Schlagwort-Archive: Jon Favreau

Buddy – Der Weihnachtself

Gerade als der Weihnachtsmann mal etwas naschen will, krabbelt ein kleines Waisenkind in seinen Sack. Nach der Rückkehr zum Nordpol beschließt Santa Claus den Jungen Buddy zu nennen und ihn zum Elfen auszubilden. Doch Buddy ist recht bald nicht nur doppelt so groß wie seine Mitelfen, sondern auch noch recht ungeschickt. Daher bricht er auf nach New York um seinen Vater zu treffen. Doch dieser ist ein gestresster Kinderbuchverleger, der mit Weihnachten so gar nichts am Hut hat.

Buddy - Der Weihnachtself

Das Konzept des Filmes klingt ziemlich blöd und mündet auch tatsächlich in ein mehr als kitschiges Finale, in dem alle sonst so hartherzigen New Yorker plötzlich Weihnachtslieder singen um den Schlitten des Weihnachtsmannes zum Fliegen zu bringen. Doch bis es so weit ist, gibt es reichlich gelungene Einfälle. Etwa wenn der vom begnadeten Will Ferrell (Die Eisprinzen, European Song Contest) rührend naiv verkörperte Buddy in New York ankommt, voller Freude in einer Drehtür herumrennt, zwischendrin mal kurz kotzt und dann auch schon die nächsten Runden dreht.

Buddy - Der Weihnachtself

Auch die Liebesgeschichte mit der reizend von Zooey Deschanel verkörperten Jovie ist nicht ohne und Buddy kann es nicht lassen ihr beim ersten Rendezvous „seine“ Drehtür zu zeigen. Die Rolle von Buddys zunächst noch zynischen Vater ist bei dem alten Gangster-Darsteller James Caan ebenfalls allerbestens aufgehoben. Insgesamt gelang Regisseur Jon Favreau (Iron Man) 2003 eine ganz schöne Bescherung, die zu allen Jahreszeiten angenehm auf Weihnachten einstimmt.

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Daredevil

Der junge Matt Murdock ist völlig außer sich, nachdem er gesehen hat, wie sein Vater der einst gefeierte Boxer Jack „The Devil“ Murdock als Schuldeneintreiber für einen Gangster arbeitet. Der kleine Matt gerät dadurch in einen Unfall, bekommt eine Chemikalie ins Auge und erblindet. Seine Fähigkeit zu hören hat sich danach jedoch drastisch gesteigert. Während Matt versucht mit seiner Blindheit klarzukommen, beginnt Jack Murdock wieder mit dem Boxen, wird jedoch nach erfolgreichem Comeback umgebracht.

Daredevil

Diese Entstehungsgeschichte des wohl „realistischsten“ Marvel-Superhelden bildet zwangsläufig 2003 den Anfang des Films und wird ein wenig lustlos absolviert, um so schnell wie möglich den erwachsenen und von Ben Affleck gespielten Matt Murdock alias Daredevil zu zeigen.

Daredevil

Sehr gut visualisiert ist allerdings jener Moment, in dem der gerade erblindete Matt Murdock im Krankenhaus durch den Wiederhall von Geräuschen plötzlich doch „sehen“ kann und über einen Sonarsinn verfügt. In den wohl besten Szenen des Filmes ist der erwachsene Matt durch die Geräusche von Regen plötzlich in der Lage seine geliebte Elektra zu „sehen“ und diese entzieht sich ihm schließlich indem sie einen Regenschirm aufspannt.

Daredevil
Ansonsten bietet Daredevil eher wenig Überraschungen und harkt seine finalen Höhepunkte etwas zu vorhersehbar ab. Visuell wirkt der von absoluten Fans der Comic-Figur, wie Regisseur Mark Steven Johnson (Ghost Rider) realisierte Film insgesamt einheitlicher als kurz zuvor Sam Raimis Spider-Man oder Bryan Singers X-Men, wobei inmitten aller Stilisierung doch ein realistisch anmutendes New York durchschimmert.

Daredevil

Die Schauspieler sind sorgfältig im Sinne der Comicvorlage ausgewählt, bieten dadurch allerdings auch kaum Überraschungen, selbst wenn im Falle von Michael Clarke Duncan als Kingpin einmal die Hautfarbe gewechselt wurde. Ein kleines Highlight liefert Colin Farrell als durchgeknallter Bullseye, etwas mehr von seiner Energie und seinem Wahnsinn hätte dem ganzen Film gutgetan.

Daredevil

Der um eine halbe Stunde längere Director´s Cut feiert anschließend auf DVD seine Premiere und ist eindeutig die bessere Version. Jetzt zeigt der Film mehr Realismus durch Matts Tätigkeit als Anwalt. Er setzt seine geschärften Sinne als Lügendetektor ein und muss einen von Coolio verkörperten hoffnungs- und mittellosen Klienten verteidigen.

Daredevil

Im Director´s Cut haben Nebenfiguren, wie der von Jon Favreau verkörperte Foggy Nelson, mehr Entfaltungsmöglichkeiten. Die Action – wie etwa Daredevils spielerischer Kampf mit Elektra oder sein finaler Fight mit dem Kingpin – hat deutlich an Dynamik gewonnen. Es verwundert warum der Film für seine Kinoauswertung derart verstümmelt wurde. Es fielen jedoch auch Szenen weg, wie etwa Matt Murdocks Beichte und seine Liebesnacht mit Elektra. Dennoch stellt die Frage, warum der Film für seine Kinoauswertung derart verstümmelt wurde.

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Walt Disney: G-Force

Die Meerschweinchen Darwin, Blaster und Juarez sind das Top-Team der G-Force, einer Einheit von speziell abgerichteten Tieren, die im Auftrag des FBI geheime Missionen erfüllen sollen. Gemeinsam mit dem Maulwurf Speckles und der Fliege Mooch versuchen sie herauszubekommen, was der skrupellose Industrielle Leonard Saber plant. Doch als der Einsatz scheitert, soll die G-Force aufgelöst werden. Die Meerschweinchen können entkommen, landen jedoch (zunächst) in einer Tierhandlung.

Walt Disney: G-Force

Diese für Disney realisierte Jerry-Bruckheimer-Produktion von 2009 bietet Action am laufenden Band, und den gewohnt pompösen Soundtrack (Trevor Rabin), parodiert zugleich aber auch (ein wenig) den oft etwas größenwahnsinnigen Stil der Filme des Krawall-Moguls. Das Resultat, das im Original zudem noch Stars wie Nicolas Cage Penélope Cruz, Jon Favreau oder Steve Buscemi als Sprecher der G-Force-Mitglieder auffährt, ist nicht nur überraschend witzig, sondern geriet mit einer Spieldauer von nur 88 Minuten auch noch erstaunlich kompakt.

Walt Disney: G-Force

Was den Film jedoch zu mehr als einer halbwegs unterhaltsamen Angelegenheit macht, ist der Einsatz der 3D-Technik, die wohl noch nie so vollendet wie hier zu sehen war. Auch die Szenen ohne Spezialeffekte haben eine unglaubliche Tiefe (wozu allerdings die berüchtigte hektische Bruckheimer-Schnitttechnik etwas zurückgefahren werden musste, denn es dauert immer eine kleine Weile bis sich vor dem Auge des Betrachters die Plastizität einer Szene voll entfaltet).

Walt Disney: G-Force

Zusätzlich – und das ist neu! – wurden im unteren und oberen Bereich des projizierten Bildes noch schwarze Balken platziert. Auf diese scheinbar nicht “bespielten“ Bereiche dehnt sich, wenn es besonders rasant zur Sache geht, die Handlung aus. Dadurch wird die Illusion erweckt, dass Figuren oder Gegenstände die Leinwand verlassen, und im wahrsten Sinne des Wortes der Rahmen gesprengt. Leider ist G-Force fürs Heimkino nur in den USA und in Australien auf 3D erschienen.

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Iron Man 2

Gerade bei Filmen mit Marvel-Superhelden waren es häufig die direkten Fortsetzungen, die besonders überzeugen konnten (während die dritten Teile dann ganz schön abfielen). In Spider-Man 2 und X-Men 2 mussten die Hauptfiguren nicht mehr vorgestellt bzw. ihre Entstehungsgeschichte erzählt werden, sondern es konnte gleich zur Sache gehen.

Iron Man 2

In dieser Hinsicht versuchte 2010 auch die Fortsetzung  Iron Man zu funktionieren. Der Film setzt an, nachdem der zum Friedensstifter mutierte Waffenfabrikant Tony Stark (Robert Downey Jr.) auf einer Pressekonferenz der Welt eröffnet, dass er Iron Man ist. Er erregt dadurch viel Aufsehen, auch beim Russen Ivan Vanko (Mickey Rourke), der glaubt dass Starks Firma seinem Vater eine wichtige Erfindung gestohlen hat. Vanko beginnt sich ein Kostüm zusammenzuzimmern und versucht als peitschenschwingendes Ungetüm Whiplash Tony Stark zu töten.

Iron Man 2

So weit so okay, Mickey Rourke, der schon aus Sin City Erfahrung mit Comic-Verfilmungen mitbringt, ist ohnehin schon ein Brocken von einem Mann und angemessen bedrohlich. Robert Downey Jr. macht wieder ähnliche Faxen wie im ersten Teil (oder wie Johnny Depp in Fluch der Karibik).

Iron Man 2

Doch während dies in Iron Man fester Bestandteil einer solide konstruierten Geschichte war, setzt Regisseur Jon Favreau diesmal verstärkt auf Klamauk. Das schlägt sich auch darin nieder, dass Favreau die von ihm verkörperte Rolle als molliger Leibwächter Happy Hogan (im ersten Teil noch wenig mehr als ein besserer Statist) deutlich ausbaut und vergeblich versucht noch zusätzliche Lacher auf seine Seite zu ziehen.

Iron Man 2

Vollends im albernen Bereich agiert bzw. chargiert Sam Rockwell, der den mit Tony Stark konkurrierenden Waffenfabrikanten Justin Hammer zu einer unwitzigen Lachnummer macht. Da können auch die Damen nicht mehr viel retten.

Iron Man 2

Gwyneth Paltow bringt als Starks plötzlich zum Vorstand beförderte Assistentin Pepper Potts etwas Feminismus ein und Scarlett Johansson legt als Natasha Romanoff alias Black Widow zwar eine gute Actionszene hin, ist aber eigentlich ziemlich überflüssig.

Iron Man 2

Völlig verständlich ist, dass Terence Howard nicht mehr als Col. James Rhodes dabei sein mochte und diesen Part dem bedauernswerten Don Cheadle überließ, der sichtlich bemüht ist sich als Iron Mans Sidekick War Machine nicht allzu sehr zu blamieren, während dies den mit dummen Sprüchen nur so um sich schmeißenden Samuel L. Jackson als Nick Fury mühelos gelingt.

Iron Man 2

Schade, dass der nahezu perfekte Iron Man derart albern fortgesetzt wurde. Doch zum Glück war das nicht das Ende des Marvel Cinematic Universe.

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Iron Man

Als Iron Man 1963 in Heft 39 der Marvel-Reihe Tales of Suspense seinen ersten Auftritt hatte, erinnerte er in seiner metallgrauen Rüstung noch an einen Ritter. Es wird erzählt wie der der Rüstungsfabrikant Anthony Stark US-Truppen in Vietnam (bzw. nun im Kino in Afghanistan) besucht und dabei in Gefangenschaft des Vietcongs gerät. Er soll für diese eine Massenvernichtungswaffe produzieren, doch Yinsen ein ebenfalls gefangener Wissenschaftler hilft ihm dabei heimlich ihm eine bewaffnete Stahlrüstung zu schmieden. Stark legt diese an, kann damit entkommen und Iron Man ist geboren.

Iron Man

Im Laufe der nächsten Jahrzehnte modifizierte Tony Stark (bzw, die Zeichner bei Marvel) sein Outfit ständig. Schon recht bald trug er das sehr viel schickere rotgoldene Stahlkostüm und wurde Gründungsmitglied der Superhelden-Truppe The Avengers. Oft nutzte Stark seine Zweitidentität als Iron Man um seinen Problemen mit Alkohol und Frauen zu entfliehen. Interessant war auch der Blick den der Brite Warren Ellis 2006 im Comic Iron Man: Extremis auf Tony Stark warf und ihn als an seiner Tätigkeit zweifelnden Rüstungsindustriellen zeigte.

Iron Man

Diese Charakterzüge der Figur war sicherlich der Hauptgrund, warum Robert Downey Jr., der im Leben ebenfalls wenig ausgelassen hat, 2008 den Part des Tony Starks übernahm. Den arrogant-zynischen Rüstungsfabrikanten und Weiberhelden spielt er vortrefflich. Downey Jr. schafft es aber auch glaubhaft zu vermitteln, dass Stark nach seiner Gefangenschaft Zweifel an seinem bisherigen Leben entwickelt und seine Rüstungsproduktion stoppt. Stattdessen bastelt er klammheimlich in seinem Playboy-Hobbykeller an einer fliegenden Einmann-Rüstung.

Iron Man
Auch ansonsten überzeugt der vom zuvor eher für Komödien wie Swingers, Buddy der Weihnachtself oder Zathura bekannten Jon Favreau in Szene gesetzte Film durch seine gut ausgewählten Darsteller. Gwyneth Paltow sorgt als Starks tüchtige (und heimlich in ihn verschossene) Assistentin Pepper Potts für ein paar komisch-romantische Momente.

Iron Man

Terence Howard (Hustle & Flow) ist als Starks militärischer Kontaktmann James Rhodes sicher etwas unterfordert, doch Downey hat nicht ganz unrecht, wenn er meint, dass dieser “in Air-Force-Uniform verdammt gut aussieht“. Auch bei Jeff Bridges, der Starks väterlich-intriganten Geschäftspartner Obadiah Stane verkörpert, ist dessen Aussehen mit Vollbart und Glatze mindestens so interessant wie seine darstellerischen Leistungen.

Iron Man

Tricktechnisch ist Iron Man absolut auf der Höhe der Zeit und die Kampfrüstungskämpfe sind sehr viel beeindruckender in Szene gesetzt als in Michael Bays Transformers. Noch wichtiger ist jedoch, dass Favreau und die vier Drehbuchautoren dafür sorgen, dass durch allerlei komische Einfälle Marvels erste selbstfinanzierte Filmproduktion voll in der Tradition der auch immer selbstironischen Comicgeschichten steht.

Iron Man

Nach dem ellenlangen Abspann gibt es noch eine kurze Szene, in der Samuel L. Jackson einen kurzen Gastauftritt als Nick Fury hinlegt und damit den Grundstein für das Marvel Cinematic Universe setzte.

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Der König der Löwen (2019)

Es ist schon erstaunlich, was sich aus dem 1993 entstandenen Zeichentrickfilm Der König der Löwen entwickelt hat. Vier Jahre später erlebte ein auf dem Film basierendes Musical seine Broadway-Premiere. Das faszinierende Konzept dieser u. a. immer noch erfolgreich in Hamburg laufenden Show ist ebenso simpel wie faszinierend. Der Kniff von Julie Taymor (Frida, Across the Universe) war es, so zu tun als ob das Publikum einer durch afrikanische Ureinwohner mit selbstgebastelten Kostümen aufgeführten alten Fabel beiwohnt.

Der König der Löwen (2019)

Die Neuverfilmung hingegen beschritt ganz andere Wege als das gerade durch seine fantasievolle Schlichtheit so beeindruckende Musical. Nachdem es dem Iron-Man-Regisseur Jon Favreau 2016 überraschenderweise gelungen war den Disney-Klassiker Das Dschungelbuch in einer funktionierenden und oft faszinierenden Mischung aus Realfilm und Computeranimation neu zu interpretieren, durfte er das Remake von Der König der Löwen komplett digital animieren lassen.

Der König der Löwen (2019)

Wie Favreau im Bonusmaterial der Blu-ray zugibt, ist nur ein Sonnenaufgang am Anfang des Filmes “echt“, der Rest wurde zusammengepixelt. Wer die klassischen Zeichentrickfilme mag, wird sich schwertun mit dieser neuen Version, die so aussieht, als wenn sich scheinbar sehr gut dressierte Tiere zu einem perfekt neu eingespielten Soundtrack bewegen. In der Originalfassung sind u. a. die Stimmen von Beyoncé, Seth Rogen und natürlich wieder von “Darth Vader“ James Earl Jones Jones als Löwen-Monarch Mufasa sowie ein neuer Song von Elton John zu hören .

Der König der Löwen (2019)

Doch das seltsame Konzept ging auf und der neue König der Löwen hat Die Eiskönigin vom Thron des erfolgreichsten Animationsfilms aller Zeiten gestoßen. Dies bestärkte die Firma Disney darin, anstatt originelle neue Konzepte zu entwickeln, noch stärker darauf zu setzen Realfilm-Versionen der hauseigenen Klassiker zu produzieren. Das mag mancher Zuschauer bedauern, doch der Erfolg von Aladdin mit Will Smith zeigt, dass dieser Weg kommerziell richtig ist, Angelina Jolie als Maleficent und Tim Burtons Dumbo hingegen erwecken Hoffnung darauf, dass dabei gelegentlich auch etwas Interessantes entsteht.

Der König der Löwen (2019)

Die Blu-ray enthält neben dem 118-minütigen Hauptfilm (wahlweise mit Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln) noch dieses Bonusmaterial: Intro von Regisseur Jon Favreau (1:14 min); Die Reise von Der König der Löwen (53:25 min); Die Entstehung der unvergesslichen Musikszenen (1031 min); Musikvideos Beyoncé “Spirit“ (4:28 min) und Elton John: “Never Too Late“ (4:08 min); Tierschutzkampagne „Protect The Pride“ (3:02 min); Lieder zum Mitsingen

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About a Boy (TV-Serie)

1998 erzählte Nick Hornby (High Fidelity, Juliet, Naked) in seinem dritten Roman  About a Boy vom 36-jährigen Will Freeman, der nicht arbeiten muss, weil sein Vater einst einen Weihnachts-Hit komponierte. Von den Tantiemen dieses Songs führt Will ein sorgloses Leben in London. Das ändert sich nachdem er den 12-jährigen Marcus kennenlernt, dessen Hippie-Mutter selbstmordgefährdet ist und für den die Schule ein einziges Spießrutenlaufen ist. Dadurch, dass Will behauptet Marcus wäre sein Sohn, erweckt er das Interesse der attraktiven Rachel…

About a Boy (TV-Serie)

2004 wurde About a Boy mit Hugh Grant in der Hauptrolle recht kongenial verfilmt. Daher schien die Idee, zehn Jahre später eine in San Francisco spielende TV-Serie auf der Grundlage von Buch und Film zu machen, nicht besonders vielversprechend. Den Pilotfilm inszenierte immerhin Iron-Man-Regisseur Jon Favreau, der in wenig mehr als 20 Minuten etwas hektisch den groben Inhalt des Films nacherzählte.

About a Boy (TV-Serie)

Recht sympathisch war, dass die britische Vorlage nicht völlig amerikanisiert wurde, sondern die von der in London geborene Minnie Driver (Good Will Hunting) als Fiona eine Engländerin spielt, die versucht ihren Sohn Marcus vor den Gefahren der US-Kultur zu schützen. Fiona ist jetzt keine selbstmordgefährdete Vertreterin der Gegenkultur mehr, sondern eine nicht völlig weltfremde alleinerziehende Mutter, die vieles – wie z. B. ihr Sexualleben – zugunsten der Erziehung aber auch der Begluckung ihres Sohnes aufgeben hat.

About a Boy (TV-Serie)

Ein totaler Kontrast hierzu ist natürlich auch im US-TV der diesmal direkt nebenan wohnende Will Freeman. Dieser hast in der Serien-Version selbst den Weihnachtshit komponiert und ist sehr viel agiler als sein zumeist daheim bleibendes britisches Gegenstück. David Walton spielt Will Freeman oft wie die wild zappelnde Wiederauferstehung des jungen Jim Carrey. Er hat aber auch leisere Töne drauf und die Chemie zwischen ihm und dem herrlich schräg aufspielenden jungen Benjamin Stockham als Marcus ist perfekt. Köstlich sind aber auch die Streitereien zwischen Will und Fiona.

About a Boy (TV-Serie)

Produziert wurde About a Boy von Jason Katims, der bereits mit Parenthood erfolgreich einen Kinofilm (Eine Wahnsinnsfamilie von Ron Howard) als TV-Serie adaptierte. Mit Dax Shepard als Crosby Braverman absolvierte eine Hauptfigur aus Parenthood sogar Gastauftritte in About a Boy. Die aus 13 Episoden bestehende erste Staffel von About a Boy überzeugte mit einem leicht derben Humor, der jedoch durch eine glaubhafte Charakterisierung der Hauptfiguren gut ausgeglichen wurde.

About a Boy (TV-Serie)

Im Oktober 2014 wurde eine zweite Staffel gestartet, die sich darum bemühte auch das dramatische Potential der Serie auszuschöpfen. Während Marcus jetzt eine Freundin hat, zweifeln Will und Fiona daran, ob ihre Art zu leben wirklich optimal ist. Der Humor ist etwas leiser und die aufeinander aufbauenden Geschichten landen dazu ein, die Serie in einem Stück zu gucken.

About a Boy (TV-Serie)

Dies war im US-Fernsehen jedoch nur bedingt möglich, denn von den produzierten 20 Episoden kamen nur 14 zur Ausstrahlung. Auf der US-DVD oder als Prime Video bei Amazon USA ist jedoch die komplette zweite Staffel zu sehen, während Amazon bei uns gegen Bezahlung nur die ersten 14 Episoden ohne deutsche Untertitel (es existiert eine deutsche Synchro!) bereitstellt.

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Spider-Man: Far From Home

Nach dem gewaltigen Epos Avengers: Endgame fragte sich so mancher Freund von Superhelden-Filmen, wie es weitergeht mit dem Marvel Cinematic Universe. Eine mögliche Antwort liefert der zweite Film mit dem neuen Spider-Man Tom Holland. Genau wie die Zuschauer der letzten bombastischen Marvel-Filme braucht auch Spidey alias Peter Parker etwas Erholung.

Spider-Man: Far From Home

Zu seinem Glück ist Peter im “wirklichen Leben“ nicht Rüstungsindustrieller, Veteran des Zweiten Weltkriegs oder Donner-Gott, sondern ein ganz normaler New Yorker Highschüler. In dieser Funktion begibt er sich auf eine Klassenreise durch Europa und sein Hauptaugenmerk liegt darauf, das Herz seiner Mitschülerin Michelle (Zendaya) zu erobern, die vom Nerd-Girl aus Spider-Man: Homecoming zur attraktiven jungen Frau erblüht ist.

Spider-Man: Far From Home

Zwar gibt es in Peters Klasse auch einen Nebenbuhler, doch eine Romanze mit Michelle stehen sehr viel stärker die übrigen Bewohner des Marvel-Universum im Wege. So sieht etwa Happy Hogan (Jon Favreau) Spidey als Nachfolger von Iron Man und Nick Fury (Samuel L. Jackson) setzt seinen gesamten Apparat von S. H. I. E. L. D. mehr oder weniger unauffällig ein, um Peter Parker als Avenger zu rekrutieren.

Spider-Man: Far From Home

An der Seite von Mysterio (Jake Gyllenhaal) soll Spider-Man in Venedig, Prag, Berlin (hier wird im Marvel Cinematic Universe anscheinend Löwenbräu gebraut) und zum großen Finale in London seltsame auf den vier Elementen basierende Monster bekämpfen. Diese Sequenzen sind beeindruckend getrickst, doch richtig gut ist der neue Spider-Man-Film dort, wo Peter Parker mit alltäglichen Problemen und Gefühlen konfrontiert wird.

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The Orville

Die Karriere von Seth MacFarlane verläuft weiterhin überraschend. Der Schöpfer der Zeichentrickserie Family Guy konnte auch im Kino punkten. Der von ihm inszenierte Spielfilm Ted über einen sprechenden Plüschbären spielte mehr als 500 Millionen Dollar ein. Doch bevor die unvermeidliche Fortsetzung folgte, übernahm MacFarlane bei der Komödie A Million Ways to Die in the West nicht nur die Regie, sondern auch die Hauptrolle.

The Orville

Anschließend kehrte McFarlane zum Fernsehen zurück und erfüllte sich einen Jugendtraum. Obwohl nicht lizensiert und nicht gebeamt wird, handelt es sich bei The Orville unverkennbar um eine Star-Trek-Serie. McFarlane spielt Captain Ed Mercer, der sein erstes Kommando über ein Raumschiff namens The Orville erhält. Als Erster Offizier wird ihm ausgerechnet seine Ex-Frau Kelly (Adrianne Palicki, Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.) zur Seite gestellt.

The Orville

Zwar wimmelt es in The Orville nur so vor zumeist wirklich witzigen Gags, doch zugleich werden Geschichten erzählt, die jede Serie aus dem Star-Trek-Universum geziert hätten. Der Humor ist weniger parodistisch, sondern entsteht eher dadurch, dass sich auch die außerirdischen Hauptfiguren, vor dem Hintergrund von galaktischen Bedrohungen, sehr menschlich verhalten.

The Orville

Eine richtig tolle Sache wird The Orville aber auch durch die sehr guten Spezialeffekte, den bombastischen Soundtrack von Bruce Broughton, das fantastische Design und die spannende Inszenierung, für die sich neben Jon Favreau (Iron Man) auch Jonathan Frakes (Star Trek: The Next Generation) verantwortlich zeichnet. Eine Klasse für sich sind auch die Darsteller, in kleineren Rollen sind Seth MacFarlanes Co-Stars Charlize Theron und Liam Neeson aus A Million Ways to die in the West zu sehen.

The Orville

Das hohe Niveau von The Orville wurde in der zweiten Staffel nicht nur gehalten, sondern es sind noch zusätzliche Qualitäten hinzuge kommen. Auch die zweite Staffel ist mittlerweile auf DVD (aber nicht auf Blu-ray) erhältlich und Ende 2020 startet Season 3.

The Orville

Die DVD-Box von Fox enthält auf 4 Scheiben alle 12 Episoden der ersten Staffel, sowie diese Extras: The Orville auf dem Paleyfest 2018 (34:35 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln); Hinter den Kulissen (4:50 min); Regie (1:13 min); Die ersten sechs Missionen (8:10 min); Das Design der Zukunft (0:58 min); The Orville fliegt los (1:12 min); Quantenantrieb (1:53 min); Alien-Leben (2:02 min); Die Erschaffung der Aliens (1:40 min); Eine bessere Zukunft (1:06 min)

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Iron Man 3

Sind es ansonsten eher die dritten Teile – siehe X-Men 3 oder Spider-Man 3 – die kränkeln, gelang es in diesem Falle trotz Wechsel im Regiestuhl das Franchise wieder so auf Vordermann zu bringen, dass Tony Stark mittlerweile schon fast den Status eines James Bond hat. 2008 überraschte die Verfilmung der Marvel-Comicserie Iron Man durch rasante Action, aber stärker noch durch die herrlich selbstironische Verkörperung der Hauptfigur durch Robert Downey Jr., der sich dadurch auch als neuer Sherlock Holmes empfahl.

Iron Man 3

Die Figur eines Rüstungsfabrikanten, der zum selbstlosen Superhelden wird, kann nicht völlig ernst genommen werden, konnte aber für ein paar nette Seitenhiebe auf den US-Waffenkult genutzt werden. Iron Man fand eine perfekte Balance zwischen Spaß und Spannung, was von der zwei Jahre später entstandenen Fortsetzung leider nicht behauptet werden kann. Zwar profilierte sich Scarlett Johansson hier als Action-Heldin, doch Sam Rockwell kaspert völlig nervig mit Downey Jr. um die Wette (und verlor).

Iron Man 3

Iron Man 3 hingegen ist als siebter Film des Marvel Cinematic Universe wieder eine gut gefüllte Wundertüte, die zu gleichen Teilen Romantiker, Action-Freunde, Comicfans befriedigt, aber das Kinopublikum auch immer wieder laut auflachen ließ. Die Nachfolge des Regisseurs Jon Favreau, der jedoch immer noch als Darsteller des Leibwächters Happy Hogan dabei ist, tritt bei Iron Man 3 Shane Black an. Dieser schrieb Anno 1987 das Drehbuch zu Lethal Weapon und ließ in seiner ersten Regiearbeit Kiss Kiss Bang Bang Robert Downey, Jr. auf die Hollywood-Bühne zurückkehren.

Iron Man 3
Zum Glück geht es um etwas mehr als um die altbekannte Geschichte eines arrogant gewordenen Helden, der fast alle seine Spielzeuge bzw. Statussymbole verliert und in einer US-Kleinstadt geläutert wird. Noch erfreulicher ist jedoch, dass hier nicht – wie zunächst befürchtet – ein Kampf gegen den Terror oder gar ein 911-Rachefeldzug geführt wird. Die Geschichte führt Erwartungen in die Irre und hat immer wieder eine weitere Überraschung zu bieten. Je weniger der Zuschauer über den Inhalt des Filmes weiß, desto mehr Spaß dürfte er haben!

Iron Man 3
Auf Blu-ray erscheint “Iron Man 3“ mit reichlich Bonusmaterial. Der Höhepunkt dürfte der 15-minütige Kurzfilm “Agent Carter“ sein. Dies ist der vierte Beitrag zur Reihe der Marvel One-Shots. Den Auftakt machte 2011 „The Consultant“ der beim Bonus-Material der Blu-ray-Veröffentlichung von „Thor“ enthalten war. Noch im selben Jahr folgte als Beigabe zu „Captain America: The First Avenger“ der Kurzfilm „A Funny Thing Happened on the Way to Thor’s Hammer“ in dem ebenfalls der von Clark Gregg verkörperte Agent Coulson die zentrale Figur war. Dieser beliebte in „The Avengers“ leider verstorbene Charakter steht auch im Zentrum der von Joss Whedon entwickelten TV-Serie “Marvel´s Agents of S.H.I.E.L.D.“

Iron Man 3 AGENT CARTER
Der Blu-ray zu „The Avengers“ lag der Marvel One-Shot „Item 47“ bei und “Agent Carter“ dürfte schließlich der ausgereifteste Beitrag der Reihe sein. Die Titelrolle spielt die bereits aus „Captain America: The First Avenger“ bekannte Britin Hayley Atwell. Die Handlung beginnt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs an, kurz nach dem Verschwinden von Captain America. Im Einsatz der Strategic Scientific Reserve gelingt es der schlagkräftigen jungen Agentin sich gegen ihren arroganten männlichen Vorgesetzten zu behaupten und für höhere Aufgaben zu qualifizieren. Der flott erzählte Kurzfilm enthält noch einige nette Gastauftritte und ließ Hayley Atwell zum Star der aus zwei Staffeln bestehenden TV-Serie “Marvel’s Agent Carter“ werden.

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