Schlagwort-Archive: Marvel Cinematic Universe

Justice League: Doom

Im 13. DC Universe Animated Original Movie versammelte sich 2012 nach Justice League: The New Frontier und Justice League: Crisis on Two Earths zum dritten Mal die Gerechtigskeitliga. In dieser Adaption von Mark Waids Comic JLA: Tower of Babel tritt die Superhelden-Truppe gegen den Superschurken Vandal Savage an, der – lange vor Thanos im Marvel Cinematic Universe – einen Großteil der Menschheit töten will.

Justice League: Doom

Dazu hat er eine Legion of Doom gegründet, zu der sich Cheetah, Star Sapphire, Bane, Metallo, Mirror Master und Ma’alefa’ak formiert haben. Diese bekommen es mit Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Flash, Cyborg und dem Martian Manhunter zu tun, die am Anfang des Films auch noch gegen die fünfköpfige Royal Flush Gang antritt.

Justice League: Doom

Bei soviel Personal und nur 77 Minuten Spieldauer ist kaum Raum für ruhigere Momente, Charakter-Entwicklungen oder – wie im Bonusmaterial der Blu-ray behauptet wird – gar tiefere politische Analyse im Stile von Alan Moores Watchmen. Stattdessen herrscht permanenter Aktionismus.

Justice League: Doom

Immerhin wurde die Geschichte rasant und animationstechnisch auf hohem Niveau in Szene gesetzt. Ein kleines Glanzstück ist der Vorspann, der zeigt, wie ein Computer-Code geknackt wird und die geheimen Daten der Mitglieder der Justice League heruntergeladen werden.

Justice League: Doom

„Justice League: Doom“ ist bisher nicht bei uns erschienen. In Großbritannien liegt der Film ohne deutsche Tonspur auf Blu-ray und DVD vor. Die Blu-ray von Warner enthält neben dem 77-minütigen Hauptfilm (wahlweise mit Audiokommentar der Crew) die Dokumentationen “Guarding the Balance: Batman and the JLA“ (18:54 min), „Cyborg: His Time Has Come“ (6:08 min) und “A League of  One: The Dwayne McDuffie Show“ (36:35 min); Thematisch passende DC-Cartoons: “Wild Cards – Part 1 + 2“ aus “Justice League Unlimited“ und „Aquaman: Menance of the Black Mantra and The Rampaging Reptile-Man; sowie eine Vorschau auf den nächsten Animationsfilm aus dem DC-Universum: „Superman vs. The Elite“ (10:09 min).

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Justice League: The Flashpoint Paradox

Barry Allen alias Flash gelingt es mit Hilfe seiner Freunde von der Justice League seinen Erzfeind Eobard Thawne alias Professor Zoom zu bezwingen. Doch der Schurke erinnert den schnellsten Mann der Welt daran, dass er trotz aller seine Kräfte seine lange verstorbene Mutter nicht retten kann. Flash ist schneller als die Zeit…

Justice League: The Flashpoint Paradox

Am nächsten Morgen lebt seine Mutter wieder, doch ansonsten ist die Welt ein sehr viel schlimmerer Ort geworden. Wonder Woman und ihre Amazonen bekämpfen Aquamans Volk von Atlantis. In Batmans Kostüm steckt nicht mehr Bruce Wayne und niemand kennt Superman. Gelingt es Flash die alten Verhältnisse wiederherzustellen?

Justice League: The Flashpoint Paradox

Das 17. DC Universe Animated Original Movie basiert auf dem sich 2011 durch alle DC-Comic-Serien ziehenden Mega-Event Flashpoint, das alternative Versionen der vertrauten Superhelden präsentiert. Die nicht mit überraschenden Situationen geizende Hauptstory wurde von Geoff Johns geschrieben und von Andy Kubert sehr ansprechend bebildert.

Justice League: The Flashpoint Paradox

Justice League: The Flashpoint Paradox ist der erste Film aus dem DC Animated Movie Universe in dem  – ähnlich wie im Marvel Cinematic Universe – aufeinander aufbauende Geschichte in einem sich logisch entwickelnden DC-Universum erzählt werden. So macht eine kurze Sequenz am Ende des Nachspanns gespannt auf Justice League: War, den nächsten Film der Serie. 2020 endete diese 15-teilige Reihe mit dem Film Justice League Dark: Apokolips War, in dem es erneut Flash war, der am Ende versuchen sollte, die Vergangenheit zurückzuholen.

Justice League: The Flashpoint Paradox

„Justice League: The Flashpoint Paradox“ ist bisher nicht bei uns erschienen. In Großbritannien liegt der Film ohne deutsche Tonspur auf Blu-ray und DVD vor. Die Blu-ray von Warner enthält neben dem 81-minütigen Hauptfilm (wahlweise mit Audiokommentar der Crew) die Dokumentationen “A Flash in Time“ (22:24 min) und “My Favorite Villain! The Flash Bad Guys“ (18:58 min); Vier thematisch passende DC-Cartoons: “Requiem for a Scarlet Speedster“ aus “Batman: The Brave and the Bold“, “Flash and Substance“ aus “Justice League“ und “Legends, Part 1 und 2“ aus “Justice League Unlimited“; sowie eine Vorschau auf den nächsten Animationsfilm aus dem DC-Universum: „Justice League: War“ (8:10 min).

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Justice League Dark: Apokolips War

Der Traum vom DC Extended Universe ist ausgeträumt. Schuld daran ist weniger Zack Snyder, der mit seinen Kinofilmen Man of Steel und Batman v Superman: Dawn of Justice bewies, dass er nicht verstanden hat, was seit 1938 die Leser am den DC– Comics faszinierte. Viel schlimmer war, dass es Warner zuließ, dass sich die Superhelden in Snyders Filmen so weit von ihren Comic-Wurzeln entfernen durften. Danach konnte der etwas werkgetreuere Kinofilm Justice League auch nicht mehr viel retten.

Justice League Dark: Apokolips War

Andererseits hat Warner im Bereich der Animation Fanboys wie Bruce Timm oder Paul Dini große Freiheiten gelassen. Dies resultierte darin, dass aus der bemerkenswerten TV-Reihe Batman: The Animated Series die direkt für den Heimkinomarkt konzipierten DC Universe Animated Original Movies hervorgingen, innerhalb derer seit 2007 mit viel Respekt vor den Comic-Vorlagen mittlerweile fast 40 Zeichentrickfilme entstanden sind.

Justice League Dark: Apokolips War

Manche davon standen auf eigenen Beinen und basierten, wie jüngst Batman: Gotham by Gaslight oder Superman: Red Son, auf herausragenden in sich abgeschlossenen Comic-Miniserien. Andere Filme bauen aufeinander auf und bilden eine durchgehende Storyline, die sich als DC Animated Movie Universe zur “Serie innerhalb der Serie“ formiert. Hierzu gehört auch der abschließende Film Justice League Dark: Apokolips War, der zeigt wie ein DC-Gegenstück zum großen Marvel-Finale Avengers: Endgame hätte aussehen können.

Justice League Dark: Apokolips War

Als Schurke formiert hierbei mit Darkseid ein Gegenstück zum Marvel-Superschuken Thanos (der mit dem Handschuh), der amüsanterweise 1970 von Jack Kirby für DC geschaffen wurde. Kirby entwarf zuvor gemeinsam mit Stan Lee jene Comicfiguren,  auf denen das Marvel Cinematic Universe basiert.

Justice League Dark: Apokolips War

Darkseid ist die treibende bzw. alles zerstörende Kraft in Justice League Dark: Apokolips War. Bereits nach wenigen Minuten des Films hat er nicht nur die Justice League besiegt, sondern die komplette Erde in Schutt und Asche zerlegt. Die Zukunft der Menschheit ruht ausgerechnet auf den Schultern eines Mannes, dessen Trinkfestigkeit weniger umstritten ist, als seine magischen Fähigkeiten. Bereits im Animationsfilm Justice League Dark kämpfte der Dämonenjäger John Constantine an der Seite von Batman, Superman und Wonder Woman.

Justice League Dark: Apokolips War

Gegen Darkseid hingegen treten im Apokolips War nahezu alle Helden des DC-Universums an, was in teilweise ganz schön blutigen Kämpfen resultiert. Für etwas Humor sorgen dabei Charaktere wie Harley Quinn, Captain Boomerang oder King Shark, der nur einen Satz („King Shark is a shark!“) spricht und somit zum Gegenstück von Groot aus Marvels Guardians of the Galaxy wird.

Justice League Dark: Apokolips War

Fürs Herz gibt es am Rande des Schlachtgelds noch die Fortführung der in Justice League vs. Teen Titans begonnenen Liebesgeschichte zwischen Batmans Sohn Damian Wayne und der Dämonen-Tochter Raven . Mit diesem großartig erzählten Epos endet das DC Animated Movie Universe, doch weitere Zeichentrickfilme wie Superman: Man of Tomorrow werden folgen.

Justice League Dark: Apokolips War
Adam Strange

Das Bonusmaterial der Blu-ray enthält einen neuen knapp 20-minütigen Animationsfilm der Reihe DC Showcase. Im Zentrum steht diesmal der Science-Fiction-Haudegen Adam Strange, der auf einem unwirtlichen Planeten gestrandet ist. Dort erlebt er ein Abenteuer, dessen Atmosphäre an James Camerons Aliens und dessen Monster an Paul Verhoevens Starship Troopers erinnert.

Justice League Dark: Apokolips War

So wie es aussieht, wird „Justice League Dark: Apokolips War“ nicht bei uns erscheinen. In Großbritannien ist der Film ohne deutsche Tonspur auf Blu-ray und DVD erschienen, wahlweise auch mit einer exklusiven Raven-Figur. Die Blu-ray von Warner enthält neben dem 90-minütigen Hauptfilm (wahlweise mit Audiokommentar der Crew) die Dokumentation “Darkseid: New God, Classic Evil“ (6:05 min); Drei thematisch passende Cartoons: “Justice League Action: Zombie King“, Justice League Action: Abate and Smith“ und “Teen Titans: Nevermore“; sowie eine Vorschau auf den nächsten Animationsfilm aus dem DC-Universum: „Superman. Man of Tomorrow“ (8:35 min). Hinzu kommt noch der Kurzfilm „Adam Strange“ aus der Reihe DC Showcase (16:05 min).

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Black Widow Anthologie

1964, zur Hochzeit des kalten Krieges, debütierte eine gewisse Natasha Romanoff in den Marvel-Comics. Diese wurde vom KGB zur Superagentin ausgebildet und dann in die USA geschickt. Doch durch ihre Liebe zum Superhelden Hawkeye (später hatte sie auch ein Verhältnis mit Daredevil) begann sie schließlich für Nick Furys Geheimorganisation S.H.I.E.L.D., also für die Gegenseite, zu arbeiten. Obwohl Black Widow über keinerlei Superkräfte verfügt, behauptet sich die Athletin und Ballerina auch bestens unter “Rächern“ wie Thor oder Hulk.

Black Widow Anthologie

Zu großer Popularität gelangte die schwarze Witwe aber auch durch die Filme des Marvel Cinematic Universe. In Iron Man 2 war erstmals Scarlett Johansson als Black Widow zu sehen und von da an bis hin zu Avengers: Endgame an fast allen wichtigen Kämpfen beteiligt. Aktuell steht zum Start von “Phase 4“ von Disneys Marvel-Filmreihe ein erster Solofilm mit Black Widow an, dessen Start auf November 2020 verschoben wurde.

Black Widow Anthologie

Dennoch hat Panini seinen gebundene Anthologie zu Black Widow pünktlich veröffentlicht. Geboten werden auf über 300 Seiten sechszehn Comic-Geschichten, die zeigen, wie sich Natalia Alianovna Romanova von der einer Sowjet-Agentin zur engagierten Kämpferin für “Truth, Justice and the American Way“ entwickelte.

Black Widow Anthologie

Zugleich wird aber auch gezeigt, wie stark sich die Marvel-Comics verändert haben. So fand der erste Auftritt von Black Widow noch als Gast-Star einer Iron-Man-Geschichte im Heft Tales of Suspence # 52 statt. Hier war Natasha noch eine schlichte aber eleganten gekleidete Spionin, während sie 1970 in Amazing Spider-Man # 86 bereits in ihren hautengen Catsuit schlüpfte.

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Chronologisch geordnet sind auch neuere Geschichten enthalten von engagierten Autoren wie Chris Claremont, Gerry Conway, Nathan Edmondson, Warren Ellis, Richard K. Morgan oder Devin Grayson, die – angepasst an die jeweilige politische Lage – davon erzählten wie Natasha  mit ihrer Vergangenheit hadert. Passend dazu ist exquisite Grafik zu bewundern, etwa von Gene Colan, John Romita Jr., J. G. Jones (Wanted), Bill Sienkiewicz oder Paul Gulacy, der auf klassisches Schwarzweiß setzt.

Black Widow Anthologie

Genug Lesefutter also, um Ende des Jahres gut vorbereitet ins Kino zu gehen. Empfohlen seien auch die weiteren Marvel-Anthologie-Bände zu Heroen wie Iron Man, Captain America oder Stan Lee.

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Iron Man: Extremis

Dieser moderne Comicklassiker von 2006 ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen ist es erstaunlich, wie weit der Brite Warren Ellis (Avengers: Der endlose Krieg, Red) in einem US-Mainstream-Comic gehen durfte. Es dauert sehr lange, bis in seiner Geschichte die Superhelden-Action beginnt und Tony Stark die Iron-Man-Rüstung anlegt. Hochspannung herrscht dennoch von Anfang an.

Iron Man: Extremis

Im Rahmen eines Interviews  konfrontiert Ellis den Industriellen Stark damit, dass dieser die Entwicklung seiner Produkte von der Rüstungsindustrie und der Waffenlobby finanzieren lässt, wodurch ein Mißbrauch dieser Erfindungen für kriegerische Zwecke so gut wie sicher ist.

Iron Man: Extremis

Am Ende des Comics kann Iron Man zwar den durch eine experimentelle Droge zu großen Kräften gekommenen Terroristen Mallen stoppen. Glücklich macht ihn der Sieg jedoch nicht, denn seine Freundin Maya Hansen hat die illegale Droge entwickelt…

Iron Man: Extremis

Zu Höchstform läuft Warren Ellis auf, als er Mallen auf seinem wutentbrannten Marsch nach Washington mit einer punkigen Jugendlichen konfrontiert. Eine ganze Weile stimmt Mallen den von ihrer Umgebung gefrusteten Mädchen zu, doch ihm platzt der Kragen als diese sich über Rassisten und religiöse Eiferer empört. Diese Episode geht ganz böse aus und ist einer der bittersten Comic-Momente überhaupt.

Iron Man: Extremis

Trotz seiner subversiven Tendenzen beeinflusste dieser Comic maßgeblich die ersten Filme des Marvel Cinematic Universe. Als 2008 Iron Man verfilmt wurde, flossen in die Produktion nicht nur die Design-Ideen des Extremis Zeichners Adi Granov ein, sondern auch der Blick, den Warren Ellis auf Tony Stark warf, fand Berücksichtigung. Robert Downey Jr. spielte den an seiner Tätigkeit zweifelnden Rüstungsindustriellen so großartig, weil Ellis in Iron Man: Extremis den Grundstein dafür gelegt hatte.

Iron Man: Extremis

Es sei auch noch auf eine sehr werkgetreue Verfilmung von Iron Man: Extremis hingewiesen, die im Rahmen der Reihe Marvel Knights Animation als Motion Comic. Hierfür wurden sehr behutsam und mit sparsamer Computeranimation die Comic-Zeichnungen von Adi Granov in Bewegung versetzt.

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Der unglaubliche Hulk – Die Serie

Während 1977 nahezu zeitgleich eine Spider-Man-TV-Serie nach nur 13 Episoden eingestellt wurde, gelang es dem Produzenten und Regisseur Kenneth Johnson (V – Die Außerirdischen kommen, Alien Nation) die Marvel-Comicfigur Hulk in den Mittelpunkt einer 82-teiligen Erfolgsserie zu stellen.

MARVEL CLASSICS Hulk

Johnson war, obwohl er 1997 auch einen Film mit dem DC-Superhelden Steel drehte, kein Comicfan. Er hätte dem Hulk am liebsten eine rote Hautfarbe verpaßt, konnte sich jedoch gehen Stan Lee nicht durchsetzten. Dennoch nahm er einige Veränderungen bzw. Vereinfachungen an der Figur vor, wozu auch das Umtaufen von Hulks menschlichem Alter Ego Bruce Banner in David Banner gehörte. Wichtiger war jedoch noch, dass die TV-Serie nicht im von Superhelden bevölkerten Marvel-Universum spielte, sondern fest in der Realität verankert war (erst in einigen später entstandenen Hulk-Specials gab es Gastauftritte von Daredevil, Kingpin und Thor).

Der unglaubliche Hulk - Die Serie

Der Pilotfilm erzählt, wie Dr. David Banner durch ein wissenschaftliches Experiment (im Comic war es eine Atombombe) radioaktiv verstrahlt wird. Dadurch verwandelt er sich immer, wenn er wütend wird in ein grünes Monster. Die Rolle von David Banner übernahm der sympathische Bill Bixby (Mein Onkel vom Mars, Der Magier) und der Bodybuilder Lou Ferrigno bekam den Part des Hulks, für den auch Arnold Schwarzenegger (zu klein) und James-Bond-Beißer Richard Kiel (nicht muskulös genug) in Erwägung gezogen wurden.

Der unglaubliche Hulk - Die Serie

Nachdem Koch Media die fünf Staffeln der Serie in Form von schönen DVD-Boxen herausgebracht hatte, präsentiert Studio Hamburg eine “Monsterbox“ mit der kompletten Serie auf 16 Blu-rays. Das Format ist weiterhin 4:3, doch die Bildqualität kann jetzt durchaus mit aktuellen Serien mithalten. Das Erzähltempo ist bedächtiger, die Tricks sind durchschaubar, doch charmant sind die in sich abgeschlossenen Episoden schon. Das liegt auch an der melancholischen Grundstimmung, die musikalisch unterstrichen wird durch das traurige Leitmotiv “The Loneley Man“ von Joseph Harnell.

Der unglaubliche Hulk - Die Serie

Interessant ist, dass dieser TV-Klassiker auch Einfluss auf das Marvel Cinematic Universe hatte, denn als zweiter Beitrag der Reihe entstand mit Der unglaubliche Hulk ein Kinofilm mit Edward Norton, wobei sich nicht nur im Titel und beim Vorspann an der Serie orientiert wurde.

Der unglaubliche Hulk - Die Serie

Die “Monsterbox“ enthält auf 16 Blu-rays alle 82 Episoden der Serie noch umfangreiches Bonusmaterial: Eine Einführung von Lou Ferrigno (3:55 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), Eine Einführung von Kenneth Johnson (7:47 min), eine Super-8-Fassung des Pilotfilms (31:55 min), einen Trailer für die deutsche Kinoauswertung des Pilotfilms (2:36 min), Zwei sehr interessante und witzige Berichte über die deutsche Synchronisation mit Ekkehardt Belle und Hartmut Neugebauer (24:00 min + 27:41 min), Fotogalerie zu Episode Prometheus (2:01 min), „Creating an Iconic Character: The Hulk“ (9:51 min), Remembering The Incredible Hulk – An American Classic“ (17:34 min), „Behind the Success“ (18:20 min), Gag Reel (6:05 min), Audiokommentare von Regisseur und Produzent Kenneth Johnson

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Spider-Man: Homecoming

Obwohl The Amazing Spider-Man 2 mehr als 700 Millionen Dollar einspielte, beschloss Sony keine weiteren Filme mit Andrew Garfield als Peter Parker zu drehen. Stattdessen wurde sich mit Disney verbündet und Spider-Man ins sich immer erfolgreiche entwickelnde Marvel Cinematic Universe eingegliedert. Sony behielt bei den Soloauftritten von Spider-Man jedoch die Verleih- und Heimkino-Rechte.

Spider-Man: Homecoming

Bereits 2016 trat Tom Holland als der neue Spider-Man in The First Avenger: Civil War auf und klaute Captain America auf dem Leipziger Flughafen sein Schild. Auch ein Jahr später in seinem ersten eigenen Film Spider-Man: Homecoming stand Peter Parker unter der Fuchtel von Robert Downey Jr. als Iron Man. Dieser stattete ihn zwar mit einem High-Tech-Kostüm aus, nahm ihn aber ansonsten nicht sonderlich ernst.

Spider-Man: Homecoming

Dabei wäre es durchaus sinnvoll auf Peter Parker zu hören, denn dieser ist scharf auf seine Mitschülerin Liz und bekommt dadurch mit, dass deren Vater, der Abbruchunternehmer Adrien Toomes mit nach dem großen Kampf im ersten Avengers-Film überall in New York zu findenen Alien-Technologie, finstere Pläne schmiedet.

Spider-Man: Homecoming

Der ehemalige Batman Michael Keaton liefert als Toomes eine faszinierende Leistung, denn er ist sowohl väterlich als auch diabolisch. Tom Holland hat große Schwierigkeiten gegen die Charismaten Keaton und Downey Jr. zu bestehen, macht aber durch sein sympathisches Wesen trotzdem eine gute Figur. Ein interessanter Neuzugang ist auch noch Marisa Tomei als Peter Parkers erstaunlich attraktive Tante May.

Spider-Man: Homecoming

Spider-Man: Homecoming gliedert sich nahtlos ins Marvel Cinematic Universe ein und war eine gute Vorlage für den zwei Jahre später entstandenen Spider-Man: Far From Home, der dann als erster Film über den Spinnenmann mehr als eine Milliarde Dollar einspielte!

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Guardians of the Galaxy

Es ist immer noch unbegreiflich, was da 2014 passierte. Das Marvel Cinematic Universe wuchs und gedieh, doch als zehnter Beitrag zur Reihe wurde ein Film ganz ohne Captain America, Thor oder Iron Man gedreht und das auch noch von einem Regisseur ohne Blockbuster-Erfahrung.

Guardians of the Galaxy

Der erfolgreiche Drehbuch-Autor James Gunn hatte vier Jahre zuvor mit dem von ihm inszenierten, lustig gemeinten Superhelden-Film Super trotz Superstars wie Ellen Page (Inception), Liv Tyler (Der Herr der Ringe) oder Kevin Bacon (X-Men – Erste Entscheidung) einen grandiosen Flop hingelegt, der nur 600.000 Dollar einspielte.

Guardians of the Galaxy

Doch anscheinend zündet Gunns schräger Humor sehr viel besser, wenn ihm ein 200-Millionen-Dollar-Budget zur Verfügung steht. Guardians of the Galaxy basiert auf einem kaum bekannten Marvel-Comic und dem Film gelang nicht nur eine spannende Geschichte mit Science-Fiction-Background zu erzählen und sich zugleich über das Genre lustig zu machen. Die großartige Besetzung der Guardians trug auch erheblich zum Gelingen bei.

Guardians of the Galaxy

Chris Pratt ist zugleich arrogant und verletzlich als Peter Quill alias Star-Lord. Genau wie in Avatar ist Zoe Saldana zwar unter Alien-Outfit verborgen, aber dennoch ein glaubhaft taffes Individuum voller Geheimnisse. Dave Bautista bringt seinen nicht unbeträchtlichen Wrestler-Charme in die Rolle von Drax the Destoyer ein. Die am Computer erzeugten Team-Mitglieder Rocket und Groot wurde auch durch die Stimmen von Bradley Cooper und Vin Diesel zum Leben erweckt. Hinzu kommen noch Charaktermimen wie Glenn Close oder John C. Reilly, sowie der mächtig aufdrehende Michael Rooker.

Guardians of the Galaxy

Was zunächst wie ein schriller Weltraum-Trip ohne Bezug zum sonstigen Marvel Cinematic Universe wirkte, stellte dennoch die Weichen zur Geschichte um Thanos (der hier bereits von Josh Brolin gesprochen wurde) und die sechs Infinity-Steine, die in Avengers: Endgame ein sensationelles Finale fand.

Guardians of the Galaxy

Im Nachspann lässt James Gunn noch kurz den Marvel-Chaoten Howard the Duck auftreten und vielleicht bekommt dieser – nachdem Gunns Guardians of the Galaxy  Vol. 2 nicht minder erfolgreich war,  ja auch noch seinen großen ebenso gelungenen Solo-Film.

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Iron Man 2

Gerade bei Filmen mit Marvel-Superhelden waren es häufig die direkten Fortsetzungen, die besonders überzeugen konnten (während die dritten Teile dann ganz schön abfielen). In Spider-Man 2 und X-Men 2 mussten die Hauptfiguren nicht mehr vorgestellt bzw. ihre Entstehungsgeschichte erzählt werden, sondern es konnte gleich zur Sache gehen.

Iron Man 2

In dieser Hinsicht versuchte 2010 auch die Fortsetzung  Iron Man zu funktionieren. Der Film setzt an, nachdem der zum Friedensstifter mutierte Waffenfabrikant Tony Stark (Robert Downey Jr.) auf einer Pressekonferenz der Welt eröffnet, dass er Iron Man ist. Er erregt dadurch viel Aufsehen, auch beim Russen Ivan Vanko (Mickey Rourke), der glaubt dass Starks Firma seinem Vater eine wichtige Erfindung gestohlen hat. Vanko beginnt sich ein Kostüm zusammenzuzimmern und versucht als peitschenschwingendes Ungetüm Whiplash Tony Stark zu töten.

Iron Man 2

So weit so okay, Mickey Rourke, der schon aus Sin City Erfahrung mit Comic-Verfilmungen mitbringt, ist ohnehin schon ein Brocken von einem Mann und angemessen bedrohlich. Robert Downey Jr. macht wieder ähnliche Faxen wie im ersten Teil (oder wie Johnny Depp in Fluch der Karibik).

Iron Man 2

Doch während dies in Iron Man fester Bestandteil einer solide konstruierten Geschichte war, setzt Regisseur Jon Favreau diesmal verstärkt auf Klamauk. Das schlägt sich auch darin nieder, dass Favreau die von ihm verkörperte Rolle als molliger Leibwächter Happy Hogan (im ersten Teil noch wenig mehr als ein besserer Statist) deutlich ausbaut und vergeblich versucht noch zusätzliche Lacher auf seine Seite zu ziehen.

Iron Man 2

Vollends im albernen Bereich agiert bzw. chargiert Sam Rockwell, der den mit Tony Stark konkurrierenden Waffenfabrikanten Justin Hammer zu einer unwitzigen Lachnummer macht. Da können auch die Damen nicht mehr viel retten.

Iron Man 2

Gwyneth Paltow bringt als Starks plötzlich zum Vorstand beförderte Assistentin Pepper Potts etwas Feminismus ein und Scarlett Johansson legt als Natasha Romanoff alias Black Widow zwar eine gute Actionszene hin, ist aber eigentlich ziemlich überflüssig.

Iron Man 2

Völlig verständlich ist, dass Terence Howard nicht mehr als Col. James Rhodes dabei sein mochte und diesen Part dem bedauernswerten Don Cheadle überließ, der sichtlich bemüht ist sich als Iron Mans Sidekick War Machine nicht allzu sehr zu blamieren, während dies den mit dummen Sprüchen nur so um sich schmeißenden Samuel L. Jackson als Nick Fury mühelos gelingt.

Iron Man 2

Schade, dass der nahezu perfekte Iron Man derart albern fortgesetzt wurde. Doch zum Glück war das nicht das Ende des Marvel Cinematic Universe.

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Iron Man

Als Iron Man 1963 in Heft 39 der Marvel-Reihe Tales of Suspense seinen ersten Auftritt hatte, erinnerte er in seiner metallgrauen Rüstung noch an einen Ritter. Es wird erzählt wie der der Rüstungsfabrikant Anthony Stark US-Truppen in Vietnam (bzw. nun im Kino in Afghanistan) besucht und dabei in Gefangenschaft des Vietcongs gerät. Er soll für diese eine Massenvernichtungswaffe produzieren, doch Yinsen ein ebenfalls gefangener Wissenschaftler hilft ihm dabei heimlich ihm eine bewaffnete Stahlrüstung zu schmieden. Stark legt diese an, kann damit entkommen und Iron Man ist geboren.

Iron Man

Im Laufe der nächsten Jahrzehnte modifizierte Tony Stark (bzw, die Zeichner bei Marvel) sein Outfit ständig. Schon recht bald trug er das sehr viel schickere rotgoldene Stahlkostüm und wurde Gründungsmitglied der Superhelden-Truppe The Avengers. Oft nutzte Stark seine Zweitidentität als Iron Man um seinen Problemen mit Alkohol und Frauen zu entfliehen. Interessant war auch der Blick den der Brite Warren Ellis 2006 im Comic Iron Man: Extremis auf Tony Stark warf und ihn als an seiner Tätigkeit zweifelnden Rüstungsindustriellen zeigte.

Iron Man

Diese Charakterzüge der Figur war sicherlich der Hauptgrund, warum Robert Downey Jr., der im Leben ebenfalls wenig ausgelassen hat, 2008 den Part des Tony Starks übernahm. Den arrogant-zynischen Rüstungsfabrikanten und Weiberhelden spielt er vortrefflich. Downey Jr. schafft es aber auch glaubhaft zu vermitteln, dass Stark nach seiner Gefangenschaft Zweifel an seinem bisherigen Leben entwickelt und seine Rüstungsproduktion stoppt. Stattdessen bastelt er klammheimlich in seinem Playboy-Hobbykeller an einer fliegenden Einmann-Rüstung.

Iron Man
Auch ansonsten überzeugt der vom zuvor eher für Komödien wie Swingers, Buddy der Weihnachtself oder Zathura bekannten Jon Favreau in Szene gesetzte Film durch seine gut ausgewählten Darsteller. Gwyneth Paltow sorgt als Starks tüchtige (und heimlich in ihn verschossene) Assistentin Pepper Potts für ein paar komisch-romantische Momente.

Iron Man

Terence Howard (Hustle & Flow) ist als Starks militärischer Kontaktmann James Rhodes sicher etwas unterfordert, doch Downey hat nicht ganz unrecht, wenn er meint, dass dieser “in Air-Force-Uniform verdammt gut aussieht“. Auch bei Jeff Bridges, der Starks väterlich-intriganten Geschäftspartner Obadiah Stane verkörpert, ist dessen Aussehen mit Vollbart und Glatze mindestens so interessant wie seine darstellerischen Leistungen.

Iron Man

Tricktechnisch ist Iron Man absolut auf der Höhe der Zeit und die Kampfrüstungskämpfe sind sehr viel beeindruckender in Szene gesetzt als in Michael Bays Transformers. Noch wichtiger ist jedoch, dass Favreau und die vier Drehbuchautoren dafür sorgen, dass durch allerlei komische Einfälle Marvels erste selbstfinanzierte Filmproduktion voll in der Tradition der auch immer selbstironischen Comicgeschichten steht.

Iron Man

Nach dem ellenlangen Abspann gibt es noch eine kurze Szene, in der Samuel L. Jackson einen kurzen Gastauftritt als Nick Fury hinlegt und damit den Grundstein für das Marvel Cinematic Universe setzte.

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