Schlagwort-Archive: Marvel

Planet der Affen – Archiv 2

Der erste Band dieser schönen Hardcover-Reihe enthielt die komplette Saga Terror on the Planet of the Apes. Der einflussreiche Batman-Autor Doug Moench erzählt hierin die Abenteuer des Menschen Jason und seines Schimpansen-Freundes Alexander, die versuchen in einer Welt voller Rassenhass zusammenzuhalten.

Planet der Affen – Archiv 2

Erst in Band 2 kommen jene Marvel-Comics zum Abdruck, die den Inhalt der beliebten Planet der Affen-Kinofilme ins Medium Comic übertragen haben. Enthalten sind Adaptionen der beiden ersten Kinofilme, die ebenfalls von Doug Moench verfasst wurden.

Planet der Affen – Archiv 2
Cross Cult

In den Zeichnungen von George Tuska, Mike Esposito und Alfredo P. Alcala haben die menschlichen Figuren keinerlei Ähnlichkeit mit den Hauptdarstellern Charlton Heston und James Franciscus. Doch das dürfte hauptsächlich daran gelegen haben, dass Marvel nur die Lizenz an der Story und dem Erscheinungsbild der Affen hatte.

Planet der Affen – Archiv 2
Deutsche Kolorierung

Als bei uns 1975 der Williams Verlag eine Veröffentlichung der Comic-Reihe startete, wurden die Seiten mit den Film-Adaptionen extra für die deutsche Ausgabe koloriert. Diese zusätzliche Mühe wäre nicht nötig gewesen, denn im selben Jahr ließ auch Marvel diese Seiten einfärben. Die Zweitstorys wie Terror on the Planet of the Apes wurden jedoch auch in der aus 13 Ausgaben bestehenden deutschen Ausgabe in Schwarzweiß belassen.

Planet der Affen – Archiv 2
Marvel-Kolorierung

Der zweite Band des Planet der Affen Archivs enthält neben den beiden Filmadaptionen, die auch ohne Farbe bei der Wucht der Vorlage mithalten können, zusätzlich noch die Saga um Derek Zane. Diese Geschichte war für mich seinerzeit der Höhepunkte der Comic-Heftreihe. Angelehnt an Mark Twains Ein Yankee aus Connecticut am Hofe König Arthus erzählt Doug Moench hier von einem idealistischen Erfinder, der aus der damaligen Gegenwart der 70er-Jahre in die Zukunft reist, also in die Zeit als die Erde zum Planet der Affen geworden ist.

Planet der Affen – Archiv 2

Anders als der Astronaut Taylor trifft Derek Zane dort jedoch nicht nur auf Affen, die primitive Menschen versklaven, sondern in einer Burg orientieren sich die zu beiden Rassen gehörenden Bewohner an mittelalterlichen Tugenden und leben ritterlich zusammen. Doch natürlich gibt es auch Konflikte und Derek Zane gerät mitten hinein.

Planet der Affen – Archiv 2

Kingdom on an Island of the Apes, die erste Geschichte mit Derek Zane hat Doug Moench mit großer Fabulierfreude erzählt und Rico Rival fand genau den richtigen lässigen aber durchaus detailfreudigen Zeichenstil dafür. Die recht kurze Fortsetzung Beast on the Planet of the Apes ist hingegen nicht nur wegen der schludrigen Zeichnungen von Herb Trimpe, Dan Adkins und Sal Trapani eine große Enttäuschung.

Planet der Affen – Archiv

Doch auf alle Fälle ist es großartig diese Comics in einer optimal aufgemachten vierbändigen Gesamtausgabe zu lesen, die neben interessanten Textbeiträgen auch noch einige der großartigen Comic-Titelbilder von Bob Larkin enthält.

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Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Am 12. November 2018 starb Stan Lee im Alter von 95 Jahren. Bereits zuvor erschienen mit The Stan Lee Story (Taschen) und der Marvel Treasury Edition (Panini) zwei opulente aber auch recht hochpreisige Bücher über den prominentesten Schöpfer von Superhelden. Figuren wie die Fantastic Four, die Avengers, die X-Men oder Spider-Man wurden nicht im Alleingang von Stan Lee geschaffen, der an ihn gerichtete Lobeshymen meist auch an Zeichner wie Jack Kirby oder Steve Ditko weitergab.

Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Darin unterscheidet sich Stan Lee von Walt Disney, der nichts dagegen hatte, wenn das Publikum glaubte, dass er die unter seinem Namen präsentierten Animationsfilme und Comics im Alleingang realisiert hatte. Die Marvel-Comics wurden immer als Teamwork angekündigt. Es war nie ein Geheimnis, wer für die Zeichnungen verantwortlich war. Die Geschichten waren jedoch ebenfalls Gemeinschaftswerke, auch wenn Stan Lee nichts dagegen hatte als alleiniger Autor genannt zu werden.

Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Auch dieser Aspekt spielt eine Rolle bei Paninis sehr zeitnah zum Tode von Stan Lee veröffentlichten Band Helden, Götter und Mutanten. Fundierte Texte von Christian Endres bemühen sich darum, die Lebensleistung von Stan Lee ins rechte Licht zu rücken. Interessant ist auch die Auswahl der Comics. Natürlich sind die ersten Comic-Auftritte der Fantastic Four, von Spider-Man (hier war es übrigens nicht, wie in den Filmen Peter Parkers Onkel Ben, sondern Stan Lee als Autor, der den legendäre Satz über große Macht und große Verantwortung zum Besten gibt) und von den X-Men enthalten. Endes weist aber auch darauf hin, dass es Jack Kirby und nicht Stan Lee war, der 1961 die Idee hatte, die Fantastic Four zuerst in Action zu zeigen und erst danach als Rückblende ihre Entstehungsgeschichte zu erzählen.

Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Das Buch enthält aber ansonsten nicht nur die “üblichen Verdächtigen“, sondern auch drei kurze Beispiele aus Stan Lees Frühwerk als Autor von Horror-Geschichten oder romantischen Comics. Einen Schwerpunkt bilden auch die sozial engagierten Geschichten, die Marvel bereits in den 60er Jahren veröffentlichte. So kümmerte sich Daredevil in Take my Hand! um einen in Vietnam erblindeten Soldaten und eine Storyline der Serie Amazing Spider-Man, in der sich Peter Parker 1971 um seinen drogensüchtigen Freund Harry Osborn sorgte, kommt – ihrer Bedeutung angemessen – in der vollen Länge von 60 Seiten zum Abdruck.

Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Enthalten sind auch einige Kuriositäten wie eine Kurzgeschichte von Marie Severin, die 1968  – wahrscheinlich nur leicht überzeichnet – darstellte wie wild und irre es bei Marvel zuging. Recht hübsch ist auch ein Comic in dem Stan Lee auftritt und versucht einen frustrierten Spider-Man wieder aufzubauen. Der durchaus krönende Abschluss ist ein Comic mit Captain America von 2014, den der begnadete Zeichner Bruce Timm (Batman Animated) zum 75. Jubiläum von Marvel in Szene setzte. Hierbei handelt es sich um die erste Geschichte, die Stan Lee für Marvel schrieb. 1941 kam diese Story jedoch nur als zweiseitiger Prosatext zum Abdruck.

Stan Lee: Helden, Götter und Mutanten

Erfreulich an dem gebundenen Buch ist, dass mit 29,80 Euro für 320 Seiten auch das Preisleistungsverhältnis stimmt.

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Das komplette Marvel-Universum

Durch die sich immer weiter verästelnden Filme des Marvel Cinematic Universe könnte langsam der Eindruck entstehen, die einst von Stan Lee und Jack Kirby ins Leben gerufene Welt voller Superhelden könnte tatsächlich existieren. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ein “Reiseführer durch alle Welten, Dimensionen und Galaxien“.

Das komplette Marvel-Universum

Hier nun also ein reich und farbig bebildertes Buch, das den Leser u. a. in ein ihm nur bedingt bekannt verkommenes New York entführt. Dort sind der Stark Tower und das Baxter Building, die Kommandozentralen von Iron Man und den Fantastic Four, die Hauptattraktionen. Doch auch Doctor Dooms Schurkenstaat Latveria wird als Reiseziel empfohlen.

Das komplette Marvel-Universum

Die irdischen Locations sind jedoch nur ein sehr kleiner Teil des Buchs, das auch über “Alternative Universen“ wie die 10 Welten von Asgard informiert, allerdings dem Leser verschweigt wie er in die nordische Myrhen-Welt von Thor gelangt. Einen großen Unterhaltungswert hat das Buch auch durch die launigen Kommentare der Guardians of the Galaxy, wobei sich die Textbeiträge von einem Mitglied dieser bunten Truppe, naturgemäß auf “Ich bin Groot“ beschränken.

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Der unglaubliche Hulk

Zwar hatte Ang Lees Hulk Anno 2003 bei seinem Kinostart in den USA 62 Millionen Dollar umgesetzt. Doch was fünf Jahre später unter dem Titel Der unglaubliche Hulk realisiert wurde, war sich weniger eine Fortsetzung als vielmehr Schadensbegrenzung, denn durch Ang Lees Film wurde der eigentlich unzerstörbare Hulk beträchtlich ramponiert. Schlimm war schon, dass der grüne Koloss gegen lachhafte Gegner, wie einen mutierten französischen Pudel ankämpfen musste. Noch schlimmer war jedoch die unglaubliche lahmarschige Inszenierung, die ewig brauchte bis der Hulk endlich einmal Amok lief.

Der unglaubliche Hulk

Wohl auch daher setzt der vom Franzosen Louis Leterrier (The Transporter) in Szene gesetzte zweite Hulk-Kinofilm von Anfang an auf Tempo, achtet aber auch darauf seinen Hauptdarsteller glaubhaft zu charakterisieren. Gerade die sehr gut nachfühlbare Darstellung von Edward Norton als Bruce Banner, der versucht (im wahrsten Sinne) nicht grün vor Wut zu werden, sorgt dafür, dass dieser Hulk alles andere als unglaublich ist.

Der unglaubliche Hulk

Wie schon die erste Marvel-Eigenproduktion Iron Man (die vielleicht noch ein Quäntchen besser gelang) spielt auch dieser Film – und das ist generell der Vorteil von Marvel-Superhelden gegenüber den in Fantasiestädten wie Gotham oder Metropolis angesiedelten Geschichten aus dem DC-Universum – eindeutig im Hier und Jetzt. Das schlägt sich auch in den vor Ort in überbevölkerten Vierteln von Rio de Janeiro gedrehten Szenen nieder, die beklemmender wirken als Bilder von aufwändigen Studiokulissen.

Der unglaubliche Hulk

Der Vorspann des Filmes ist diesmal im Stile der klassischen TV-Serie mit Bill Bixby / Lou Ferrigno als Bruce Banner / Hulk gestaltet und dient auch dazu die komplett ausgetauschte Besetzung zu etablieren. Hier sind leider nicht nur Fortschritte zu verzeichnen, doch immerhin wirkt  Liv Tyler als Betty Ross genauso begehrenswert und intelligent wie Jennifer Connelly.

Der unglaubliche Hulk

Der immer etwas weichlich aussehende William Hurt hingegen kann  – trotz eines gewaltigen Schnurrbarts – als sturer Kommisskopp General Thunderbolt Ross nicht sonderlich überzeugen und es werden Sehnsüchte nach dem begnadeten Sam Elliott geweckt, der diese Rolle zuvor so unvergleichlich väterlich-streng spielte. Auch Tim Roth wird als Supersoldat erst wirklich glaubhaft, wenn die Tricktechniker ihn mutieren lassen.

Der unglaubliche Hulk

Doch das sind eher Kinkerlitzchen, denn insgesamt ist Der unglaubliche Hulk eine gut gelungene Comic-Verfilmung und somit eine solide Basis für weitere Marvel-Projekte.

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Spider-Man 3

Obwohl Spider-Man 2 mit 200 Millionen Dollar sehr viel mehr kostet als sein Vorgänger und 2014 etwas weniger einspielte als dieser, folgte drei Jahre später eine zweite Fortsetzung von Sam Raimis Comic-Verfilmung.

Spider-Man 3

Diesmal bekommt es Peter Parker (Tobey Maguire) gleich mit drei mächtigen Gegnern zu tun: Der Kleinkriminelle Flint Marko (Thomas Haden Church aus Sideways), der zudem noch für den Tod von Peters Onkel Ben verantwortlich ist, verwandelt sich in den gewaltigen Sandmann, Harry Osborn (James Franco) tritt das Erbe seines Vaters als Green Goblin an, und aus dem All kommt eine schwarze Substanz, die erst von Peters Spider-Man-Kostüm Besitz ergreift und dann den Fotografen Eddie Brock (Topher Grace) in den gefährlichen Venon verwandelt.

Spider-Man 3

Doch auch an der Beziehungsfront gibt es einige Neuigkeiten: Mary Jane (Kirsten Dunst) fühlt sich unverstanden von dem durch seine Superkräfte berauschten Peter, nachdem sie einen herben Rückschlag in ihrer Schauspielerkarriere hinnehmen muss. Sie interessiert sich daher wieder stärker für Harry Osborn. Peter hingegen plant einen Heiratsantrag, ist zugleich aber auch fasziniert von seiner neuen Kommilitonin, der blonden Gwen Stacy (Bryce Dallas Howard).

Spider-Man 3

Sam Raimi packte etwas zu viel Zutaten in seinen dritten (überlangen) Spider-Man“-Film. Darunter befindet sich auch einiger Unfug wie etwa ein alberner Balztanz, den Peter in einem Nachtclub vor Mary Janes Augen mit Gwen Stacy aufführt. Noch dämlicher wird es, wenn Peters Frisur unter dem Einfluss des schwarzen Kostüms plötzlich an Adolf Hitler denken lässt. Albern aber gut und mittlerweile schon Tradition ist der Gastauftritt von Raimis Kumpel Bruce Campbell, der diesmal einen allzu diensteifrigen französischen Kellner mimt.

Spider-Man 3

Zwar haben die Spezialeffekte nicht ganz die Wucht wie in Spider-Man 2, die spektakulären Kämpfe funktionieren aber trotzdem gut. Durch die konsequente Weiterführung der Geschichte und die abwechslungsreiche Mischung aus Drama, Komödie, Action und Schnulze ist auch Spider-Man 3 eine erstaunlich werkgetreue Verfilmung der Comic-Vorlage.

Spider-Man 3

Obwohl Spider-Man 3 mit 890 Millionen Dollar deutlich mehr als seine beiden Vorgänger eingespielt hatte, wurde beschlossen keinen vierten Teil folgen zu lassen, Zum einen waren die Kritiken zum Film nicht allzu positiv ausgefallen, zum anderen konnte sich das Studio nicht mit Sam Raimi über die weitere Ausrichtung der Serie einig werden. Stattdessen wurde fünf Jahre später mit „The Amazing Spider-Man“ ein Neustart gewagt.

Spider-Man 3

Doch auch das ist mittlerweile wieder Geschichte und der aktuelle Spider-Man ist Tom Holland. Parallel zum Heimkino-Start von dessen Film Spider-Man: Homecoming erschien in den USA eine Blu-ray-Neuauflage von Sam Raimis Spider-Man-Trilogie als “Legacy Collection“. Als Bonus enthält diese einen “Editors Cut“ des dritten Teils. Bemerkenswerterweise verfügt diese bei uns (noch?) nicht erschienene Edition in den USA über eine deutsche Tonspur!

Spider-Man 3

Der “Editors Cut“ ist bemerkenswerterweise zwei Minuten kürzer als die Kinoversion, obwohl einige neue Szenen enthalten sind. Am bemerkenswertesten ist eine Sequens in der sich der vollen allen gejagte Sandman in eine große Burg aus Sand verwandelt, um seine kleine Tochter Penny zu erfreuen, was den Charakter etwas sympathischer erscheinen lässt. Einige peinliche Momente, etwa mit Peters Vermieter Mr. Ditkovitch oder Tante May wurden gekürzt und der Soundtrack neu justiert. Das Resultat ist zwar kein richtig guter Film, doch deutlich besser als die 2007 im Kino gezeigte Version.

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Spider-Man / Black Cat: Das Böse in Dir

US-Heft 3 dieser sechsteiligen Miniserie erschien in Dezember 2002 und die Fortsetzung dann erst im Februar 2006 (!). In der Zwischenzeit haben Autor Kevin Smith (Batman: Kakofonie) und Zeichner Terry Dodson (Marvel Knights: Spider-Man) angeblich über den weiteren Verlauf der Geschichte “meditiert“. Der auch als Filmregisseur (Dogma, Jay und Silent Bob, Jersey Girl) sehr aktive Smith beteuert, dass Spider-Man / Black Cat eine “wesentlich bessere Story wurde, als wenn ich sie damals im Jahre 2002 zu Ende gebracht hätte.“

Spider-Man / Black Cat: Das Böse in Dir

Auf alle Fälle ist in der Mitte der Miniserie ein deutlicher Bruch zu spüren. Zunächst wird erzählt, wie Spider-Man eine alte Freundin wieder trifft. Die romantische Beziehung zwischen Felicia Hardy (alias Black Cat) und Peter Parker (alias Spider-Man) hatte 1979 (in einem 1979 ab Amazing Spider-Man # 194 erzählten Storybogen) zwar keinen Bestand. Die maskierte Diebin liebte nur den maskierten Helden, aber nicht den Mann hinter der Maske. Doch bei einem erneuten Besuch in New York zeigt sich die (auch “beruflich“ geläuterte) Felicia plötzlich durchaus interessiert auch an Peter Parker.

Spider-Man / Black Cat: Das Böse in Dir

Gemeinsam versucht das turtelnde Team eine Mordserie zu klären. Dabei geht es recht locker und flapsig zu. Felicia “foltert“ einen Zeugen schon dadurch, dass sie eine Arie aus Cats singt oder wird versehentlich für Catwoman gehalten. Das ab Heft vier beginnende (nach der “Meditation“) entstandene Finale ist deutlich ernsthafter als der eher verspielte Einstieg in die Geschichte. Plötzlich stehen Themen wie Vergewaltigung und sexuelle Unterdrückung im Mittelpunkt der Story.

Spider-Man / Black Cat: Das Böse in Dir

Diese Problematiken werden zwar durchaus angemessen und ernsthaft dargestellt, wirken nach dem eher humoristischen Auftakt jedoch leicht aufgesetzt. Doch vor allem dank Kevin Smiths einfallsreicher Erzählweise ist Spider-Man / Black Cat, trotz des Bruchs, eine überdurchschnittliche Miniserie.

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Mark Millar Collection 8: Spider Man

Der absolute Höhepunkt der Comic-Serie um Spider-Man fand zweifelsohne 1973 im Heft 121 statt. Die darin enthaltene Geschichte ist (genau wie auf dem Cover zu lesen) ein “Wendepunkt“ der Serie, denn sie erzählte von dem Tag, an dem Peter Parkers Freundin Gwen Stacy starb. Dies kam wirklich überraschend, und ein derartiger Grad an Dramatik wurde in den Geschichten über Spider-Man (aber auch ansonsten im Medium Comic) nie wieder erreicht.

Mark Millar Collection 8: Spider ManWenn danach noch bemerkenswerte Geschichten über den Mann im Spinnen-Kostüm erzählt wurden, dann bezogen sie sich meist auf jene ersten 121 Amazing Spider-Man Hefte, die sich in einem Rutsch wie eine gewaltige Abenteuer- und Liebes-Geschichte lesen lassen.

Mark Millar Collection 8: Spider Man

Auch für den meisterliche schottischen Comic-Autor Mark Millar (Kick-Ass, Kingsman) war der Tod von Gwen Stacy ein prägendes Ereignis. Sein erster Marvel-Comic, den ihn sein älterer Bruder Robert schenkte,war das Heft The Amazing Spider-Man # 122, in dem sich Peter Parker nach dem Tod von Gwen Stacy ziemlich brutal an deren Mörder Green Goblin rächt, ohne danach Befriedigung zu empfinden. Das war ganz schön harter Stoff für einen 7-jährigen Jungen und als Millar schließlich selbst ein Abenteuer mit Spider-Man schreiben durfte, ging er ebenfalls nicht zimperlich mit den darin auftretenden Charakteren um.

Mark Millar Collection 8: Spider Man

2004 ließ Mark Millar im Rahmen der Reihe Marvel Knights fast alle wichtigen Figuren des Spider-Man-Universums auftreten. Einmal mehr ist es Peter Parkers Tante May, deren Leben auf dem Spiel steht und die diesmal entführt wurde. Bei seinen Ermittlungen trifft Peter auf sehr viele seiner prominentesten Gegner. Darunter befindet sich natürlich der Green Goblin und auch der Tod von Gwen Stacy erweckt bei Peter Parker immer noch höchst unangenehme Erinnerungen…

Mark Millar Collection 8: Spider Man

Als achten Band seiner Mark Millar Collection veröffentlicht der Panini Verlag die aus zwölf Heften bestehende Spider-Man-Miniserie in einer mit 19 x 28 cm etwas großformatigeren Hardcover-Edition mit interessanten Anhängen, wie einer Einleitung von Stan Lee und einem Nachwort von Robert Millar. Enthalten sind auch markante Entwurfsskizzen, der an der Saga beteiligten Zeichner Terry Dodson (Spider-Man / Black Cat: Das Böse in Dir) und Frank Cho (University Freaks, Liberty Meadows), die dank Millars Story beide einmal mehr ihre Fähigkeiten im Gestalten von besonders attraktiven Hauptfiguren ausleben konnten.

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Venom

Nachdem Sony Pictures fünf Spider-Man-Filme in die Kinos brachte, wurde sich mit Disney verbündet und der Netzschwinger ist fortan Teil des Marvel Cinematic Universe. Das funktioniert seit The First Avenger: Civil War und vor allem Spider-Man: Homecoming auch bestens. Sony versucht aber trotzdem weiterhin im Alleingang von der Marvel-Lizenz zu profitieren und stellte einen der beliebtesten Gegenspieler von Spider-Man in das Zentrum einer 100-Millionen-Dollar-Produktion.

Venom
© 2018 Columbia Pictures Industries, Inc. and Tencent Pictures (USA) LLC. All Rights Reserved. | MARVEL and all related character names: © & ™ 2018 MARVEL.

Bei Venom handelt es sich um einen außerirdischen Symbionten, der Besitz von menschlichen Wirten ergreift. Sein als finsterer Zwillingsbruder von Spider-Man angelegtes Aussehen stammt vom Zeichner Todd McFarlane (Spawn) und bereits 2007 in Sam Raimis dritten etwas missratenden Spider-Man-Film spielte Venon eine wichtige Rolle.

Venom
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Die Idee einen Venon-Film ohne Spider-Man zu drehen, scheint jedoch keine gute zu sein. Trotz eines durchaus talentierten Regisseurs (Ruben Fleischer debütierte 2009 immerhin mit Zombieland), sowie einer vielversprechenden Besetzung kam leider nicht mehr zustande als der schlechteste Marvel-Film seit Fantastic Four von 2015.

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Während Michelle Williams (My Week with Marilyn) in der weiblichen Hauptrolle völlig verschenkt ist, gibt Mad Max Tom Hardy auch hier von Anfang an Vollgas. Das macht jedoch wenig Sinn, denn der von ihm verkörperte Enthüllungs-Journalist Eddie Brock ist schon zu Beginn des Films so durchgeknallt, dass er sich – nachdem der Symbiont von ihm Besitz ergriffen hat – nur noch ein ganz kleines bisschen ruppiger aufführen kann. Trotz anfangs beeindruckender Tricktechnik beginnt Hardys ziel- und planloser Amoklauf schon nach wenigen Minuten zu langweilen.

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Zwar bahnt sich gegen Ende des Films die Möglichkeit einer vielleicht doch noch halbwegs interessanten Fortsetzung an, doch Vorfreude sieht anders aus. In den USA und in Europa hielten sich Zuschauerzuspruch und Kritikerlob in sehr engen Grenzen. In China wurde Venom jedoch zu einem so großen Hit, dass es wohl doch noch weitergehen wird. Sehr viel erfreulicher ist Sony übrigens gleich nach Venom der  Animationsfilm Spider-Man: A New Universe gelungen.

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© Sony Pictures Home Entertainment

Die Blu-ray von Sony Pictures Entertainment enthält neben dem 112-minütigen Hauptfilm (der auch in der Originalfassung im “Venom-Mode“ mit englischsprachigen Zusatzinfos betrachtet werden kann) noch diese Extras: Erweiterte Abspann-Szenen und entfallene Szenen (5:00 min); Der tödliche Beschützer in Action (9:14 min), Der Anti-Held (10:04 min); Venom Vision (7:02 min); Das Design von Venom (5:34 min); Symbionten-Geheimnisse (2:40 min), Animierte Storyboards (13:54 min), Musikvideo von Eminem (4:56 min) und Musikvideo zu Spider-Man: A New Universe (2:48 min)

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Avengers: Der endlose Krieg

Die Comics des Briten Warren Ellis zeichnen sich zumeist nicht gerade dadurch aus, dass sie leichte Kost sind. Manche mögen Werke wie Transmetropolitan oder Global Frequenzy als “anspruchsvoll“ bezeichnen, andere als “unlesbar“. Wenn Ellis jetzt einen Comic geschrieben hat, den Panini als „Graphic Novel mit den Helden aus Joss Whedons Avengers“ bewirbt, ist dies dennoch keine Trittbrettfahrerei, denn Warren Ellis ist nicht ganz unschuldig an dem Erfolg der Kinofilme mit den Marvel-Superhelden.

Avengers: Der endlose Krieg

Die von ihm geschriebene Mini-Serie Iron Man: Extremis inspirierte den ersten Kinofilm mit dem Eisenmann, in dem Robert Downey jr. brillierte und die Ära der Marvel-Blockbuster einleitete. Doch höchstwahrscheinlich waren die Filmemacher weniger von Ellis‘ gewohnt wirrer Story beeindruckt, sondern sehr viel stärker durch die hyperrealistischen Zeichnungen von Adi Granov, der auch Storyboards und Entwürfe für die Rüstungen zum ersten Iron Man-Kinofilms anfertigte.

Avengers: Der endlose Krieg

Mit Der endlose Krieg gelang Ellis überraschenderweise eine Avengers-Geschichte, die auch jenen Lesern viel Vergnügen bereiten dürfte, die noch nie einen Superhelden-Comic in der Hand hatten und die Marvel-Charaktere nur aus dem Kino kennen. Das Etikett “Graphic Novel“ erhielt der Comic bereits in den USA, da er nicht wie sonst bei Marvel üblich zuerst als Fortsetzung in Heftform, sondern sofort komplett als Hardcover veröffentlicht wurde.

Avengers: Der endlose Krieg

Avengers: Der endlose Krieg ist der erste Band einer Marvel-Reihe mit “Original Hardcover Graphic Novels“. Ellis gelingt hier eine spannende Superhelden-Geschichte in der die Avengers eine große Mission zu erfüllen haben, die sowohl mit der Zweite-Weltkriegs-Vergangenheit von Captain America als auch mit Thors nordischer Götterwelt und zudem auch noch mit den real existierenden “endlosen Kriegen“ im Großraum Afghanistan zusammenhängt. Dabei wurde mit “Slorenia“ ein seit 1994 nur auf dem Marvel-Globus existierendes fiktives Land als Krisenherd gewählt wurde.

Avengers: Der endlose Krieg

Was im Kino (noch) nicht möglich ist, klappt in Der endlose Krieg problemlos: Wolverine kämpft an der Seite der Rächer. Abgerundet wird der schön aufgemachte Hardcover-Band noch durch ein Vorwort von Clark Gregg, der in den Marvel-Kinofilmen und in der leider unter Superhelden-Mangel leidenden TV-Serie Agents of S.H.I.E.L.D. den Agenten Coulson spielt. Dieser outet sich als totaler Marvel-Fan. Einziges Manko am Comic sind die oftmals etwas leeren Bilder von Mike McKone. Was hätte ein genialer Zeichner wie Bryan Hitch (The Ultimates) aus einer Geschichte wie dieser gemacht, die auch perfekt als Vorlage für einen Kinofilm wäre!

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Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 3

Als Netflix damit begonnen hatte Serien auf der Grundlage von Marvel-Comics zu produzieren, da wirkte eine eher konventionell gestrickte Serie wie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. etwas altbacken neben den coolen im heutigen New York angesiedelten Geschichten von Daredevil oder Jessica Jones. Doch nachdem der erste Hype verflogen war und neue Marvel-Serien auf Netflix wie Iron Fist oder Punisher eher enttäuschend ausfielen, kann Agents mit seinem großen Ensemble aus zehn gleichberechtigten Hauptfiguren und den solide erzählten Stories durchaus punkten.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 3

Doch auch in der dritten Staffel fehlen weiterhin Gastauftritte von prominenten Marvel-Superhelden, erst in Season 4 wird Gabiel Luna als Ghost Rider dabei sein. Einmal mehr wird erzählt, wie sich das Team um Agent Phil Coulson (Gregg Clark) neu formieren muss. Seine Partnerin Melinda May (Ming-Na Wen) alias “Die Kavallerie“ droht ins Privatleben abzutauchen und die Wissenschaftlerin Jemma Simmonds (Elizabeth Henstridge) wurde gar durch ein temporäres Portal auf einen fernen Planeten transportiert.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 3

Eine große Überraschung in der dritten Staffel ist die fünfte Episode 4.722 Stunden, die in blaustichigen Bildern eine Art Robinson-Crusoe-Geschichte erzählt und sich ganz auf Jemma Simmonds Erlebnisse auf einem nahezu unbewohnbaren Wüstenplaneten konzentriert. Die anfangs nur aus Monologen bestehende Geschichte, die schließlich zum Kammerspiel wird, ist ganz großes Fernseh-Kino, das nicht nur im Superhelden-Genre herausragt.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 3

Auch innerhalb der restlichen Episoden überzeugen ganz besonders die Szenen mit Elizabeth Henstridge, die erzählen, wie diese als Jemma Simmonds ihrem Jugendfreund Leo Fitz (Iain De Caestecker) langsam immer näherkommt. Doch auch wer es etwas deftiger mag wird mit einem Dauerfeuerwerk aus Spezialeffekten und Action bestens bedient.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 3
© 2018 Marvel & ABC Studios

Die Blu-ray-Box von Touchstone enthält auf 5 Scheiben alle 22 Episoden der dritten Staffel, der deutsche Ton ist in 5.1 und die englische Tonspur nur in 2.0. Es gibt wieder einige recht witzige verpatzte Szenen (4:31 min) sowie 8 zusätzlichen oder verlängerten Szenen (9:19 min)

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