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43. Comicfestival in Angoulême

2015 Jahr fühlte sich das größte europäische Comicfestival durch den Anschlag auf “Charlie Hebdo“ herausgefordert und stellte in Windeseile eine beeindruckende aber auch schwer bewachte Werkschau über die Geschichte des rotzfrechen Satiremagazins zusammen. Dieses Jahr war die Comicszene im französischen Angoulême beim 43ten “Festival international de la Bande dessinée“ wieder hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt.

43. Comicfestival in Angoulême

Im Vorfeld der Veranstaltung gab es einen Skandal im Zusammenhang mit der Verleihung des Grand Prix. Wer diese Auszeichnung bekommt, kann zugleich auch als Präsident die Ausrichtung des Festivals im nächsten Jahr mitbestimmen. Als eine Liste mit 30 Kandidaten bekanntgegeben wurde, gab es viel Entrüstung darüber, dass sich kein einziger weiblicher Comickünstler darunter befand, obwohl sich Marjane Satrapi, durch ihr Meisterwerk “Persepolis“ über ihre Jugendzeit im Iran, förmlich aufgedrängt hätte. Um den Druck aus der Veranstaltung zu nehmen, wurde der Preisträger bereits vorzeitig bekannt gegeben. Der Belgier Hermann Huppen fügte sich dann bestens in die eher rückwärtsgewandte Ausrichtung des Festivals. Bei moderaten und pragmatischen Einlasskontrollen wurden drei schon etwas betagte, aber noch erstaunlich rüstige, Comic-Meilensteine gefeiert.

43. Comicfestival in Angoulême

Die viele kleineren Ausstellungen wurden überstrahlt von der großen Werkschau “L ’ Art de Morris“. Die Western-Parodie “Lucky Luke“ des als Morris bekannten Belgiers Maurice de Bevere (1923 – 2001) ist auch nach 70 Jahren dank ihrer gekonnt karikierten Typen frischer denn je. Was bei seinem Konkurrenten “Spirou“ schon lange üblich ist, passiert gerade auch dem Cowboy, der schneller zieht als sein Schatten. Neben der aktuell von Hervé Darmenton alias Achdé im klassischen Look sehr werkgetreu weitergeführten Serie, versucht sich auch Matthieu Bonhomme an Lucky Luke.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Dessen eher realistischer Zeichenstil scheint auf den ersten Blick so gar nicht zur stark karikierenden Darstellung des Wilden Westen zu passen, die ihren Höhepunkt feierte als der große René Goscinny neben Asterix auch noch Lucky Luke textete. Bonhomme hat zuvor mit der bei uns bei Salleck erschienenen und von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie “Texas Cowboys“ bewiesen, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sind. Im April erscheint der von Bonhomme realisierte Comic “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ der vom Tod der eigentlich unsterblichen Figur handelt. Die auf dem Festival gezeigten ersten Seiten sehen sehr vielversprechend aus.

43. Comicfestival in Angoulême

Doch wichtiger war die im “Cité internationale de la bande dessinée“ gezeigte Ausstellung mit weit über 100 thematisch gegliederten Originalzeichnungen von Morris. Hier überraschte immer wieder die Dynamik der Zeichnungen des immer etwas im Schatten seiner Kollegen André Franquin und Albert Uderzo stehenden Comickünstlers. Ein dicker zur Ausstellung erschienener Katalog, der mittlerweile unter dem Titel „Auf den Spuren von Lucky Luke“ auch auf deutsch  vorliegt, zeigt durch vergrößerte Abbildungen, dass die Wirkung einzelner Panels von Morris der immer wieder gerne gefeierten “klaren Linie“ von Hergés “Tim und Struppi“ in nichts nachsteht.

43. Comicfestival in Angoulême

Ein weiteres großes Thema des Festivals ist “Corto Maltese“, der melancholische Seemann, den der Italiener Hugo Pratt erstmals 1967 zu Papier brachte. Diese Figur ist in Angoulême ohnehin omnipräsent. Sehr viele Hausfassaden wurden mit dem hageren Mann mit der weißen Kapitänsmütze bemalt und auf der Holzbrücke, die die beiden großen Comic-Museen der Stadt verbindet, befindet sich eine überlebensgroße Bronzestatue von Corto Maltese.

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Die in Angoulême gezeigte Ausstellung macht noch einmal deutlich, dass es weniger die oft etwas kompliziert erzählten Geschichten sind, die den Reiz der Comic-Reihe ausmachen, sondern vielmehr die Meisterschaft des bildenden Künstlers Hugo Pratts. Dieser ist ein Virtuose der schwarzweißen Zeichenkunst. Er ist dort am besten, wo auf den ersten Blick nur wenige Linien zu sehen sind, die sich dann aber zu kleinen Geschichten innerhalb der epischen Erzählungen zusammenfügen. Doch auch als Aquarellkünstler ist Pratt einzigartig. Viele seiner ausgestellten Bilder brauchen keine Konturen, denn die wild angeordneten Farbflächen fügen sich scheinbar wie von selbst zu abenteuerlichen Welten zusammen

Corto Maltese: Unter der Mitternachtssonne

Doch die Hugo Pratt Ausstellung war keine reine Retrospektive, sondern ist zugleich auch brandaktuell. Obwohl Hugo Pratt 1995 verstorben ist, lebt seine bekannteste Schöpfung weiter. Mit „Unter der Mitternachtssonne“ ist ein neuer Comic mit “Corto Maltese“ erschienen, der von zwei Spaniern realisiert wurde. Die Geschichte stammt von Juan Diaz Canales (“Blacksad“) und die auch in Angoulême ausgestellten Zeichnungen von Ruben Pellejero (“Dieter Lumpen“).

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Katsuhiro Otomo

Das dritte große Thema des Festivals war der Japaner Katsuhiro Otomo, der im letzten Jahr zum Festival-Präsidenten gekürt wurde. Otomo war persönlich anwesend und stieg auch gerne auf das markante rote futuristische Motorrad seiner 1982 gestarteten Erfolgsserie “Akira“. Flankiert von einem aufwändigen Zeichentrickfilm, machte dieser Comic seinerzeit den Manga im Westen salonfähig. Anders als es heute bei der Veröffentlichung japanischer Comics üblich ist, wurde damals die epische futuristische Geschichte in die westliche Leserichtung ummontiert und zudem noch aufwändig per Computer koloriert.

43. Comicfestival in Angoulême

Ähnlich wie bei Pratt, ist es auch bei Otomo die Optik, die fesselt. Davon zeugt die in Angoulême gezeigte Ausstellung “Tribute to Otomo“, für die internationale Comic-Künstler wie Matthieu Bonhomme, Manuele Fior, Liberatore, Stan Sakai oder Jiro Taniguchi markante Momente aus “Akira“ nachstellten. Etwas schade ist, dass Katsuhiro Otomo zur Ausstellung nur ein Motiv beisteuerte und als Festival-Präsident nicht wie sonst üblich mit einer Werkschau geehrt wurde. Doch sein an klassische japanische Tuschmalerei erinnerndes Plakatmotiv, mit einer Berglandschaft voller bekannter Comicfiguren, konnte durchaus gefallen.

43. Comicfestival in Angoulême

Sicher nicht so spektakulär wie Katsuhiro Otomo oder vorherige Preisträger wie Bill Watterson (“Calvin & Hobbes“) und Art Spiegelman (“Maus“) ist der 1938 geborene Zeichner Hermann Huppen als Festival-Präsident fürs nächste Jahr. Doch verdient hat es der seit Mitte der sechziger Jahre als “Hermann“ zeichnende Belgier allemal. Seine kunstvolle Inszenierung bei Abenteuer-Comicserien wie “Andy Morgan“, “Comanche“ oder “Jeremiah“ ist meist sehr viel spannender als die klischeehaften Geschichten. Auch das deutsche Kino hat er beeinflusst, denn der von Jean Van Hamme geschriebene und von Hermann gezeichnete Comic “Die Bluthochzeit“ wurde 2005 mit Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht verfilmt.

Ms Marvel

Außerdem gab es in Angoulême noch einen Preis für den zuvor bereits auf dem Münchner Comicfestival prämierten Comic “Hier“ des US-Amerikaners Richard McGuire (deutsche Ausgabe bei Dumont). Mit der Prämierung von “Ms. Marvel“ als beste Serie wurde dann doch noch ein Beitrag zur Gleichberechtigung geleistet. Die Superhelden-Reihe aus dem Hause Marvel  schrieb die an der Universität zum Islam konvertierte US-Autorin G. Willow Wilson. Sie handeln von einem kleinen muslemischen Mädchen, dass sich immer mal wieder in ein langbeiniges blondes All-American-Modell mit Superkräften verwandelt. Bemerkenswert ist auch, dass der “Prix du patrimoine“ an die beim französischen Verlag “Vraoum Editions“ erschienene Gesamtausgabe des deutschen Klassikers “Vater und Sohn“ von e. o. plauen ging. Dies passt sehr gut zur zunehmend internationalen Ausrichtung des Festivals, das schon seit einiger Zeit nicht ausschließlich den französischen Comic feiert.

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Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Die Western-Parodie „Lucky Luke“ des als Morris bekannten Belgiers Maurice de Bevere (1923-2001) wirkt auch nach 70 Jahren dank ihrer gekonnt karikierten Typen sehr frisch. Neben der aktuell von Hervé Darmenton alias Achdé im klassischen Look werkgetreu weitergeführten Serie versucht sich jetzt auch Matthieu Bonhomme an Lucky Luke.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Sein eher realistischer Zeichenstil scheint auf den ersten Blick nicht zur stark karikierenden Darstellung des Wilden Westen zu passen, die ihren Höhepunkt feierte, als der große René Goscinny neben Asterix auch noch „Lucky Luke“ textete. Bonhomme zeigte zuvor schon in der von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie „Texas Cowboys„, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sein müssen. Außerdem wurde bereits innerhalb der ebenfalls in Belgien entstandenen Traditions-Serie “Spirou“ bewiesen, dass es eine gute Idee ist, neben der regulären Reihe auch einmal Experimente mit weiteren Zeichnern und Autoren zu wagen.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Auch wenn “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ nicht wie einst bei Morris & Gosinny alle paar Panels einen Schenkelklopfer serviert, kann das Experiment, vor allem dank des interessanten Zeichenstils von Bonhomme, als gelungen betrachtet werden. Dessen Geschichte um das von drei undurchsichtigen Brüdern kontrollierte Städtchen Froggy Town hat leider nicht so viel schrägen Humor wie die „Texas Cowboys“ und ist eher spannend als lustig. Doch ganz nebenbei wird eine recht plausible Erklärung geliefert, warum Lucky Luke ab 1982 in den Comics aufgehört hat zu rauchen und fortan zum Strohhalm statt zur Zigarette griff.

Reddition 64: Lucky Luke
Lucky Luke von Guillaume Bouzard © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Zeitgleich entstand übrigens eine weitere Neuinterpretation von Lucky Luke, die Guillaume Bouzard sehr reduziert zu Papier gebracht hat.

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Reddition 64: Lucky Luke

Der 70. Geburtstag von Lucky Luke ist natürlich ein sehr dankbarer Anlass, um die spannende Geschichte des Cowboys, der schneller als sein Schatten zieht, zu erzählen.

Reddition 64: Lucky Luke

Ausstellungen zum Jubiläum in Angoulême und Erlangen zeigten, was für ein dynamischer Zeichner der Belgier Maurice de Bévère (1923-2001) alias Morris war, der zu Unrecht immer etwas im Schatten seiner Kollegen André Franquin und Albert Uderzo stand. Ein Ausstellungs-Katalog, der auch bei Egmont auf Deutsch erscheint, zeigte durch vergrößerte Abbildungen, dass die Wirkung einzelner Panels von Morris der immer wieder gerne gefeierten „klaren Linie“ von Hergés „Tim und Struppi“ in nichts nachsteht.

Reddition 64: Lucky Luke
© Morris / Lucky Luke Comics 2016

Die durchgehend farbig und sehr schön bebilderte 64. Ausgabe der “Reddition“ beschäftigt sich in neun Artikeln mit verschiedenen Teilaspekten rund um das zeitlose Phänomen Lucky Luke. Den Auftakt bildet ein Bericht von Volker Hamann über das Frühwerk, das Morris ab 1945 für die Illustrierte “Le Moustique“ (“Die Mücke“) schuf. Hier war ein vielfältig talentierter Zeichner auf der Suche nach einem eigenen Stil. Anschließend versucht Michael Hein “Die Kunst des Maurice de Bévère“ zu beschreiben und analysiert die parodistischen Aspekte der Serie.

Lucky Lukes erster Auftritt © Morris / Lucky Luke Comics 2016
Lucky Lukes erster Auftritt © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Wichtig ist natürlich auch René Goscinny. Peter Nover porträtiert den großen Comic-Autor, der zunächst auch als Zeichner tätig war. Morris war heilfroh als dieser ihm ab 1955 das leidige Schreiben der Geschichten abnahm und er sich dadurch voll aufs Zeichnen konzentrieren konnte. Horst Berner, der auch die Texte zu Egmonts Lucky-Luke-Gesamtausgabe beisteuert, beschäftigt sich mit der wechselhaften und kuriosen Veröffentlichungsgeschichte der Serie in Deutschland. So blieb in den deutschen Fassungen zwar der Name von Lucky Luke unangetastet, doch dessen Pferd Jolly Jumper, hieß zuvor schon einmal Rosinante oder Rosa, und der Hund Rantanplan trug zunächst den Namen Sheriff.

Lucky Luke im Kino
© Morris / Lucky Luke Comics 2016

Da Morris seinen Cowboy eigentlich als animierte Figur geplant hatte, beschreibt Jens R. Nielsen faktenreich die Anfänge des belgischen Zeichentrickfilms. Auf die ab 1971 entstandenen Kinofilme mit Lucky Luke geht er leider nur recht kurz ein. Recht interessant ist auch Volker Hamanns Bericht über “Lucky Luke in den Niederlanden“. Wichtig ist natürlich auch der Zeichner Hervé Darmenton alias Achdé, der die Serie im klassischen Look werkgetreu weitergeführt und von Bernd Frenz porträtiert wird.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss
Lucky Luke von Matthieu Bonhomme © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Bemerkenswert ist aber auch ein etwas anderer Lucky Luke, der gerade in einem neuen Comicalbum “erschossen“ wurde. Matthieu Bonhomme, der zuvor schon mit der von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie „Texas Cowboys“ bewiesen hat, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sein müssen, hat aktuell die Geschichte “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ veröffentlicht. Matthias Hofmann befasst sich mit diesem “alternativen“ Lucky Luke und mit einer weiteren Neuinterpretation der Serie, die Guillaume Bouzard sehr reduziert zu Papier gebracht hat.

Reddition 64: Lucky Luke
Lucky Luke von Guillaume Bouzard © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Im Anhang dieser wieder sehr gelungen zusammengestellten “Reddition“ befindet sich noch Bibliographie von Morris, die durch ihren Umfang von 16 Seiten selbst Comic-Insider überraschen dürfte.

Bastei Freunde

Eine interessante Ergänzung liefert die 46. Ausgabe der „Bastei Freunde“ in der Peter Menningen interviewt wird. Dieser hat zwischen 1993 und 1994 für den Bastei Verlag rund 375 Comicseiten mit Lucky Luke getextet, die offiziell von Morris abgesegnet waren und in Spanien gezeichnet wurden.

Zu bestellen unter: www.reddition.de

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Texas Cowboys 2

Das ehemalige Greenhorn Harvey Drinkwater verschlägt es im zweiten Band von „Texas Cowboys“ wieder nach Fort Worth, Texas. Erneut will der Reporter aus Boston den großstädtischen Lesern wilde Geschichten aus dem Westen liefern und wird einmal mehr fündig. Gemeinsam mit seinem rauhbeinigen Kumpel Ivy Forest erlebt er Geschichten, die Stoff genug für zehn Western-Filme gewesen wären. Unter anderem ist in immer abstruser werdenden Varianten zu erfahren, wie der Kriegs-Veteran Thomas Woodham angeblich seinen Arm verloren hat.

Texas Cowboys

Lewis Trondheim (“A.L.I.E.E.N.“, “Donjon“), der Mann mit dem unglaublichen Output von schnell hingekritzelten Comics, und der eher akribisch im Bereich des realistischen Abenteuer-Comics arbeitende Matthieu Bonhomme (“Der Marquis von Anaon“) scheinen nicht so recht zusammen zu passen. Doch vor “Texas Cowboys“ arbeitete das Duo bereits bei der ebenfalls bei Salleck im “Graphic Novel Format“ erschienenen Comicgeschichte “Omni-Visibilis“ zusammen.

Texas Cowboys 2

„Texas Cowboys 2“ erzählt wieder nicht nur eine durchgehende Story, sondern die einzelnen Kapitel – ja oft sogar die einzelnen Seiten – sind abgefahrene Kurzgeschichten am Rande des Surrealen. Zu Papier gebracht hat Bonhomme diese in einem unglaublich lässigen Zeichenstil, der fast ein wenig so wirkt als wenn Moebius und nicht Jean Giraud den “Leutnant Blueberry“ gezeichnet hätte. Dies brachte ihm den Auftrag den Hommage-Band “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ zu zeichnen und zu schreiben.

Der Mann, der Lucky Luke erschoss
Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Abgerundet wird dieser schöne Comic noch durch die als Titelbilder des fiktiven Magazins „Texas Cowboys – The Best Wild West Stories Published“ gestalteten Einleitungen zu den einzelnen Kapitel, sowie durch einem Anhang, der erzählt wie das weitere Leben der einzelnen Figuren verlief. So will die Legende wissen, dass Thomas Woodham ein einziges Mal doch tatsächlich die Wahrheit darüber erzählte, wie er seinen Arm verloren hat.

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