rob Zombie (mit Nicholas Cage als Fu Manchu), „Don’t“ vom vielfältig begabten Edgar Wright („Shawn of the Dead“, „Hot Fuzz“, „Scott Pilgrim“) und „Thanksgiving“ von Eli Roth (“Hostel“) wurden erst einige Jahre später in der bestens aufgemachten DVD- und Blu-ray-Box “Grindhouse: Death Proof & Planet Terror“ nachgereicht.

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Death Proof

Nachdem er zuvor seinen Film “Kill Bill“ in zwei Teilen in die Kinos brachte, kommt nun (zumindest weltweit außerhalb der USA) mit “Death Proof“ ein neues Werk von Quentin Tarantino in die Kinos, das eigentlich nur die Hälfte einer Gemeinschaftsarbeit darstellt, die der Kultregisseur mit seinem Kumpel Robert Rodriguez unter dem Titel “Grindhouse“ in die US-Kinos brachte. Dort lief das Double Feature, das zudem im Mittelteil noch einige gefakte Trailer enthält, nur recht moderat und manche Zuschauer verließen bereits nach Robert Rodriguezs “Planet Terror“ die Kinos und warteten gar nicht mehr auf Tarantinos Beitrag.

Death Proof
Um als eigenständiger Kinofilm bestehen zu können, wurde “Death Proof“ noch um 30 Minuten gestreckt, was etwas seltsam anmutet bei einem Film, der kunstvoll mit abgehackten Übergängen und kurzen scheinbar fehlenden Szenen spielt. Tarantino hat sich nicht nur inhaltlich an Autojagd-Filmen wie “Fluchtpunkt St. Franzisko“ oder “Mad Max“ orientiert.

Death Proof

„Death Proof“ wirkt durch vermeidlich schlechtes Filmmaterial und verwaschene Farben tatsächlich so als wenn ein 70er-Jahre-Vorstadtkino die abgenudelte Kopie (eine Spule enthält anscheinend sogar nur schwarzweißes Filmmaterial) eines billigen Actionfilms zeigt. Vor allem in der ersten Hälfte ist “Death Proof“ äußerst dialoglastig, wobei sich Tarantino etwas zu ausführlich – aber sehr eifrig – darum bemüht, zu zeigen, dass Mädels genauso vulgär wie Kerle sein können.

Death Proof
Doch urplötzlich entwickelt das Ding ein irrsinniges Tempo und die Geschichte vom Serial-Straßen-Killer Stuntman Mike (Paraderolle für Kurt Russell), der an einige taffe Chicks gerät mit denen nicht zu spaßen ist, legt tüchtig (je beinahe ultimativ) an Fahrt zu. Tarantino drehte die abschließende Auto-Action-Jagd ganz ohne Tricks und hatte die glänzende Idee der auch schauspielerisch talentierten neuseeländischen Stuntfrau Zoë Bell die Rolle der neuseeländischen Stuntfrau Zoë zu geben, was sich in einigen atemberaubenden Szenen niederschlägt. Der abrupte aber konsequente Schluss macht diese Trash-Hommage zu einer runden Sache bei der es rund geht.

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