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Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Kurze Zeit nach Black Widow startet der ein zweiter Beitrag zur Phase 4 des Marvel Cinematic Universe. So wie es aussieht, wird Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings eine exklusive Kinospielzeit von 45 Tagen eingeräumt, bevor Abonnenten von Disney+ sich den Film ab 12. November für eine Gebühr von 21,99 Euro ansehen können. Davon kann man halten, was man will, doch es ist großartig, dass es möglich ist, das Spektakel auf der großen Leinwand und in einigen Kinos sogar in 3D zu genießen.

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Der Titelheld dürfte auch Comiclesern mit guten Marvel-Kenntnissen kaum ein Begriff sein. In den 70er-Jahren hatte sich der Verlag die Rechte an Sax Rohmers Superverbrecher Dr. Fu Man Chu gesichert, den im Kino bereits Boris Karloff, Christopher Lee und Peter Sellers in seinem letzten Film gespielt hatten. Marvel dichtete in seiner Comic-Version dem asiatischen Meisterschurken einen Sohn an, der sich gegen ihn wendete.

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Auch als der Verlag nicht mehr über die Rechte an Fu Man Chu verfügte, wurden weiterhin Comics mit Shang-Chi veröffentlicht, der äußerlich auf Bruce Lee getrimmt wurde. Wohl auch um eine fast ausschließlich mit asiatischen Charakteren besetzte Geschichte im Marvel Cinematic Universe zu verankern, wurde im Film Fu Man Chu durch Xu-Wenwu alias Der Mandarin ersetzt. Eine äußerst amüsante Fake-Version dieses Schurken spielte bereits Ben Kingsley in Iron Man 2 und daher konnte der Darsteller in einem ausgedehnten Gastauftritt in Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings für einige amüsante Momente sorgen.

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Doch in erster Linie handelt der Film von einem Konflikt zwischen Vater und Sohn. Anfangs wird recht ausführlich die Geschichte vom nahezu unsterblichen Xu-Wenwu erzählt, dem es durch den Besitz von 10 magischen Ringen beinahe gelingt die Weltherrschaft zu erringen. Doch dann verliebt er sich und überdenkt sein Leben. Das Glück als Vater von zwei Kindern ist nur von kurzer Dauer und die Ermordung seiner Ehefrau bringt Xu-Wenwu zurück ins Welteroberungs-Geschäft…

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Für diese nicht gerade klischee-freie Rolle konnte Asiens Superstar Tony Leung Chiu Wai (Infernal Affairs, Hero) verpflichtet werden. Dieser überzeugt sowohl als liebender Vater als auch in der Rolle des brutalen Rächers. Doch auch für die Titelrolle wurde mit dem Newcomer Simu Liu die optimale Besetzung gefunden.

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Als Shang-Chi lehnte er es ab, einen Mordauftrag seines Vaters auszuführen und ließ sich stattdessen in San Francisco nieder, wo er ein sorgloses Leben als Einparker in einem Luxushotel führte. Er und seine Kollegin Kati (ziemlich großartig: Awkwafina) “borgten“ sich gelegentlich Sportwagen aus und donnerten über die hügeligen Straßen. Doch natürlich holt die Vergangenheit Shang-Chi ein und in einem gewaltigen Abenteuer steht auch Kati ihren Mann.

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Zum Glück bricht der Film nicht unter der Last seiner Vorgaben zusammen. Nachdem Disney Prügel bezogen hatte, weil in Doctor Strange die Britin Tilda Swinton den weisen tibetanischen “Ancient One“ spielte, wurde jetzt versucht alles richtig zu machen. Doch während zuvor bei Black Panther die Zurschaustellung guter Absichten ein wenig zu plakativ geriet, profitiert Shang-Chi vom Einsatz asiatischer Kreativkräfte. Mit Awkwafina, Meng’er Zhang als Shang-Chis Schwester Xu Xialing und der durch Tiger & Dragon  zur Ikone des asiatischen Kinos gewordenen Michelle Yeoh bereichern drei ebenso starke wie interessante weibliche Charaktere den Film. Entstanden ist ein amüsantes Epos mit neuen sympathischen jugendlichen Helden.

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Batman: Soul of the Dragon

Bruce Wayne trägt im 40. Beitrag zur Reihe der DC Universe Animated Original Movies zwar ganz schön fette Koteletten, doch nur selten sein Batman-Kostüm. Der eigentliche Held ist Richard Dragon, der als Geheimagent seine beträchtlichen Martial Arts Fähigkeiten einsetzt. Dragon erlernte die Kampfkünste einst gemeinsam mit Bruce beim Meister O-Sensei in der abgelegenen Stadt Nanda Parbat.

Batman: Soul of the Dragon

Dort gab es ein geheimnisvolles Tor, das zur von Dämonen bevölkerten Welt des Schlangengotts Nāga führt, die nur durch Willenskraft und das magische Schwert Soul Breaker im Zaum gehalten werden kann. Etliche Jahre nach ihrer gemeinsamen Zeit in Nanda Parbat taucht Richard Dragon bei Bruce Wayne in Gotham City auf, denn eine geheimnisvolle Sekte, will Nāgas Dämonen auf die Menschheit loslassen. Das Duo sucht die alten Ausbildungsgefährten Shiva und Ben Turner auf, um gemeinsam die Katastrohe zu verhindern…

Batman: Soul of the Dragon

Dem Animationsfilm ist in jeder Sekunde anzumerken, dass die Macher – darunter das Batman-Animated-Mastermind Bruce Timm – große Fans der Filme von Bruce Lee, der damit zusammenhängenden Blaxploitation-Welle und der TV-Serie Kung Fu mit David Carradine, sowie den ersten Kinoauftritten von James Bond sind. Daher ist es praktisch, dass die DC-Comics in den 70er-Jahren mit den Serien über die Kung Fu Fighter Richard Dragon und Ben Turner die selben Quellen angezapft haben.

Batman: Soul of the Dragon

Fast jede der teilweise sehr skurrilen Figuren, die in Batman: Soul of the Dragon auftreten, hat ihre Wurzeln im DC-Universum. Für die richtige Martial-Arts-Atmosphäre sorgen zudem in der Originalfassung die Stimmen von kampferfahrenen Darstellern wie Mark Dacascos (Der Pakt der Wölfe, Crying Freeman), Michael Jai White (Spawn) und Kelly Hu (X-Men 2), sowie James Hong aus John Carpenters Big Trouble in Little China, der in seiner unbekümmerten Mischung aus Martial Arts und Fantasy großen Einfluss auf diesen Animationsfilm hatte.

Batman: Soul of the Dragon

Entstanden ist ein gut funktionierender animierter Actionfilm, der teilweise ganz schön brutal ausgefallen ist. Das liebevoll rekonstruierte Flair der 70er-Jahre, die sympathischen Hauptfiguren, der allgegenwärtige Humor, sowie die interessante Erzählkonstruktion mit vielen Rückblenden machen Batman: Soul of the Dragon zu einem Highlight unter den DC-Filmen.

Batman: Soul of the Dragon
Cover von Bill Sienciewicz

Die Blu-ray von Warner enthält neben dem 83-minütigen Hauptfilm noch die Dokumentationen “Batman: Raw Groove: Das Gefühl der 70er-Jahre“ (30:30 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln) sowie ein mit etwas peinlichen Auftritten des Produzenten Jim Krieg im 70er-Jahre-Outfit  garniertes Making Of (18:03 min), die thematisch passenden Episoden „Day of the Samurai“ und „Night of the Ninja“ aus “Batman: The Animated Series“, sowie eine Vorschau auf „Justice Society: World War II“, den nächsten Animationsfilm aus dem DC-Universum (8:07 min). Leider gibt es diesmal keinem Kurzfilm aus der Reihe DC Showcase.

Batman: Soul of the Dragon

In den USA bei Best Buy ist eine 4K-Edition erschienen und über den Warner-Online-Shop in Großbritannien gibt es eine Blu-ray-Special-Edition, beiden liegt eine Figur von Ben Turner alias Bronze Tiger bei.

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Bruce Lee: Die Todeskralle schlägt wieder zu

Lange vor Jackie Chan versuchte sich der sonst eher für bierernste Martial-Arts stehende Bruce Lee in seinem letzten vollendeten Film an einer Karate-Komödie. Der „Humor“ am Anfang des Filmes, als Bruce Lee auf dem Flughafen von Rom ankommt, erschließt sich weder in der deutschen noch in der englischen Fassung. Leute, die in derselben Sprache sprechen wie er selbst, werden vom guten Bruce einfach nicht verstanden. Auch die dann folgende Stadtrundfahrt durch die italienische Hauptstadt wirkt ein wenig lahm und aufgesetzt.

Bruce Lee: Die Todeskralle schlägt wieder zuDoch nachdem diese erste etwas zähe halbe Stunde überstanden ist und Bruce ein China-Restaurant vor bösen Gangstern retten soll, geht es doch noch ganz gut ab. Es folgen immer wieder Kämpfe, die nicht nur beeindruckend choreographiert wurden, sondern auch viele kleine Gags enthalten. Recht lustig ist hierbei das die Filmmusik. Wenn diese nicht gerade bei Ennio Morricone geklaut wurde, erinnert  sie oft an das Pink Panther-Thema. Seltsamerweise hat Blake Edwards später in seinen Inspector-Clouseau-Filmen mit Peter Sellers einige Szenen aus Die Todeskralle schlägt wieder zu persifliert.

Bruce Lee: Die Todeskralle schlägt wieder zu
Erwähnenswert ist noch das Finale im Kolosseum. Hier trifft Bruce Lee auf Chuck Norris (Walker Texas Ranger), dem er zunächst einige Büschel Brusthaare ausreißt. Beide liefern sich dann einen Fight, der schnell vergessen lässt, dass alles nur im Studio vor einer Fototapete stattfand. Die Todeskralle schlägt wieder zu ist vielleicht nicht der beste Film mit Bruce Lee. So ist z. B. das ebenfalls 1973 entstandene Werk Der Mann mit der Todeskralle sehr viel opulenter und auch aufwendiger inszeniert. Doch der unterhaltsamste Bruce Lee-Film ist zweifelsohne Die Todeskralle schlägt wieder zu.

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The Green Hornet

The Green Hornet ist ein 1936 für das US-Radio erfundener maskierter Rächer. Erzählt wird vom Zeitungsverleger Britt Reid, der nachts zusammen mit seinem asiatischen Assistenten Kato (Bruce Lee spielte diese undankbare Rolle in einer kurzlebigen TV-Serie in den 60er-Jahren) gegen das Böse kämpft.

The Green Hornet

Seth Rogen ist ein talentierter Comedian, desen Nerd-Charme maßgeblich zum Erfolg von Filmen wie Beim ersten Mal oder Zack and Miri Make a Porno beitrug. Michel Gondry hingegen ist ein eigenwilliger Filmemacher, der in seinen kleinen Meisterwerken Vergiss mein nicht!, Science of Sleep und Abgedreht vor allem durch seine visuelle Poetik bezauberte.

The Green Hornet

Wenn Michel Gondry 2011 mit Seth Rogen in der Hauptrolle The Green Hornet verfilmt, kann das gut gehen? Das hätte es schon (man denke an Michael Keaton als Batman unter der Regie von Tim Burton), ist es aber nicht. Seth Rogen ist in der Hauptrolle (und wohl noch zusätzlich gehandicapt durch laue Sprüche in der deutschen Synchronisation) unerträglich albern und wird mühelos (Rache für Bruce Lee!) vom charismatischen Sänger Jay Chou als Sidekick Kato an die Wand gespielt.

The Green Hornet

Die Rolle von Cameron Diaz scheint nur zu existieren, damit sich Rogen darüber amüsieren kann, dass sie nicht mehr ganz jung ist, während Christoph Waltz (Inglourious Basterds) nach einem starken ersten Auftritt auch nur noch für Albernheiten zuständig ist.

The Green Hornet

The Green Hornet ist ein Film in dem die (wenigen) guten Momente viel zu kurz und die (zahllosen) schlechten Szenen viel zu lang sind. Nur ganz selten ist zu spüren, dass Michel Gondry eigentlich jemand ist, der originelle visuelle Einfälle hat. So läuft Gondry gegen Ende bei einer (natürlich viel zu kurzen) phantasievoll in Szene gesetzten Rückblende zu alter Hochform auf und setzt bei einer Split Screen Szene das 3D-Verfahren recht originell ein.

The Green Hornet

Doch insgesamt wirkt The Green Hornet wie ein in den 70er Jahren entstandener lustlos in Szene gesetzter Pilotfilm zu einer TV-Serie, deren markante Titelmelodie erst im Nachspann zu hören ist und die kein Mensch sehen möchte.

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Once Upon a Time … in Hollywood

Vorab war wenig mehr zu erfahren, als dass sich der neunte Spielfilm von Quentin Tarantino mit dem brutalen Mord beschäftigten wird, den Mitgliedern der Sekte von Charles Manson 1969 an der Schauspielerin Sharon Tate begangen hatten. Es starben dabei auch  Tates ungeborenes Kind und vier weiteren Menschen, die sich zufällig in ihrem Haus am Cielo Drive in  Los Angeles aufhielten.

Once Upon a Time in Hollywood

Tarantinos Film versucht so detailreich wie möglich und mit viel Freude an Skurrilitäten, das damalige Hollywood zu rekonstruieren. Auch diesmal wird jener Zuschauer den meisten Spaß am neuen Tarantino haben, der so wenig wie möglich über die Handlung weiß. Der Titel des Films Once Upon a Time in Hollywood ist dabei sowohl eine Anspielung auf die Filme von Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod trägt in den USA den Titel Once Upon a Time in the West) als auch der dezente Hinweis darauf, dass uns hier vielleicht ein Märchen aufgetischt wird.

Once Upon a Time in Hollywood

Hauptfiguren sind keinesfalls die gewaltbereiten Hippies um Charles Manson. Sehr viel präsenter ist die recht aufregend von Margot Robbie (Suicide Squad, I, Tonya) verkörperte Sharon Tate, der in einer erinnerungswürdigen Szene zugesehen werden kann, wie sie im Kino einen ihrer Filme (Rollkommando mit Dean Martin) genießt und sich dabei auch an den Karate-Unterricht mit Bruce Lee erinnert.

Once Upon a Time in Hollywood

Doch im Zentrum der Geschichte stehen zwei fiktive Charaktere, die dem Filmfreak Tarantino die Möglichkeit geben, tief in die damaligen Produktionsmethoden von Film und Fernsehen einzutauchen.

Once Upon a Time in Hollywood

Recht großartig ist Leonardo DiCaprio als einstiger Western-Serienheld Rick Dalton, dessen Karriere sich auf dem Weg nach unten befindet. Als Ausweg empfieht ihm Al Pacino in einem großartigen Gastauftritt als Produzent in Europa Italo-Western zu drehen, womit wir bei Sergio Leone wären.

Once Upon a Time in Hollywood

So gut Leonardo DiCaprio auch ist – z. B. in einer Szene in der sein schon fast komplett dem Alkohol verfallene Rick Dalton entdeckt, dass doch ein begabter Schauspieler in ihm steckt – die besten Momente hat ohne Zweifel Brad Pitt. Dieser spielt Cliff Booth, den ehemaligen Stuntman von Dalton, der wegen seiner kompromisslosen Art in Hollywood keinen Job mehr findet. Stattdessen steht er im Sold von Rick Dalton als Mischung aus Chauffeur, Saufkumpan und Hausmeister für dessen Villa am  Cielo Drive.

Once Upon a Time in Hollywood

Ein Höhepunkte des Films ist, ein Besuch von Booth auf der Farm seines alten Kumpels George Spahn (Bruce Dern ist in dieser eigentlich für den verstorbenen Burt Reynolds vorgesehenen Rolle zu sehen). Diese einst als Drehort für Westernfilme verwendete Location wurde seinerzeit tatsächlich von der Manson-Sekte vereinnahmt. Booth legt sich mit einigen Sekten-Mitgliedern an und wittert Unrat. Die ganze Sequenz ist unglaublich spannend in Szene gesetzt, lebt aber in erster Linie von der geballten Star-Power Pitts, der in Once Upon a Time in Hollywood seine vielleicht beste Rolle spielt.

Once Upon a Time in Hollywood

Wer mag kann jetzt herummäkeln, dass das Gesamtresultat längst nicht so gut ist, wie die einzelnen Sequenzen. Doch bei mir kamen solche Überlegungen – zu denen auch die Frage nach dem Sinn des Ganzen gehört – erst nach dem Abspann auf. Wahrscheinlich ist es auch diesmal wieder die große Lässigkeit und scheinbare Planlosigkeit mit der Tarantino seine Geschichten erzählt, durch die auch Once Upon a Time in Hollywood zu einer knapp dreistündigen Wundertüte voller großartiger Momente geworden ist!

Once Upon a Time ... in Hollywood

Die Blu-ray enthält neben dem 161-minütigen Film noch  hochinteressantes Bonusmaterial. Neben den Dokus “Quentin Tarantinos Liebesbrief an Hollywood“ (5:00 min), „Bob Richardson – Für die Liebe zum Film“ (4:34 min), „Shop Talk – Die Autos des Jahres 1969“ (5:58 min), „Restoring Hollywood – Das Produktionsdesign von Once Upon a Time in… Hollywood“ (9:18 min) und „Die Mode des Jahres 1969“ (6:37 min) noch 25 Minuten mit unveröffentlichten Szenen. Zu sehen gibt es fiktive Werbespots zu Old Chattanooga Beer (0:49 min) und Red Apple Zigaretten (1:09 min), in letzterem ist nicht nur DiCaprio als Rick Dalton dabei, sondern James Marsden ist auch noch kurz als junger Burt Reynolds zu sehen. Außerdem gibt es längere Ausschnitte aus den Serien „Bounty Law“ (3:50 min) und „Lancer“ (4:46 min), sowie das komplette TV-Video „Green Door“ gesungen von DiCaprio (2:55 min).

Once Upon a Time ... in Hollywood

Etwas langatmig ist eine Konversation zwischen Rick Dalton und Sam Wanamaker während der Dreharbeiten zu „Lancer“ (6:53 min). Eine interessante Szene (4:57 min) zeigt etwas mehr von Charles Manson (Austin Butler), der zunächst von einem Musik-Manager an der Tür abgewiesen wird und dann noch den von Brad Pitt gespielten Cliff zuwinkt. Doch die Richtigkeit der Entscheidung von Tarantino sich nur sehr wenig mit Manson persönlich zu beschäftigen, bestätigt dieser Outtake. Seltsamerweise fehlt auch bei diesen nicht verwendeten Szenen jede Spur von Tim Roth, der als Butler von Sharon Tates Ex-Freund Jay Sebring vor der Kamera gestanden hat.

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Robert Kirkman: Battle Pope

Einige Jahre bevor er riesige Erfolge mit seiner mittlerweile auf knapp 200 Hefte angewachsenen und auch verfilmten Serie The Walking Dead feierte, schrieb Robert Kirkman mit Battle Pope seine Comic-Serie, die er ab 2000 im Eigenverlag Funk-O-Tron veröffentlichte. Als Co-Schöpfer und Zeichner fungierte Kirkmans Schulfreund Tony Moore, der auch die ersten sechs Hefte zu The Walking Dead zu Papier brachte.

Robert Kirkman: Battle Pope

Hauptfigur ist der frisch gekürte Ober-Hirte Oswald Leopold II, der alles andere als päpstlicher als der Papst ist. Gleich das erste Panel der Serie zeigt das Katholiken-Oberhaupt in einer zweifelhaften Bar sitzend und trüben Gedanken nachhängend. Auch nachdem er Papst wurde, hielt Oswald nichts vom Zölibat, denn er war fest davon überzeugt, dass keiner gegen ihn aufmucken würde.

Robert Kirkman: Battle Pope

Doch weit gefehlt, denn durch Oswalds Lotterleben war Gott erzürnt, zog sich zurück und Höllenkreaturen tauchten auf, um die Erde zu erobern. Papst Oswald war zum Glück bei Bruce Lee in die Lehre gegangen und kämpft wehrhaft gegen die Dämonen an, wobei ihm, der an seiner Seite agierende, Jesus Christus keine allzu große Hilfe ist. Robert Kirkman: Battle Pope

Robert Kirkman erhoffte sich bei Battle Pope erboste Reaktionen von Katholiken, um mit seinem Comic Aufsehen zu erregen. Da dies ausblieb, verfasste er selbst einen erbosten Leserbrief. Die Serie ist für eine blasphemische Satire erstaunlich unkomisch und zeigt, dass Robert Kirkman kein Händchen für lustige Geschichten hat (auch wenn er seine danach entstandenen Comics wie Outcast mit grimmigen Humor garnieren sollte). Das ist etwas schade, denn die Zeichnungen von Tony Moore sind sehr amüsant ausgefallen. Seine Figuren lassen manchmal an die genialen Schöpfungen des französischen Comic-Großmeisters Marcel Gottlib (Die Dingodossiers) denken.

Robert Kirkman: Battle Pope

Cross Cult veröffentlicht eine 432-seitige Gesamtausgabe von Battle Pope. Enthalten ist die bei Image erschienene Neuauflage, die von Val Staples koloriert wurde. Der dicke Hardcover-Band enthält einen umfangreichen Anhang mit Skizzen und Variant-Covern, sowie Texten, in denen Kirkman nicht müde wird zu betonen, wie sehr Val Staples‘ Farben die Wirkung der Zeichnungen von Tony Moores gesteigert haben.

Robert Kirkman: Battle Pope

Auf die Idee jemanden anzuheuern, der auch die Story verbessert, ist Kirkman leider nicht gekommen.

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Sean Chuang: Meine 80er Jahre: Eine Jugend in Taiwan

Der taiwanesische Zeichner und Autor Sean Chuang feierte mit seinem autobiographischen Comic “Notizen eines Werbefilmers“ in seiner Heimat große Erfolge. Anschließend ging der 1968 als Zhuang Yongxi geborene Künstler noch etwas weiter in der eigenen Historie zurück und schilderte seine Jugend im Taiwan der 80er Jahre.

 Sean Chuang: Meine 80er Jahre: Eine Jugend in Taiwan

Unter dem Regime von Chiang Kai-shek sah sich Taiwan ab 1949 als einzige wahre Regierung von ganz China. Es herrschten Notstandsgesetzte und Kriegsrecht, denn demokratische Wahlen sollte es erst geben, wenn ganz China sich beteiligen würde. 1987 wurde das Kriegsrecht aufgehoben. Doch schon in den Jahren zuvor veränderte sich Taiwan. Neben zunehmendem Wohlstand hielten westliche, aber auch die japanische, Kultur, sowie das Hongkong-Kino Einzug.

 Sean Chuang: Meine 80er Jahre: Eine Jugend in Taiwan

Eins der prägenden Jugenderlebnisse von Sean Chuang betraf die phantasievollen Spielzeug-Roboter aus japanischer Produktion, die plötzlich in den Geschäften von Taiwan zu erwerben waren, obwohl die zugehörigen Mangas und Animes noch etliche Jahre unveröffentlicht blieben. Etwas später war es Bruce Lee, der Chuang und seine Mitschüler beeindruckte. Ganz besonders der 1972 entstandene Film Todesgrüsse aus Shanghai, in dem Bruce Lee gegen arrogante japanische Kolonisten kämpfte, traf den Nerv der Zeit. Als der asiatische Superstar schon ein Jahr später verstarb, war dies ein entscheidender Moment im Leben von Sean Chuang.

 Sean Chuang: Meine 80er Jahre: Eine Jugend in Taiwan

Wenn Sean Chuang seine Begeisterung für Spielzeug-Roboter, Kung-Fu-Filme, Motoräder, Breakdance oder das Schwänzen von Schulstunden in akribischen Zeichnungen zum Ausdruck bringt, dann scheint sich seine Jugend in Taiwan sich gar nicht so stark vom Leben in Westeuropa zu unterscheiden. Doch wenn Chuang aus der Schule plaudert, dann wird es exotisch. Alle vier Wochen wurde dort die Länge der Haare geprüft, da diese nicht länger als 5 mm sein durften, und auf wöchentlichen Versammlungen wurden Schüler dazu verdonnert öffentlich ihre Missetaten zu beichten.

 Sean Chuang: Meine 80er Jahre: Eine Jugend in Taiwan

In ihrer Mischung aus vertrauten aber auch fremdartigen Erlebnissen, faszinieren Sean Chuangs ebenso humorvollen wie scharf beobachteten Jugenderinnerungen. In der Ausgabe von Chinabooks kommt der Comic gleich zweimal zum Abdruck, einmal in der deutschen Übersetzung und einmal im chinesischen Original. Sean Chuang war auf dem Comicfestival München zu Gast.

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The Crow – Die Krähe

Als die 18-jährige Freundin des gleichaltrigen James O´Barr starb, nachdem sie von einem betrunkenen Autofahrer überfahren wurde, versank der Comiczeichner in tiefste Depressionen. Später verarbeitete er dies traumatische Erlebnis in wuchtigen schwarzweißen Zeichnungen zu einem sehr erfolgreichen Independent-Comic.

The Crow - Die Krähe

Hierin wird erzählt, wie der Rockmusiker Eric und seine Freundin brutal von einer Gang umgebracht. Eric kehrt aus dem Grabe zurück und rächt sich – begleitet von einer Krähe – an den Tätern.

The Crow - Die Krähe

Die Filmrechte an „The Crow“ waren recht schnell verkauft, doch das Projekt kam (nachdem sogar Michael Jackson für die Hauptrolle im Gespräch war) erst zustande, als die Comicfans Brandon Lee und Alex Proyas einstiegen. Proyas machte 1993 aus dem Comic einen düster durchgestylten Videoclip-Film, und der Sohn von Bruce Lee ist als Eric Draven die Idealbesitzung als ebenso melancholischer wie durchgeknallter Rächer.

The Crow - Die Krähe

Bei den Dreharbeiten kam Brandon Lee durch die Kugel aus einem geladenen Requisitenrevolver zu Tode. Dieser tragische aber “thematisch passende“ Unfall wurde von den Produzenten reichlich unappetitlich zu Werbezwecken ausgeschlachtet. Doch davon abgesehen ist „The Crow“ ein faszinierend bebilderter Rachetrip, der bei aller Brutalität trotzdem auch poetisch wirkt.

The Crow - Die Krähe

Bonusmaterial: Audiokommentar von Produzent Jeff Most und Drehbuchautor John Shirley, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; Making of (15:54 min); Ausgiebiges und sehr interessantes Interview mit James O´Barr, dem Schöpfers von “The Crow“ (32:10 min); Drei erweiterte Szenen: Explosion des Ladens, Funboys letzter Kampf, Gang-Massaker (insgesamt 11:04 min); Montage geschnittener Szenen (5:13 min); 13 Entwurfszeichnungen und über 300 Storyboard-Zeichnungen

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Ong-Bak

Mit Ong-Bak dreht der thailändische Actionfilm 2003 mächtig auf und zeigte dem Hongkong-Kino wo es lang geht bzw. lang ging. “Back to the Roots“ lautet das Motto, denn die spektakulären Kämpfe kommen ganz ohne Computereffekte und (kaum fassbar) auch ohne Seile aus.

Ong-Bak

Wer sich den kurzen Bericht von der französischen Premiere auf dieser DVD ansieht, bekommt einen Eindruck von den unglaublichen akrobatischen Fähigkeiten des Hauptdarstellers Tony Jaa, die dieser vor Publikum mal eben ganz lässig in einem Kino vorführt.

Ong-Bak

Die Story des Films (der gestohlene Kopf einer Buddha-Statur muss zurück aus Bangkok ins Heimatdorf des Helden gebracht werden) reißt sicherlich keine Bäume aus. Doch sie stört auch nicht weiter und liefert immer wieder nachvollziehbare Vorwände für spektakuläre Actionszenen ohne allzu große Härten oder absolute humoristische Tiefschläge.

Ong-Bak

Die turbulente Kämpfe und Verfolgungsjagden sind zu einpeitschender Musik meist auch noch so geschnitten, dass die Highlights mehrmals aus wechselnden Perspektiven zu sehen sind. Tony Jaa setzt eine Kampftechnik namens Muay Thai ein, die klangvolle Tier-Vergleiche bemüht, aber meist auf kunstvoll eingesprungene Kopfnüsse setzt.

Ong-Bak

Tony Jaa kommt dabei aber deutlich sympathischer rüber als Jet Li oder Bruce Lee und könnte dem Action-Film neue Impulse geben. Sein nächster Film Revenge of the Warrior bestätigt diese Einschätzung und auch Prachya Pinkaews Solowerk Chocolate … süß und tödlich! konnte überzeugen.

Ong-Bak

Extras der DVD: Deutscher Kinotrailer (2:10 min, 16 : 9, nicht anamorph, Stereo 2.0), ein sehr ausführliches Making Of (48:38 min), wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, Interviews mit Prachya Pinkaew (8:54 min) und Tony Jaa (6:13 min), Techniken des Muay Thai (1:48 min), Premieren-Show in Paris (2:24 min), Musikvideo ‚Tragedie‘ (4:02 min) + Making of (7:13 min)

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Chuck Norris – Die Wahrheit

Nachdem ihm Bruce Lee in “Die Todeskralle schlägt wieder zu“ 1973 vor einer Fototapete des Kolosseums einige Büschel Brusthaare ausgerissen hat, ist Chuck Norris aus dem Action-Kino nicht mehr wegzudenken. Dass der eher mit Charisma als Schauspieltalent gesegnete Kampfkünstler nicht völlig humorfrei ist, bewies er mit seinem selbstironischen Gastauftritt in Sylvester Stallones “The Expendables 2“.

Chuck Noris – Die Wahrheit

Auch die sich seit 2005 immer weiter verbreitenden “Chuck Norris Facts“ machen dem rustikalen Action-Star keine Angst. In diesen Witzen ist zum Beispiel zu erfahren, dass “Chuck Norris bis Unendlich gezählt hat. Zwei Mal.“, dass “Chuck Norris keinen Honig iss, sondern Bienen kaut“ oder, dass sich “das Universum nicht ausdehnt, sondern vor Chuck Norris davonläuft.“

Chuck Noris – Die Wahrheit

In seinem Buch “Roundhousekick“ hat Jens Bolm “Die 500 besten deutschsprachigen Chuck-Norris-Fakten“ gesammelt. Wer es (Norris-mäßig) gerne etwas schlichter hat, dem sei ein kleines gebundenes Büchlein aus dem Hause Boiselle und Ellert empfohlen, das auf 24 Seiten einige der schönsten Norris-Fakten enthält. Garniert werden diese mit recht schönen Zeichnungen des Spaniers Vila, die den Action-Star – leicht karikiert – in seinen unvergesslichsten Rollen zeigen.

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