Schlagwort-Archive: Der verrückte Professor

Das Familienjuwel

Die kleine reiche Donna Peyton (Donna Butterworth) wird plötzlich zur Waise. Einer ihrer sechs schrulligen Onkel soll zu ihrem Vormund ernannt werden. Um zu entscheiden, welcher davon der ideale Kandidat ist, stattet die neun Jahre alte Donna jedem einen Besuch ab. Doch die Wahl wird nicht leicht und ist für den zukünftigen Stiefvater zudem noch mit einer 30-Millionen-Dollar-Erbschaft abgesehen.

Das Familienjuwel

Nachdem er sich 1963 in Der verrückte Professor in einer Doppelrolle selbst sehr erfolgreich inszenierte, setzte Jerry Lewis zwei Jahre später noch ordentlich was drauf. In Das Familienjuwel übernahm er die Rollen aller sechs Onkel, die aus höchst unterschiedlichen Berufsgruppen (Seebär, Clown, Fotograf, Pilot, Detektiv und Gangster) stammen. Außerdem spielte Jerry Lewis noch den Chauffeur Willard Woodward, der sich rührend um die kleine Donna kümmert.

Das Familienjuwel Das Familienjuwel enthält einige der komischsten Momente im Filmschaffen von Jerry Lewis. Das Highlight ist zweifelsohne der von ihm verkörperte Bruchpilot, der (wenn er nicht gerade hinter seinem eigenen Flugzeug herrennt) so turbulent fliegt, dass dadurch sogar das Geschirr beim im Bordkino gezeigten Film vom Tisch fällt. Nicht schlecht sind auch die tatsächlich vom ihm ausgeführten Billardtricks des Chaos-Detektivs.

Das Familienjuwel

Zudem wird die teilweise irre komische Nummernrevue auch noch durch eine solide (und gelegentlich auch recht rührende) Rahmenhandlung zusammengehalten. Insgesamt hat sich dieser Film sehr viel besser gehalten als viele seiner heute oft etwas sehr albern wirkenden Solo-Filme, in denen er ohne Dean Martin auftrat.

Das Familienjuwel

Extras der DVD: Audiokommentar von Jerry Lewis und Steve Lawrence, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, Screentest von Donna Butterworth (10:43 min), Ein sehr komischer Screentest von Jerry Lewis im Kostüm des Gangsters Bugs Peyton (0:52 min), 2 Bloopers (1:01 min) und der US-Trailer (2:32 min)

„Das Familienjuwel“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Jerry Lewis 16-Film-Collection“ mit „Das Familienjuwel“ als DVD-Box bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Der verrückte Professor“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Jerry Lewis

Eine DVD-Box von Paramount enthält sechzehn Filme von Jerry Lewis, die zwischen 1953 und 1965 entstanden sind. Dadurch kann nachvollzogen werden, wie sich die Karriere des sympathischen aber manchmal auch arg zappeligen Komikers entwickelt hat.

Jerry Lewis

Seine ersten sechzehn Spielfilme drehte Lewis gemeinsam mit Dean Martin, mit dem er ab 1946 bereits  große Erfolge mit Bühnenauftritten feierte. Aus heutiger Sicht sind jene Filme, in denen der oft an eine aufgedrehte Cartoon-Figur erinnernde Jerry Lewis vom coolen Dean Martin etwas neutralisiert wird, sehr viel besser zu ertragen als so manches später entstandene Solowerk von Lewis.

Jerry Lewis

Aus dieser Zeit sind in der DVD-Box vier Filme enthalten. Der Tollpatsch (The Caddy, 1953) handelt hauptsächlich vom Golfspielen. Der Schwarzweiß-Film bietet aber auch zeitnah einen Eindruck davon, was für ein herrliches Chaos Martin & Lewis bei ihren Live-Auftritten angerichtet haben.

Jerry Lewis

Einen großen Moment hat Dean Martin, wenn er stilecht in einem italienischen Restaurant mit Großfamilie seinen wohl bekanntesten Hit That’s Amore schmettert, wobei es Jerry Lewis nicht lassen kann mit quakender Stimme ebenfalls When the moon hits your eye like a big pizza pie zu singen…

Jerry Lewis

Die Paramount-Box enthält außerdem noch die letzten vier Filme, die Martin und Lewis gemeinsam drehten. Bei Der Gangsterschreck / Man ist niemals zu jung (You’re Never Too Young, 1955) ist vielleicht am bemerkenswertesten, dass es sich hier um eine Art Remake von Der Major und das Mädchen handelt. Billy Wilder ließ in diesem Film Ginger Rogers eine Frau spielen, die sich – da sie nur noch genug Geld für eine Kinderfahrkarte hat – als kleines Mädchen ausgibt und prompt in einer Kadettenanstalt landet.

Jerry Lewis

In Der Gangsterschreck ist Jerry Lewis als Friseurlehrling Wilbur Hoolick zu sehen, der sich als kleiner Junge verkleidet, um einem von Raymond Burr (Fenster zum Hof) verkörperten Gangster zu entkommen. Die Flucht führt ihn in eine Privatschule für Mädchen, in der auch der von Dean Martin verkörperte Lehrer Bob Miles tätig ist…

Jerry Lewis

Danach drehten Martin und Lewis die sympathische Westernkomödie Wo Männer noch Männer sind (Pardners,1956). Bemerkenswerter sind jedoch ihre beiden letzten und zugleich besten Filmen, denn diese wurden von Frank Tashlin (The Girl Can’t Help It) inszeniert, der seine Erfahrung als Looney-Tunes-Trickfilmregisseur mit einbrachte.

Der AgentenschreckDer Agentenschreck (Artists and Models, 1955) ist möglicherweise das beste Team-Up von Lewis und Martin, was auch daran liegen kann das an ihrer Seite Shirley MacLaine (in ihrem – nach Hitchcocks Immer Ärger mit Harry – erst zweiten Leinwandauftritt) agierte.

Der Agentenschreck

Eine köstliche Szene, in der zunächst Dean Martin die Schnulze Innamorta in seiner unvergesslichen Art schmettert, bevor dann Shirley MacLaine das Lied aufgreift und Jerry Lewis damit so heftig anbalzt, dass dieser immer wieder (und immer spektakulärer) eine Treppe herunterfällt, hat Tashlin herrlich grotesk in Cartoon-Manier inszeniert.

Jerry Lewis

Mit Alles um Anita (Hollywood or Bust, 1956) hieß es Abschied nehmen. Frank Tashlin inszenierte den letzten Film von Martin und Lewis als Roadmovie. Der Kleinkriminelle Steve Wiley (Martin) versucht durch Tricksereien bei einer Lotterie einen Chrysler zu gewinnen, doch er hat die Rechnung ohne den naiven Malcolm Smith (Lewis) gemacht, der tatsächlich im Besitz des Gewinner-Los ist. Das ungleiche Duo teilt sich das Auto und bricht zusammen mit der dänische Dogge Mr. Bascomb nach Hollywood auf, denn Malcolm möchte unbedingt Anita Ekberg kennenlernen…

Jerry Lewis

Tashlin garnierte den Film mit zahlreichen oft auch etwas surrealen Slapstick-Szenen. Doch es gelang es ihm auch Sympathien zu wecken für den halbseidenen Steve und den aufgedrehten Nervbolzen Malcolm. Die Schilderung der sich langsam aufbauenden Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Männern ist das Rückgrat des sehr komischen Films. Es ist kaum zu glauben, dass Dean Martin und Jerry Lewis im Film zwar perfekt harmonieren, aber kein Wort miteinander gewechselt haben, wenn die Kamera nicht lief.

Jerry Lewis

Frank Tashlin half Jerry Lewis anschließend  dabei seine Solokarriere anzukurbeln und inszenierte mit ihm weitere fünf Filme, die abgesehen von Geld spielt keine Rolle (It’s Only Money, 1963) alle in der Paramount-Box enthalten sind. Es würde den Rahmen sprengen die von Tashlin stilsicher in Szene gesetzten und unberechenbar komischen Filme Der Babysitter (Rock-A-Bye Baby, 1958), Aschenblödel (Cinderfella, 1959) und Der Tölpel vom Dienst (The Disorderly Orderly, 1964) zu würdigen.

Jerry Lewis

Stellvertretend möchte ich daher Frank Tashlins The Geisha Boy von 1958 hochleben lassen. Jerry Lewis ist hier als Zauberkünstler Gilbert „The Great“ Wooley zu sehen, der zusammen mit dem Hasen Harry zur Truppenbetreuung nach Japan geschickt wird. Dort legt er sich mit dem kommandierenden Offizier an und muss zur Strafe die in Korea kämpfenden US-Soldaten unterhalten.

Jerry Lewis

Auf der Höhe seiner Kunstfertigkeit zeigt Frank Tashlin, wie Jerry Lewis im Frack und mit Zylinder versucht einsam ihre Stellung haltende Frontkämpfer durch billige Zaubertricks zu verblüffen. Diese nur geringfügig durch Surrealismus kaschierte Kritik an der US-Außenpolitik wird auch nicht durch die im Zentrum des Films stehende sentimentale, aber durchaus mitreißende, Geschichte über ein Waisenkind neutralisiert.

Jerry Lewis

Nicht ohne ist auch der Gastauftritt von Sessue Hayakawa, der das selbe Kostüm wie ein Jahr zuvor in Die Brücke am Kwai trägt und in seinem Swimmingpool ebenfalls eine Brücke bauen lässt.

Jerry Lewis

Bei Hallo Page! (The Bellboy) spielte Jerry Lewis 1960 nicht nur die Hauptrolle, sondern führte auch Regie. Der mit 69 Minuten ausgesprochen kurz ausgefallene Schwarzweiß-Film spielt in einem Luxushotel hat kaum Handlung, sondern ist eine teilweise originell in Szene gesetzte Sketch-Revue und der einen Pagen spielende Lewis kommt dabei kaum zu Wort.

Jerry Lewis

Die Paramount-Box enthält mit Zu heiß gebadet / Der Frauenhasser (The Ladies Man, 1961), Der Bürotrottel (The Errand Boy, 1961) und Die Heulboje (The Patsy, 1964) weitere mehr oder weniger gelungene Filme, in denen sich Jerry Lewis selbst in Szene setzt.

Der verrückte Professor

Auch seine beiden besten Regiearbeiten sind enthalten. Bei Der verrückte Professor (The Nutty Professor, 1963) variierte Lewis die Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde und erzählt vom trotteligen Professor Julius Kelp, der sich mit Hilfe einer Chemikalie in den begnadeten Nachtclub-Entertainer Buddy Love verwandelt. Während Lewis in der Titelrolle mit Brille und falschen Zähnen herumkaspert, legt er als Buddy Love eine gelungene Dean- Martin-Parodie hin.

Das Familienjuwel

Zwei Jahre nach dieser Doppelrolle setzte Jerry Lewis noch ordentlich was drauf. In Das Familienjuwel (The Family Jewels, 1965) übernahm er die Rollen von sechs Brüdern, die aus höchst unterschiedlichen Berufsgruppen (Seebär, Clown, Fotograf, Pilot, Detektiv und Gangster) stammen. Außerdem spielte Jerry Lewis noch den Chauffeur Willard Woodward, der sich rührend um die kleine Millionenerbin Donna kümmert, die einen ihrer Onkels als Vormund auswählen soll.

Das Familienjuwel

Das Familienjuwel enthält einige der komischsten Momente im Filmschaffen von Jerry Lewis. Das Highlight ist zweifelsohne der von ihm verkörperte Bruchpilot, der (wenn er nicht gerade hinter seinem eigenen Flugzeug herrennt) so turbulent fliegt, dass dadurch sogar das Geschirr beim im Bordkino gezeigten Film vom Tisch fällt. Nicht schlecht sind auch die vom Jerry Lewis ausgeführten Billardtricks des Chaos-Detektivs. Genau wie in den Filmen von Frank Tashlin wird auch diese teilweise irre komische Nummernrevue durch eine solide (und gelegentlich auch recht rührende) Rahmenhandlung zusammengehalten.

Jerry Lewis

Als „aktuellstes“ Werk ist in der Box mit Boeing-Boeing (1965) auch noch ein recht ungewöhnlicher Film mit Jerry Lewis enthalten. Hier spielt Tony Curtis den Journalisten Bernard Lawrence, der in seinem Appartement in Paris Liebesbeziehungen mit gleich drei Stewardessen unterhält, die nichts voneinander wissen. Lawrences ausgeklügelter Terminkalender gerät durcheinander, nachdem Lufthansa, Air France und British United als Arbeitgeber der drei Damen schnellere Flugzeuge einsetzen.

Jerry Lewis

Zusätzliche Komplikationen entstehen dadurch, dass auch noch Lawrences Kumpel Robert Reed auftaucht. In dieser Rolle spielt Jerry Lewis nur die zweite Geige. Am Humor dieser recht glatt in Szene gesetzten Boulevardkomödien-Verfilmung hat der Zahn der Zeit genagt. Es ist zu vermuten, dass es Jerry Lewis gereizt hat, doch noch an der Seite von Tony Curtis zu spielen, da er es sich nie verziehen hat, jene Rolle in Billy Wilders Manche mögen’s heiß abgelehnt zu haben, für die Jack Lemmon 1959 eine Oscar-Nominierung erhalten hatte…

„Jerry Lewis 16-Film-Collection“ als DVD-Box bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Patient mit Dachschaden“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Der Agentenschreck“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Das Familienjuwel“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Der verrückte Professor“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Der tollkühne Jockey“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Der Ladenhüter“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

 

Der verrückte Professor

Im Duo mit Dean Martin feierte Jerry Lewis als Bühnenkünstler gewaltige Triumphe. Dies blieb auch der Filmindustrie nicht verborgen und daher entstanden ab 1949 insgesamt 16 Filme mit Lewis und Martin wie Die Agentenschreck.

Der verrückte Professor

Nachdem sich Lewis immer mehr in den Vordergrund drängte, trennte sich das Duo 1956 und beide starteten erfolgreiche Solokarrieren. Während jedoch Dean Martins Auftritte in Western wie Rio Bravo und Komödien wie Küss mich, Dummkopf auch heute noch sehenswert sind, gilt dies nur bedingt für die oft sehr albernen Komödien, die Jerry Lewis zunächst unter Regisseuren wie Frank Tashlin (The Girl Can’t Help It) und dann in Eigenregie drehte.

Der verrückte Professor

Eine Ausnahme ist mit Sicherheit Der verrückte Professor von1962. Hierbei handelt es sich um die vierte Regiearbeit von Jerry Lewis. Der Film variiert die Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde und erzählt vom trotteligen Professor Julius Kelp, der sich mit Hilfe einer Chemikalie in den begnadeten Nachtclub-Entertainer Buddy Love verwandelt. Während Lewis in der Titelrolle mit Brille und falschen Zähnen herumkaspert, legt er als Buddy Love eine gelungene Dean- Martin-Parodie hin.

Der verrückte Professor

Der Film wurde so populär, dass ein ebenfalls sehenswertes Remake mit Eddie Murphy entstand, das als Familie Klump und der verrückte Professor sogar fortgesetzt wurde.

„Der verrückte Professor“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Jerry Lewis 16-Film-Collection“ mit „Der verrückte Professor“ als DVD-Box bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Das Familienjuwel“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

Schlag 12 in London

Nachdem Dr. Jekyll and Mr. Hyde 1959 von den britischen Hammer Film Productions zur erfolglosen Komödie The Ugly Ducking (der Film ist mittlerweile verschollen) entstand ein Jahr später die erste ernstgemeinte Film-Version von Robert Louis Stevensons Roman. Inszeniert wurde der Film von Terence Fisher, der zuvor Frankensteins Fluch, Dracula und Die Rache der Pharaonen den Hammer-Horror salonfähig gemacht hatte.

Schlag 12 in London

Auch in Schlag 12 in London (Originaltitel: The Two Faces Of Dr. Jekyll, in den USA House of Fright) war Christopher Lee dabei, erhielt diesmal jedoch nur eine unergiebige Nebenrolle, obwohl er sehr gerne Jekyll und vor allem Hyde gespielt hätte. Von einer buchstabengetreuen Literatur-Verfilmung des Romans kann bei diesem farbenprächtig ausgestatteten Breitwandfilm nicht die Rede sein.

Schlag 12 in London

Der bärtige schon ein wenig klapprige Dr. Jekyll (Paul Massie) wird durch Experimente zum glattrasierten, jüngeren und sehr viel umfänglicheren Mr. Hyde (sobald er sich zurückverwandelt ist sein Bart wieder da). Hyde findet sofort heraus, dass Mrs. Jekyll (Dawn Addams) ein Verhältnis mit seinem Freund Paul Allen (Christopher Lee) hat. In aller Ruhe genießt er das Londoner Nachtleben und bereitet seine Rache vor…

Schlag 12 in London

Abgesehen davon, dass es keine tricktechnisch aufwändige Verwandlungsszene zu sehen gibt, ist Schlag 12 in London eine interessante – vielleicht gelegentlich etwas zu betulich erzählte – Variante des Stoffes. Drei Jahre später sollte Jerry Lewis eine ähnliche Idee haben. In Der verrückte Professor ließ er den unbeholfenen und unansehnlichen Akademiker Prof. Julius Kelp per Chemie zum umschwärmten Buddy Love werden.

Schlag 12 in London

Auch die Hammer-Studios nahmen sich erneut des Themas an. 1971 verlor die Hauptfigur in Dr. Jekyll und Sister Hyde nach der Transformation nicht nur den Bart, sondern auch gleich sämtliche Männlichkeits-Attribute und wurde zur Frau.

I, Monster

Im selben Jahr zeigte Hammers härtester Konkurrent Amicus wie eine richtig gute Version des Stoffes aussieht. Nachdem Christopher Lee 1960 nur ein besserer Statist war, spielte er in I, Monster an der Seite von Peter Cushing die Hauptrolle(n).

„Schlag 12 in London“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Schlag 12 in London“ bei ebay kaufen, hier anklicken 

„Hammer-Edition – Alle 20 DVDs“ bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dr. Jekyll und Sister Hyde“ als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dr. Jekyll und Sister Hyde“ als Blu-ray in der „Hammer Film Edition“ bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dr. Jekyll und Sister Hyde“ bei ebay kaufen, hier anklicken 

„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von 1932 und 1941 als englische DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken

„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ bei ebay kaufen, hier anklicken

„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von 1920 als DVD bei AMAZON bestellen, hier anklicken