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Lucky Luke – Die Gesamtausgabe: 2016 – 2018

Dieses Buch ist bereits der 28. Band der durch seine knallrote Titelbildgestaltung vielleicht nicht optimal, doch zumindest einheitlich aufgemachten Gesamtausgabe von Lucky Luke. Die 2003 gestartete Reihe sollte somit auf dem neusten Stand sein, doch dies ist leider nicht der Fall, denn zwei im (auf dem Cover zu lesenden) Zeitraum von 2016 bis 2018 erschienene Lucky-Luke-Comics fehlen in dieser Edition.

Lucky Luke – Die Gesamtausgabe: 2016 – 2018
© Lucky Comics

Hierbei handelt es sich um Alben, die nicht vom amtierenden Stammzeichner Achdé (Hervé Darmenton) zu Papier gebracht wurden. Sehr viel Aufmerksamkeit erregten um Umfeld des 70. Geburtstag von Lucky Luke zwei recht ungewöhnlich gestaltete Comics, über den einsamen Cowboy. Während Matthieu Bonhomme in einem recht realistischen Stil die zwar spannende, aber nur bedingt komische Geschichte Der Mann, der Lucky Luke erschoss zeichnete und erzählte, setzte Guillaume Bouzard in Jolly Jumper antwortet nicht auf einen reduzierten Stil und respektlose Flapsigkeit.

Lucky Luke – Die Gesamtausgabe: 2016 – 2018
© Lucky Comics

Der Band der Gesamtausgabe enthält stattdessen mit Martha Pfahl und Mitten ins Schwarze zwei von Achdé gestaltete Kurzgeschichten-Sammlungen um die nicht unumstrittene Jugendversion Lucky Kid, die im französischen Original Kid Lucky heißt und seit Mitte der 90er Jahre bereits in sechs Alben auftrat.

Lucky Luke – Die Gesamtausgabe: 2016 – 2018
© Lucky Comics

Sehr viel gelungener, ja fast schon so gut wie die Geschichten aus der Hochphase von Morris & Goscinny, ist das ebenfalls in dieser Gesamtausgabe enthaltene Abenteuer Das gelobte Land. Lucky Luke hilft hier einer aus Osteuropa kommenden jüdischen Familie von St. Louis nach Montana zu gelangen. In den informativen Texten, die Horst Berner zur Gesamtausgabe beisteuerte, ist zu erfahren, dass Szenaristen Julien Berjeaut alias Jul, der Autor von Das gelobte Land bereits Ideen zu vier bis fünf weiteren Abenteuern mit Lucky Luke hat. Um die Zukunft der Serie muss sich somit nicht gesorgt werden.

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Lucky Luke # 96: Mitten ins Schwarze

Der 96. Band der Traditions-Serie Lucky Luke erzählt wieder kein durchgehendes Abenteuer, sondern kurze Geschichten aus der Jugendzeit des einsamen Cowboys, der schneller als sein Schatten zieht.

Lucky Luke # 96: Mitten ins Schwarze

Fast ganz ohne Beteiligung von Lucky-Luke-Schöpfer Morris entstanden  mit Am Fluss der rosa Biber und Oklahoma Jim bereits Mitte der 90er Jahre Abenteuer von Lucky Kid. Während diese Geschichten bei uns in die nicht chronologische geordnete Lucky-Luke-Reihe als Band 82 und 73 aufgenommen wurden, heißt diese Figur in Frankreich Kid Lucky und hat eine eigene Serie.

Lucky Luke # 96: Mitten ins Schwarze

Morris hat Lucky Kid nach zwei Alben mit durchgehenden Geschichten auf Eis gelegt. Achdé, der dessen Erbe angetreten hat, zeichnete und textete seit 2011 unermüdlich weiter. Er füllte bereits vier Alben mit den zumeist einseitigen Kurzgeschichten über den kleinen Lucky Luke.

Achdé: Lucky Luke # 91 - Ein starker Wurf
Beim vorliegenden Comic handelt es sich um den sechsten Band von Lucky Kid, bzw. um Les Aventures de Kid Lucky d’après Morris sous le numéro 4. Den Story-Reigen eröffnet eine sechsseitige Geschichte, in der auch der erwachsene Lucky Luke dabei ist und sich an seine Jugendzeit erinnert. Die restlichen 40 Seiten enthalten kurze Gagstrips von unterschiedlicher Güte. Recht hübsch mitzuerleben, wie Lucky Lukes Pferd Jolly Jumper seine ersten vergeblichen Gehversuche macht. Zu jedem Gagstrip gibt es belehrende Texte und so ist zu erfahren, dass es sich bei Jolly Jumper um ein Ouarter Horse mit “spanischen, englischen und indianischen Chickasaw-Blut“ handelt.

Lucky Luke # 96: Mitten ins Schwarze

Die Lektüre dieses Bandes bietet kurzweilige Unterhaltung und entlockt dem Leser manches Schmunzeln. Doch so richtig zu glauben ist es nicht, dass aus dem harmlosen Lausbuben Lucky Kid einmal ein unglaublich cooler durch nicht zu erschütternder Cowboy werden soll.

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Lucky Luke # 95: Das gelobte Land

In der 117. Geschichte mit Lucky Luke nimmt sich dieser einer ziemlich eigenwilligen aus Osteuropa in die USA kommenden jüdischen Familie an. Um einem Freund einen Gefallen zu erweisen, eskortiert Lucky Luke  diese von St. Louis nach Montana. Dabei muss er sich nicht nur mit Banditen und Indianern auseinandersetzten, sondern auch mit den Marotten der Mischpoche seine Kumpels Jack Loser alias Jakob Stern.

Lucky Luke # 95: Das gelobte Land

In seinem siebten Lucky-Luke-Album (nicht mitgerechnet sind seine drei Sammelbände mit den Geschichten von Lucky Kid) hat der Zeichner Achdé diesmal mit dem Szenaristen Julien Berjeaut alias Jul zusammengearbeitet. Dieser ist auch als Zeichner tätig und hat für sein bei uns noch nicht erschienenes Album Le Guide du moutard : Pour survivre à 9 mois de grossesse (“Das Gören-Buch: So überlebe ich 9 Monate Schwangerschaft“) 2007 auf dem Festival in Angouléme den Prix René Goscinny gewonnen.

Lucky Luke # 95: Das gelobte Land

Vielleicht auch daher hat sich Jul bei seinem Szenario zu Lucky Luke an den Meisterwerken von Gosinny orientiert. Er erzählt die spannende Geschichte einer Reise voller Gefahren und garniert diese mit Gags und Anspielungen. Ob sich Goscinny allerdings auch auf einen etwas breitgetretenen Sketch zu Star Wars (immerhin heißt der Cowboy ja Luke mit Nachnamen) eingelassen hätte, erscheint fraglich. Doch die amüsanten, aber nie verletzenden, Gags über jüdisches Brauchtum (bis hin zum Kakteen im Schlussbild, der wie ein siebenarmiger Kerzenhalter aussieht) zünden meistens.

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Die Ähnlichkeiten zwischen einem Sheriff-Stern und einen gelben Juden-Stern hätte Goscinny wahrscheinlich genau wie Jul auch thematisiert.  Anspielungen gibt es auch auf den Film Die Abenteuer des Rabbi Jacob, dessen Hauptdarsteller Louis de Funès bereits 1981 die Hauptrolle im Lucky-Luke-Album Der einarmige Bandit spielte. Möglicherweise hat die amüsante Geschichte von Jul auch Achdé angespornt, denn diesem gelangen, neben einem wirklich tollen Titelbild, viele neue sympathische Nebenfiguren und stimmungsvolle Bilder, etwa von einer Stampede oder der Ankunft eines Mississippi-Dampfers. Auf diesem Niveau kann es sehr gerne weiter gehen mit Lucky Luke!

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Gringos Locos

1948 brachen drei mittlerweile legendäre Meister des frankobelgischen Comics zu einem erinnerungswürdigen Trip auf. Der seinerzeit durch seine Beiträge zur Traditionsserie Spirou bekannte Joseph Gillain alias Jijé (Jerry Spring) reiste mit seiner kompletten fünfköpfigen Familie und zwei seiner gelehrigsten Schüler durch die USA. Während der hochtalentierte André Franquin (Gaston) damals noch nach seinem Platz im Comic-Universum suchte, feierte Maurice de Bévère alias Morris bereits erste Erfolge mit seinem Cowboy Lucky Luke, der immer noch schneller als sein Schatten schießt.

Gringos Locos
Das Trio träumte davon dem provinziellen Belgien zu entfliehen und Karriere in Walt Disneys Trickfilm-Studios zu machen. Doch dort wurden 1948 wegen finanzieller Probleme keine neuen Zeichner eingestellt. Jijé & Co. ließen sich davon nicht unterkriegen, sondern setzten ihre Reise fort, zeichneten und schickten ihre Comic-Seiten nach Belgien. Morris traf schließlich in New York auf René Goscinny und dessen genialen Szenarios machten Lucky Luke zu dem Klassiker, der er heute noch ist. Doch das ist eine andere Geschichte, die der Comic Gringos Locos leider nicht erzählt.

Gringos Locos

Der Autor Yann und der Zeichner Olivier Schwartz gestalteten zuvor mit Spirou und Fantasio – Operation Fledermaus bereits ein charmant-nostalgisches Album. Auch diesmal sind der Hauptanreiz des Albums Schwartz’ lockere an den viel zu früh verstorbenen Yves Chaland erinnernde Zeichnungen, in denen immer wieder Anspielungen auf die Comic-Serien der Protagonisten zu finden sind. Yanns Geschichte reiht etwas planlos eine mehr oder weniger amüsante Episode an die nächste und zeigt wenig Sensibilität mit Themen wie Krieg oder Rassismus (der Ku-Klux-Klan ist bei ihm nur ein alberner Karnevalsverein).

Gringos Locos
Yanns ziemlich frei erfundene Darstellung der Reise zog auch viel Kritik auf sich. Die Tochter von Franquin und die Kinder von Jijé waren alles andere als amüsiert darüber, wie im Comic ihre Väter dargestellt wurden. Daher ist es durchaus angebracht (und für Comicfreunde hochinteressant), dass Benoit Gillian im umfangreichen Anhang des Albums dazu Stellung nimmt und seine Eindrücke der Reise schildert.

Gringos Locos

Wer es gerne noch etwas ausführlicher hat, dem sei die Vorzugs-Hardcoverausgabe vom Salleck Verlag empfohlen, die zusätzlich noch einen signierten Druck und 16 Seiten mit wunderschönen Zeichnungen, Skizzen und Scribbles enthält.

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43. Comicfestival in Angoulême

2015 Jahr fühlte sich das größte europäische Comicfestival durch den Anschlag auf “Charlie Hebdo“ herausgefordert und stellte in Windeseile eine beeindruckende aber auch schwer bewachte Werkschau über die Geschichte des rotzfrechen Satiremagazins zusammen. Dieses Jahr war die Comicszene im französischen Angoulême beim 43ten “Festival international de la Bande dessinée“ wieder hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt.

43. Comicfestival in Angoulême

Im Vorfeld der Veranstaltung gab es einen Skandal im Zusammenhang mit der Verleihung des Grand Prix. Wer diese Auszeichnung bekommt, kann zugleich auch als Präsident die Ausrichtung des Festivals im nächsten Jahr mitbestimmen. Als eine Liste mit 30 Kandidaten bekanntgegeben wurde, gab es viel Entrüstung darüber, dass sich kein einziger weiblicher Comickünstler darunter befand, obwohl sich Marjane Satrapi, durch ihr Meisterwerk “Persepolis“ über ihre Jugendzeit im Iran, förmlich aufgedrängt hätte. Um den Druck aus der Veranstaltung zu nehmen, wurde der Preisträger bereits vorzeitig bekannt gegeben. Der Belgier Hermann Huppen fügte sich dann bestens in die eher rückwärtsgewandte Ausrichtung des Festivals. Bei moderaten und pragmatischen Einlasskontrollen wurden drei schon etwas betagte, aber noch erstaunlich rüstige, Comic-Meilensteine gefeiert.

43. Comicfestival in Angoulême

Die viele kleineren Ausstellungen wurden überstrahlt von der großen Werkschau “L ’ Art de Morris“. Die Western-Parodie “Lucky Luke“ des als Morris bekannten Belgiers Maurice de Bevere (1923 – 2001) ist auch nach 70 Jahren dank ihrer gekonnt karikierten Typen frischer denn je. Was bei seinem Konkurrenten “Spirou“ schon lange üblich ist, passiert gerade auch dem Cowboy, der schneller zieht als sein Schatten. Neben der aktuell von Hervé Darmenton alias Achdé im klassischen Look sehr werkgetreu weitergeführten Serie, versucht sich auch Matthieu Bonhomme an Lucky Luke.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Dessen eher realistischer Zeichenstil scheint auf den ersten Blick so gar nicht zur stark karikierenden Darstellung des Wilden Westen zu passen, die ihren Höhepunkt feierte als der große René Goscinny neben Asterix auch noch Lucky Luke textete. Bonhomme hat zuvor mit der bei uns bei Salleck erschienenen und von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie “Texas Cowboys“ bewiesen, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sind. Im April erscheint der von Bonhomme realisierte Comic “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ der vom Tod der eigentlich unsterblichen Figur handelt. Die auf dem Festival gezeigten ersten Seiten sehen sehr vielversprechend aus.

43. Comicfestival in Angoulême

Doch wichtiger war die im “Cité internationale de la bande dessinée“ gezeigte Ausstellung mit weit über 100 thematisch gegliederten Originalzeichnungen von Morris. Hier überraschte immer wieder die Dynamik der Zeichnungen des immer etwas im Schatten seiner Kollegen André Franquin und Albert Uderzo stehenden Comickünstlers. Ein dicker zur Ausstellung erschienener Katalog, der mittlerweile unter dem Titel „Auf den Spuren von Lucky Luke“ auch auf deutsch  vorliegt, zeigt durch vergrößerte Abbildungen, dass die Wirkung einzelner Panels von Morris der immer wieder gerne gefeierten “klaren Linie“ von Hergés “Tim und Struppi“ in nichts nachsteht.

43. Comicfestival in Angoulême

Ein weiteres großes Thema des Festivals ist “Corto Maltese“, der melancholische Seemann, den der Italiener Hugo Pratt erstmals 1967 zu Papier brachte. Diese Figur ist in Angoulême ohnehin omnipräsent. Sehr viele Hausfassaden wurden mit dem hageren Mann mit der weißen Kapitänsmütze bemalt und auf der Holzbrücke, die die beiden großen Comic-Museen der Stadt verbindet, befindet sich eine überlebensgroße Bronzestatue von Corto Maltese.

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Die in Angoulême gezeigte Ausstellung macht noch einmal deutlich, dass es weniger die oft etwas kompliziert erzählten Geschichten sind, die den Reiz der Comic-Reihe ausmachen, sondern vielmehr die Meisterschaft des bildenden Künstlers Hugo Pratts. Dieser ist ein Virtuose der schwarzweißen Zeichenkunst. Er ist dort am besten, wo auf den ersten Blick nur wenige Linien zu sehen sind, die sich dann aber zu kleinen Geschichten innerhalb der epischen Erzählungen zusammenfügen. Doch auch als Aquarellkünstler ist Pratt einzigartig. Viele seiner ausgestellten Bilder brauchen keine Konturen, denn die wild angeordneten Farbflächen fügen sich scheinbar wie von selbst zu abenteuerlichen Welten zusammen

Corto Maltese: Unter der Mitternachtssonne

Doch die Hugo Pratt Ausstellung war keine reine Retrospektive, sondern ist zugleich auch brandaktuell. Obwohl Hugo Pratt 1995 verstorben ist, lebt seine bekannteste Schöpfung weiter. Mit „Unter der Mitternachtssonne“ ist ein neuer Comic mit “Corto Maltese“ erschienen, der von zwei Spaniern realisiert wurde. Die Geschichte stammt von Juan Diaz Canales (“Blacksad“) und die auch in Angoulême ausgestellten Zeichnungen von Ruben Pellejero (“Dieter Lumpen“).

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Katsuhiro Otomo

Das dritte große Thema des Festivals war der Japaner Katsuhiro Otomo, der im letzten Jahr zum Festival-Präsidenten gekürt wurde. Otomo war persönlich anwesend und stieg auch gerne auf das markante rote futuristische Motorrad seiner 1982 gestarteten Erfolgsserie “Akira“. Flankiert von einem aufwändigen Zeichentrickfilm, machte dieser Comic seinerzeit den Manga im Westen salonfähig. Anders als es heute bei der Veröffentlichung japanischer Comics üblich ist, wurde damals die epische futuristische Geschichte in die westliche Leserichtung ummontiert und zudem noch aufwändig per Computer koloriert.

43. Comicfestival in Angoulême

Ähnlich wie bei Pratt, ist es auch bei Otomo die Optik, die fesselt. Davon zeugt die in Angoulême gezeigte Ausstellung “Tribute to Otomo“, für die internationale Comic-Künstler wie Matthieu Bonhomme, Manuele Fior, Liberatore, Stan Sakai oder Jiro Taniguchi markante Momente aus “Akira“ nachstellten. Etwas schade ist, dass Katsuhiro Otomo zur Ausstellung nur ein Motiv beisteuerte und als Festival-Präsident nicht wie sonst üblich mit einer Werkschau geehrt wurde. Doch sein an klassische japanische Tuschmalerei erinnerndes Plakatmotiv, mit einer Berglandschaft voller bekannter Comicfiguren, konnte durchaus gefallen.

43. Comicfestival in Angoulême

Sicher nicht so spektakulär wie Katsuhiro Otomo oder vorherige Preisträger wie Bill Watterson (“Calvin & Hobbes“) und Art Spiegelman (“Maus“) ist der 1938 geborene Zeichner Hermann Huppen als Festival-Präsident fürs nächste Jahr. Doch verdient hat es der seit Mitte der sechziger Jahre als “Hermann“ zeichnende Belgier allemal. Seine kunstvolle Inszenierung bei Abenteuer-Comicserien wie “Andy Morgan“, “Comanche“ oder “Jeremiah“ ist meist sehr viel spannender als die klischeehaften Geschichten. Auch das deutsche Kino hat er beeinflusst, denn der von Jean Van Hamme geschriebene und von Hermann gezeichnete Comic “Die Bluthochzeit“ wurde 2005 mit Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht verfilmt.

Ms Marvel

Außerdem gab es in Angoulême noch einen Preis für den zuvor bereits auf dem Münchner Comicfestival prämierten Comic “Hier“ des US-Amerikaners Richard McGuire (deutsche Ausgabe bei Dumont). Mit der Prämierung von “Ms. Marvel“ als beste Serie wurde dann doch noch ein Beitrag zur Gleichberechtigung geleistet. Die Superhelden-Reihe aus dem Hause Marvel  schrieb die an der Universität zum Islam konvertierte US-Autorin G. Willow Wilson. Sie handeln von einem kleinen muslemischen Mädchen, dass sich immer mal wieder in ein langbeiniges blondes All-American-Modell mit Superkräften verwandelt. Bemerkenswert ist auch, dass der “Prix du patrimoine“ an die beim französischen Verlag “Vraoum Editions“ erschienene Gesamtausgabe des deutschen Klassikers “Vater und Sohn“ von e. o. plauen ging. Dies passt sehr gut zur zunehmend internationalen Ausrichtung des Festivals, das schon seit einiger Zeit nicht ausschließlich den französischen Comic feiert.

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Lucky Luke: Dicke Luft in Dalton City

So mancher Comic-Fan wird in den letzten Jahrzehnten vergeblich versucht haben, die Bände 1 bis 14 der Kiosk-Ausgabe von Lucky Luke zu ergattern. Doch dies ist ein vergebliches Unterfangen, denn 1977 startete die Delta Verlagsgesellschaft ihre Album-Reihe mit Band 15 “Die Postkutsche“.

Lucky Luke: Dicke Luft in Dalton City

Das Comic-Magazin ZACK hatte fünf Jahre zuvor ein Lucky-Luke-Album mit dem Titel “Dicke Luft in Dalton City“ an die Kioske gebracht. Dieser Comic erschien als Band 3 der mit je einem Comic über den Rennfahrers Michel Vaillant und die tapfere Rothaut Umpah-Pah begonnenen Reihe ZACK COMIC BOX. Als Band 5 (“Lucky Luke und der Kopfgeldjäger“) und Band 7 (“Lucky Luke und der Großfürst“) folgten weitere Abenteuer mit dem Cowboy, der schneller als sein Schatten zieht.

Lucky Luke: Dicke Luft in Dalton City

Die nächsten Comics mit Lucky Luke erschienen danach in der neu gestarteten Reihe ZACK ALBUM als Band 4 bis 14. Als die Rechte 1977 an Delta gingen, wurde hier einfach mit Ausgabe 15 weiter gemacht. Die bereits zuvor veröffentlichten Comics wurden nach und nach durch Neuausgaben in die laufende Nummerierung mit aufgenommen. So erschien “Dicke Luft in Dalton City“ schließlich 1983 nochmals als Band 36, jetzt jedoch unter dem Titel “Dalton City“ und mit einem anderen von der französischen Originalausgabe übernommenen Cover.

Lucky Luke: Dicke Luft in Dalton City

Die Nummerierung der Kiosk-Edition ist daher natürlich alles andere als chronologisch. Wer die Abenteuer des Lonesome Cowboys in der richtigen Reihenfolge erleben möchte, dem sei die mittlerweile auf 27 Bände angewachsene gebundene Lucky Luke Gesamtausgabe empfohlen, in deren elften Band die 1968 erstmals in Frankreich erschienene Geschichte “Dalton City“ enthalten ist.

0001Wer jedoch gerne einfach nur die ersten 14 in Deutschland erschienenen ZACK-Comicalben mit Lucky Luke als limitierte Softcover “Nostalgie-Edition“ haben möchte, dem kann auch geholfen werden. Egmont Ehapa Media veröffentlicht zum 70. Geburtstag von Lucky Luke die legendären ersten 14 Bände im “Retro Look“ und fachkundig kommentiert von Volker Hamann (der gerade eine “Reddition“ über Lucky Luke herausgebracht hat), wahlweise einzeln oder auch gebündelt im Sammelschuber!

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Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Die Western-Parodie Lucky Luke des als Morris bekannten Belgiers Maurice de Bevere (1923-2001) wirkt auch nach 70 Jahren dank ihrer gekonnt karikierten Typen sehr frisch. Neben der aktuell von Hervé Darmenton alias Achdé im klassischen Look werkgetreu weitergeführten Serie versucht sich jetzt auch Matthieu Bonhomme an Lucky Luke.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Sein eher realistischer Zeichenstil scheint auf den ersten Blick nicht zur stark karikierenden Darstellung des Wilden Westen zu passen, die ihren Höhepunkt feierte, als der große René Goscinny neben Asterix auch noch Lucky Luke textete. Bonhomme zeigte zuvor schon in der von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie Texas Cowboys, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sein müssen. Außerdem wurde bereits innerhalb der ebenfalls in Belgien entstandenen Traditions-Serie Spirou bewiesen, dass es eine gute Idee ist, neben der regulären Reihe auch einmal Experimente mit weiteren Zeichnern und Autoren zu wagen.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss

Auch wenn Der Mann, der Lucky Luke erschoss nicht wie einst bei Morris & Gosinny alle paar Panels einen Schenkelklopfer serviert, kann das Experiment, vor allem dank des interessanten Zeichenstils von Bonhomme, als gelungen betrachtet werden. Dessen Geschichte um das von drei undurchsichtigen Brüdern kontrollierte Städtchen Froggy Town hat leider nicht so viel schrägen Humor wie die Texas Cowboys und ist eher spannend als lustig. Doch ganz nebenbei wird eine recht plausible Erklärung geliefert, warum Lucky Luke ab 1982 in den Comics aufgehört hat zu rauchen und fortan zum Strohhalm statt zur Zigarette griff.

Jolly Jumper antwortet nicht
Lucky Luke von Guillaume Bouzard

Zeitgleich entstand mit Jolly Jumper antwortet nicht, eine weitere Neuinterpretation von Lucky Luke, die Guillaume Bouzard sehr reduziert zu Papier gebracht hat.

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Bastei Freunde

Seit 2006 veröffentlicht Ulrich Wick unermüdlich die belgische Western-Comic-Serie “Silberpfeil“, die ab 1969 zunächst im Heft „Felix“ und dann beim Bastei Verlag als eigene Reihe erschien. Mehr als sechs Hefte im Jahr bringt Ulrich Wick jedoch von seiner Neuauflage nicht heraus und daher dürfte er für seine Komplettausgabe mindestens “ziemlich genau 121 Jahre“ benötigen.

Bastei Freunde

Doch damit nicht genug, denn Wick Comics veröffentlicht auch noch gebundene Silberpfeil-Sonderbände und im Rahmen des “Frans Sels Archiv“ auch andere Comicgeschichten des Schöpfers des Kiowa Häuptlings. Der vielseitige Sels setzte auch eine Comic-Biographie über Abraham Lincoln in Szene und ließ seinen Funny-Helden Bongo gegen den “Kux-Klan“ kämpfen.

Bastei Freunde

Ein weiteres Tätigkeitsfeld für Ulrich Wick ist auch noch das vierteljährlich erscheinende Magazin “Bastei Freunde“. In reich und farbig bebilderten aber auch sehr fundiert verfassten Artikeln wird hier nicht nur über “Silberpfeil“ und ähnlich gelagerte Bastei-Western-Comics wie “Loup Noir“ alias “Schwarzer Wolf“ oder “Captaine Apace“ alias “Flammender Speer“ berichtet, sondern auch über die Literatur-Adaptionen in der Reihe “Berühmte Geschichten“.

Bastei Freunde

Ein wichtiges Thema ist natürlich auch der erstmals 1919 im Trickfilm aufgetretene Kater “Felix the Cat“. Dieser war auch der Namens-Pate des Hefts “Felix“ mit dem der Bastei Verlag zusammen mit der Zeitschrift “Pony“ (hierin erschien u. a. auch “Tim und Struppi“) 1958 seine Comic-Produktion aufnahm.

Bastei Freunde

In der Ausgabe 45 von “Bastei Freunde“ bietet Thomas Opitz einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen und erzählt detailreich bebildert davon wie in Deutschland in den Sechziger Jahren “Felix“-Hefte produziert wurden.

Bastei Freunde

Die Rückseite mit den nostalgischen “Wer zuletzt lacht…“-Bilderwitzen und Checklisten zu Bastei-Serien wie “Phantom – Der wandelnde Geist“ runden den positiven Gesamteindruck des Fachmagazins ab, dem in dieser Form noch ein langes Leben zu wünschen ist.

Bastei Freunde 46

Während die Comicwelt dem neuen von Matthieu Bonhomme gezeichneten Comic “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ feierte, widmet sich die 46. Ausgabe der „Bastei Freunde“ den in Deutschland von Peter Menningen geschriebenen Comics um den Mann, der schneller als sein Schatten zieht. Menningen hat zwischen 1993 und 1994 für den Bastei Verlag rund 375 Comicseiten mit Lucky Luke getextet, die offiziell von Morris abgesegnet waren und in Spanien gezeichnet wurden.

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Reddition 64: Lucky Luke

Der 70. Geburtstag von Lucky Luke ist natürlich ein sehr dankbarer Anlass, um die spannende Geschichte des Cowboys, der schneller als sein Schatten zieht, zu erzählen.

Reddition 64: Lucky Luke

Ausstellungen zum Jubiläum in Angoulême und Erlangen zeigten, was für ein dynamischer Zeichner der Belgier Maurice de Bévère (1923-2001) alias Morris war, der zu Unrecht immer etwas im Schatten seiner Kollegen André Franquin und Albert Uderzo stand. Ein Ausstellungs-Katalog, der auch bei Egmont auf Deutsch erscheint, zeigte durch vergrößerte Abbildungen, dass die Wirkung einzelner Panels von Morris der immer wieder gerne gefeierten „klaren Linie“ von Hergés „Tim und Struppi“ in nichts nachsteht.

Reddition 64: Lucky Luke
© Morris / Lucky Luke Comics 2016

Die durchgehend farbig und sehr schön bebilderte 64. Ausgabe der “Reddition“ beschäftigt sich in neun Artikeln mit verschiedenen Teilaspekten rund um das zeitlose Phänomen Lucky Luke. Den Auftakt bildet ein Bericht von Volker Hamann über das Frühwerk, das Morris ab 1945 für die Illustrierte “Le Moustique“ (“Die Mücke“) schuf. Hier war ein vielfältig talentierter Zeichner auf der Suche nach einem eigenen Stil. Anschließend versucht Michael Hein “Die Kunst des Maurice de Bévère“ zu beschreiben und analysiert die parodistischen Aspekte der Serie.

Lucky Lukes erster Auftritt © Morris / Lucky Luke Comics 2016
Lucky Lukes erster Auftritt © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Wichtig ist natürlich auch René Goscinny. Peter Nover porträtiert den großen Comic-Autor, der zunächst auch als Zeichner tätig war. Morris war heilfroh als dieser ihm ab 1955 das leidige Schreiben der Geschichten abnahm und er sich dadurch voll aufs Zeichnen konzentrieren konnte. Horst Berner, der auch die Texte zu Egmonts Lucky-Luke-Gesamtausgabe beisteuert, beschäftigt sich mit der wechselhaften und kuriosen Veröffentlichungsgeschichte der Serie in Deutschland. So blieb in den deutschen Fassungen zwar der Name von Lucky Luke unangetastet, doch dessen Pferd Jolly Jumper, hieß zuvor schon einmal Rosinante oder Rosa, und der Hund Rantanplan trug zunächst den Namen Sheriff.

Lucky Luke im Kino
© Morris / Lucky Luke Comics 2016

Da Morris seinen Cowboy eigentlich als animierte Figur geplant hatte, beschreibt Jens R. Nielsen faktenreich die Anfänge des belgischen Zeichentrickfilms. Auf die ab 1971 entstandenen Kinofilme mit Lucky Luke geht er leider nur recht kurz ein. Recht interessant ist auch Volker Hamanns Bericht über “Lucky Luke in den Niederlanden“. Wichtig ist natürlich auch der Zeichner Hervé Darmenton alias Achdé, der die Serie im klassischen Look werkgetreu weitergeführt und von Bernd Frenz porträtiert wird.

Matthieu Bonhomme: Der Mann, der Lucky Luke erschoss
Lucky Luke von Matthieu Bonhomme © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Bemerkenswert ist aber auch ein etwas anderer Lucky Luke, der gerade in einem neuen Comicalbum “erschossen“ wurde. Matthieu Bonhomme, der zuvor schon mit der von Lewis Trondheim geschriebenen Western-Serie „Texas Cowboys“ bewiesen hat, dass realistische Zeichnungen und skurriler Humor kein Widerspruch sein müssen, hat aktuell die Geschichte “Der Mann, der Lucky Luke erschoss“ veröffentlicht. Matthias Hofmann befasst sich mit diesem “alternativen“ Lucky Luke und mit einer weiteren Neuinterpretation der Serie, die Guillaume Bouzard sehr reduziert zu Papier gebracht hat.

Reddition 64: Lucky Luke
Lucky Luke von Guillaume Bouzard © Morris / Lucky Luke Comics 2016

Im Anhang dieser wieder sehr gelungen zusammengestellten “Reddition“ befindet sich noch Bibliographie von Morris, die durch ihren Umfang von 16 Seiten selbst Comic-Insider überraschen dürfte.

Bastei Freunde

Eine interessante Ergänzung liefert die 46. Ausgabe der „Bastei Freunde“ in der Peter Menningen interviewt wird. Dieser hat zwischen 1993 und 1994 für den Bastei Verlag rund 375 Comicseiten mit Lucky Luke getextet, die offiziell von Morris abgesegnet waren und in Spanien gezeichnet wurden.

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Achdé: Lucky Luke # 94 – Martha Pfahl

Nach Band 89 “Lucky Kid“ und Band 91 “Ein starker Wurf“ folgt eine weitere Zusammenstellung einiger von Achdé geschriebenen und gezeichneten Comic-Geschichten mit Jugend-Abenteuern des Mannes, der schneller als sein Schatten zieht.

Achdé: Lucky Luke # 94 – Martha Pfahl

Auf dem Backcover des Albums ist es kein Revolver, den der kleine Lucky zieht, sondern eine Steinschleuder.

Achdé: Lucky Luke # 91 - Ein starker Wurf

Mitte der 90erJahre erschienen die fast ganz ohne Beteiligung von Morris entstandene Comics “Oklahoma Jim“ und “Am Fluss der rosa Biber“, die durchgehende Geschichten mit Lucky Kid erzählten. Achdé hat erkannt, dass der kleine Cowboy nicht zu albumlangen Geschichten taugt und daher setzt er ihn in meistens recht amüsanten Onepagern ein, die noch um belehrende Texte ergänzt wurden. So wird jüngeren Lesern etwa diese Weisheit mit auf den Lebensweg gegeben; “In vielen Salons gab es sogenannte Animierdamen, die tanzten und die Gäste zum Trinken verführen sollten. Dafür erhielten sie einen Anteil des Umsatzes.“

Achdé: Lucky Luke # 94 – Martha Pfahl

In Frankreich ist “Les aventures de Kid Lucky d’après Morris“ eine eigene Alben-Reihe und “Matha Pfahl“ (Originaltitel “Statue Squaw“) der dritte Band dieser Serie. Auffallend ist, dass in einigen Short Storys auch der “alte“ Lucky Luke auftritt. Meist handelt es sich hierbei um Geschichten, in denen Lucky Kid sich Gedanken über seine Zukunft macht.

Achdé: Lucky Luke # 94 – Martha Pfahl

Daher ist es ein hübscher Gag, wenn am Abschluss des Comic-Alben in der fünfseitigen Story “Ein Weihnachtsmärchen“, der erwachsene Lucky Luke davon träumt, wieder ein Kind zu sein.

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