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The Dead Zone

Johnny Smith hat einen netten Job als Lehrer und eine ebenso nette Verlobte namens Sarah. Doch nach einem Autounfall fällt er in ein Koma aus dem er erst nach sechs Jahren wieder erwacht. Sarah ist mittlerweile mit Sheriff Bannerman verheiratet, hat jedoch einen Sohn der nicht nur Johnnys Namen trägt, sondern auch von diesem stammt. Durch Unfall und Koma wurden Johnnys zuvor schon leicht vorhandene hellseherische Fähigkeiten so stark gesteigert, dass er Visionen hat sobald er eine Person oder einen Gegenstand berührt.

The Dead Zone

The Dead Zone ist einer der besten Romane aus der Feder Stephen Kings und wurde zuvor bereits sehr gut von David Cronenberg mit Christopher Walken verfilmt. Doch auch die 2002 vom Star Trek-Produzenten Michael Piller angeschobene TV-Serie ist eine äußerst interessante Variation des Themas und hat mit dem ehemaligen Teeniestar Anthony Michael Hall (L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn) einen überzeugenden Hauptdarsteller. Der Stoff des Romans wird in den beiden ersten Episoden der Serie abgehandelt, während die Sache mit dem gemeingefährlichen Politiker Greg Stillson (Young Indiana Jones Sean Patrick Flanery überzeugt in Martin Sheens Rolle) später nachgeschoben wird.

The Dead Zone

The Dead Zone ist eine wahrhaft überraschende Serie. Mal wird eine Geiselnahme, mal ein ländlicher Kriminalfall, mal eine Lovestory während des Zweiten Weltkrieges, mal von indianischen Schamanentum und mal eine ironisch gebrochene Romanze erzählt, doch The Dead Zone bleibt sich und ihren Figuren dabei immer treu. Es lohnt sich die Episoden in der korrekten Reihenfolge zu gucken, denn neben den in sich abgeschlossenen (und meist höchst gelungenen) Geschichten entwickelt sich auch das Verhältnis der Figuren kontinuierlich weiter.

The Dead Zone

Nach sechs Staffeln mit insgesamt 80 Episoden war leider Schluss mit The Dead Zone, womit die Serie genauso lange andauerte wie Johnny Smiths Koma. Die letzte Staffel bietet einige echte Überraschung sowie am Ende einen Gastauftritt von Tom Skerritt, der seinerzeit auch in Cronenbergs Dead Zone mitspielte. Zwar wird die Serie mit einem äußerst gelungenen Finale zum Abschluss gebracht (wobei eine Fortsetzung durchaus möglich gewesen wäre), doch der Abschied von Johnny Smith fällt nicht eben leicht.

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The Amazing Spider-Man

War wirklich ein neuer Spider-Man-Film nötig, der noch einmal die altbekannte Geschichte vom Streber Peter Parker erzählt, der von einer radioaktiven Spinne gebissen wird, dadurch Superkräfte bekommt und feststellen muss, dass mit großer Macht auch große Verantwortung kommt? Der Hauptgrund der gegen so ein Vorhaben spricht, ist Sam Raimis fünf Jahre zuvor entstandener öder mit lauter Unfug vollgepackter Spider-Man 3.

The Amazing Spider-Man

Spätestens danach mochte wohl wirklich niemand mehr Tobey Maguire als Spider-Man/Parker und Kirsten Dunst als dessen angebetete Mary Jane sehen. Daher ist die erfreulichste Nachricht, dass Andrew Garfield (Das Kabinett des Dr. Parnassus, The Social Network) und Emma Stone, die nicht die rothaarige Mary Jane Parker, sondern die blonde Gwen Stacy spielt, sehr frisch in den Hauptrollen wirken. Im Gegensatz zu Maguire und Dunst scheint das neue Duo weniger zu versuchen den Comic-Charakteren zu ähneln, sondern die Darsteller bringen auch Teile ihrer eigenen Persönlichkeit mit in die Rollen ein.

The Amazing Spider-Man

Am besten würde eine Verfilmung von Spider-Man als TV-Serie funktionieren, da die interessantesten Geschichten der Comic-Serie, die in den Sechzigern und frühen Siebziger Jahren entstanden, eine mitreißende Mischung aus Heldentaten und Soap Elementen mit ständig wechselnden Schurken und Liebschaften waren. Von daher ist es schon ein Schritt in die richtige Richtung, dass hier nicht versucht wurde, die definitive Spider-Man-Version auf die Leinwand zu zaubern, sondern “nur“ ein relativ kleiner erster Abschnitt vom Weg des Jedermanns Peter Parker zum Unglaublichen Spinnen-Menschen gezeigt wird.

The Amazing Spider-Man

Diese Bescheidenheit, die sich auch darin niederschlägt, dass diesmal nur ein Schurke (Rhys Ifans als Lizard) zu bekämpfen ist, sowie die guten darstellerischen Leistungen von Martin Sheen und Sally Field als Onkel Ben und Tante May sowie vom scharfzüngigen Dennis Leary als überbesorgter Vater und Polizist George Stacy bilden einen sehr guten Gegenpol zu den wahrhaft spektakulären 3D-Action-Sequenzen.

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