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Hammer House of Horror

Fünf Jahre nachdem 1975 mit Die Braut des Satans der letzte Gruselthriller der legendären englischen Hammer Film Productions (Frankensteins Fluch, Dracula mit Christopher Lee) in die Kinos kam, setzte die Traditionsfirma ihre Horror-Tätigkeiten im Fernsehen fort. Rund um ein ehemaliges Mädcheninternat in Buckinghamshire, das der Produktion als Standort diente (und immer im Vorspann zu sehen war), entstanden 13 Episoden der Serie Hammer House of Horror.

Hammer House of Horror

Im Gegensatz zu den besten Hammer-Filmen waren die Geschichten zwar immer in der Gegenwart angesiedelt, doch es wurde trotzdem ein breites Spektrum des Unheimlichen abgedeckt.

Hammer House of Horror

So gab es Hexen, Kannibalen, Untote, Werwölfe, Besessenheit, Afrikanischen Fetischhokuspokus, Schwarze Messen, Spukhäuser und viele weitere geschickt variierte traditionelle Horror-Elemente. Diese Versatzstücke wurden manchmal in Form von etwas breitgetretenen Kurzgeschichten, aber meist als richtige kleine unheimliche Spielfilme umgesetzt.

Hammer House of Horror

Unter den Darstellern befindet sich neben Hammer-Legende Peter Cushing auch Pierce Brosnan (in einer sehr kleinen Opferrolle), Patricia Quinn (Magenta aus der Rocky Horror Picture Show), Denholm Elliott (Indiana Jones) und Brian Cox. In Deutschland lief die Serie 1989 unter dem Titel Gefrier-Schocker auf SAT.1 und wurde recht anständig synchronisiert.

Hammer House of Horror

Gelegentlich fehlten allerdings kurze besonders gorige Momente, die dank schön gestalteter Box auf DVD und Blu-ray nachgereicht wurden.

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Star Trek – The Next Generation

Ist es wirklich sinnvoll, sich noch einmal die komplette Star Trek – The Next Generation anzusehen, nachdem man sich in den 80er-Jahren nicht nur zunächst die ersten schlecht synchronisierten Videos ausgeliehen und sich dann über die nur stockende Ausstrahlung unter dem Titel Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert im ZDF geärgert hatte? Später gab es, wenn es SAT.1 gerade mal in den Kram passte, täglich eine neue Folge dieser Serie zu erleben. Doch wer sich das Ganze im Heimkino in aller Ruhe und vielleicht sogar auf Blu-ray anschaut, wird feststellen, wie gut diese Science-Fiction-Serie von Anfang an war.

Star Trek - The Next Generation

Der Pilotfilm Mission Farpoint und die 24 Episoden der ersten Staffel machten uns 1987 vertraut mit sehr schnell liebgewonnen Figuren. Der Androide Data (Brent Spiner) entdeckt seine Liebe zu Sherlock Holmes, Deanna Troi tritt nur im Pilotfilm im Cheerleader-Kostüm auf und diesen Dutt hat sie auch nicht lange getragen. Patrick Stewart hat als Captain Jean-Luc Picard durchaus Ecken und Kanten, während sein erster Offizier William Riker (Jonathan Frakes) sehr viel glatter daherkommt. Der Wunderknabe Wesley Crusher nervt von Anfang an und besitzt anscheinend nur einen Pullover, während seine Mutter Beverly Schiffärztin ist und immer noch den Captain anhimmelt.

Star Trek - The Next Generation
Eine Episode widmet sich den Klingonen und präsentiert diese durchaus respektvoll als triebgesteuerte Kämpfer, denen Ehre über alles geht. Dementsprechend hat es der klingonische Leutnant Worf (Michael Dorn) gar nicht leicht, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Eine weitere Überraschung ist dann noch der Tod einer Hauptfigur (Tasha Yar), der in einem wirklich beeindruckenden Begräbnis zelebriert wird. All diese Momente machen bereits das Wiedersehen mit der ersten Staffel zu einem großen Erlebnis.

Star Trek - The Next Generation

Die 22 Folgen der zweiten Staffel stellenbereits einen erheblichen Fortschritt dar. Die Vermenschlichung der Klingonen nimmt (wohl auch durch das sehr viel gelungenere Makeup von Michael Dorn als Worf) ihren Anfang und zieht sich durch zahlreiche gelungene Geschichten. Die Borg tauchen zum ersten Mal auf und hinterlassen einen starken Eindruck, den der in der selben Episode herumkaspernde Q (John de Lancie) kaum noch trüben kann.

Star Trek - The Next Generation

Zwar pausiert Gates McFadden als Bordärztin Crusher in der zweiten Season, doch die sehr viel energischere Diana Muldaur (die zweimal in verschiedenen Rollen in der klassischen Star-Trek-Serie zu sehen war) bietet als Dr. Katherine Pulaski einen mehr als passablen Ersatz. Immer auffälliger wird auch ein gewisser Chief O’Brien, dem Colm Meaney hier erstmals sein markantes Gesicht leiht.

Star Trek - The Next Generation

Ebenfalls bemerkenswert ist, dass ein Hollywood-Star wie Whoopi Goldberg immer wieder als Barkeeperin Guinan dabei ist. Doch sie ist „Trekkie“ seit eine gewisse Uhura trotz dunkler Hautfarbe eine wichtige Rolle im Raumschiff Enterprise von Captain Kirk spielte.

Star Trek - The Next Generation
Natürlich sind nicht alle Folgen der zweiten Season absolute Glanzlichter. So gibt es eine sehr peinliche Abschussfolge, die hauptsächlich aus bereits bekannten Szenen aus den vorherigen Episoden zusammengesetzt wurde. Doch sehr viele Geschichten sind so gut und sorgfältig gestaltet, dass sie auch heute noch problemlos Herz und Hirn des Betrachters erreichen.

Star Trek - The Next Generation

In der dritten Staffel treffen wir erstmals  auf Worfs Bruder Kurn (Candyman Tony Todd) und sehen den Klingonischen Heimatplaneten Qo’noS. Ein Wiedersehen gibt es nicht nur mit Q und Troys Mutter Lwaxana (gespielt von Majel Barrett, der Witwe des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry), sondern auch mit Sarek (Mark Lenard), dem Vater von Spock.

Star Trek - The Next Generation

Noch herausragender ist allerdings die ungewöhnlich verzwickte Folge Yesterday´s Enterprise, die sich nur treuen Zuschauern der Serie komplett erschließen dürfte. Hier kehrt, ausgelöst durch einen Zeitsprung eines älteren Enterprise-Raumschiffes, plötzlich die in der ersten Staffel verstorbene Tasha Yar (Denise Crosby) zurück. Diese Begegnung wird noch Folgen haben.

Star Trek - The Next Generation

Die Krönung ist jedoch die Abschlussfolge The Best of Both Worlds, die mit einem wirklich knalligen Cliffhanger endet. Captain Picard wurde von den Borg entführt und zu einem der ihre „assimiliert“. Der in dieser Staffel neu hinzugekommene Michael Piller schrieb diese Folge, ohne sich Gedanken zu machen, wie sie wohl ausgehen würde. Als sein Vertrag verlängert wurde, hatte er arge Probleme seine eigene Geschichte in der Eröffnungsfolge der vierten Staffel zu einem befriedigenden Ende zu bringen.

Star Trek - The Next Generation

Die vierte Staffel von Star Trek – The Next Generation beginnt mit dem spektakulären Abschluss von The Best of Both Worlds, dem wohl besten Zweiteiler der Serie, zudem als Prolog auch noch die anschließende eher ruhige Folge Family gehört. Hier kann sich Jean Luc Picard auf dem Weingut seines Bruders Robert (Jeremy Kemp) erholen und zugleich einige familiäre Probleme geraderücken. (Wenn dann einige Jahre später im Kinofilm Star Trek – Generations zu erfahren ist, dass Picard seine komplette Familie verloren hat, wirkt die Nachricht durch diese ergreifende TV-Episode besonders tragisch.)

Star Trek - The Next Generation

Auf Family folgen weitere Episoden, die sich mit den Angehörigen der Stammbesatzung beschäftigen, Deanna Troi erhält mal wieder Besuch von ihrer nervigen Mutter Lwaxana und Worf wird durch besonders tragische Umstände zum alleinerziehenden Vater. In eine Ehe traut ich allerdings nur eine Nebenfigur: Chief O´Brien heiratet die Botanikerin Keiko (Rosalind Chao) und wechselt später auf die Raumstation Deep Space Nine.

Star Trek - The Next Generation
Auch ansonsten tauchen hier einige wichtige Bestandteile der aus der Next Generation hervorgehenden Serie Star Trek – Deep Space Nine erstmals auf, etwa die bedrohlichen Cardassianer und die ständig einen neuen Körper benötigenden Thrills. Erwähnenswert ist noch der Abgang des in Fankreisen ungeliebten Besserwissers Wesley Crusher und die Tatsache, dass die Next Generation ab der vierten Staffel die „nur“ aus 79 Episoden  bestehende klassische Star-Trek-Serie „eingeholt“ hat.

Star Trek - The Next Generation

Die fünfte Staffel bietet einen Gastauftritt von Leonard Nimoy als Spock und endet mit der Cliffhanger-Episode Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil I (Time’s Arrow, Part 1) in der es eine größere Rolle für Whoopi Goldberg und einem Gastauftritt von Mark Twain gibt. Nachdem die sechste Staffel mit Angriff der Borg, Teil I (mit “menschlichen“ Borgs) wieder mit einem abschließenden Spannungsmacher auffuhr, wurden in der vorletzten Season einige der schönsten und erinnerungswürdigsten Einzelepisoden erzählt.

Star Trek - The Next Generation

In Willkommen im Leben nach dem Tode nervt Q nicht allzu sehr, sondern wir erfahren einiges über Picards Jugend. In Besuch von der alten Enterprise stattet James Doohan alias Scotty der Next Generation einen rührenden Besuch ab. In einem Holodeck-Western müssen Worf und sein Sohn Alexander tatsächlich gegen Eine Handvoll Data ankämpfen.

Star Trek - The Next Generation

Das Schiff in der Flasche ist eine Sherlock-Holmes-Geschichte, die allerdings ohne den Meisterdetektiv auskommen muss, weil sich die Erben Sir Arthur Conan-Doyle über die Episode Data Sherlock Holmes erregt haben. Daher steht Professor Moriarty im Mittelpunkt. Dies ist nur eine kleine Auswahl aus 26 auch heute noch sehenswerten Geschichten.

Star Trek - The Next Generation

Zum Abschluss der siebten Staffel gelang der Crew der Enterprise NCC 1701-D das schönste Finale einer Star-Trek-Serie. Die zweiteiligen Abschlussepisode Gestern, heute, morgen (All Good Things …),  die im Heimkino durchgehend zu sehen ist,  kombiniert Rückblick mit Ausblick. Captain Picard kehrt darin zurück zu den Anfängen der Serie, also zum Pilotfilm Mission Farpoint, wagt aber auch einen Blick in die (mögliche) Zukunft. Noch schöner ist jedoch die letzte Szene, er der sich Picard erstmals der Poker-Runde seiner Crew anschließt und einen Teil seiner Distanz aufgibt.Star Trek - The Next Generation

Spätere Star-Trek-Serien mögen in Sachen Charakterentwicklung und Ausstattung etwas weniger steril wirken, doch die Wege hierzu haben ohne Zweifel Picard & Co. geebnet. Mit 178 Episoden ist The Next Generation die epischste Serie des Star-Trek–Universums. Deep Space Nine und Voyager liefen zwar ebenfalls sieben Jahre, brachten aber insgesamt “nur“ zwei bzw. sechs Folgen weniger zustande.

 Star Trek: Picard

Hinzu kamen noch vier Kinofilme mit der Crew der Next Generation und 2020 kehrte Patrick Steward für die Serie Star Trek: Picard zur Rolle seines Lebens zurück.

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Frühstück mit einer Unbekannten

Laurens ist Single und Sekretär des deutschen Finanzministers. Eines Tages beim Frühstück in einem Café spricht die attraktive Gina am Nachbartisch anspricht. Laurens ist begeistert von der jungen Frau und lädt sie kurzerhand ein ihn zum G8-Gipfel in Heiligendamm zu begleiten. Dort spricht sie offen aus, was sie denkt – und eckt damit gehörig an. Als es wegen Gina beim hochoffiziellen Dinner mit der Kanzlerin schließlich zum Eklat kommt, sitzt plötzlich auch Laurens zwischen den Stühlen. Jetzt muss er sich zwischen der Liebe zu seiner Karriere und der Liebe seines Lebens entscheiden…

Frühstück mit einer Unbekannten

Ganz charmant entwickelt sich in Frühstück mit einer Unbekannten die Romanze zwischen dem sozial etwas gestörten steifen Staatssekretär Laurenz und der spontanen aber nicht minder chaotischen Hebamme Gina. Jan Josef Liefers (Vier gegen die Bank) und Julia Jentsch (Sophie Scholl: Die letzten Tage) sind großartig in ihren Rollen und der Zuschauer verliebt sich in die Liebe zwischen ihnen. Ganz unaufdringlich vermittelt der Film aber auch, dass alle drei Sekunden ein Kind aufgrund von Armut stirbt und dies Problem von den Bürgern der G8-Staaten mit 2 Euro pro Kopf und Woche behoben werden könnte.

Frühstück mit einer Unbekannten

Eine alte Hollywood-Weisheit besagt, dass wer eine Botschaft hat keinen Film drehen, sondern ein Telegramm verschicken soll. Erstaunlich, dass ausgerechnet ein Film des ansonsten nicht gerade für Qualitätsfernsehen bekannten Senders SAT.1 dieses Vorurteil leicht und locker widerlegt. Doch dies ist nicht so unerklärbar, denn Frühstück mit einer Unbekannten ist die (sehr gelungen umgesetzte) deutsche Adaption des britischen TV-Films The Girl in the Café. Dieser stammt aus der Feder von Richard Curtis, der die Drehbücher zu Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill sowie Yesterday  schrieb und auch in seinem Regiedebüt Tatsächlich… Liebe überraschend souverän zwischen spaßigen und ernsten Momenten wechselt.

Frühstück mit einer Unbekannten

Extras: Interview mit Richard Curtis (7:52 min), Interview mit Bob Geldof (4:42 min), TV-Spot „Klick“ (0:58 min), Richard Gere erinnert an Tibet (7:43 min), Darstellerinfos

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Danni Lowinski

Danni Lowinski ist eine nicht mehr ganz junge Kölner Ex-Friseurin, die auf dem zweiten Bildungsweg Jura studiert hat und mangels Jobangebot in einer Einkaufspassage einen Klapptisch aufbaut und von dort aus für 1 Euro pro Minute praktiziert. Böse Zungen verglichen die Sat.1-Serie Danni Lowinski mit jenen unsäglichen Gerichts-Shows die nachmittags auf dem gleichen Privat-Sender gezeigt werden. Doch das ist mehr als ungerecht, denn die Serie ist eine derart originelle Mischung aus Comedy, Drama und Romanze, dass bereits (bisher vergeblich) versucht wurde das Format für das US-Fernsehen zu adaptieren.

Danni Lowinski

In der fünften Staffel seiner Serie Pastewka versucht Bastian Pastewka vergeblich eine Rolle in der Erfolgsserie Danni Lowinski zu ergattern. “In Wirklichkeit“ ist ihm dies doch noch gelungen, denn gleich in der ersten Episode der dritten Staffel spielt Pastewka den staubtrockenen Steuerprüfer Schüttke, der Dannis Geschäftsunterlagen prüft. Das Resultat: mit fast 20.000 Euro Steuerschuld steht Danni vor dem finanziellen Ruin. Ex-Lover und Rechtsanwalts-Kollege Oliver Schmidt (Jan Sosniok aus Berlin Berlin) hilft ihr trotz allem aus der Patsche – dafür muss sie mit ihm in seiner Kanzlei zusammenarbeiten.

Danni Lowinski

Für Danni Lowinski spricht auch, dass hier nicht in Sachen Mord und Todschlag ermittelt, sondern wie sich wie einst bei Manfred Krug in Liebling Kreuzberg mit ganz alltägliche Dingen wie Arbeitsrecht, Abschiebung oder Verschuldung beschäftigt wird. Die Fälle haben Pfiff aber auch Bodenhaftung und als roter Faden kommt noch Dannis chaotisches Privatleben hinzu. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Staffeln dieser am besten im Stück auf DVD zu genießenden sympathischen Serie produziert werden.

Danni Lowinski

Ein Schritt rückwärts in dieser Hinsicht ist die Veröffentlichung der vierten Staffel von Danni Lowinski, denn diese wird in zwei Portionen verabreicht. Die erste Box enthält sechs Episoden und die restlichen sechs Folgen folgen einige Wochen später. Ebenfalls nicht so prickelnd ist, dass auf Bonusmaterial verzichtet werden Mit der Qualität der Serie hat dies jedoch wenig zu tun, denn diese ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.

Danni Lowinski

Diesmal hat Danni die amoröse Wahl der Wahl zwischen dem Staatsanwalt August von Grün (René Steinke) und der Kölschen Unterweltgröße Anton „Pit“ Rothold (Dirk Borchardt). Herausragend ist die sechste Episode Halloween und Halleluja, die sich auf einem erstaunlich sensibel aber natürlich auch mit viel Humor mit dem Fall einer Kindergärtnerin beschäftigt, die von einer katholischen Tagesstätte gekündigt wird, weil sie mit den Kindern Halloween feiern wollte.

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