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Star Trek: Discovery

Die siebte TV-Serie aus dem Star-Trek-Universum kehrt zurück zu den Ursprüngen. Doch obwohl die Geschichten diesmal nicht in der alternativen Welt von J.J. Abrams Kinofilmen angesiedelt wird, ist dennoch alles anders.

Star Trek: Discovery

Im Zentrum von Star Trek: Discovery steht diesmal kein Captain, sondern ein leitender Offizier. Michael Burnham wird von Sonequa Martin-Green (Sasha aus The Walking Dead) verkörpert. Nachdem ihre Eltern von Klingonen getötet wurden, adoptierten sie der vulkanische Botschafter Sarek und seine menschliche Frau Amanda, was sie zur Stiefschwester von Spock machte.

Star Trek: Discovery

Die Serie beginnt circa 10 Jahre bevor Captain Kirk seine Raumfahrt-Mission startete. Burnham ist anfangs Erster Offizier unter Captain Philippa Georgiou (Michelle Yeoh) auf der USS Shenzhou. Doch sie wird wegen Meuterei verhaftet, erklärt sich selbst für schuldig. Anstatt im Militärgefängnis landet sie auf der USS Discovery. Hier hat der charismatische aber schwer durchschaubare Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs) das Kommando.

Star Trek: Discovery

Erst in Episode 3 scheint Star Trek: Discovery zu einer Serie über ein Schiff und seine sich langsam zu einer Gemeinschaft formierenden Crew zu werden. Doch im Verlauf der weiteren Handlung gibt es sehr viele Überraschungen und Veränderungen. Die Serie erzählt eine durchgehende Geschichte und ist recht finster ausgefallen (wer es heller und freundlicher möchte, dem sei Seth McFarlanes The Orville empfohlen).

Star Trek: Discovery

Während Star Trek: Discovery in den USA auf CBS ausgestrahlt wird, erlebte sie ihre deutsche Premiere auf Netflix. Zwar sieht das neu gestaltete Make-up der Klingonen bescheuert aus, doch die Resonanz war so positiv, dass sich eine zweite Staffel bereits in Produktion befindet.

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Rosemary’s Baby

1968 drehte Roman Polanski mit “Rosemary’s Baby“ einen seiner erfolgreichsten und populärsten Filme. Durch die behutsame plumpe Schockeffekte vermeidende Inszenierung, sowie die hochkarätige Besetzung mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon (“Harold und Maude“) wurde der Film zum Klassiker. Dennoch entstand knapp 50 Jahre danach eine neue Version.

Rosemary's BabyHierbei handelt es sich um eine knapp dreistündige TV-Miniserie, die von der – genau wie Polanski – aus Polen stammenden Regisseurin Agnieszka Holland (“Hitlerjunge Salomon“) in Szene gesetzt wurde. Die Hauptrolle übernahm Zoe Saldana, die bereits Erfahrung mit übersinnlichen Filmen wie “Avatar“ und “Star Trek – Into Darkness“ mitbrachte. Ihr zur Seite stehen als Ehemann Patrick J. Adams (“Suits”), sowie Jason Isaacs (“Harry Potter”, „Der Patriot“) und Carole Bouquet (“James Bond 007 – In tödlicher Mission“) als teuflisches Ehepaar. Ebenfalls neu ist der Schauplatz, denn die Geschichte wurde von Manhattan nach Paris verlagert.

Rosemary's Baby

Die sorgfältig produzierte Miniserie hat Kino-Look und wurde noch um ein paar Horror-Einlagen aufgepeppt. Doch einen ganz so verstörenden Eindruck wie 1968 hinterlässt die Geschichte um eine junge Frau, der droht die Mutter von Satans Sohn zu werden, diesmal nicht. Spannende Unterhaltung wird aber allemal geboten, und es gab schon sehr viel schlimmere Remakes (wer erinnert sich noch an “Das Omen“ von 2006 mit einem albernen Gastauftritt von Mia Farrow?).

Rosemary's Baby

Die DVD von Studiocanal enthält neben dem 169-minütigen Zweiteiler die Dokus “Die Geburt der Angst: Das Making of von Rosemary’s Baby“ (11:32 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) und “Grand Guignol: Pariser Bühnenbild (6:12 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) sowie den einminütigen Trailer in deutscher und englischer Sprache.

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