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Star Wars – Die kompletten Comicstrips

Russ Manning war 1977 völlig begeistert als er Star Wars im Kino sah und schaute sich den Blockbuster gleich mehrmals an. Als ihm zwei Jahre später angeboten wurde, den Zeitungsstrip zum Blockbuster von George Lucas zu zeichnen, war er mehr als aufgeschlossen.

Star Wars – Die kompletten Comicstrips

Zuvor produzierte Manning Comics mit Tarzan und nach zwölf Jahren begann ihn die Arbeit an Edgar Rice Burroughs Dschungelheld zu langweilen. Der Boccola Verlag veröffentlichte übrigens in acht sehr schön aufgemachten Bänden alle Tarzan-Comics von Manning.

Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

Auch bei Star Wars zeichnete Manning wöchentlich sowohl die sechs meist aus drei Bildern bestehenden Tagesstrips als auch die sehr viel opulenteren farbigen Sonntagsseiten. Ab dem 12. März 1979 – der zweite Star-Wars-Film Das Imperium schlägt zurück sollte erst 14 Monate später in die Kinos kommen – präsentierte Manning wochentags eine völlig andere Fortsetzungsgeschichte als am Sonntag.

Star Wars – Die kompletten Comicstrips

Nach einem halben Jahr ging er dazu über, durchgehende Storys zu erzählen. Dabei hatte er sehr viel mehr Freiheiten als die heutigen Comic- oder Roman-Autoren, die alle Details mit Lucasfilm oder Disney abklären müssen.

Star Wars – Die kompletten Comicstrips

Den naiven und fantasievollen Geschichten ist jederzeit anzumerken, dass hier jemand am Steuer sitzt, der Star Wars nicht nur verstanden hat, sondern auch gerne ein Teil davon ist. Basierend auf der US-Ausgabe von IDW veröffentlicht Panini -großteils als deutsche Erstausgabe – in drei querformatigen Bänden die von bis 1979 bis 1984 erschienenen klassischen Zeitungsstrips in einer sorgfältig restaurierten Version.

Star Wars – Die kompletten Comicstrips

Band 1 enthält alle Star-Wars-Comics von Manning, sowie die ersten im Alleingang gezeichneten Strips und Sonntagsseiten von dessen deutlich weniger talentierten Nachfolger Alfredo Alcala.

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Katzenjammer Kauderwelsch

Rudolph Dirks dürfte Comic-Freunden als Schöpfer von The Katzenjammer Kids ein Begriff sein. Seine von Wilhelm Buschs Max und Moritz inspirierte Serie, die er nach einem Rechtsstreit unter dem Titel The Captain and the Kids weiterzeichnete, erschien von 1897 bis 2006 und ist somit der Comic-Strip mit der längsten Laufzeit.

Katzenjammer Kauderwelsch

Weniger bekannt ist Dirks drei Jahre jüngerer Bruder Gustav alias Gus, der ein nicht minder erfolgreicher Comic-Zeichner war. Gus erzählte in seiner Serie Latest News from Bugville liebenswerte Geschichten mit vermenschlichten Insekten.

Katzenjammer Kauderwelsch

Da Gus nach einer Affäre mit Rudolphs Frau Millie 1902 im Alter von 21 Jahren Selbstmord beging, sind seine beeindruckenden Leistungen als Comic-Pionier in Vergessenheit geraten.

Katzenjammer Kauderwelsch
Rudolph und Gus Dirks, gezeichnet von Tim Eckhorst

Um die zu ändern, hat die Regisseurin Martina Fluck 2019 gemeinsam mit dem Comiczeichner Tim Eckhorst (Pure Fruit) den Dokumentarfilm Katzenjammer Kauderwelsch gedreht. Eckhorst, der sich in Büchern und Zeichnungen immer wieder mit den Dirks‘ beschäftigt hat, stammt aus der selben Gegend in Schleswig-Holstein wie die im vorletzten Jahrhundert in Heide geborenen Brüder.

Katzenjammer Kauderwelsch

Martina Fluck zeigt in Katzenjammer Kauderwelsch, wie sich Tim Eckhorst auf Spurensuche in die USA begibt. Einer der Höhepunkte ist ein Besuch beim Comic-Veteran Hy Eisman (Popeye), der ab 1986 der letzte Zeichner der Katzenjammer Kids war und auch einiges über die Geschichte der Serie zu erzählen hat.  Weitere interessante Fakten über die Familie Dirks ergaben sich durch Eckhorsts Besuch bei sehr auskunftsfreudigen Nachfahren in der Künstlerkolonie Ogunquit.

Katzenjammer Kauderwelsch

Katzenjammer Kauderwelsch ist auf DVD im Ch. A. Bachmann Verlag erschienen. Mitgeliefert wird ein 64-seitiges sehr schön zusammengestelltes Hardcover-Begleitbuch, das von Tim Eckhorst illustriert wurde und eine optimale Ergänzung  zum Film ist.

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Hägar – Bibliothek der Comic-Klassiker

Es ist sehr erfreulich, dass sich der Carlsen Verlag auch der Klassiker annimmt und diese in einer schönen Reihe im Großformat (20 x 30 cm) veröffentlicht, die einmal eine Bibliothek ergeben soll. Den Reigen eröffnet ein Sammelband mit den bei uns schon lange vergriffenen ersten Hägar-Strips von Dik Browne. Das voluminöse Buch steckt in einem Schuber und auch ein Leseband ist vorhanden. Enthalten ist auf 270 Seiten das Frühwerk mit allen Strips, die zwischen dem 2. Februar 1973 und dem 3. Januar 1976 ihre Premiere erlebten.

Hägar – Bibliothek der Comic-Klassiker

Als einzige Beigabe gibt es einen kurzen aber gut informierenden Text von Lutz Göllner, denn die zeitlosen Strips sprechen ohnehin für sich. Göllner erzählt vom tollpatschigen Familien-Menschen Dik Browne, der bevor er die von Mort Walker (Beetle Bailey) geschaffene Serie Hi and Lois übernahm als Werbegraphiker das blaue Chiquita-Logo entwarf.

Hägar – Bibliothek der Comic-Klassiker

Schon gleich der sechste Hägar-Strip ist ein unvergesslicher Klassiker und zeigt die Genialität von Dik Brownes Konzept. Am 10. Februar 1973 steht Hägar in tapferer Pose mit Schwert und Schild vor seiner Frau Helga und ruft martialisch aus: “Der Wind weht gen England, der Mond schreit nach Blut. Ruhm und Ehre warten, ich sag nur… mach´s gut!“ Helga erwidert: “Nimm bitte den Müll mit raus.“

Hägar – Gesammelte Chroniken

Genau diese Mischung aus Historien-Klischees und zeitloser Alltäglichkeit, die auch schon die Trickfilme mit der Familie Feuerstein zu einem so großen Erfolg werden ließ, machte Hägar nahezu augenblicklich zu einem gewaltigen Erfolg. Noch heute erscheint die Serie, die jetzt von Dik Browns Sohn Chance gestaltet wird, täglich weltweit in knapp 2.000 Zeitungen.

Hägar – Bibliothek der Comic-Klassiker

Der Bibliotheksband enthält zudem auch noch einige ausgewählte Sonntagsseiten aus Jahren 1973 bis 1978, die genau wie die Strips in Schwarzweiß zum Abdruck kommen. In dieser Form macht es großen Spaß auf Beutefahrt mit dem tapferen Wikinger zu gehen, der nichts so sehr fürchtet wie ein ganzes Wochenende im Kreise seiner Familie.

Popeye - Bibliothek der Comic-Klassiker

Die Comic-Bibliothek soll rasch wachen. Nach einem Band zu Hal Foster Prinz Eisenherz  folgen E. C. Segars Popeye, Claire Bretéchers Die Frustrierten und Quinos Mafalda.

Hägar Gesamtausgabe 4 - Sonntagsstrips 1973 - 1979

Mittlerweile hat der All Verlag seine Gesammelten Chroniken von Hägar gestartet, in denen in der jahrgangsweise historisch korrekten Reihenfolge Sonntags- und Tagestrips zum Abdruck kommen.

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Andreas Michalke: Bigbeatland

Sandra Al Djaro ist eine aufstrebende Medienfrau und moderiert eine TV-Sendung über “elektronische Musik und Kosmetik“. Daher gestaltet sich ihre Beziehung zum linksdogmatischen Subkommandante Markus nicht gerade einfach. Trotzdem zieht Sandra in dessen WG, disqualifiziert sich jedoch als “Ausbeuterin“ nachdem sie eine Putzfrau angeheuert hat. Aus Frust darüber reist die Deutsch-Irakerin nach Bagdad um zwei Musiker zu befreien, die dort in einem Big Brother-Container gefangen gehalten werden…

Andreas Michalke: Bigbeatland

Dies ist nur eine der zahllosen Storylines, die Andreas Michalke allwöchentlich hart am Rande der Tagespolitik in seinen Bigbeatland-Strips weitergesponnen hat. Die Serie erschien ab 2002 in der linken Wochenzeitschrift Jungle World und es liegt auch ein sehr schön gestalteter Sammelband im Querformat vor. Der Verlag Reprodukt bezeichnet die Serie nicht zu Unrecht als “linke Lindenstraße“ (obwohl die TV-Serie ganz gewiss nicht als “rechts“ zu bezeichnen ist), denn auch bei Bigbeatland mischen sich Privates und Politisches. Michalke beschreibt halbwegs funktionierende Wohngemeinschaften und gar nicht mehr funktionierende Familien.

Andreas Michalke: Bigbeatland

Sehr ansprechend ist auch der Zeichenstil. Die Figuren sind meist als durchaus knuffige Funny Animals gestaltet, die Farbgebung wechselt zwischen grell und rötlich. Gelegentlich arbeitet Michalke auch Fotoelemente ein und experimentiert auch sonst mit der Form des Strips, etwa wenn er im unteren Bereich noch eine zusätzliche Geschichte namens Little Bigbeatland einarbeitet. Die Strips lassen sich sehr gut in einem Rutsch lesen, was sicher auch daran liegt, dass Michalke stärker an seinen Figuren als an knalligen Schlusspointen interessiert ist. Es ist zu hoffen, dass weitere Zeitungen ähnliche Experimente wie Bigbeatland wagen und nicht einfach nur Lizenzen von etablierten Comic-Serien einkaufen.

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Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

In optimaler Form veröffentlicht Bocola in großformatigen Bänden die klassischen Tarzan-Comic-Sonntagseiten. In einer auch heute noch unglaublichen, sich ständig steigernden, Opulenz haben ab 1929 Hal Foster (noch vor seinem großen Erfolg Prinz Eisenherz) und dann von 1937 bis 1940 Burne Hogarth die Abenteuer von Edgar Rice Burroughs‘ König des Dschungels zu Papier gebracht.

Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

Wenn sich der Verlag gleichzeitig auch noch der Zeitungsstrips von Russ Manning annimmt, dann können diese von 1967 bis 1979 im Tagestakt veröffentlichen schwarzweißen Story-Häppchen doch bei den großartig konzipierten, detaillierten und kolorierten Comic-Kunstwerken von Foster und Hogarth überhaupt nicht mithalten. Das mag sein, doch während die auf Sprechblasen verzichtenden Seiten von Hogarth und Foster den Betrachter zum Verweilen und Bewundern einladen, fordert Russ Manning ihn zum Weiterlesen auf.

Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

Das sich auf das Wesentliche beschränkende Artwork transportiert Geschichten, die zu einer ähnlich rasanten Lektüre zwingen, wie so mancher gute Manga. Manning ist näher an den Romanen von Edgar Rice Burroughs als fast alle anderen Comics und Filme. Tarzan ist hier kein edler aber tumber Wilder, wie Johnny Weissmüller im Kino, und auch kein anatomisches Wunderwerk wie bei Hogarth.

Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

Wie in den Büchern von Burroughs, ist Tarzan sowohl wild als auch zivilisiert, ein fast perfekter Mensch, der sich im Dschungel ebenso gut wie als Adliger (John Clayton III., Lord Greystoke) im britischen Oberhaus behaupten kann. Russ Mannings schwarzweiße Strips haben dank ihrer simplen Perfektion etwas Zeitloses.

Tarzan: Die kompletten Russ Manning Strips

Dies trifft nur bedingt auf seine aus drei Panel-Reihen bestehenden Sonntagsseiten zu, die weniger vorwärtsstrebend erzählt sind und durch die Kolorierung nicht wirklich gewinnen. Doch es ist schön, dass Bocola auch diese zeitgleich entstandenen Comics, die eigene Geschichten erzählen, mit in seine schöne im Breitwandformat veröffentlichte achtbändige Edition gepackt hat!

RUSS MANNING

Russ Manning war 1977 völlig begeistert als er Star Wars im Kino sah und schaute sich den Blockbuster gleich mehrmals an. Als ihm zwei Jahre später angeboten wurde, den Zeitungsstrip zum Blockbuster von George Lucas zu zeichnen, war er mehr als aufgeschlossen.

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