YPS

Die (vierteljährliche) Rückkehr des Gimmick-Magazins YPS mit seinen Urzeitkrebsen, viereckigen Eiern und Zeppelinen an die Kioske hat anscheinend recht gut funktioniert. Mancher Comicfan mag jedoch bedauern, dass jetzt eine Art Mischung aus “P. M. – Peter Moosleitners“ interessantes Magazin und Playboy – nur ohne Besserwisserei und Erotik – an den Start gebracht wurde. Die Comics hingegen werden jetzt ins letzte Drittel des Heftes verbannt.

YPS
Der YPS-Gimmick 1275 ist eine wirklich ziemlich coole kleine, aber sehr helle Taschenlampe.

Wie vielfältig und abwechslungsreich das teilweise exklusiv für das Heft gezeichnete Comicprogramm in den Hochzeiten von YPS einst war, belegen einige Spezial-Bände. Die erste Ausgabe hat Dominik Scherer von der YPS-Fanpage zusammengestellt. Vorgestellt werden auf 68 Seiten in teilweise sehr kleinen Häppchen aber unverändert, so wie einst in YPS veröffentlicht Funny-Serien wie “Yps & Co.“, “Pif & Herkules“, “Bens Bande“ oder  “Yinni & Yan“.

YPS Orginalcomics

Doch auch  “Percy Pickwick“, “Piffi“, “Gespenster GmbH“, “Isegrims Abenteuer“, aber auch der realistisch gezeichnete Science-Fiction-Comic “Captain York“ ist mit von der Partie. Nicht unerwähnt bleiben sollte noch, dass seinerzeit auch “Asterix“, “Lucky Luke“, “Garfield“, “Isnogud“, das Marsupilami und “Umpah Pah“ in YPS gastierten.

YPS Orginalcomics

Dieser YPS-Spezial-Band-Reihe mit seiner abwechslungsreichen Zusammenstellung von Originalcomics schreit geradezu nach einer Fortführung, denn lediglich eine Seite meiner YPS-Lieblingsserie “Robin Ausdemwald“ ist einfach viel zu wenig!

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