Schlagwort-Archive: Paul W. S. Anderson

Soldier

Der Brite Paul W. S. Anderson (Resident Evil) ist ein zuverlässiger Action-Handwerker und enttäuschte auch 1998 nicht, als er ein Science-Fiction-Spektakel mit Kurt Russell in Szene setzte. Soldier beginnt in der damaligen Gegenwart und erzählt von einem speziellen Programm durch das aus Waisenkindern mit rücksichtslosen Methoden Super-Soldaten gemacht wurden.

Soldier

Da es keinen Mangel an kriegerischen Auseinandersetzungen auch außerhalb der Erde gibt, funktioniert das Programm bestens. Vierzig Jahre später ist Sgt. Todd 3465 der Elite-Soldat der 1996-er Rekruten. Doch der neuste Trend sind genetisch modifizierte Kämpfer, die Todd 3465 in einem Trainingskampf sehr alt aussehen lassen. Da er für tot gehalten wird, landet der Soldat auf einem Müll-Entsorgungsplaneten, doch dieser ist nicht unbewohnt…

Soldier

Sehr zielstrebig erzählt Anderson von der Ausbildung der Soldaten, davon wie Todd durch die Bewohner des Müllplaneten etwas von seiner Menschlichkeit zurückbekommt und wie er schließlich dank seiner Fronterfahrung die Gen-Soldaten sehr alt aussehen lässt. Die Besetzung ist beachtlich: Jason Scott Lee, Jason Isaacs, Connie Nielsen, Sean Pertwee, Michael Chiklis und Gary Busey. Anderson findet immer wieder durchaus beeindruckende Bilder, doch das Resultat ist nicht mehr – aber auch nicht weniger! – als ein solides B-Picture.

Soldier

Das Drehbuch stammte von David Webb Peoples, der für Ridley Scott auch Blade Runner schrieb (ohne die Roman-Vorlage von Philipp K. Dick zu kennen). People baute in Soldier kleine Hinweise auf Blade Runner und auf Kurt Russells größten Erfolg Die Klapperschlange ein. Doch das nutzte nichts, denn Soldier spielte nur ein Viertel seines 60-Millionen-Dollar-Budgets wieder ein. Der Film hat sich recht jedoch gut gehalten und es ist erfreulich, dass er endlich ungekürzt erscheint!

Soldier

Koch Media veröffentlicht den 95-minütigen Film als Media-Book mit Blu-ray, DVD und umfassenden Bonusmaterial, wie Audiokommentar von Paul W.S. Anderson, Jason Isaacs und Jeremy Bolt (leider ohne deutschen Untertitel); Making of (23:44 min, deutsche Sprache); Blick hinter die Kulissen (14:52 min); Interviews; Diverse Trailer und Bildergalerie

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Alien vs. Predator

Der schwerreiche Industrielle Charles Weyland (der mit zweiten Namen Bishop heißt und von Lance Henriksen gespielt wird, der auch den gleichnamigen Androiden in Aliens und Alien 3 verkörperte) stellt ohne Rücksicht ein Expertenteam für eine Antarktis-Expedition zusammen. Dort unter dem ewigen Eis befindet sich eine gewaltige unterirdische Pyramide, die sowohl aztekische als auch ägyptische Symbole enthält und ein schreckliches Geheimnis beherbergt.

Aliens vs. Predator

Dies ist nicht das erste Aufeinandertreffen der außerirdischen Monster aus den Alien-Filmen und der Predator-Reihe. Bereits in Predator 2 befindet sich an Bord eines Raumschiffes der außerirdischen Jäger ein Alien-Schädel als Jagdtrophäe. In zahllosen Comics aus dem Hause Dark Horse traten die Aliens bereits gegen die Predatoren (aber auch gegen Superman oder Batman an).

Aliens vs. Predator

Da beide Filmreihen bei der Fox beheimatet sind und zuvor schon Freddie Krueger (aus Nightmare on Elmstreet) recht erfolgreich gegen Jason (aus Freitag der 13.) antrat, lag der Gedanke an eine (schon sehr lange geplante) Film-Konfrontation der profitabelsten außerirdischen Monster natürlich recht nahe.

Aliens vs. Predator

Im Gegensatz zur Alien-Reihe spielt der Film in der Gegenwart (oder ganz nahen Zukunft) und die Predatoren werden als ehrenvolle Jäger dargestellt, während die Aliens (obwohl eigentlich bedauernswerte wenn auch sehr wehrhafte Zuchtopfer) wenig mehr als Schlachtvieh sind. Der erfolgreiche Videospiel-Verfilmer Michael W. S. Anderson (Event Horizon, Mortal Kombat, Resident Evil) setzt stärker auf Action und Tempo als auf Atmosphäre. Insgesamt wird hier also eher Predator 3 als Alien 5 geboten.

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