Schlagwort-Archive: Nick Knatterton

Das schöne Abenteuer

Ich denke oft an Piroschka und der eine dreiteilige Serie eröffnende Film Das Wirtshaus im Spessart sind zu Klassikern des westdeutschen Unterhaltungs-Kinos geworden. In beiden (und weiteren) Fällen arbeitete Regisseur Kurt Hoffmann mit der Darstellerin Lilo Pulver zusammen. Etwas in Vergessenheit geraten ist hingegen ihr 1959 entstandenes gemeinsames Werk Das schöne Abenteuer, das jetzt zum Glück seine DVD-Premiere erlebt.

Das schöne Abenteuer

Der Film basiert auf dem Roman Family Album (Reise durchs Familienalbum) der in den Niederlanden geborenen britischen Autorin Antonia Florence Ridge. Diese erzählt von der altjüngferlichen britischen Lehrerin Dorothée Durand, die nach Frankreich reist, um die Verwandten ihrer früh verstorbenen Eltern ausfindig zu machen. In einem kleinen Ort in der Provence findet sie schließlich zwei Cousinen, die sie sehr herzlich aufnehmen. Doch Dorothée hat zuvor in Nîmes bereits den verwitweten Hotelier Marius Bridot kennen und sehr schätzen gelernt…

Das schöne Abenteuer

Die Story verläuft zwar relativ überraschungsfrei, doch Kurt Hoffmann gelang eine charmante romantische Komödie mit sehr viel Humor, der niemals plump rüber kommt. Deutsche Darsteller wie Pumuckl Hans Clarin, Derrick Horst Tappert, Nick Knatterton Karl Lieffen oder Sam Hawkins Ralf Wolter wirken auch dankt der oft vor Ort gedrehten Szenen wie authentische Franzosen.

Das schöne Abenteuer

Neben der auch hier bezaubernden Liselotte Pulver, der Hoffmann einmal mehr die Gelegenheit gab, aus vollen Hals loszulachen, überzeugt auch Robert Graf. Der oft in negativen Rollen (Hoffmann castete ihn als Nazi-Schurken in Wir Wunderkinder) eingesetzte Darsteller spielt hier mit leisen Tönen einen  alleinerziehenden still um seine Frau trauernden Vater, der sich langsam aber sicher in die Pulver verliebt. Auch dank vieler toller kleiner Momente und des Ohrwurm-Soundtrack von Franz Grothe, ist Das schöne Abenteuer ein unpeinlicher Wohlfühlfilm, wie es ihn in der deutschen Filmlandschaft viel zu selten gibt!

Das schöne Abenteuer

Die DVD der Reihe Filmjuwelen enthält neben dem 95-minütigen Hauptfilm noch die Dokumentation “Humor ist eine ernste Sache“, eine 49-minütige sehr interessante Dokumentation des Bayrischen Rundfunks von 1985 über den Regisseur Kurt Hoffmann, einen kurzer Bericht über Liselotte Pulver (1:13 min) und den deutschen Kinotrailer (2:55 min) sowie ein informatives 20-seitiges Booklet.

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Deutsche Comicforschung 2018

Mit elf Artikel über höchst unterschiedliche Aspekte der hiesigen Comic-Landschaft geht es im vierzehnten Band der seit 2005 alljährlich erscheinenden Reihe Deutsche Comicforschung in gewohnter Qualität weiter.

Deutsche Comicforschung 2018

Daher macht das Vorwort von Herausgeber Eckart Sackmann, der auch acht der Beiträge dieses Buches verfasst hat, etwas Angst. Bisher hatte der Comic-Verlag Sackmann und Hörndl die Jahrbücher mitgetragen, doch dieser befindet sich in der Abwicklung (empfohlen seien die dort in letzter Zeit erschienenen sehr schön aufgemachten Gesamtausgaben von Serien wie Hopfen und Malz, Agent Alpha oder Unterwegs). Daher ist die Zukunft der Reihe Deutsche Comicforschung, die 2017 auf dem Comicfestival München mit einem PENG!-Preis prämiert wurde, ungewiss.

Deutsche Comicforschung 2017

Ein Blick in den neuen Band zeigt, wie wichtig die Fortführung dieser Buchreihe ist. Den Abschluss des Bands bildet ein Nachtrag zu einem Beitrag aus Deutsche Comicforschung 2017. Dort wurde über die erste deutsche Veranstaltung für Comic-Freunde berichtet. Der 1. Deutsche Comic-Congress fand 1973 in Berlin statt und ein geteiltes Echo. Die sehr lückenhafte Rekonstruktion dieser Veranstaltung, zu der Hansrudi Wäscher eingeladen war, der anreiste und den nur sehr wenigen Besuchern erkannten, wurde nun noch um Informationen aus einem dänischen Fanzine ergänzt. Hier zeigt sich, wie wenig Informationen selbst über die sehr zeitnahe deutsche Comic-Geschichte vorliegen und wie wichtig die weitere Forschung ist.

Deutsche Comicforschung 2018
Franz Jüttner in „Kladderadatsch 41/1888“

Die restlichen Beiträge sind chronologisch geordnet und beschäftigen sich u. a. mit den Zeichnern Franz Jüttner, Alfred Dudda (Der große Karl-May-Strip) und Charlotte Simon. Über letztere gab es bereits einen Bericht in Deutsche Comicforschung 2017, auf den ihre Tochter durch eine Highlightzone-Rezension aufmerksam wurde. Daher folgt auch in diesem Falle ein Nachtrag.

Deutsche Comicforschung 2018

Interessant ist auch der Bericht über den Wiener Verleger Hans Steinsberg, der in den Dreißiger Jahren Hal Fosters Prinz Eisenherz unter dem Titel Prinz Waldemar und auch Disney-Comics veröffentlichte, sowie Ralf Palandts Artikel über den großen Erfolg von Manfred Schmidts Nick Knatterton in der Türkei.

Deutsche Comicforschung 2018

Zum Abschluss des Buches informiert Eckart Sackmann über die Anfänge des Comic-Programms bei Carlsen, wobei er als ehemaliger Verlags-Mitarbeiter über Insider-Infos verfügt. Mit großer Freude habe ich vernommen, dass “selbstverständlich“ bereits an Deutsche Comicforschung  2019 gearbeitet wird.

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Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon

“Der Zufall ließ mir kurz nach dem Kriege ein buntes, aus dem USA importiertes Heftchen mit dem Titel “Superman“ in die Hände fallen. Das war eine Bildergeschichte, wo den handelnden Personen textgefüllte Blasen aus Mund, Nase, Ohren oder Stirn quollen, je nachdem ob sie etwas sagten, hörten, rochen oder gar dachten.“

Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon

Obwohl Manfred Schmidt wahrscheinlich nicht wirklich “Riechblasen“ an Supermans Nase entdeckt hatte und er den Comics immerhin eine “fast 95-prozentige Lesezeitersparnis“ zugestand, beschloss er “diese primitivste aller Erzählformen so gründlich zu parodieren, dass den Leuten die Lust an der blasenreichen, auf Analphabeten zugeschnittenen Stumpfsinnliteratur verging.“

Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon

Das Experiment ging nach hinten los, denn die Leser der Illustrierten Quick waren begeistert von Manfred Schmidts mit deftiger politischer Satire garnierten Abenteuern des Detektivs Nick Knatterton. Zwischen Dezember 1950 (“Der Schuss in den künstlichen Hinterkopf“) und Dezember 1964 (“Das Verbrechen der losen Schraube“) erschienen als Fortsetzung insgesamt 18 Abenteuer des Meisterkombinierers, die Schmidt immer widerwilliger zu Papier brachte. Auf dem Höhepunkt des Comic-Erfolgs entstand 1959 der Kinofilm “Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon“.

Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon

Ursprünglich war Theo Lingen für die Hauptrolle vorgesehen. Von diesem existierten bereits Probeaufnahmen und Lingen hatte auch schon bei Besprechungen mit Manfred Schmidt dessen Rotweinbestände dezimiert. Den Zuschlag bekam dann jedoch Karl Lieffen. Dieser war als Chauffeur in Billy Wilders “Ein, zwei, drei“ dabei und spielte seine wohl bekannteste Rolle in der TV-Serie “Tadellöser & Wolff“. Auch wenn auf Make-up verzichtet wurde, hat Lieffen tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit Knatterton. Doch die ständig grinsende Hauptfigur bleibt blass und unsympathisch.

Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon

Für etwas Humor innerhalb der albernen Geschichte, die kaum Gebrauch von Schmidts originellen Umgang mit Krimi-Klischees macht, sorgt neben dem ungebremst verrückten Gert Fröbe (“Goldfinger“) das eingespielte Komiker-Duo Wolfgang Müller und Wolfgang Neuss. Es ist sehr erfreulich, dass der Film mittlerweile auf DVD und Blu-ray vorliegt. Die Bildschärfe und -Qualität sind okay, auch wenn gelegentliche Verschmutzungen nicht digital entfernt wurden. Als Bonusmaterial gibt es neben dem Trailer (3:14 min), einer Bildergalerie (2:52 min) und einer Super-8-Kurzfassung (17:05 min) noch ein interessant zusammengestelltes 16-seitiges Booklet.

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Manfred Schmidt: Reisereportagen

Zum 100. Geburtstag von Manfred Schmidt (1913 – 1999) zeigte das Wilhelm Busch Museum die Ausstellung “Nick Knatterton und andere Abenteuer“. Der Lappan Verlag, der bereits eine schöne Gesamtausgabe der Comic-Abenteuer des Meisterdetektivs Knatterton herausbrachte, widmet sich mit diesem Buch einem anderen Kapitel im Leben von Manfred Schmidt.

Manfred Schmidt: Reisereportagen

Dieser hatte seinen Nick Knatterton Anfang der 50er Jahre entwickelt um sich lustig zu machen über jene Comics, “wo den handelnden Personen textgefüllte Blasen aus Mund, Nase, Ohren oder Stirn quollen, je nachdem ob sie etwas sagten, hörten, rochen oder gar dachten.“ Doch die in der Quick veröffentlichten Geschichten von Nick Knatterton erwiesen sich als derart erfolgreich, dass Schmidt nichts anderes übrig blieb als sie ständig fortzuführen. Auf dem Höhepunkt des Comic-Erfolgs entstand 1959 der Kinofilm  “Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon“.

Manfred Schmidt: Reisereportagen

Doch nachdem er mit seinen bebilderten Reisereportagen ein neues Tätigkeitsfeld fand, das den Lesern der Illustrierten genauso viel Freude bereitete, gelang ihm schließlich der Knatterton-Ausstieg. Manfred Schmidt war schon immer gerne gereist. Nachdem er “am Ende des vorigen Krieges ziemlich viel herumgeflogen wurde“ mied er das Flugzeug. Daher erforscht er in seinen amüsanten Berichten eher die nähere Umgebung wie die Nacktbadestrände in Kampen auf Sylt oder den Touristenrummel am Rhein. In Begleitung seiner “Frau Meier“ bereist er immerhin Nordafrika und sehr gerne immer wieder sein geliebtes Paris, wo er sich recht erfolglos (aber resultierend in einem sehr lustigen Bericht) als Maler am Montmartre versuchte.

Manfred Schmidt: Reisereportagen

Schmidts Reisereportagen erschienen in einer Millionenauflage auch in diversen Buch-Zusammenstellungen. Die Texte haben sich erstaunlich gut gehalten. Manchmal wecken sie nostalgische Gefühle, wirken dabei aber niemals antiquiert. Schmidt erweist sich als scharfer Beobachter, der ewiggestriges Gedankengut ebenso treffsicher anprangert wie er Lokale oder Cafés findet, in denen er es sich gut gehen lassen konnte. Während er seine Nick Knatterton Abenteuer und Pointen mühsam am heimischen Zeichentisch zusammenbasteln musste, konnte er die Inspirations-Örtlichkeiten für seine Reisereportagen frei (auch von eigenen Auslagen) wählen. Wenn er etwa in Paris das Opfer einer tückischen Bande wurde, die ihn tänzelnd ausraubte, dann hatte er nicht nur eine schöne Story namens “Der Brieftaschentango von Pigalle“ beisammen, sondern konnte sich seine finanziellen Verluste von der Quick erstatten lassen.

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Manfred Schmidt: Nick Knatterton – Alle aufregenden Abenteuer des berühmten Meisterdetektivs

Dieser querformatige Sammelband enthält nicht nur – in angemessener Größe abgedruckt – sämtliche achtzehn “Nick Knatterton“-Abenteuer, die zwischen Dezember 1950 (“Der Schuss in den künstlichen Hinterkopf“) und Dezember 1964 (“Das Verbrechen der losen Schraube“) in der Illustrierten “Quick“ erschienen sind, sondern auch noch ein mindestens ebenso amüsantes Vorwort von Manfred Schmidt, dem Schöpfer des Meisterkombinierers mit der karierten Schiebermütze.

Manfred Schmidt: Nick Knatterton - Alle aufregenden Abenteuer des berühmten Meisterdetektivs

“Der Zufall ließ mir kurz nach dem Kriege ein buntes, aus dem USA importiertes Heftchen mit dem Titel “Superman“ in die Hände fallen. Das war eine Bildergeschichte, wo den handelnden Personen textgefüllte Blasen aus Mund, Nase, Ohren oder Stirn quollen, je nachdem ob sie etwas sagten, hörten, rochen oder gar dachten.“ Obwohl Manfred Schmidt wahrscheinlich nicht wirklich “Riechblasen“ an Supermans Nase entdeckt hatte und er den Comics immerhin eine “fast 95-prozentige Lesezeitersparnis“ zugestand, beschloss er “diese primitivste aller Erzählformen so gründlich zu parodieren, dass den Leuten die Lust an der blasenreichen, auf Analphabeten zugeschnittenen Stumpfsinnliteratur verging.“

Manfred Schmidt: Nick Knatterton - Alle aufregenden Abenteuer des berühmten Meisterdetektivs

Der Erfolg gab Manfred Schmidt Unrecht. “Nick Knatterton“ wurde zu einem gewaltigen Erfolg und zwang Schmidt sich immer wieder aufs Neue als Stumpfsinnsliterat zu betätigen. Angeblich erst ein psychiatrisches Gutachten, das Schmidt bestätigte aus “inneren Widerwillen gegen die Knatterton-Zeichnerei“ unfähig zu sein einen Bleistift zu halten, entließ ihn aus der ungeliebten Pflicht. Schmidt, der im eigenen Trickstudio auch die Figuren von Loriot und Mordillo animierte, drehte aber immerhin noch einige Nick Knatterton-Cartoons, bevor er am 28. Juli 1999 verstarb. Die ein Jahr später entstandene äußerst peinliche “Nick Knatterton“-Verfilmung erlebte er zum Glück nicht mehr.

Manfred Schmidt: Nick Knatterton - Alle aufregenden Abenteuer des berühmten Meisterdetektivs

Die 1959 entstandene Verfilmung “Nick Knattertons Abenteuer – Der Raub der Gloria Nylon“ liegt mittlerweile auf DVD und Blu-ray vor.

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