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Evolution

17 Jahre nach seinem Megaerfolg Ghostbusters setzte Ivan Reitman ein ähnliches Projekt in Szene. Diesmal versuchte er jedoch nicht einer Horror-Geschichte Lacher abzutrotzen, sondern wollte das Genre Science-Fiction veralbern. Das klappte nur mäßig und Evolution spielte 2001 wenig mehr als seine Herstellungskosten von 80 Millionen ein.

Evolution

Dennoch ist der Film durchaus sehenswert. Die vier Hauptdarsteller David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott und Julianne Moore sind zwar sympathisch aber nur selten komisch und ein unberechenbarer Charakter wie Bill Murray fehlt hier. Immerhin absolviert dessen Ghostbusters-Kumpel Dan Aykroyd eine leider nur mäßig komischen Gastauftritt.

Evolution

Aufhänger des Films ist ein Meteoriten-Einschlag in der Wüste von Arizona. Der Himmelskörper transportierte allerlei Einzeller, die rasch in alle möglichen Richtungen mutieren. Dies ist eine Steilvorlage für den meisterlichen Spezialeffekt-Künstler Phil Tippett in dessen Studio achtzehn verschiedene Monster entwickelt wurden, die immer noch sehr sehenswert sind.

Evolution

Die Blu-ray von Koch Films steckt in einem schönen Steelbook und enthält neben dem 101-minütigen Hauptfilm noch einige interessante Extras der Blu-ray: Audiokommentar von Ivan Reiman David Duchovny, Orlando Jones und Seann William Scott (wie alle Extas wahlweise mit deutschen Untertiteln, Making Of (15:03 min), Visuelle Effekte (10:15 min), geschnittene Szenen (15:33 min), Animierte Storyboards (23:12 min), Storyboard-Vergleiche (23:12 min), vier Trailer, sowie eine Galerie mit 74 Plakaten und Fotos.  

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Filme – Das waren unsere Kinojahre

Mit einem etwas holperig auf Deutsch übersetzten Titel präsentiert Netflix die zweite Staffel der Dokureihe The Movies that made us. Nach Ghostbusters, Stirb LangsamKevin – Allein zu Haus und Dirty Dancing geht es jetzt um vier weitere Filme, die Ende des letzten Jahrhunderts nicht nur zu Blockbustern wurden, sondern auch angenehm in Erinnerung blieben.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

In der ersten Staffel erzählen Hauptdarsteller Dan Aykroyd und Regisseur Ivan Reitman von den chaotischen Dreharbeiten zu Ghostbusters. Doch der Reiz bei der Serie besteht darin, dass zumeist nicht im Rampenlicht stehende Crewmitglieder wie Drehbuchautoren, Produzenten oder Tricktechniker zu Wort kommen. Diese erzählen erstaunlich offen, was zunächst alles schief lief und wie trotzdem moderne Klassiker entstanden sind.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Daher ist es auch nicht weiter schlimm, dass es in der Jurassic Park gewidmeten Episode kein Interview mit Steven Spielberg gibt. Stattdessen wird – vielleicht etwas pathetisch überhöht – die spannende Geschichte des Tricktechnikers Steven „Spaz“ Williams erzählt. Eigentlich sollte  der T-Rex als Hauptfigur des Films in einer Kombination aus Stan Winstons in Originalgröße gebauten mechanischen Dinosauriers und Phil Tippetts Stop-Motion-Animation in der Tradition von Ray Harryhausen realsiert werden. Doch  „Spaz“ Williams arbeitete heimlich an einer Computeranimation des Urviechs, die alle Beteiligten überzeugte und ein neues Spezialeffekt-Zeitalter einläutete. 

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Nicht minder interessant sind die restlichen drei Dokus der zweiten Staffel. Drehbuchautor J. F. Lawton erzählt von seiner Zeit im Rotlicht-Viertel von Hollywood, die ihn zum Drehbuch des Dramas 3000 inspirierte, aus dem schließlich der Megaerfolg Pretty Woman wurde. Auch Robert Zemeckis konnte für die Episoden zu Zurück in die Zukunft und Forrest Gump nicht interviewt werden. Die Aussagen seiner Weggefährten belegen jedoch, dass die beiden Klassiker ohne die Hartnäckigkeit des Regisseurs gar nicht oder in ganz anderer Form zustande gekommen wären.

Filme – Das waren unsere Kinojahre

Gut versteckt, gibt es auf Netflix auch noch die vom selben Team produzierte Reihe The Holiday Movies That Made Us zu entdecken. Die ersten beiden Episoden beschäftigen sich mit den Filmen Buddy – Der Weihnachtself und Nightmare before Christmas. Auch hier ist der deutsche Titel Weihnachtsfilme – Das waren unsere Festtage nicht gerade ideal, denn die Serie wird mit Berichten zu A Nightmare on Elm Street und Halloween fortgeführt.

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Monty Python: Almost the Truth – The Lawyer’s Cut

Die betont lustigen Episodentitel The Not-So-Interesting Beginnings, The Much Funnier Second Episode, And Now, The Sordid Personal Bits, The Ultimate Holy Grail Episode, Lust For Glory! sowie Finally! The Last Episode (Ever) (For Now…) und der recht gekonnt den Monty-Python-Style nachahmende Vorspann mit einer Sängerin, die von Folge zu Folge immer genervter ihre Shirley-Bassey-Parodie absolviert, lassen auf eine eher alberne Angelegenheit schließen.

Monty Python: Almost the Truth - The Lawyer's Cut

Doch die sechsteilige Serie Monty Python: Almost the Truth ist eine mehr als interessante Dokumentation, schon dadurch, dass es hier zu einer Art Reunion gekommen ist. In getrennt aufgenommenen Interviews liefern John Cleese, Michael Palin, Terry Jones, Eric Idle und Terry Gilliam – ergänzt durch Archivaufnahmen des verstorbenen Graham Chapmans – Anekdoten zur Geschichte der wohl einflussreichsten Komiker-Gruppe aller Zeiten (einer ihrer größten Fans war Elvis und das Wort Spam geht auf ihr Konto).

Monty Python: Almost the Truth - The Lawyer's Cut

Durch die chronologisch angeordneten Statements der Pythons und Kommentaren von Promis wie Dan Aykroyd, Simon Pegg, Tim Roth,  Steve Coogan, Eddie Izzard, Russell Brand und  Seth Green setzt sich ein vielschichtiges und schwer faszinierendes Gesamtbild zusammen.Monty Python: Almost the Truth - The Lawyer's Cut

Ausführlich dokumentiert werden die Jugendjahre, die Vorbilder (wie z. B. die Radiosendung The Goon Show mit Peter Sellers), die ersten Gehversuche in Do Not Adjust Your Set und At Last The 1948 Show, die Entstehungsgeschichte des Flying Circus,  sowie der Kinoklassiker Die Ritter der Kokosnuss und Das Leben des Brian. Etwas kurz kommen die Soloprojekte der Pythons, doch das hätte ganz sicher den Rahmen der ohnehin schon epischen Serie gesprengt. Das Tüpfelchen auf dem i sind die passend zusammengestellten Extras sowie die äußerst stilvoll aufgemachte DVD-Verpackung.

Monty Python: Almost the Truth - The Lawyer's Cut

Extras auf einer dritten DVD: Gut zusammen gestellte Sketch-Auswahl (Stichworte: Papagei, Spanische Inquisition, Holzfäller-Song, Silly Walks, 24:36 min), Erweiterte Interview mit den Pythons (66:08 min), Terry Gilliam Bildergalerie, Allerlei hochinteressante Outtakes (49:07 min)

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Pearl Harbor

Ein irrsinnig aufwendiger Film über den 1941 erfolgten japanischen Angriff auf einen amerikanischen Marinestützpunkt erscheint ähnlich hirnrissig wie ein irrsinnig aufwendiger Film über den Untergang der Titanic. Doch ganz so erfolgreich wurde Pearl Harbor 2001 dann doch nicht, auch wenn diesmal viel mehr Schiffe untergehen.

Pearl Harbor

Genau wie der Angriff auf Pearl Harbor für die zuvor nur sehr zögerlich am Zweiten Weltkrieg beteiligten USA ein Wendepunkt war, so ist auch das ungefähr in der Mitte des Filmes erfolgende Bombardement ein Wendepunkt in der Geschichte zweier Marineflieger. Rafe (Ben Affleck) verliebt sich in die Krankenschwester Evelyn (Kate Beckinsale) und meldet sich freiwillig für eine englische Fliegerstaffel. Nachdem Rafe als verunglückt gemeldet wird, überbringt sein bester Kumpel, der schüchterne Danny (Josh Hartnett), diese traurige Nachricht und verliebt sich in Evelyn. Beide verbringen eine Liebesnacht zwischen Falschschirmen und prompt wird Evelyn schwanger.

Pearl Harbor

Natürlich kehrt Rafe unverletzt aus Europa zurück und inmitten dieser dramatischen Verwicklungen greifen auch noch die Japaner an. Rafe und Danny gelingt es mit zwei Flugzeugen zu starten und sieben japanische Maschinen abzuschießen. Dies qualifiziert sie für ein (tatsächlich erfolgtes) Rache-Himmelfahrtskommando, bei dem B-25 Mitchell-Bomber von einem Flugzeugträger aus starten und Tokyo bombardieren sollen. Dieser Einsatz könnte Evelyn die Entscheidung zwischen Rafe und Danny abnehmen.

Pearl Harbor

Der Film lässt sich für eine Jerry Bruckheimer-Produktion erstaunlich viel Zeit, seine Figuren vorzustellen und ist daher vor allem im wirklich dramatischen Finale auch durchaus mitreißend. Der teilweise im pseudodokumentarischen Stil von „Der Soldat Ryan“ in Szene gesetzte Mittelteil mit dem Angriff auf Pearl Harbor hingegen wurde in gewohnter Bruckheimer-Manier hektisch zusammengeschnitten. Dieser Teil des Filmes ist nicht wirklich spannend, auch wenn, wie gesagt, mehr Schiffe als in „Titanic“ untergehen.

Pearl Harbor

Allen Unkenrufen zum Trotz trägt eher die Dreiecks-Liebesgeschichte als die bombastischen Schlachtengemälde. Während Michael Bay bei seiner sonstigen Spezialität, den aufwendigen Action-Szenen irgendwo  Titanic-Dramatik und Soldat Ryan-Realismus stecken bleibt, überrascht er als versierter Schmalz-Regisseur.

Pearl Harbor

Knapp ein halbes Jahr nachdem Pearl Harbor erstmals auf DVD erschien, legte Michael Bay einen Director´s Cut nach. Er hatte 60 Szenen verändert. Der Film ist jetzt nicht mehr ab 12 sondern ab 16 Jahren freigegeben, doch insgesamt nur eine Minute länger. Im Wesentlichen geht es beim Angriff auf Pearl Harbor etwas heftiger zu (einmal wird ein Soldat von den Bomben enthauptet) und zum Ende hin ist eine überflüssige Lagerfeuer-Szene zwischen unseren Fliegerfreunden weggefallen und stattdessen unterhalten sie sich auf dem Flugzeugträger. Insgesamt hat der Film dadurch etwas gewonnen.

Pearl Harbor

Extras der DVD-Box mit dem Director´s Cut: Drei Audiokommentare: 1. Ein sehr informatives Gespräch zwischen Regisseur Michael Bay und der Filmhistorikerin Jeannine Basinger, 2. Produzent Jerry Bruckheimer mit den Darstellern Ben Affleck, Josh Hartnett und Alec Baldwin, 3. Komponist Hans Zimmer gemeinsam mit Kameramann, Kostümbildner und Art Director, wie fast alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln.; Detailliertes Produktionstagebuch zu den Dreharbeiten (64:21 min); Umfangreiche geschichtliche Dokumentation zu den japanisch-amerikanischen Beziehungen mit deutsch eingesprochenen Texten (68:53 min); Filmmaterial als Super-8-Montage (4:39 min); Zeitzeugenbericht einer auf Pearl Harbor stationierten Krankenschwester (5:43 min); Musikvideo: “There you´ll be“ von Faith Hill (3:47 min, 1:2,35, nicht anamorph, Stereo 5.1); Die wahre Geschichte über den Bombenangriff auf Tokyo unter der Leitung von Pilot J. Doolittle, ein sehr interessanter Bericht des “History Channel“ (45:53 min); Multi-Angle-Demonstration (Film, Set, Storyboard) und Multi-Audio-Demonstration (sieben verschiedene Tonspuren der wichtigsten Action-Sequenzen (27:45 min);

Pearl Harbor

Die hohe Kunst der Effekte: Regisseur Michael Bay und ILM-Spezialist Eric Brevig unterhalten sich über die Special Effects (21:26 min); Die Vision vor dem Drehbuch und das ausschlaggebende ANIMATIC, mit dem alles begann (5:46 min) mit Kommentar von Michael Bay, jedoch ohne Untertitel; Boot Camp Special: Zwei Berichte über die Vorbereitungen der Hauptdarsteller im US-Army-Trainingslager (15:55 min und 5:46 min); Galerie mit über 500 Storyboard-Zeichnungen, Postern und Fotos vom Dreh; Easter-Egg: Wenn im Menü “Visuell Effects“ vom “Hauptmenü“-Feld nach rechts gegangen wird, erscheint ein roter Stern. Wenn dieser angeklickt wird,  ist noch ein 22-minütiger Bericht über die Spezialeffekte zu sehen; Hinter den Kulissen: “Vom geschichtlichen Ereignis zum Film-Epos“, ein recht ausführliches Making Of (47:29 min, 16:9, nicht anamorph); Japanisches Statement zum Film (1:51 min), Mako der Darsteller des japanischen Admirals Yamamoto erklärt, dass im Film die Japaner geschichtlich fair behandelt wurden; Kinotrailer (2:27 min, 1:2,35, nicht anamorph, Stereo 2.0)

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The Blues Brothers – Extended Version Deluxe Edition

Über The Blues Brothers müssen wohl nicht mehr viel Worte verloren werden. Bei seinem Kinostart zeichnete sich nicht ab, dass der Film seine 30 Millionen Dollar Produktionskosten wieder einspielen würde, doch im Laufe der Zeit kamen durch zahllose Spätvorstellungen 150 Millionen Dollar zusammen, bevor The Blues Brothers ihren Siegeszug im Heimkino fortsetzten.

The Blues Brothers - Extended Version Deluxe Edition

Die Tatsache, dass 1979 ein echter Kultfilm entstand, wird durch das Erscheinen der “Extended Version Deluxe Edition“ einmal mehr untermauert. In einer 5 cm dicken Pappbox steckt allerlei wunderbares Zeug, wie etwa ein verkleinertes Exemplar des Nummernschildes vom Bluesmobil. Sehr sympathisch ist auch das extra für die Edition gedrehte kurze einführende Filmchen mit Regisseur John Landis, der betont, dass die Hauptdarsteller John Belushi und Dan Aykroyd seinerzeit wirklich im Auftrag des Herrn unterwegs warten. Im Zeitalter der Disco-Musik setzten sie ihre geballte TV-Prominenz ein, um sich für die Heroen des Rhythm and Blues stark zu machen. Das Fazit von Landis lautet: “Genießen Sie meinen albernen Film, denn die Musik ist gut!“

The Blues Brothers - Extended Version Deluxe Edition

Dies gilt jedoch in einem stärkeren Maße für die 1998 nach dem Tode von Belushi entstandene (ebenfalls in dieser Box enthaltenen) Fortsetzung Blues Brothers 2000 bei der wirklich nur die Musik gut ist. The Blues Brothers hingegen hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Das liegt neber der Musik ganz sicher auch an der coolen Inszenierung von John Landis, der sich bei den einzelnen Szenen sehr viel Zeit lässt um dann die knochentrocken seine überraschenden Gags zu präsentieren. Daher ist es um so erfreulicher, dass diese Edition erstmals die 15 Minuten längere Fassung in einer wirklich guten Version enthält. Die nicht verwendeten Szenen wurden in gleichwertig guter Bildqualität eingefügt und zudem auch noch von den deutschen Original-Synchronsprechern Thomas Danneberg und Rainer Basedow neu nachvertont. Besser kann ein Klassiker nicht präsentiert werden!

The Blues Brothers - Extended Version Deluxe Edition

Die Blu-ray erscheint bei Turbine Medien in Kooperation mit Universal Pictures Germany. Enthalten ist je eine Blu-ray mit der Langfassung (147:47 min) und die Kinofassung (132:50 min), eine weitere Blu-ray enthält den Film “Blues Brothers 2000“ von 1998 (123:35 min, ohne Extras). Bonusmaterial: Grußwort von John Landis (1:29 min, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln), Hintergrundgeschichten zum Making of Blues Brothers (56:17 min); Das Transponieren der Musik (15:16 min); Erinnerungen an John (9:38 min); Deutscher Trailer (4:31 min); US-Trailer (4:35 min); Drei eher überflüssige “Dolby Atmos“-Trailer; Eine DVD enthält mit “The Best of the Blues Brothers“ (59:35 min) noch eine deutsch von Thomas Danneberg synchronisierte Dokumentation von 1993 über die Band und ihre Auftritte. Außerdem liegt, neben dem bereits erwähnten Bluesmobil-Blechnummernschild, noch ein Fahndungsfoto, ein 48-seitiges Booklet, ein Postkarten-Set, ein Wendeposter, Aufkleber, Visitenkarten sowie der Führerschein von Elwood Blues bei.

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