Wimbledon: Spiel, Satz und Liebe

Der Tennisspieler Peter Colt (Paul Bettany) war vor etlichen Jahren einmal in der Weltrangliste auf Platz 119 und ist dann noch weiter zurückgefallen, doch er will noch ein letztes Mal am Turnier in Wimbledon teilnehmen. Er lernt dort den aufstrebenden US-Jungstar Lizzie Bradbury (Kirsten Dunst) kennen und lieben. Dies spornt Peter zu absoluten Höchstleistungen. Er landet im großen Finale, während Lizzies Leistungen nachlassen und sie dadurch Probleme mit ihrem alles kontrollierenden Vater (Sam Neill) bekommt.

Wimbledon: Spiel, Satz und Liebe

Working Title Films hat es wirklich raus, wenn sich nicht gerade an Science Fiction wie in Thunderbirds versucht wird. Im Bereich der romantischen Komödie ist die britische Produktionsfirma unerreicht. Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill, Bridget Jones und Tatsächlich … Liebe erzählen – fernab vom Hollywood-Kitsch – originelle aber nicht unrealistische Liebesgeschichten.

Wimbledon: Spiel, Satz und Liebe

Wimbledon steht voll in dieser Tradition und wird auch jene Zuschauer begeistern, die mit Tennis überhaupt nichts anfangen können. Das Spiel selbst ist (ähnlich wie Fußball in Das Wunder von Bern) nur im großen Finale wirklich spektakulärer Mittelpunkt. Ansonsten lässt sich der Film voll auf die stürmische Beziehung seiner höchst unterschiedlichen Hauptfiguren ein, hat dabei aber noch genügend Raum für schrullige Typen, genaue Milieuschilderungen und satirische Momente.

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