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Star Trek: Lower Decks

Bereits Anfangs der 70er-Jahre entstand Star Trek: The Animated Series. Seinerzeit wurden 22 weitere Abenteuer mit Kirk, Spock und Co. als schlicht animierte Zeichentrick-Abenteuer in Szene gesetzt, wobei William Shatner, Leonard Nimoy und die meisten Darsteller der Serie als Sprecher fungierten.

Star Trek: Lower Decks

In Lower Deck, der zweiten Star-Trek-Animations-Serie, werden  komplett neue Charaktere vorgestellt. Die durchaus ansprechende Animation wird jetzt jedoch weniger dazu genutzt, um Weltraum-Abenteuer zu erzählen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Star Trek: Lower Decks

Stattdessen wird versucht sich ein wenig über den eigenen Mythos lustig zu machen, bevor es die Konkurrenz – wie etwa Seth MacFarlane in The Orville – noch wilder treibt. Als kreativer Kopf fungiert bei Lower Decks Mike McMahan, der bereits an South Park sowie Rick and Morty beteiligt war.

Star Trek: Lower Decks

Doch da Lower Decks eine Art “offizielle Parodie“ ist, sollte kein wild entfesselter Humor erwartet werden. Vor dem Hintergrund der galaktischen Missionen des Raumschiffs U.S.S. Cerritos, bei denen es meist um Zweitkontakte mit bereits von der Sternenflotte entdeckten Lebensformen geht, werden Geschichten erzählt, in denen es Sitcom-mäßig menschelt.

Star Trek: Lower Decks

Hauptfigur ist scheinbar der höchst durchschnittliche Fähnrich Brad Boimler, der unbedingt Karriere bei der Sternenflotte machen möchte. Eine sehr viel interessantere Figur ist jedoch dessen Kollegin Beckett Mariner, die scheinbar alles unternimmt um strafversetzt zu werden. Kleiner Spoiler: Ohnehin ist nach wenigen Episoden zu erfahren, dass Beckett ist die Tochter von Cerritos-Captain Carol Freeman. Der Generationskonflikt der beiden ist sehr oft die Triebfeder der Geschichten.

Star Trek: Lower Decks

In Sachen Gagdichte, Spannung und Überraschungseffekte ist noch viel Luft nach oben. Doch dank der sympathischen Figuren und der gelegentlichen doch noch halbwegs gut gelungenen Gags besteht noch Hoffnung für diese in ihren besten Momente an Matts Groenings Futurama erinnernde Serie. Die erste aus 10 Episoden bestehende Staffel von Lower Decks ist auf Amazon Prime zu sehen und bereits in diesem Jahr sollen weitere Episoden folgen.

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Star Trek – The Animated Series

Die klassische Mission des Raumschiff Enterprise endete 1969 nach drei Staffeln mit insgesamt 79 TV-Folgen. Fünf Jahre später erlebten Spock, Kirk & Co noch 22 weitere Abenteuer, die von den Fans gerne ignoriert werden. Doch Star Trek – The Animated Series steht durchaus in der Tradition des TV-Klassikers, denn viele Autoren der klassischen Serie schrieben auch für Zeichentrick-Episoden.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Wichtiger war jedoch, dass alle Darsteller der klassischen Serie auch als Sprecher verpflichtet werden konnten. Die einzige Ausnahme war Walter Koenig alias Pavel Chekov, der ohnehin später zur Enterprise-Crew gestoßen war, und durch den dreiarmigen außerirdischen Lieutenant Arex ersetzt wurde. Immerhin verfasste Koenig ein Drehbuch zur Zeichentrickserie.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Animiert wurde Star Trek – The Animated Series von der Firma Filmation, die zuvor meist Trickfilme mit Superhelden produziert hatte. Tricktechnisch ist die Emmy-prämierte Serie eher simpel gehalten und die Figuren bewegen nur selten mehr als ihre Lippen.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Doch das klare Design, die liebevoll ausgeführten Backgroundzeichnungen und die phantasievollen Drehbücher (die sich oft auf Ereignisse aus der klassischen Serie beziehen und u. a. das Holodeck erstmals präsentierten) sprechen für dieses (bisher) eher ungeliebte Star Trek-Kind. Möglicherweise hätten wir ohne die Trickfilme auch nie erfahren, dass James T. Kirk mit zweitem Vornamen Tiberius heißt. Seit 2020 liegt mit Lower Decks eine zweite Star-Trek-Animationsserie vor.

Star Trek - The Animated Series
© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten

Mittlerweile liegt “Star Trek – The Animated Series“ auch auf als Box mit drei Blu-rays vor. Hierzu wurden die Extras der DVD-Edition von 2009 übernommen: Making Of „Gezeichnet für die unendlichen Weiten“ (24:31 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln), Was ist die „Star Trek“-Verbindung? (7:12 min; wahlweise mit deutschen Untertiteln), 4 Texttafeln mit Infos. Außerdem ohne deutsche Untertitel: Audiokommentar von David Gerrold zu “More Tribbles, More Troubles”; Storyboards zu “The Infinite Vulcan”, Text-Kommentar von Michael and Denise Okuda zu “The Eye of the Beholder”; Audiokommentar von David Gerrold zu “BEM”, Audiokommentar von David Wise zu “How Sharper Than a Serpent’s Tooth”, Text-Kommentar von Michael und Denise Okuda zu “The Counter-Clock Incident”

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