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Star Trek: The Roddenberry Vault

Ist es tatsächlich auch noch 50 Jahre nach der Erstausstrahlung interessant, sich mit der klassischen Star Trek Serie zu beschäftigen und seinerzeit nicht verwendete Szenen in teilweise lausiger Bild- und Tonqualität zu betrachten? Die Antwort lautet: Ja, da diese erst kürzlich entdeckten kleinen Momente sehr liebevoll und aufschlussreich präsentiert werden.

Star Trek: The Roddenberry Vault
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Auf 3 Blu-rays sind zwölf der besten Episoden aus den ersten beiden Seasons von Star Trek: The Original Series enthalten. Wer mag kann sich diese mit nachträglich verbesserten Spezialeffekten und teilweise auch mit Audiokommentaren oder isolierten Musiktracks ansehen. Wichtiger sind jedoch die sechs halbstündigen Dokumentationen, in denen Darsteller wie William Shatner oder Autoren wie D. C. Fontana zu Wort kommen und Hintergrundinformationen zur Entstehung der einzelnen Episoden liefern.

Star Trek: The Roddenberry Vault
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

In diesem Umfeld ist es natürlich hochinteressant zu erfahren, warum manche Szenen damals zwar gedreht aber nicht ausgestrahlt wurden. Unter den Schnipseln finden sich echte Kostbarkeiten, wie eine ausgedehnte Gesangsnummer von Nichelle Nichols oder Kamerafahrten rund um das gar nicht so kleine Modell vom Raumschiffs Enterprise, die Grundlage für die bahnbrechenden Spezialeffekte waren. Wer bisher noch kein Fan der klassischen Serie war, könnte es durch diese Box durchaus werden.

Star Trek: The Roddenberry Vault
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Diese Episoden sind auf den drei Blu-rays enthalten und werden kommentiert: “Pokerspiele“, “Ganz neue Dimensionen“, “Der schlafende Tiger“, “Falsche Paradiese“, “Horta rettet ihre Kinder“, “Griff in die Geschichte“, “Spock außer Kontrolle“, “Metamorphose“, “Der Tempel des Apoll“, “Ein Parallel-Universum“. “Kennen Sie Tribbles“ und “Geist sucht Körper“

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Star Trek – The Animated Series

Die klassische Mission des “Raumschiff Enterprise“ endete 1969 nach drei Staffeln mit insgesamt 79 TV-Folgen. Fünf Jahre später erlebten Spock, Kirk & Co noch 22 weitere Abenteuer, die von den Fans gerne ignoriert werden. Doch “Star Trek – The Animated Series“ steht durchaus in der Tradition des TV-Klassikers, denn viele “Star Trek“-Autoren schrieben auch für die Zeichentrickserie.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Wichtiger war jedoch noch, dass alle Darsteller der klassischen Serie auch als Sprecher verpflichtet werden konnten. Die einzige Ausnahme war Walter Koenig alias Pavel Chekov, der ohnehin später zur “Enterprise“-Crew gestoßen war, und durch den dreiarmigen außerirdischen Lieutenant Arex ersetzt wurde. Immerhin verfasste Koenig ein Drehbuch zur Zeichentrickserie.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Animiert wurde “Star Trek – The Animated Series“ von der Firma Filmation, die zuvor meist Trickfilme mit Superhelden produziert hatte. Tricktechnisch ist die Emmy-prämierte Serie eher simpel gehalten und die Figuren bewegen sich nur selten.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Doch das klare Design, die liebevoll ausgeführten Backgroundzeichnungen und die phantasievollen Drehbücher (die sich oft auf Ereignisse aus der klassischen Serie beziehen und u. a. das Holodeck erstmals präsentierten) sprechen für dieses (bisher) eher ungeliebte “Star Trek“-Kind. Möglicherweise hätten wir ohne die Trickfilme auch nie erfahren, dass James T. Kirk mit zweitem Vornamen Tiberius heißt.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Mittlerweile liegt “Star Trek – The Animated Series“ auch auf als Box mit drei Blu-rays vor. Hierzu wurden die Extras der DVD-Edition von 2009 übernommen: Making Of „Gezeichnet für die unendlichen Weiten“ (24:31 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln), Was ist die „Star Trek“-Verbindung? (7:12 min; wahlweise mit deutschen Untertiteln), 4 Texttafeln mit Infos. Außerdem ohne deutsche Untertitel: Audiokommentar von David Gerrold zu “More Tribbles, More Troubles”; Storyboards zu “The Infinite Vulcan”, Text-Kommentar von Michael and Denise Okuda zu “The Eye of the Beholder”; Audiokommentar von David Gerrold zu “BEM”, Audiokommentar von David Wise zu “How Sharper Than a Serpent’s Tooth”, Text-Kommentar von Michael und Denise Okuda zu “The Counter-Clock Incident”

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Star Trek Beyond

Diesmal hat es keine vier Jahre, sondern nur drei Jahre gedauert, bis die 2009 von J. J. Abrams erstmals auf die Reise geschickte radikal verjüngte Crew des Raumschiff Enterprise zu einer neuen Mission aufbricht. Flankiert wurde der Kinostart von Star Trek Beyond von der überraschenden Meldung, dass auf Netflix nach 12-jähriger Pause mit Star Trek: Discovery wieder eine neue Star Trek TV-Serie startet.

Star Trek Beyond

Dem neuen Kinofilm fehlt ein wenig das gewisse Etwas, das die letzten beiden Kinofilme ausmachte. Star Trek – Die Zukunft hat begonnen (2009) lud mit viel Elan und Tempo in ein Paralleluniversum ein, in dem sowohl Platz war für Zachary Quinto (Heroes) als junger Mr. Spock, wie auch für Leonard Nimoy in seiner klassischen Rolle. Ein guter Griff war auch Chris Pine als jugendlicher Heißsporn James T. Kirk. Star Trek Into Darkness (2013) war eine nicht minder erfreuliche Fortsetzung mit einem wie immer beeindruckenden Sherlock Benedict Cumberbatch, dessen Schurkenrolle clever an den zweiten Star Trek-Kinofilm Der Zorn des Khan von 1982 angelehnt war.

Star Trek Beyond

Nachdem sich J. J. Abrams bei seinem Relaunch Star Trek in Richtung von Star Wars neu interpretierte, bekam er ein interessantes Job-Angebot. Er durfte Star Wars: Das Erwachen der Macht inszenieren und gemeinsam mit Lawrence Kasdan schreiben. Für “Star Trek Beyond“ stand er daher nur noch als Produzent zur Verfügung, aber nicht mehr als Regisseur. Dies war zu spüren und der neue Film wirkt wie eine mit Kino-Budget gedrehte Star-Trek-TV-Folge. Dies hat allerdings nicht nur Nachteile, denn die Streitgespräche des Dreigestirns Kirk, Spock und McCoy sind diesmal ähnlich amüsant, wie vor 50 Jahren in der klassischen Fernsehserie.

Star Trek Beyond
Jaylah (Sofia Boutella)

Am Drehbuch schrieb diesmal Simon Pegg (Es ist kompliziert) mit, der auch zum dritten Mal den Bordingenieur Montgomery Scott spielt. Wohl auch daher hat “Scotty“ diesmal sogar eine kleine Romanze mit der Außerirdischen Jaylah (Sofia Boutella). Im Finale des Films wird zwar das schauspielerische Potential von Idris Elba in der Schurkenrolle nicht voll ausgeschöpft, doch dafür der Song Sabotage von den Beastie Boys recht originell eingesetzt. Gewidmet ist dieser eher traditionsbewusste als innovative Film den 2015 verstorbenen Darstellern Leonard Nimoy und Anton Yelchin, der in  Star Trek Beyond noch ein letztes Mal als Pavel Chekov zu sehen war.

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Rosemary’s Baby

1968 drehte Roman Polanski mit “Rosemary’s Baby“ einen seiner erfolgreichsten und populärsten Filme. Durch die behutsame plumpe Schockeffekte vermeidende Inszenierung, sowie die hochkarätige Besetzung mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon (“Harold und Maude“) wurde der Film zum Klassiker. Dennoch entstand knapp 50 Jahre danach eine neue Version.

Rosemary's BabyHierbei handelt es sich um eine knapp dreistündige TV-Miniserie, die von der – genau wie Polanski – aus Polen stammenden Regisseurin Agnieszka Holland (“Hitlerjunge Salomon“) in Szene gesetzt wurde. Die Hauptrolle übernahm Zoe Saldana, die bereits Erfahrung mit übersinnlichen Filmen wie “Avatar“ und “Star Trek – Into Darkness“ mitbrachte. Ihr zur Seite stehen als Ehemann Patrick J. Adams (“Suits”), sowie Jason Isaacs (“Harry Potter”, „Der Patriot“) und Carole Bouquet (“James Bond 007 – In tödlicher Mission“) als teuflisches Ehepaar. Ebenfalls neu ist der Schauplatz, denn die Geschichte wurde von Manhattan nach Paris verlagert.

Rosemary's Baby

Die sorgfältig produzierte Miniserie hat Kino-Look und wurde noch um ein paar Horror-Einlagen aufgepeppt. Doch einen ganz so verstörenden Eindruck wie 1968 hinterlässt die Geschichte um eine junge Frau, der droht die Mutter von Satans Sohn zu werden, diesmal nicht. Spannende Unterhaltung wird aber allemal geboten, und es gab schon sehr viel schlimmere Remakes (wer erinnert sich noch an “Das Omen“ von 2006 mit einem albernen Gastauftritt von Mia Farrow?).

Rosemary's Baby

Die DVD von Studiocanal enthält neben dem 169-minütigen Zweiteiler die Dokus “Die Geburt der Angst: Das Making of von Rosemary’s Baby“ (11:32 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) und “Grand Guignol: Pariser Bühnenbild (6:12 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) sowie den einminütigen Trailer in deutscher und englischer Sprache.

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Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie

Dass dies Buch den Untertitel “Die ganze Welt von Raumschiff Enterprise“ trägt, ist etwas irreführend. Nicht berücksichtigt werden die beiden letzten Kinofilme “Star Trek – Die Zukunft hat begonnen“ und “Star Trek Into Darkness“, obwohl es hierin hauptsächlich um Captain Kirk, Mr. Spock und das Raumschiff Enterprise geht.

Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie

Generell widmet sich der Bildband kaum den Star Trek Kinofilmen und würdigt eher die bisherigen fünf TV-Serien (nicht mitgezählt wurde die Trickfilm-Serie). Passend hierzu stammt das Vorwort von John De Lancie, dem Darsteller des fast allmächtigen Q. Als dieser beim Pilotfilm zu “Star Trek . The Next Generation“ vor der Kamera stand, meinte Gene Roddenberry: “Sie haben keine Ahnung, worauf Sie sich da eingelassen haben.“

Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie

Tatsächlich ist der Auftritt in einer Episode von Star Trek eine Investition für die Zukunft, selbst wer nur mal kurz im den ganzen Körper verbergenden Repitlien-Kostüm eines Gorn-Aliens steckte, kann sich lebenslänglich durch Autogramme auf Conventions ein nettes Zubrot verdienen.

Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie

Das Buch “Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie“ stammt vom für seine opulenten Bildbände wie “Marvel Avengers: Lexikon der Superhelden“ bekannten britischen Verlag Dorling Kindersley. Auch diesmal überzeugt die Qualität der Fotos und das übersichtliche Layout. Vorgestellt werden die verschiedenen Raumschiffe und Raumstationen, die zugehörigen Captains mit ihren Crews sowie die Alien-Völker inklusive deren Waffen und Kulturen.

Star Trek – Die visuelle Enzyklopädie

Sehr gut vermittelt dieser Prachtband mit welcher Liebe zum Detail die Künstler und Tricktechniker bei “Star Trek“ gearbeitet haben und wie zeitlos schön die Resultate ihrer Arbeit sind.

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Star Trek Into Darkness

Ganze vier Jahre hat es gedauert, bis J. J. Abrams (Lost, Mission: Impossible III) seine alternative Timeline des Star Trek Universums fortführt. Dass er bei seinem zweiten Star Trek Film einige recht pfiffige Anleihen bei Star Trek II: Der Zorn des Khan von 1982 macht, dürfte den einen oder anderen der bisher mit Abrams Version noch etwas fremdelnden Trekkies (oder Trekker) erfreuen.

Star Trek Into Darkness

Anders als der Titel Star Trek Into Darkness vermuten lässt, handelt es sich dabei um keine finstere Endzeitversion. Trotz einiger durchaus beängstigender Momente, erzählt der Film eine insgesamt optimistische Geschichte aus einer Welt in der einzelne Menschen, Aliens oder Mutanten eine Menge erreichen können, im Guten wie im Bösen. Chris Pine als Captain Kirk scheint dabei weniger aus der Zukunft zu stammen, sondern wirkt eher wie der etwas prahlerische aber durchaus sympathische Held aus einem Flash-Gordon-Serial der 30er Jahre. Es wird aber immer wieder klar, dass dieser Bruder Leichtfuß nur im Leben und Job klar kommt, weil er sich auf seine Crew verlassen kann und gelegentlich sogar mal Ratschläge annimmt.

Star Trek Into Darkness

Zachary Quinto als Spock verblüfft diesmal noch stärker als jugendliche Variante von Leonard Nimoy. Karl Urban als Dr. “Pille” McCoy hingegen ist ein etwas weniger wichtiger Charakter als in der TV-Serie oder den Filmen. Das Drehbuch räumt ihm längst nicht so viele erinnerungswürdige Momente ein, wie dem diesmal etwas arg zappeligen Simon Pegg als Scotty oder der sehr aktiven Zoe Saldana als Uhura, die mit der attraktiven Alice Eve noch etwas weibliche Verstärkung zur Seite gestellt bekam. Die recht vielschichtig angelegte Schurkenrolle ist bei Sherlock Benedict Cumberbatch in den besten Händen.

Star Trek Into Darkness

Der Film lässt das Raumschiff Enterprise abrupt aus der Lichtgeschwindigkeit abbremsen und wechselt auch ansonsten immer wieder sein Tempo. Intime Momente oder hochinteressante Moraldebatten gehen ebenso überraschend wie nahtlos in ganz große Actionszenen über. Der visuelle Reichtum des Films passt bestens zu einer sehr spannenden Geschichte, wobei bereits die ersten 5 Minuten eine prima Star Trek TV-Episode abgegeben hätten. Da J. J. Abrams für Disney mit Das Erwachen der Macht die siebte Star Wars Episode inszeniert hat, stand er bei Star Trek Beyond nur noch als Produzent zur Verfügung.

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Star Trek – Die Zukunft hat begonnen

Nachdem die Star-Trek-Kinoauftritte meist wie galaktische Butterfahrten von vergreister Raumschiff-Besatzungen wirkten, überrascht J. J. Abrams (Lost, Mission: Impossible III, Star Wars – Das Erwachen der Macht) im elften Kinofilm mit einem ebenso radikalen wie traditionsbewussten Update des zuletzt etwas in Vergessenheit geratenen Science-Fiction-Mythos. Äußerst nah an der klassischen TV-Serie orientierte (aber nie angestaubt wirkende) Momente wechseln sich ab mit erschreckend drastischen Veränderungen im vertrauten Starfleet-Kosmos.

Star Trek - Die Zukunft hat begonnen

Das schlicht Star Trek genannte Werk beginnt konsequenterweise mit der dramatischen Geburt von James Tiberius Kirk, der mitten in einer galaktischen Schlacht zur Welt kommt. Der junge Kirk wird von Chris Pine äußert temperamentvoll und charismatisch als eine Mischung aus jugendlicher Rebell und Luke Skywalker gespielt, der genau wie Spock (Idealbesetzung: Heroes-Schurke Zachary Quinto) sofort begeistert ist von Uhura (sehr sexy: Zoe Saldana). Für einige komödiantische Glanzlichter sorgen Simon Pegg (Shaun of the Dead) als Scotty und Anton Yelchin, der als Pavel Andreievich Chevov mit Spracherkennungsprogrammen zu kämpfen hat.

Star Trek - Die Zukunft hat begonnen

Sehr viel mehr als einen Gastauftritt liefert Leonard Nimoy. Dieser scheitert als alter Spock bei dem Versuch den Planeten Romulus zu retten und löst dadurch den Zeitreise-Rachfeldzug des Romulaners Nero (Eric Bana) aus. Dies sorgt für allerlei tragische Verwicklungen aber auch dafür, dass der Mythos von Kirk, Spock und dem Raumschiff Enterprise auf eine aufregende Art noch einmal neu interpretiert werden kann.

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Batman: The Animated Series

Bei der später auch Batman Adventures  genannten 1992 gestarteten Zeichentrickreihe Batman: The Animated Series handelte es sich um die besten jemals fürs Fernsehen produzierten Trickfilme (okay, wenn man die Simpsons ignoriert).

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Während die Superhelden-Trickfilme (etwa die bei Hanna-Barbera hergestellten Super Friends, bei denen auch Batman auftrat) zuvor immer sehr limitierte Versionen ihrer Comic-Brüder darstellten, schuf Bruce Timm ein Design, das die besten Elemente von Frank Millers Comic The Dark Knight Returns und Tim Burtons Batman-Filmen  übernahm. Timm und sein Team machten aus der Not (niedriges Budget) eine Tugend (starke Stilisierung).

Batman Animated
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Natürlich ist Batman: The Animated Series undenkbar ohne die Vorarbeiten von Miller und Burton, aber der damals 30-jährige Bruce Timm, der zuvor an Steven Spielbergs Tiny Toons Adventures sowie an Trickfilm-Versionen zu Flash Gordon und The Lone Ranger arbeitete, machte sofort deutlich, dass er kein Interesse an einer bloßen Kopie der beiden erfolgreichen Batman-Kinofilme hatte. Er wollte seine ganz eigene Version schaffen. Trotzdem war er froh, dass Miller und Burton die dunklen Elemente der Figur auch einem, an Tiny Toons Adventures alberner Batman-TV-Serie geschulten, Publikum vermittelten.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Gemeinsam mit Eric Radomski, der für diverse Serien die Hintergrund-Zeichnungen anfertigte, schuf er in 1½ Monaten einen einminütigen Promo-Film, der später auch als Inspiration für die beeindruckende Vorspann-Sequenz diente. Zur eigenen Überraschung wurden Timm und Radomski daraufhin als Produzenten der Serie angeheuert. Zunächst dachten sie, man erwartete von ihnen nur das Design zu entwerfen, doch plötzlich waren sie für die komplette Serie zuständig.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Dies war ungewöhnlich, denn TV-Trickfilme wurden ansonsten eher wie bebildertes Radio behandelt, mit großer Sorgfalt bei der Auswahl der Sprecher und bei der Erstellung der Playback-Aufnahmen und mit einer furchtbaren Knickerigkeit bei der tricktechnischen Umsetzung. So kommt meist nur eine limitierte Animation zum Zuge, die mehr an Legetrick als an Walt Disney erinnert. Von Menschen wie Timm und Radomski, die in erster Linie optisch denken, waren nun ganz andere Resultate zu erwarten. So fertigte Radomski die Hintergrundzeichnungen meist mit Airbrush auf schwarzen Karton an und schuf dadurch nicht nur einen beeindruckenden düsteren Stil, sondern sparte auch eine ganze Menge Zeit und schwarze Farbe.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Der Look von Batman: The Animated Series war eher am Art Deco-Stil der dreißiger und vierziger Jahre orientiert und weniger an Tim Burtons Film-Vorgaben. Daher nannten die Macher ihren neuen Stil “Dark Deco“. Dieser eigene Ansatz machte den Warner Brothers ein wenig Angst. Sicherheitshalber ließen sie daher die Entwürfe für die Trickserie von Burton noch einmal durchsehen. Doch da dieser auch schon an Zeichentrickfilmen gearbeitet hatte, brachte er durchaus Verständnis dafür auf, dass ein Trickfilm-Batmobile über weniger Details verfügte als ein durchgestyltes Modell für einen Multi-Millionen-Dollar-Film, schon um den Trickfilm-Zeichnern die Arbeit zu erleichtern. Außerdem ist ein kreativer Mensch wie Burton natürlich auch tolerant genug um anderen Künstlern ihre eigene Vision zuzugestehen.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Trotzdem verdankt die Trickfilm-Serie den beiden Burton-Filmen eine ganze Menge, so z. B. das Design des Pinguins oder von Catwoman und auch diverse Häppchen aus Danny Elfmans Soundtrack wurden immer mal wieder gerne eingespielt. Trotzdem ging die Serie ihren ganz eigenen Weg und war in einem stilvollen Gotham angesiedelt, in dem es noch keine Farbfernsehgeräte und kaum Computer gibt.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Bei jeder 22-minütigen Batman Animated-Episode handelt es sich um ein kleines Trickfilm-Juwel, das sehr liebevoll gestaltet wurde. Angefangen beim immer wieder gern gesehenen markanten Vorspann und der danach folgenden stimmungsvollen Titel-Illustration. Danach fand jedoch jede Episode ihren individuellen Rhythmus und auch immer mal wieder einen ganz eigenen Zugang zur Batman-Legende. Das ging auch schon einmal so weit, dass einige Kinder in der gleichnamigen Episode I´ve got Batman in my Basement behaupten konnten und dann dem „Dunklen Ritter“ gegen den Pinguin helfen mussten. Sinnigerweise hieß diese Folge bei uns Batman und die Detektive.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Meisterliche Folgen wie P.O.V. (eine an den japanischen Film Rashomon erinnernde Story, in der die Cops Bullock und Montoya, sowie ein weiterer Kollege komplett verschiedene Versionen des selben Erlebnisses erzählen) oder Perchance to Dream (Bruce Wayne erwacht in einer Welt in der seine Eltern noch leben und er mit Selina Kyle alias Catwoman verlobt ist, natürlich steckt ein Superschurke, in diesem Fall der Mad Hatter dahinter) entschädigen für die ganz wenigen konventionellen Episoden mehr als reichlich.

Harley Quinn
© DC / Warner Bros. Entertainment

Mit der Joker-Freundin Harley Quinn gelang dem Autor Paul Dini innerhalb der Serie auch eine unübersehbare Erweiterung des Batman-Universums. Diese erstmals im TV-Trickfilm aufgetretene Figur wurde zunächst von Dini und Bruce Timm in der preisgekrönten Erzählung Mad Love in die Comicwelt eingeführt und hier zugleich die durchaus auch tragische Geschichte der jungen Psychologin Harleen Frances Quinzel erzählt, die sich rettungslos in den Joker verliebt. Mittlerweile gibt es auch “realistischer“ gestaltete Comic Versionen der Figuren,  wie z. B. in der viel beachteten Batman-Miniserie Hush von Jim Lee und Jeph Loeb.

Harley Quinn
© DC / Warner Bros. Entertainment

Ein großes Problem, das Batman: The Animated Series garantiert nicht nur Nachteile bescherte, waren die Broadcasting Standarts & Practice genannten freiwilligen Selbstzensur-Regeln des US-Fernsehens. Durch diese Selbstzensur-Richtlinien sollten Werbekunden und Moralverbände in vorauseilendem Gehorsam vorab in Sicherheit gewogen werden.

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DAS ALLES IST VERBOTEN! – © DC / Warner Bros. Entertainment

Nun war es allerdings nicht so, dass überhaupt keine Brutalitäten erlaubt waren, sondern diese hatten in etwas seltsam geregelten Bahnen zu verlaufen. So war es in einer hauptsächlich für Kinder produzierten Vormittagsserie zwar nicht erlaubt Pistolen einzusetzen. Maschinengewehre hingegen, zu denen Kiddies anscheinend nicht so leicht Zugriff haben, durften jedoch problemlos eingesetzt werden. Getötet werden durfte allerdings auch mit diesen Maschinengewehren nicht. Wenn etwa ein Gangster von einem Hausdach stürzt, hat er in einem Tümpel zu landen oder es muss ganz deutlich gezeigt werden, dass er noch atmet.

Batman Animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Gerade der „Story Editor“ Paul Dini musste oft die seltsamsten Kompromisse eingehen, etwa wenn es nicht erlaubt war, dass eine Frau einer anderen ins Gesicht schlägt. Stattdessen „durfte“ sie aber durchaus ihre Kontrahentin treten und an den Haaren ziehen. Manchmal jedoch, genau wie in den elegantesten Lubitsch-Komödien, trieben die Zensoren die Kreativen zu Höchstleistungen an, die sonst gar nicht angestrebt worden wären.

Batman animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Ein solcher Moment ist zum Beispiel der Tod von Robins Eltern im Zweiteiler Robins Reckoning.  Anstatt exakt zu zeigen, wie die Trapez-Artisten The Flying Graysons, also Robins Eltern über der Zirkus-Manege abstürzen, zeigt uns der Film nur ein zurückschwingendes durchgeschnittenes Seil. Anschließend ist dann lediglich ein entsetzt guckender Bruce Wayne zu sehen. Die Reaktionen des übrigen Publikums mussten im Schatten bleiben, um die Kinderchen nicht allzu betroffen zu machen.

Batman Animated
KEViN CONROY – © DC / Warner Bros. Entertainment

Neben dem hohen tricktechnischen Niveau wurde auch bei der Besetzung der Sprecher nicht gespart und meist bekannte und erfahrene Schauspieler verpflichtet. Besonders viel Lob erhielt, neben Kevin Conroys Batman-Stimme, der ansonsten mit seiner Rollenauswahl eher glücklose Luke Skywalker Mark Hamill für seine ausgelassenen akustischen Darbietungen als Joker.

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MARK HAMILL – © DC / Warner Bros. Entertainment

Adrienne Barbeau, die Ex-Gemahlin von John Carpenter und das Objekt der Begierde in Wes Cravens Swamp Thing, sprach Catwoman. Roddy McDowall aus Uhrwerk Orange lieh dem Mad Hatter seine Stimme. Shakespeare- und  Genre Veteran David Warner (Das Omen, Scream II) gab den Ra´s Al Ghul, Ron Perlman (Hellboy) war Clayface, Richard Moll sprach Two-Face, Paul Williams den Pinguin und John Glover (Smallville) den Riddler. Auch die restliche Besetzung reichte zwar nicht ganz an das Protz-Casting der Batman-Spielfilme heran, aber Namen wie Kate Mulgrew (aus Star Trek – Voyager als Red Claw), Heather Locklear, Ed Begley Jr., Diana Muldaur, Thomas Wilson (Biff aus Zurück in die Zukunft), Treat Williams (Hair, The Phantom) , Marilu Henner, Helen Slater (Supergirl), Michael York, Paul Winfield, Tim Matheson (Das turbogeile Gummiboot) oder George Dzundza hat jeder am Film oder Fernsehen Interessierte garantiert schon einmal gehört.

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ADAM WEST – © DC / Warner Bros. Entertainment

Übrigens gab es innerhalb der Trickfilm-Reihe, die es auf 94 Episoden brachte, auch ein kleines Comeback für den TV-Batman Adam West. Er sprach in der Folge Beware the Gray Ghost einen Serial-Helden dessen Gray Ghost-Filmreihe gerade in jenem Kino lief, aus dem der junge Bruce Wayne mit seinen Eltern kam, kurz bevor diese ermordet wurden. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde diese Figur (und nicht wie ansonsten Zorro) zum Vorbild für Batman. Somit bekam West doch noch ein kleines Comeback, was sicher ein kleines Trostpflaster war, für den Darsteller, der sich seinerzeit ernsthafte Hoffnungen auf die Titelrolle in Burtons Batman machte.

Batman Animated
© MAD / DC / Warner Bros. Entertainment

Die Serie startete im Herbst 1992 mit einer Episode zum Appetit anregen während der Prime Time und lief dann immer am Sonntagnachmittag, um auch ein etwas älteres Publikum zu erreichen. Ein sicheres Indiz für den Erfolg waren weniger die Emmy-Prämierungen für die beste TV-Zeichentrickserie und die besten Zeichentrick-Drehbücher, sondern sehr viel stärker die Tatsache, dass bereits 1993 im Satiremagazin MAD unter dem Titel Batsman: The Anemic Series eine Parodie erschien. Ein weiterer Grund für den Erfolg der Serie könnte auch noch sein, daß hier, ganz im Gegensatz zu den auf schier endlose Crossovers setzenden Comichefte, abgeschlossene und pointierte Geschichten erzählt werden.

Batman animated
© DC / Warner Bros. Entertainment

Als erste größere Auskopplung zur erfolgreichen Zeichentrickserie produzierten Burnett, Radomski und Timm 1993 Batman: Mask of the Phantasm (Batman und das Phantom). Ursprünglich war dieser 80-minütige Film für den Direct to Video-Markt vorgesehen. Doch Warner Brothers waren von der Qualität der Vorarbeiten so angetan, dass sie beschlossen das Werk zuerst auch in die Kinos zu bringen.

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The Mask of the Phantasm beschäftigt sich ungewöhnlich ausgiebig mit Bruce Wayne. Eingebettet in eine wirklich ergreifende Liebesgeschichte wird erzählt, wie Bruce Wayne zunächst einmal recht erfolglos auf Verbrecherjagd geht, weil er sich nur ziemlich unspektakulär maskiert. Erst das furchteinflößende Batman-Outfit schafft Abhilfe.

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Positiv ist nicht nur. dass dieser Film es den Schöpfern der Serie erlaubt auch einmal eine etwas epischere Geschichte zu erzählen, sondern dass es auch durchaus einmal ein wenig härter zugehen darf als unter den starren Vorzensur-Richtlinien des US-Fernsehens. So kommen in The Mask of the Phantasm einige üble Gangster tatsächlich zu Tode, natürlich nicht durch Batman, sondern eher durch das mysteriöse Phantom und den mal wieder herrlich durchgeknallten Joker. Auch das bittersüße Ende der Love-Story macht diesen schönen Film für ein etwas erwachseneres Publikum durchaus interessant.

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Im Zuge des Kinofilms Batman & Robin  entstand 1998 ein weiterer längerer Zeichentrickfilm, in dem es natürlich auch um Mr. Freeze geht. Batman & Mr. Freeze: SubZero schaffte es allerdings diesmal nur bis in die Videotheken, feierte als Kaufvideo mit über acht Millionen verkauften Exemplaren jedoch wahre Triumphe. Der Film beginnt in der Arktis und zeigt in gelungenen Einstellungen, wie Mr. Freeze gemeinsam mit zwei Eisbären zwischen den Eismassen herumschwimmt. Gleichzeitig nähert sich ein Forschungs-U-Boot, das nun ausgerechnet in Mr. Freezes Höhle auftauchen muss.

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Dabei wird der Behälter zerstört, in dem Mr. Freeze seine verstorbene konservierte Frau aufbewahrt, in der Hoffnung ein Gegenmittel zu finden. Freeze friert nun aus Rache die komplette Besatzung einfach ein und begibt sich mit seinen beiden Eisbären direkt nach Gotham City. Dort lässt er seine Frau von einem bankrotten Arzt untersuchen, der herausfindet, dass zu ihrer Rettung dringend ein Organspender benötigt wird. Hierfür kommen nur sehr wenige Personen in Frage. Freeze entscheidet sich ausgerechnet für Barbara Gordon alias Batgirl.

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Im Gegensatz zum sehr viel atmosphärischeren und düster-ergreifenden Zeichentrickfilm Batman: The Mask of the Phantasm konzentriert sich SubZero nicht allzu sehr auf Batman oder Bruce Wayne. Robin und Batgirl sind gleichberechtigte Handlungsträger. Da der Film ohnehin nur 67 Minuten lang ist, bleibt dadurch für eine Vertiefung der Charaktere nur sehr wenig Zeit. Auch Mr. Freeze ist diesmal eher ein Störenfried, genau wie Schwarzeneggers Filmversion in Batman und Robin, und sehr viel weniger als sonst ein tragisch-gebrochener Charakter. Die Handlung setzt sehr viel stärker auf Action. Das ist zwar etwas bedauerlich, aber immerhin sind die teilweise am Computer erzeugten Verfolgungsjagden recht gelungen animiert.

Batman Animated
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Übrigens war SubZero auch zugleich der letzte Auftritt des „alten“ TV-Batmans. Ende 1997 startete in den USA unter dem Titel The New Batman Adventures die letzte Staffel mit einer neu designten Hauptfigur. Unter den 14 Episoden befinden sich absolute Highlights, wie eine Cartoon-Adaption des Comics Mad Love und die Episode Old Wounds, die zeigt wie Dick Grayson zu Nightwing wird. Sehr interessant ist auch Legends of the Dark Knight, denn hier wurden Teile im Look der Fünfziger Jahre-Comics und Teile im Stile von Frank Millers The Dark Knight Returns animiert.

Batman Animated
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Nach dem Erfolg der neuen ebenfalls von Timm produzierten Superman-Trickfilm-Reihe, wurde Batman mit neuem Outfit (noch düsterer, fast ohne Gelbtöne) und neuem Robin (einem Teenager namens Tim Drake) ausgestattet. Batgirl wurde stärker eingespannt, alles wurde den Schumacher-Filmen angepasst und daher poppig-bunter. Den Auftakt bildete der Dreiteiler World´s Finest, der innerhalb der zweiten Staffel der Superman -Trickfilmreihe gezeigt wurde. Hierin reist Bruce Wayne nach Metropolis, verknallt sich in Lois Lane und kommt nicht gerade super mit dem Stählernen klar, obwohl sie beide gemeinsam gegen Lex Luthor und dem Joker antreten müssen.

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Auch ansonsten ist die Superman-Zeichentrickreihe für Batman-Fans durchaus interessant. So gibt es eine Episode in der Superman den vermissten Batman ersetzten muss und es ihm gar nicht so leicht fällt den knallharten nächtlichen Ritter zu geben. Sehr empfehenswert ist auch die Trickfilm-Serie Justice League.

BATMAN BEYOND
BATMAN BEYOND – © DC / Warner Bros. Entertainment

Neben der neugestylten Trickserie gab es aber auch noch eine zweite Trickserie namens Batman Beyond (Batman of the Future). Hier ist ein gewisser 17-jähriger Terry McGavin der Batman des nächsten Jahrtausends. Nachdem sein Vater ermordet wurde, findet er im mittlerweile steinalten Bruce Wayne einen Mentor und sorgt nun im futuristischen Gotham für Ordnung. Mit dieser jugendlichen Figur wurde versucht ein wenig im Spider-Man-Terrain zu wildern. Doch das ist eine andere Geschichte.

Batman Animated
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Der animierte Batman im Bruce Timm-Style hatte seinen vorerst letzten Auftritt (wenn von den JLA-Serien abgesehen wird) 2003 in dem ganz gelungenen direkt für den DVD-Markt angefertigten Zeichentrickfilm Mystery of the Batwoman, der bei uns unter dem Titel Batman – Rätsel um Batwoman erschienen ist.

Interessant sind auch die von Bruce Timm direkt für den DVD-Markt produzierten Filme der Reihe DC Universe Animated Original Movies  wie Superman Doomsday, Justice League: The New Frontier oder Batman: Gotham Knight. Hier feierte Timms Animated-Style 2017 im Film Batman und Harley Quinn sein Comeback.

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Star Trek/Planet der Affen

Manchmal werden Dinge wahr, von denen man nie gewagt hätte zu träumen. Fast 50 Jahre nachdem der Klassiker “Planet der Affen“ ins Kino kam, trifft der von Charlton Heston verkörperte Astronaut George Taylor nicht nur auf erstaunlich weit entwickelte Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas, sondern auch auf die Crew des seinerzeit ebenfalls durchs All (bzw. TV) reisende Crew der U. S. S. Enterprise.

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Dass es sich dabei nicht um ein aufwändiges Film-Projekt sondern “nur“ um eine aus fünf Heften bestehenden Comic-Miniserie handelt, trübt die Freude kein bisschen. Die als Autoren fungierenden Brüder Scott und David Tripton kennen sich in beiden Welten bestens aus und wahrscheinlich hätte selbst Mr. Spock deren Story für halbwegs logisch und faszinierend befunden . Als das Crossover auslösende Element setzten die Triptons auch noch die nicht völlig zugeschminkten Ur-Klingonen der klassischen Star Trek TV-Serie ein.

Star Trek/Planet der Affen
Variant-Cover von Juan Ortiz

Ein kleines Highlight des Comics ist ein Faustkampf zwischen Taylor und Kirk. Zum Glück hatte der US-Verlag IDW, bei dem zur Zeit die Comicversionen zu Star Trek und Planet of Apes erscheinen, auch die auch die “Likeness Rights” am Aussehen der Darsteller erworben. Daher – und natürlich auch weil der Zeichner Rachael Scott dazu in der Lage ist – kann hier „wirklich“ erlebt werden, wie Charlton Heston und William Shatner aufeinander losgehen.

Star Trek/Planet der Affen
Dieses IDW-Variant-Cover fehlt in der Cross Cult Ausgabe

Ein weiteres Plus dieses bei Cross Cult erschienenen Sammelbands ist, dass auch fast alle der teilweise von prominenten Zeichnern wie George Pérez und J. K. Woodward gestalteten Variant-Titelbilder enthalten sind, auf denen sehr phantasievoll key moments der beiden Science Fiction Mythen verschmelzen.

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RODDENBERRYS IDEE – Die Star Trek – Originalserie im Wandel der Zeit

Spät kommt es, aber es kommt, möchte man fast sagen. Vor langer, langer Zeit gab es sehr viele Bücher zum Thema Star Trek. Viele davon waren reich und bunt bebildert, manche hatten sogar fundierte Texte vorzuweisen. Doch nur wenige Sekundärwerke bemühten sich auch noch darum die Fan-Perspektive zu verlassen und halbwegs kritisch mit dem von Gene Roddenberry umzugehen, ein Buch in dieser Qualität hat es im deutschen Sprachraum allerdings noch nicht gegeben.

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Ein erster Blick lässt vermuten, dass Jan Schlieckers großformatiges 480-seitiges, kaum bebildertes aber dafür recht klein und zweispaltig gedrucktes Buch sich mit dem kompletten Star Trek Universum beschäftigt. Doch der Untertitel zu “Roddenberrys Idee“ lautet “Die Star Trek – Originalserie im Wandel der Zeit“. Daher befasst sich Schliecker recht kompakt mit der schon häufig erzählten Entstehungsgeschichte von “Raumschiff Enterprise“, sehr ausführlich und auch kritisch widmet er sich dann den 79 Episoden der ersten Star Trek Serie, die zwischen 1966 und 1969 entstanden sind. Dabei geht er sowohl auf die Inhalte und die Produktionsgeschichte ein. Interessant sind auch die Infos, die er zur deutschen Synchronisation zusammengetragen hat.

RODDENBERRYS IDEE - Die Star Trek – Originalserie im Wandel der Zeit
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Auf den letzten 100 Seiten des Buches beschäftigt sich Jan Schlieckers dann mit den Star Trek Kinofilmen, wobei er sich ausschließlich für jene Filme interessiert, die auf der klassischen Serie und nicht auf dem Nachfolger The Next Generation basieren. Wenig Gnade finden hier – und das ist mein einziger Kritikpunkt an dem Buch – die beiden letzten Filme von J. J. Abrahms denen Schliecker genau wie viele eingefleischte Trekker auf eine fast schon etwas intolerante Art wenig bis gar nichts abgewinnen kann. Dennoch dokumentiert er sehr ausführlich und faktenreich auch die Entstehungsgeschichte dieser beiden Filme, die recht frisch (aber auch recht frei) die klassische Serie neu interpretierten. Selbst wer schon zahlreiche Bücher zum Thema Star Trek verschlungen haben dürfte und sich sämtliches DVD-Bonusmaterial zu Gemüte geführt hat, wird an diesem Buch seine helle Freude haben.

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